BESTRAFUNG EINER MEINUNG

2011/02/17

006 Bestrafung einer Meinung (Feb2011), 005 Dr.Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Gesellschaft mit Kant (Feb2011), 004 Die Muslime fallen der Welt in den Rücken (Okt2010), 003 Erst Moslemisierung, dann Islamisierung (Dez2009), 002 Gravierender Unterschied zwischen Vorhaut- oder Klitorisentfernung (Jun2009), 001 Der derzeitige Welteroberungskrieg des islamischen Faschismus und die europäische Linke (Mai2008).

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 006            20110216             KATEGORIE: Islamischer Faschismus

BESTRAFUNG EINER MEINUNG

Gestern, 2011-02-15 wurde Frau Dr.Elisabeth Sabaditsch-Wolff wegen “Herabwürdigung” einer “Religion” tatsächlich schuldig gesprochen. Sie hätte nicht sagen dürfen, Mohammed wäre nach heutigem Verständnis “pädophil” gewesen. Ihre unbedingte Strafe beträgt zwar nur geringe 450,- Euro, trotzdem ist das Urteil eine Weichenstellung in Richtung Aufwertung einer Überwachung von Meinungsäußerungen.

Die Journalistin der Zeitschrift “NEWS”, Veronika Dolna, mischte sich nämlich mit einem Aufnahmegerät unter die TeilnehmerInnen des begrenzten Seminars, ohne ihre journalistische Tätigkeit den Anwesenden mitzuteilen. Die Zeitschrift “NEWS” veröffentlichte später Teile der aufgenommenen Worte und erstattete beim Staatsanwalt eine Anzeige gegen die Rednerin.

Die Journalistin Veronika Dolna gab als Zeugin sogar zu, aus “dramaturgischen Gründen” Aussagen anderer Seminarteilnehmer fälschlicherweise so dargestellt zu haben, als hätte Dr. Elisabeth Sabaditsch-Wolf diese ausgesprochen. Die Begründung des Urteils hatte nach so einem kuriosen Prozessverlauf demnach auch Ähnlichkeit mit der Spitzfindigkeit eines Volksschülers, der entgegen aller Logik ein abenteuerliches Konstrukt zusammenbastelt, nur um recht zu behalten. Der Text der Urteilsbegründung hätte geradezu in einem Stück von Karl Valentin Verwendung finden können und kam möglicherweise auch deswegen zustande, weil einen Tag vor dem Urteil, 2011-02-14 der Valentinstag war. Der Schenkelklopfer-Wortlaut des Urteils: 

“Mohammed hat Aisha zwar mit sechs Jahren geheiratet und mit neun Jahren die Ehe vollzogen. Pädophile sei aber jedoch die sexuelle Orientierung ganz oder überwiegend hin zu minderjährigen Kindern. Das trifft auf Mohammed nicht zu, weil er mit Aisha noch verheiratet war, als sie 18 war. Mohammed sei deswegen nicht pädophil und der Vorwurf herabwürdigend.”

———————-

Das Spitzelwesen wurde in Österreich von Ferdinand I. (1793-1875, Regent von 1835-1848) ausgebildet und von seinem “Haus-, Hof- und Staatskanzler” Metternich (1773-1859) und dessen Polizeipräsidenten Sedlnitzky perfektioniert. Sogar in Kaffeekränzchen wurden damals Spitzel-Damen eingeschleust. Die Hitler-Despotie konnte auf diesem bewährten Fundus aufbauen und stellte alle KritikerInnen schon bei geringsten verdächtigen Äußerungen, auch wenn diese nur in begrenzten Umgebungen ausgesprochen oder geschrieben wurden, erbarmungslos vor das Strafgericht.

Das Spitzelwesen bekommt meist, wenn es erst einmal begonnen wird, eine Eigendynamik. Jeder will sich plötzlich als eifriger Spitzel beweisen, um auf diese Weise weniger in Verdacht zu geraten, auch nur das Geringste gegen die derzeitigen oder möglichen zukünftigen Mächtigen zu haben. Es kommt geradezu zu einem Wettbewerb, wer am raffiniertesten “Beleidigungen”, “Verrat”, “Herabwürdigung” oder “Verächtlichmachung” entdecken und zur Anzeige bringen kann. Wichtig für Spitzel ist auch, zu erahnen, wer einmal der Oberpascha sein wird, um sich an diesen anzuhängen. Frauen werden oft genötigt, Spitzel zu werden, weil sie als harmloser eingeschätzt werden und ihnen gegenüber mehr ausgeplaudert wird. In freien Gesellschaften werden Spitzel meist verachtet und somit ist es ein Gradmesser für das Anwachsen von Unfreiheit, wenn Spitzel immer mehr Tolerierung, Förderung und Würdigung bekommen.

