DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN

2011/09/26

010 Die Türken streben die Oberaufsicht über Israel und Europa an (Sep2011), 009 Die Gier der pompadour-rosa Linken (Jun2011), 008 Gummi, Teflon, Schleim (Dez2010), 007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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010      20110926       KATEGORIE:  “Linke und Islam”

DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN

Junge linksorientierte europäische Eltern vermeinen, ihre Babys in ihren Kinderwägen in eine Zukunft zu schieben, die relativ ähnlich der ihrer eigenen und der ihrer alten Eltern Lebenszeiten sein wird und wählen deshalb stoisch immer die gleichen Parteien wie ihre Vorfahren. Seit 50 Jahren weisen diese Parteien aber ein massives Manko auf. Denn obwohl die Moslems sich in Europa in dieser Zeit sich von 600.000 auf 50 Millionen vermehrt haben (1), gleichzeitig aber nicht das Geringste von ihrer auf prinzipieller Ungleichheit beruhenden Ideologie abgelegt haben, wollen diese Parteien kategorisch jede Kritik am Islam untersagen.

Im schroffen Gegensatz zur Europäischen Aufklärung ist der Islam auch heute genau so wie seit seinen Anfängen sogar stolz darauf, eine grundsätzliche Ungleichheit zwischen Frau und Mann und Islam-Nichtmitgliedern und -Mitgliedern festzulegen. In Europa hat aber schon die Französische Revolution 1789-08-26 eine Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte verabschiedet, welche mit der Zusicherung beginnt: “Von ihrer Geburt an sind und bleiben die Menschen frei und an Rechten einander gleich.”

Der Islam türkischer Ausprägung ist gegen Israel und Europa besonders besitzergreifend, weil er auf eine jahrhundertelange koloniale Herrschaften über Südosteuropa (1389 bis 1878) und israelisches Gebiet (1517 bis 1918) aufbaut (2).

Bild 1: Das Osmanische Kolonialreich fraß sich bis tief nach Europa hinein

Die “Hilfs”- und “Solidaritäts”- Schiffe, die von der Türkei seit 2010 in den Nahen Osten geschickt werden, haben mit Hilfe und Solidarität nichts zu tun. Das ist alleine schon an dem schmachtenden Ton der Fernsehsprecher erkennbar, wenn sie das Wort “Hilfsschiffe” aussprechen. Die glaubten ja selbst nicht an irgend eine “Hilfe” oder “Solidarität”, sondern bemerken ganz genau, wie die Türkei gerade dabei ist, sich an die Jagdmeute der islamischen Länder anzuschließen, um das winzige Israel, das kaum größer ist als das österreichische Bundesland Niederösterreich, gemeinsam in die Enge zu treiben. Dummdreiste Linke aus Deutschland und Österreich schließen sich “mutig” dieser riesigen Jagdmeute an und knotzen sich auf manche solcher Schiffe. Die Türkei strotzt vor Selbstbewusstsein, ist es ihr doch gelungen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben innerhalb von nur 40 Jahren viele Stadtgebiete und Landstriche in Deutschland und Österreich zu vereinnahmen. Da meint sie ihre bis 1918 besessene kleine Kolonie Israel doch mit Leichtigkeit wieder einnehmen zu können.

Moslems spielen sich neuerdings auch immer mehr als Aufsichtsbehörde über Deutschland und Österreich auf. Die großzügige Alimentierung ihrer massiven Bevölkerungsvermehrung durch die Budgets dieser Staaten werten sie als Anerkennung und Bezahlung ihrer neuen Aufsichts- und Herrscheraufgaben. Während Einheimische oft bis weit über das 30.Lebensjahr bei den Eltern wohnen müssen, weil sie sich eine Wohnung einfach nicht leisten können, fordern Moslems ganz selbstverständlich die Zurverfügungstellung einer Wohnung und bekommen sie auch anstandslos sofort und subventioniert von der Stadt oder vom Staat, natürlich auch für ihre Zweit-, Dritt- und Viertfrauen.

Bild 2: SPÖ (Abkürzung für “Sultanats Partei Östürkreichs” ?)

Spazierengehen, mit Öffis fahren, in Discos gehen, an Haltestellen auf den Bus warten – solche Alltäglichkeiten sind mit Verletzungs- und Todesdrohung durch die neuen jungen “Türkischen Aufsichtsorgane” verbunden. An welche Gesetze sich diese Aufsichtspersonen halten, das bleibt den EuropäerInnern zwar ein Geheimnis, sie haben aber gelernt, demütig auf den Boden zu schauen oder auszuweichen, wenn so ein türkischer Trupp sich annähert.

