MÄDCHEN-KOLLATERALSCHADEN IN STEYR

2010/08/13

053 Mädchen-Kollateralschaden in Steyr (Aug2010), 052 Moslems besitzen Wels (Jul2010), 051 Unheiliges St.Pölten (Jul2010), 050 Lizenz zum Töten in Graz (Jun2010), 049 Gruppenvergewaltigung in Graz (Jun2010), 048 Türkenüberfall Baden bei Wien (Jun2010), 047 In Linz beginnt´s ungemütlich zu werden (Mai2010), 046 Frontbericht, Wien U6 (Mai2010), 045 Ist Wien-Meidling anders? (Mai2010). Die Titel von 044 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

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053              20100813                        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MÄDCHEN-KOLLATERALSCHADEN IN STEYR

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Asylwerber-wollte-Maedchen-vergewaltigen-0756239.ece

Festnahme – Asylwerber wollte Mädchen vergewaltigen – © sxc

Eine 18-Jährige wurde in der Nacht auf Samstag fast vergewaltigt. Nach einer versuchten Vergewaltigung einer 18-Jährigen in der Nacht auf Samstag in St. Ulrich bei Steyr hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Der 19-jährige afghanische Asylwerber wurde in die Justizanstalt Steyr eingeliefert, die Ermittlungen laufen.

Täter in die Flucht geschlagen

Das Mädchen hatte Samstag früh in Begleitung seiner Eltern bei der Polizei Anzeige erstattet. Am Nachhauseweg von Steyr habe ihr ein unbekannter Mann angeboten, sie zu begleiten, schilderte die Jugendliche. Sie habe abgelehnt. Er sei ihr weiter gefolgt und habe auf russisch und in einer unbekannten Sprache mit ihr geredet. Außerhalb des Stadtgebietes soll er die 18-Jährige zu Boden gestoßen, sie bedrängt und unsittlich berührt haben. Es habe sich gewehrt und laut um Hilfe geschrien, so das Opfer, das mehrere Abschürfungen erlitten hat.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

regel41 am 09.08.2010 20:46 – Eine Tat, das ihm das Bleiberecht garantiert. Er ist halt traumatisiert, was ihm bei uns natürlich alles verzeiht.

norge am 09.08.2010 19:36 – @AustriaHausverstand: Der wird doch nicht abgeschoben. Caritas und Kerzerlträger werden schon ein gutes Wort für ihn einlegen. Zur Not heiratet ihn dann der Alfons Haider. Schuld hat hier nach der Denkweise der Gutmenschen wahrscheinlich das vergewaltigte Mädchen.

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MEINE ANALYSE:

Unsere Politiker und Journalisten sind nicht gewillt, junge Mädchen und Frauen zu beschützen, denn zu sehr lockt sie die Aussicht auf eine künftige noch größere Verherrlichung, als sie heute schon genießen. Was kümmern sie dabei der Kollateralschaden der kopfgetretenen und bauchgestochenen Nichtmoslems und die verletzten Frauen?

Der Zuzug und die hohe Geburtenrate möglichst vieler Moslems liefert ihnen endlich ein von ihnen immer schon herbeigesehntes wirklich unterwürfiges, devotes, alle Obrigkeiten verherrlichendes und anhimmelndes Publikum. Lästige zynische Meinungen wurden schon bisher unterdrückt wo es nur ging, aber für sie noch nicht radikal genug. RedakteurInnen, die nicht Selbstzensur übten, wurden gefeuert und wenige Leserbriefe nach ihrem Geschmack nur fein ausgewählt gedruckt.

Bisher gingen die bescheidenen Flugblätter und Aufkleber von einsamen RuferInnen in der Wüste im Information – Getöse der Medien unter. Aber seit ein paar Jahren machen den Mediengurus die Internet – Foren einen dicken Strich durch die Rechnung. Da können nun Leute ihre Meinung nur mit einem kurzen Mausklick verbreiten, ohne nächtlings indianermäßig durch die Straßen schleichen zu müssen um Streuzettel auszulegen. Davon fühlen sich die Chefredakteure beleidigt, die nur ihre eigenen Buchstaben angehimmelt wissen wollen. Sie ahnen, wie schnell es gehen kann, wenn andere Meinungen, die sich mit der Wirklichkeit besser decken, ihr eigenes, immer komplizierter werdendes riesiges Konstrukt einer scheinbaren Wirklichkeit zusammenbrechen lassen können.

Nun formiert sich eine Phalanx aus scheinbar gutmenschlichen, aber wirklich gutbetuchten (EU-Rompuy kassiert 29.504.- Euro 14 mal im Jahr) substanzloser Politkarrieristen im Bündnis mit den von Steuergeldern reich subventionierten Medien zum Angriff auf Foren und Blogs. So schreibt der Chefredakteur von “News”, Peter Pelinka, der gleichzeitig ORF-Moderator “Im Zentrum” ist, in der Tageszeitung “Heute” (die Medien sind offenbar auch personell gleichgeschaltet) 20100810 auf Seite 8: “Viele solche Diskussionszirkel sind zum Tummelplatz bösartigster, anonym und feig gestreuter Beschimpfungen oder Verdächtigungen geworden, gegen die sich ein Betroffener kaum wehren kann. In dieser Form leistet das hier gerade 20 Jahre alt gewordene, sonst so tolle Internet keinen Beitrag mehr zur Demokratie, ganz im Gegenteil.”