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 


ICH, ADOLF WOLF HITLER

2009/05/04

008 Ich, Adolf Wolf Hitler (Mai2009), 007 Mein Gestern (Apr2009), 006 Wir Klerus-Männer (Mrz2009), 005 Der prophetischste Prophet (Feb2009), 004 Unser Emir Hitler (Jan2009), 003 Geburtstagsverzückung 2071 (Jan2009), 002 Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen (Nov2008), 001 Werde Muslimin (Jul2008).

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008               20090505         KATEGORIE: Lyrik  

ICH, ADOLF WOLF HITLER                    

    1

Durch Gottes Fügung bekam ich den Vornamen Adolf,

so ist es mir leicht gelungen, ein Wolf geworden zu sein.

Dieses starke Tier möchte ich ganz und gar verkörpern,

damit ich totbeißen kann alle philanthropischen Wichte.

    2

Da Wölfe bekanntlich über keinerlei Mimik verfügen,

mache auch ich ein steinernes Gesicht mit eiskalten Augen.

Kein Lächeln soll jemals über meine Lippen kommen,

wenn es vieleicht einmal doch so aussehen sollte,

so kann das höchstens nur ein Zähnefletschen sein.

    3

Wenn ich großartige Reden halte, so soll in meiner Stimme

mitklingen immer auch ein Keuchen, Jaulen und Grollen.

Manchmal werde ich mich in ein Heulstakkato hineinsteigern.

Was ich brülle, muss von meinem Rudelvolk befolgt werden.

    4

Freilich hatte ich schon Vorläufer in der Geschichte,

wenn das auch nur sehr wenige auserwählte waren.

Wie etwa Alexander der Große, der die Demokratisiererei

der alten Griechen ein für allemal restlos abschaffte

und das rücksichtslose Zuschlagen wieder zur Tugend machte.

    5

Oder der wunderbare Redner Mohammed, der Verstellung

und Verschlagenheit als Mittel für den Sieg sich erlaubte.

Er schloss zunächst feierlich Friedensverträge ab,

um den Feind einzuschläfern und in Sicherheit zu wiegen.

    6

Dann zur frühen Morgenstunde, vielleicht so um 4 Uhr 45,

konnte er umso vernichtender und fürchterlicher zuschlagen.

Während meine Feinde die mit mir vereinbarten Abmachungen

glücklich und vertrauensselig in der Luft umherschwenken,

sind sie für mich nichts anderes, als ein Fetzen Papier.

    7

Außerdem ist es diesem Mohammed gelungen, den Kämpfern

so eine Art Walhalla vollkommen plausibel vorzugaukeln.

Dadurch fürchten sie nicht nur nicht ihren Gotteskriegertod,

sondern sie streben ihn sogar vernarrt sehnsüchtig an.

    8

Auch der Ameisenstaat ist einer meiner Vorläufer,

der hat eine so vollkommen gleichgeschaltete Ordnung,

wie es die Menschen bisher noch nie zustandegebracht haben.

Wer nur ein wenig anders riecht oder denkt, wird sofort

totgebissen, das heißt, unverzüglich an die Wand gestellt.

    9

Schlussendlich ist natürlich der Wolfsrudel mein Vorläufer.

Hier gibt es eben den Leitwolf, den auch ich abgeben möchte.

Reinigend streichen die Wölfe über das weite Land

und töten alles Schwächliche, Entartete und Ekelhafte.

   10

Die wohl am meisten missratene Ausformung von Lebewesen

sind die Juden, der dem Wölfischen ganz und gar widersprechen.

Die Juden haben das Gewissen erfunden, das im Inneren sitzt

und das abhält, Schwache zu beseitigen, ja diese sogar schützt.

Damit fordern sie mich nur heraus, meine Zähne zu gebrauchen.

   11

Sie wollen nicht einmal eine richtige Rasse sein, da sie alle,

die sich zu ihnen gesellen, als ihnen voll zugehörig betrachten.

Wenn es den Juden gelingen sollte, diese Idee zu verbreiten,

kann eine starke Rasse somit gar keine schwache mehr töten.

   12

Wo kommen wir denn da hin? Das war bisher noch nie da.

Dieses altehrwürdige, unumstößliche  Gesetz der Natur,

des Fressens und Gefressenwerdens zwischen allen Lebewesen,

der Wölfe, Spinnen, Adler, Ameisen, Löwen, Schlangen und Haie.

Es maßen sich die Juden an, das einfach außer Kraft zu setzen.

   13

Nun, dann sollen sie es eben gerade damit zu tun bekommen.

Ich erkläre hiermit genau diese rasselos werden wollenden Juden

zur rassevollsten Rasse und schon habe ich sie in der Hand.

Ich zerquetsche sie, weil sie das Wolfsgesetz beleidigt haben.

                                      ******


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