Bild 3: Der strenge Blick von Oberaufseher Erdogan

Die derzeit noch pausbäckigen Wangen ihrer Lieblinge im Kinderwagen können, sollten ihre europäischen Eltern sich schon bei den nächsten Wahlen nicht besinnen, in etwa 15 Jahren – dann wenn sie jugendlich-reizvoll sind – zerschlagen und zerschnitten werden und die Köpfe von harten Schuhen gebrochen werden, die Jahre vorher werden sie in den Schulhöfen grün geschlagen. Besonders wenn diese Wangen Mädchenwangen sind, sollten die Eltern bedenken, wie bedenkenlos diese in einer zukünftigen islamischen Umwelt geschlagen und vergewaltigt werden können.

Bild 4: Eine Frau, die den Männern nicht gehorcht hat

Wer meint, die Rolle der Frau wäre im Islam zwar nicht ganz gleichberechtigt mit der des Mannes, aber insgesamt durchaus ehrenwert und im Westen würden die Frauen ja auch immer noch diskriminiert, der hat keine Vorstellung von der geradezu inferioren Rolle, die der Frau vom Islam zugewiesen wird. Als ehrenwert wird sie nur dann eingestuft, wenn sie alle Befehle von Großvater, Onkel, Vater, Imam und vom polygamen Ehemann auf Punkt und Beistrich befolgt. Per se ist eine Frau im Islam völlig wertlos. In Europa ist diese Wertlosigkeit noch nicht in vollem Ausmaß bemerkbar, aber je mehr Islam hier um sich greift, desto mehr sinkt auch der Wert der Frauen insgesamt.

In Europa kommt noch ein Phänomen dazu, das den Moslem-Frauen ihre Wertlosigkeit im Islam schwerer erkennbar macht und sogar viele Europäerinnen dazu verleitet, zum Islam zu konvertieren: Die moslemische Frau wird von den islamischen Dogmatikern in Europa bei Weitem nicht auf die unterste Stufe gestellt, sondern unter ihr kommen noch sämtliche männlichen und weiblichen “Kafir, MZ:Kuffar” – die derzeit noch große Masse der “ungläubigen” EuropäerInnen. So vielen Männern und Frauen in ihrer Umgebung überlegen zu sein, das schmeichelt den Moslem-Frauen, manche fühlen sich deswegen im Islam relativ wohl und sie können gegenüber den in ihren Augen noch weit minderwertigeren EuropäerInnen oft sehr arrogant werden.

Bild 5: Gehorsame Moslem-Frauen fühlen sich den Kuffar oft weit überlegen

Die jungen EuropäerInnen sollten angesichts dieser auf sie zukommenden islamischen lebensgefährlichen Verrücktheiten über ihren eigenen Schatten springen und nur noch Parteien wählen, die aufrichtig islamkritisch sind, auch wenn sie ansonsten nur in wenigen Punkten mit so einer Partei übereinstimmen sollten. Egal ob diese Parteien mittig, rechts, links, liberal, patriotisch, tolerant, freiheitsorientiert oder bürgerlich sind. Wir sind nicht verwöhnt mit Angeboten von Parteien, die diesen ultrareaktionären Islam ablehnen, deshalb müssen wir zugreifen, auch wenn so eine Partei nicht in allen Punkten ideal sein sollte. Linke islamkritische Parteien sind bisher leider noch kaum vorhanden, nur einzelne kleinere Organisationen und Blogs gibt es. Diese haben aber durchaus das Potential, einmal Parteien werden zu können.

Geert Wilders in Holland ist eindeutig dem linken islamkritischen Lager zuzurechnen, wenn dieses auf Voltaire (3) und Kant, nicht aber auf dem pseudowissenschaftlichen Marxismus aufbaut. Weil aber in Deutschland und Österreich noch keine linken islamkritschen Parteien vorhanden sind, können die hiesigen dümmlichen Medien mit ihren verwirrten Schreiberlingen sich so etwas nicht vorstellen und bezeichnen Geert Wilders, weil dieser erweiternd zu seinen vielen linken aufklärerischen Positionen eben auch islamkritisch ist, als “rechtspopulistisch”.