Aha, “bösartigst” und “feig” können seiner Ansicht nach nur die Amateurschreiber sein. Die in der Journalisten-Zunft unter strenger Aufsicht der neuen Metterniche stehenden Profischreiber sind das nach seiner Schreibe niemals, sie sind anscheinend nur “gutartigst” und “mutig”. 

Auch wenn einige Blogger manchmal gewagt schreiben, so ist doch den LeseInnen wohl zuzutrauen, sich selbst ein Urteil bilden zu können, ob das gerechtfertigt ist oder nicht. Wegen der fatalistischen, lethargischen Hinnahme von Vergewaltigungen unserer Frauen ist es oft sogar einsehbar, wenn Blogger manchmal grob werden, um die Journalisten aus ihrem Koma aufzuwecken. Sind wir nun in einer Demokratie oder nicht, sind die Menschen mündig oder nicht, können sie richtig und falsch unterscheiden, oder nicht. Uns diese Eigenschaften nicht zuzutrauen, ist in der Diktion von Peter Pelinka geschrieben: ”Kein Beitrag zur Demokratie, ganz im Gegenteil”.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel 044 bis 001:  044 Freiheit, Gleichheit, Eigentum – für Moslems nur Fremdwörter (Mai2010), 043 Genozid-Übung in Wien (Apr2010), 042 Tributpflichtige Grazer (Mrz2010), 041 Starrsinnige 68er opferten Grazerin (Mrz2010),040 Genozid-Anfänge Graz (Mrz2010), 039 Islamblitz traf Grazerin (Mrz2010), 038 Genozid-Anfänge Linz (Mrz2010), 037 Genozid-Anfänge Hallein (Mrz2010), 036 Bauchstichelei in Wien (Feb2010), 035 Werdet Moslems oder wir vergewaltigen eure Frauen (Feb2010), 034 Salzburger Messerspiele (Feb2010), 033 Zillertaler Festspiele (Feb2010), 032 Linzerin tappt in Islamfalle (Feb2010), 031 Erniedrigung in Bruck/L (Feb2010), 030 Schattenbürgerkrieg in Meidling (Feb2010), 029 Die Leiden der jungen Salzburgerin (Feb2010), 028 Koran-Opferung in Saalbach (Jan2010), 027 Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz (Jan2010), 026 Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt (Jan2010), 025 Moslems gegen Percht und Rabbi (Dez2009), 024 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger (Dez2009), 023 Messe(r)stadt Graz (Nov2009), 022 Fußkopf-EM in Braunau (Nov2009), 021 Messe(r)stadt Linz (Nov2009), 020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).


6 DISCO-GÄSTE BEI RAUFEREI VERLETZT

2009/03/30

003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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003       20090330        KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

WINDISCHGARSTEN,  OBER – ÖSTERREICH

6 DISCO-GÄSTE BEI RAUFEREI VERLETZT

Eine Messerstecherei mit sechs Verletzten bleibt ohne strafrechtlichen Folgen. Weil nicht geklärt werden konnte, wer zugestochen hat, wurden in Steyr nun alle Beteiligten freigesprochen!

5 Rettungsfahrzeuge, ein Notarztteam und ein Gemeindearzt mussten am 11. November 2007 vor einer Disco in Windischgarsten Stichverletzungen versorgen. Nun standen sieben türkisch-stämmige Österreicher, im Alter von 20 und 28 Jahren, in Steyr vor Gericht. Nach mehr als einem Jahr konnte der genaue Verlauf der Rauferei nicht mehr geklärt werden. Auch Notwehr wurde ins Spiel gebracht. Richter Christoph Mayer fällte daher für alle einen Freispruch!              Aus: Oesterreichische  “Kronenzeitung”  20090318

*

MEINE ANALYSE:

Mangels Beweisen und Zeugenaussagen war in diesem Fall wahrscheinlich tatsächlich nur ein Freispruch möglich.

Trotzdem sollten sich die Gerichte weiterhin damit befassen und zwar wegen dem Tatbestand des Mitführens von einem oder von mehreren waffenartigen Messern. Schneid- oder Stichverletzung von grösseren Gefäßen führt innerhalb von wenigen Minuten zum Verbluten.

Die Generation, die heute die meisten Politiker, Richter und Journalisten stellt, erlebte in ihrer Jugend zwar auch Rangordnung-  oder Eifersucht – Raufereien, sie musste aber in der Regel nicht befürchten, der Gegner hätte eine todbringende Waffe eingesteckt.  Nur Verletzungen von Fäusten oder Sesselbeinen mussten sie einberechnen. Deshalb können sie sich nur schwer in die lebensbedrohliche Situation der heutigen Jugendlichen einfühlen.

Die heutige Jugend – Generation muss nämlich sogar in der Regel mit todbringenden Messern beim Gegner rechnen, da in manchen Landstrichen sehr viele, oft schon über die Hälfte mohammedanisch geprägte Jugendliche – die meist in Gruppen mit dominantem Gehabe auftreten – wohnen.

Diesen wird anscheinend wegen ihrer “kulturellen Eigenart” zugebilligt, mit Messern herumlaufen zu dürfen.

Das Recht auf Leben für die ethnoeuropäischen Jugendlichen wird geopfert zugunsten der unter allen Umständen – auch todbringenden – immer nur möglichst multikulturell dastehen wollenden Politiker und Richter.

     arouet8 – against mohammedaism+hitlerism+sheikhism

 

 


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