Neofaschistische Parteien scheiden als Wahlmöglichkeit ohnehin aus, weil sie noch nie aufrichtig islamkritisch waren. Diese können gar nicht aufrichtig islamkritisch sein, weil die innerste Essenz von Faschismus und Islam in toto identisch ist. Diese Essenz besteht aus einer strikten ewig-grollenden Ablehnung gegen Juden und gegen Israel (4).

Bild 6: Angesichts solcher Bilder schlagen die Herzen vieler Moslems, vielen Grünen und Linken synchron.

Eine grundsätzliche Ablehnung gegen Juden und gegen Israel ist auch in manchen grünen, linken und “antifaschistischen” Organisationen zu bemerken. Sie sind selbst durchsetzt von dieser faschistisch-islamischen Essenz, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ihr Unterbewusstsein weiß aber um die innige Gemeinsamkeit mit dem Faschismus. Um diese unsichtbar zu machen, färbt es nun Israel möglichst kräftig mit “faschistisch” ein. Die eigene faschistische Farb-Komponente von Linken und Grünen soll davon überstrahlt werden und dadurch nicht mehr erkennbar sein.

Bild 7: Ihren eigene faschistische Komponente gegen Israel wollen manche Linke und Grüne unsichtbar machen, indem sie Israel als höchstmöglich “faschistisch” erscheinen lassen.

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(1) Die Prozentzahlen der Moslems in Österreich: 1971: 0,3 %, 1981: 1,0 %, 1991: 2,0 % 2001: 4,2 % 2011: 8,5 % (ca. 705.000). Wenn es munter so weiter geht, werden es somit 2021 17%, 2031 34% und 2041 68% sein. 2008 waren 14 % aller Neugeborenen in Österreich Kinder moslemischer Mütter (Vorarlberg 21 %, Wien 24,1 %).

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(2) Kurze Chronologie des türkischen “friedlichen” Islams in Europa:

14.Jh: Osmanen erobern Südosteuropa.

1389: Serbien “am Amselfeld” vernichtet.

1453: Konstantinopel mit 80.000 Kriegern erobert.

1463-1479:Peloppones, Athen und Albanien erobert.

16.Jh: Syrien, Ägypten, Armenien erobert.

1529: 1.Versuch der Einnahme Wiens mit 100.000 Kriegern.

1541: Besetzung von Buda.

1683: 2.Versuch der Einnahme Wiens mit 200.000 Kriegern.

1716-1718:  Krieg gegenVenedig und Österreich. Prinz Eugen zerschlug 1717 bei Belgrad das türkische Heer, während dieses sich zu einem neuerlichen Angriff gegen Österreich formieren wollte.

1915-1916:Völkermord an 1,5 Millionen armenischen Zivilisten.

1920-1922:Krieg gegen Griechenland.

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(3) Der Begründer der Linken ist nicht Marx, wie manche meinen, sondern Voltaire, der die Große Französische Revolution geistig vorbereitet hat. Nach der Abschaffung der Monarchie durch die Französische Revolution wurde der Sarg Voltaires 1791 in einem feierlichen Zug nach Paris überführt. Die Nationalversammlung hatte beschlossen, einen Sarkophag mit Voltaires sterblichen Überresten im Panthéon, der Gedenkstätte der großen Franzosen, aufzubahren, und den Quai des Théatins in Quai de Voltaire umzubenennen. Die Inschrift hieß unter anderem: “Er hat uns vorbereitet, frei zu werden”.

Das Rechts-links-Schema, wie es bis heute geläufig ist, wurde in der Französischen Revolution begründet. Auf den Ehrenplätzen zur Rechten des Parlamentspräsidenten saßen die “Aristokraten”, Mitglieder der beiden ersten Stände und Anhänger des Ancien Régime, die Ludwig XVI. nicht nur die ausführende Gewalt überlassen, sondern ihm auch ein absolutes Veto in der Gesetzgebung verschaffen wollten. Richtung Saalmitte und nach links hinüber folgten dann in Abstufungen jene Abgeordneten, die eine Mitwirkung des Königs im Gesetzgebungsverfahren nur in geringem Umfang befürworteten oder völlig ablehnten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution

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(4) Manche gegen Israel wetternden Linken propagiert heute: “Der Nahe Osten kann erst zur Ruhe kommen, wenn die israelische Frage gelöst ist”. Damit sind sie deckungsgleich mit Hitler, denn auch dieser giftete 1939-01-30 in seiner jährlichen Rede in Berlin: “Denn Europa kann nicht mehr zur Ruhe kommen, bevor nicht die jüdische Frage ausgeräumt ist.”

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


UNHEILIGES ST.PÖLTEN

2010/07/18

051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010), 044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010), 040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010). Die Titel von 030 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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051          20100718              KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

UNHEILIGES ST.PÖLTEN

Auszug aus einem Bericht der “Niederösterreichischen Nachrichten” (NÖN):

http://noen.at/redaktion/n-stp/article.asp?Text=340801&cat=307

Bad-Sheriffs schützen die Badegäste – ST. PÖLTEN / Stadt will dem Terror von Jugendlichen mit Migrationshintergrund Riegel vorschieben. – VON GEORG SCHRÖDER

Es gehört längst zum Alltag im städtischen Sommerbad. Viele Jugendliche wissen wie es sich anfühlt, von Banden angepöbelt, beschimpft oder gar verprügelt zu werden. Türkisch sprechende Securitys sollen jetzt für mehr Sicherheit sorgen.

Die folgenden Begebenheiten sind wahr – auch wenn die Eltern darauf bestanden haben, anonym zu bleiben, damit die Opfer nicht erneut ins Visier der Cliquen geraten. Beispielsweise Peter. Der 11-Jährige wurde bei der Rutsche von mehreren Jugendlichen zusammengeschlagen. Kaum war Peters Vater, der die Szene von der Liegewiese aus beobachtet hatte, dazwischengegangen, umringten ihn zehn, zwölf türkischstämmige Buben und beschimpften ihn. Peter hatte Angst vor Rache, sein Vater ging mit ihm trotzdem zur Polizei und erstattete Anzeige.

Nie zur Anzeige kam die Geschichte von Natalie. Drei Buben mit Migrationshintergrund im Alter von zehn bis zwölf Jahren verlangten in der Nähe der Umkleidekabinen die Handy-Nummer der 13-Jährigen. Als sich das Mädchen weigerte, zog sie einer der Jugendlichen an den Haaren brutal zu Boden. Einer schrie: “Dir werden wir es zeigen, du verdammte S . . ” Ein Erwachsener griff ein und half dem Mädchen.

“Ich will weder Ausländerangst noch Ausländerhass anheizen. Aber so arg wie heuer war es noch nie. Der Terror ist zu einem massiven Problem geworden”, bestätigt eine Bad-Dauerkartenbesitzerin aus St. Pölten im NÖN-Gespräch. Bei Versuchen, randalierenden oder kriminellen Jugendlichen mit Migrationshintergrund habhaft zu werden, seien auch schon Bademeister verletzt worden, erzählt Bäderchef Günther Kainz: “Wenn das so weitergeht, müssen wir bald Rettungsschwimmkurse gegen Selbstverteidigungskurse tauschen.” Die Konsequenz: Seit dem Wochenende drehen zwei Bade-Sheriffs einer Sicherheitsfirma im Bad ihre Runden. “Präventiv”, wie Kainz betont. Eingeschritten würde “in Extremfällen”, die Security-Firma arbeite eng mit der Polizei zusammen: “Diese Maßnahme soll zeigen, dass uns die Sicherheit der Badegäste wichtig ist. Wir wollen Vorfälle schon im Ansatz verhindern.”

Die Bademeister, deren Zahl auf drei und an besonders heißen Wochenenden auf vier aufgestockt wird, könnten sich daher wieder mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, betont Kainz. Die da wären: Beckenaufsicht, Betreuung der technischen Anlagen, Erste-Hilfe-Leistung…

 

vvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Die EthnoeuropäerInnen hatten in den letzten 20 Jahren nicht die Zeit und nicht die Energie, um sich mit dem Wortungeheuer “Bevölkerungsstatistik” befassen zu können. Sie mussten all ihre Energien aufwenden, um zu lernen, zu arbeiten, ungeheuer viel Steuern, Sozialversicherungszahlungen und Zinsen abzugeben und wurden mit Zahlungsaufforderungen immer mehr verfolgt.

Die für Bevölkerungsstatistik zuständigen und bestens entlöhnten Wissenschafter, Politiker, Abgeordnete, Beamte, Integrationsbeauftragte und Journalisten ließen den Karren einfach laufen, wie er gerade läuft. Warum sich die Fingern schmutzig machen und in die Räder greifen? Wenn einzelne Wissenschafter wie Heinsohn und Sarrazin oder Blogger verantwortungsbewusst die Fahrt ins Ungewisse des europäischen Karrens abbremsten, wurden sie (meist von grünen Abgeordneten) penibel beobachtet, inquisitionistisch  ausgeschlossen und angezeigt.

Politiker, Journalisten und Künstler mussten zwar das Thema Bevölkerungsentwicklung aufgreifen, um irgendwie glaubwürdig zu bleiben. Sie lenkten aber dabei geschickt auf Randbereiche ab. So beschrieben sie Tausende Tonnen Papier über eine einzige, vielleicht weil nur besonders hübsche Asyl-Antragstellerin (Arigona Zogaj) und machten ihr Heiratsanträge (Alfons Haider). Die eher kleinen Zahlen von 1000 bis 2000 Asylaufnahmen in Österreich machten sie zum Hauptthema. Dabei geht es um die Elefantenzahlen von 400.000 bis 700.000 Moslems in Österreich (unsere Statistik – Beamten haben sich bisher nicht einmal um zuverlässige Zahlen bemüht), die noch im 21.Jh. die Ethnoeuropäer verdrängt haben werden.

Da die Moslems in einer Zeit beheimatet sind, die mit unserer Zeit vor der Renaissance, dem Humanismus, Vernunft und der Aufklärung vergleichbar ist, wird es dann für Europa einen Rückfall dorthin geben. Und möglicherweise Tausende Jahre dort verharren, weil der Islam ein noch perfekteres Herrschaftssystem hat, als es die absoluten Monarchien in Europa jemals hatten. Moslems behaupten von sich, die perfekteste Religion zu besitzen.  Die Diktion ”perfektest” stimmt, aber nur in Bezug auf ihre Allgewalt.

Voltaire wurde zwar verleumdet, geächtet, verbannt und seine Schriften als “tollkühn”, “areligiös” und “skandalös” bezeichnet. Sie wurden verboten und verbrannt, aber es erging ihm nicht so, wie es Theo van Gogh in unserer heutigen Zeit ergangen ist.

Adel und Klerus von damals sind zwar in etwa vergleichbar mit den heutigen Scheichs, Mullahs und Imamen, da aber die Moslems mit ihrem Islam noch zusätzlich eine Religion haben, die weit mehr als das Christentum sich über eine Inbesitznahme von Territorien identifiziert, wird ihre Herrschaft auch weit mehr absoluter. Zu ihren beanspruchten Territorien gehört nicht nur die Makrowelt der gesamten Erdoberfläche, Mond, Weltall, Länder, Städte,  sondern eben auch die Mikrowelt der Parks, Gehwege, Öffis und Schwimmbäder (wie oben berichtet).

Von sich aus wollten die Moslems sich kaum in Europa integrieren, denn sonst hätten sie ihre Zuwanderung und Vermehrung moderat dosiert, um von der Urbevölkerung und der europäischen Kultur langsam aufgesogen hätten werden zu können.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung aller Titel: 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


WARUM NICHT AUCH DIE GUTE ALTE LYRIK GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EINSETZEN ?

2008/07/30

001 Werde Muslimin (Jul2008).

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001             20080730              KATEGORIE: Lyrik         

WERDE MUSLIMIN

WARUM NICHT AUCH DIE GUTE ALTE LYRIK GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EINSETZEN ?

Ein Islamisierung – Tsunami schwappt heran und droht Europa zu verschlingen, doch nur wenige hören auf uns, die bisher leider sich noch sehr vergeblich abmühenden Warner. Sind vielleicht unsere Leuchtsignale zu schwach, zu wenig oder zu undeutlich ?

Mit Berichten, Analysen, Kommentaren, Romanen, Karikaturen, Satire, Film – mit all dem haben wir es schon versucht. Nichtsahnend spazieren aber weiterhin viele Islam – unkritischen Leute verträumt am Ufer dahin. Wegen der verführerischen Ruhe, die sie zu diesem Leichtsinn verleitet, dürfen wir uns nicht den Luxus erlauben, auch nur auf ein einziges Signal der Warnung zu verzichten.

Die Lyrik wird in unserer nüchternen Welt zwar als Antiquariat betrachtet, aber vielleicht kann auch sie einen kleinen Beitrag dazu leisten, um die heranströmende Islamisierung doch noch rechtzeitig entdecken zu können. Das Informationschaos der Medien erschwert einen nüchternen Zugang zur Wirklichkeit immer mehr, deshalb kann ein gefühlsmäßiger Zugang mittels Lyrik eine wertvolle Erweiterung sein.

Wer meint, kritische, spöttische und ketzerische Gedichte würden die Gesprächskultur zerstören und müssten deshalb verboten werden, der irrt. Es sind ganz im Gegenteil besonders die devoten Hofberichterstattungen, Jubelmeldungen über Diktatoren und Verherrlichung – Pamphlete für Führer, Politiker und Herrscher, die die in jeder Sprache inhärenten positiven Wirkungskräfte neutralisieren und verkümmern lassen.

Gegenüber übermächtigen Hierarchien kann sich Kritik oft nur mehr noch mit Spott helfen. Das aufgeklärte Europa zuckt dabei nicht einmal mehr mit der Wimper, da Spötter wie Shakespeare, Voltaire und Heine bis heute ihre Wirkung zeigen und viele Schüler gefunden haben. Obrigkeiten, religiöse Autoritäten und alle anderen Vorgesetzten haben es gelernt, auch bissiges Ketzertum zu ertragen und geraten deswegen keinesfalls noch irgendwie in Aufregung oder gar in Raserei.

Die nach Europa eingewanderten Muslime stehen dieser europäischen Spott – Tradition völlig verständnislos gegenüber und es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn sie hysterisch reagieren, sollten auch sie einmal einen kleinen Teil von spöttischer Kritik abbekommen. Aber wenn sie Europa annehmen wollen, so müssten sie besonders seine Kritik – Kultur annehmen, da diese die allerwichtigste Errungenschaft Europas der letzten 300 Jahre ist.

Doch nicht einmal ein Anfang dazu wurde von den Muslimen bisher gemacht. Um das zu belegen, habe ich ein 160 – Jahre altes Spott – Gedicht von Heinrich Heine an den heutigen Islam angepasst. Würde Heine heute leben, so würde er bei allen Muslimen – auch bei den „gemäßigten”, sowie bei den Islambewunderern wohl hellste Empörung hervorrufen.

Ich habe zur Adaptierung seines Gedichts an den Islam die Worte „Pfaff” mit „Imam”, „Fürst” mit „Scheich” und „Volk” mit „Muslime” ersetzt. Zunächst das Original:

~~~~~~~~

Heinrich Heine

WARNUNG

Solche Bücher lässt du drucken ?

Teurer Freund, du bist verloren !

Willst du Geld und Ehre haben,

Musst du dich gehörig ducken.

-

Nimmer hätt´ ich dir geraten,

So zu sprechen vor dem Volke,

So zu sprechen von den Pfaffen

Und von hohen Potentaten !

-

Teurer Freund, du bist verloren !

Fürsten haben lange Arme,

Pfaffen haben lange Zungen,

und das Volk hat lange Ohren !

~~~~~~~~

Hier meine Anpassung des Gedichts an den Islam:

~~~~~~~~

G. Arouet 2008-07-30

(Nach Heinrich Heine)

WARNUNG

Solche Bücher lässt du drucken ?

Teurer Freund, du bist verloren !

Willst du Geld und Ehre haben,

Musst du dich gehörig ducken.

-

Nimmer hätt´ ich dir geraten,

So zu sprechen vor Muslimen,

So zu sprechen von Imamen

Und von hohen Potentaten !

-

Teurer Freund, du bist verloren !

Scheiche haben lange Arme,

Imame haben lange Zungen,

und Muslime haben lange Ohren !

~~~~~~~~

Die Islam – Verteidiger in den Medien, in den Gerichtssälen und in den Hochschulen sind die gleichen Opportunisten, der auch zu Heines Zeiten alle Hierarchien diensteifrig gegen jede spöttische Kritik verteidigt haben. Sie verurteilen in blindfanatischer Grundhaltung kategorisch alle jene Personen, die es wagen das Wort „Islam” auch aus anderen Gründen, als zu dessen Verherrlichung in den Mund zu nehmen. Wenn sie Prinzipien hätten, dann müssten sie Voltaire, Heine, Nietzsche und Karl Kraus ebenfalls wegen „grobem Rassismus” verurteilen.

Das Unterbewusstsein projiziert oft eigenes Verlangen nach ungerechtfertigten Vorteilen verzerrt auf andere Menschen. Die Projektion ist deswegen immer verzerrt, damit dieses Verlangen nicht offensichtlich wird. Der Vorwurf „Rassismus gegen den Islam”, den die Islamanhänger bei jeder Gelegenheit zwanghaft wiederholen, bildet ihren eigenen geheimen Wunsch nach einem RASSISMUS GEGEN DIE FRAUEN verzerrt ab.

Der Begriff „Rassismus” machte in letzter Zeit eine Wandlung durch. Er wird nicht mehr nur bezogen auf Ungerechtigkeiten zwischen verschiedenen Ethnien verwendet, sondern immer mehr in einem allgemeinen Sinn für auch allerlei sonstige Ungerechtigkeiten zwischen Menschen. Deshalb erlaube ich mir, die Zurücksetzung der Frau im Islam ebenfalls als Rassismus zu bezeichnen.

Obwohl den Frauen im Islam die Persönlichkeitsrechte immer mehr vorenthalten werden, konvertieren paradoxerweise jährlich sogar tausende Ethnoeuropäerinnen zum Islam. Wie eine Anwerbung zum Islam für diese Frauen aussehen könnte, will ich in meinem folgenden Gedicht darlegen. Ich habe mich dabei bemüht, der altbewährten europäischen Voltaire – Spott – Tradition zu folgen.

~~~~~~                                           20080730

WERDE MUSLIMIN !

1

Sogar wir, wir so tief Unterwürfigen, müssen

täglich um Barmherzigkeit flehen – oder büßen.

Die Ungläubigen werden es viel schlechter haben,

auch Abgefallene, die nicht sich ihm ergaben.

2

Unserem fahlen und fernzürnenden Halbmond – Gott,

der nächtlich mit seinem scharfen, krummen Säbel droht.

Bei der Arbeit mit dem Säbel helfen wir ihm gern´,

so hilft er uns dann auch, überall zu sein die Herr´n.

3

Unterwerfung und ist unsere Herzens – Leidenschaft.

Unter Mufti, Allah und wer sonst noch gerne straft.

Denn sind wir auch nur um eine Stufe gestiegen,

müssen die unter uns – vor uns am Bauche liegen.

4

Wir empfehlen euch sehr, darüber nicht zu lachen,

ihr solltet ehestens sogar dasselbe machen.

Wir könnten sonst vielleicht mal ungeduldig werden,

bei Lachbeleidigung gibt es empört Beschwerden.

5

Wir sind so freundlich, bringen euch unsere Kultur,

bald wird es geben ohnehin diese eine nur.

Eure Gleichheit – Illusion ist viel zu kompliziert,

Muslime herrschen – so hat Allah es konstruiert.

6

Wer heute schon ist unterwürfig und tolerant,

den werden wir vielleicht verschonen in diesem Land.

Islam heißt Frieden – wer das nicht anerkennen will,

der hat hraddsch demnächst wahrscheinlich einen Kopf zuviel.

7

Wir haben Schach erfunden und kriegen euch noch klein,

denn Vorausdenken scheint nicht eure Stärke zu sein.

Den Ölpreis erhöhen wir, bis ihr zusammenkracht,

dann kaufen wir euch auf und haben die Wirtschaftsmacht.

8

Ihr geht dorthin, wo auch schon Inachos sich befand,

harmoniesüchtig steckt ihr nur den Kopf in den Sand.

Euren Enkeln vererbt ihr nur noch Troubles und Qual,

weil überschwemmen lasst ihr euch von Mohammeds Zahl.

9

Wir Muslime sind bald viele und zur Macht bereit,

eure dekadente Brut ist dann die Minderheit.

So werden vom hohen Nordkap bis Sizilia

alle Länder sein nur in einem Eurabia.

10

Hitler war klug, nur wir müssen nicht Öfen bauen,

Affen und Schweine kann die Wüste schon verdauen.

Allbarmherzig manche eurer Enkeltöchterlein,

zärtlich wir führen dann in unsere Harems ein.

11

Die Frau, die verehren wir doch so viel mehr als ihr,

denn für uns ist sie sogar ein sehr nützliches Tier.

Hast du Lust auf Demütigung, bist´ gern´ untertan,

werde Muslimin, hier bekommst du deinen Tyrann.

~~~~~~~~


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