KOMMENTARE 2010

2010/12/04

003 Kommentare 2010 (Dez2010), 002 Kommentare 2009 (Feb2010), 001 Kommentare 2008 (Feb2010).

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003        20101215    KATEGORIE: Zusammenfassung Kommentare

KOMMENTARE 2010

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0069
    democrates zu
    GUMMI, TEFLON, SCHLEIM (erschienen im Dez2010)
    2010/12/20 um 20:31

„DER CHIP SITZT UND ARBEITET!“
So formulierte es Hamed Abdel-Samad in der „Deutschland-Safari“.
Genau den Sitz und die Arbeitsweise dieser neuronalen „Chips“ bis ins letzte Detail zu erforschen, haben die Aufklärer bei der Aufklärung praktisch vollständig versäumt.
Keiner der Aufkärer wußte oder ahnte zumindest, wo und wie diese neuronalen Parasiten in ihren Sitz eindringen=penefektieren und funktionieren bzw. arbeiten, welche sie scheinbar zu überwinden glaubten.

Desshalb beschäftigte ich mich interessehalber selbst damit die Funktionsweise dieser neuronalen „Chips“ zu entschlüsseln und stieß dabei vorerst einmal auf grundlegend verschiedene menschliche Bewußtseinsklassen (Burkhard Heim), welche sich als 2er-Potenzen der Aktivitätenströmungskanalverbindungen zwischen Persona und Psyche ausdrücken lassen.
Formelzeichen: Gamma
Auf dem Planeten leben z.Z. 2 grundlegend verschiedenartige, inkompatible Menschentypen der Individual-Bewußtseinsklassen
Gamma-3 = 2hoch3 also mit 8 Steuerkanälen
und
Gamma-4 = 2hoch4 also mit 16 Steuerkanälen.
Dadurch wird die Auflösung vieler G3- u. G4-Irrtümer möglich:
Wie z.B. der universelle Irrtum in den G4-Menschenrechten. Die Aussage „Alle Menschen sind gleich!“ ist z.Z und wird sicherlich noch für einige hunderttausende Jahre nicht korrekt sein.
Ein universeller Fehler, dessen Ursprung in der versäumten „Chipforschung“ der G4-Aufklärer liegt.

Weiters stieß ich auf die Existenz von Meta-Bewußtseinen bzw. Meta-Intelligenzen, welche aus bioinformatorisch vernetzen Matritzen überkritischer Massen dieser „Chips“=HNMV (HumanNeuronalMatrixVirus) bestehen und diese in „unbechipte“ menschliche Gehirne einsetzen.
Ja sogar Meta-Intelligenzen die über vergangene Jahrhunderte und z.Z. planmäßig in riesigen Gebärmasseninzuchtkolonien besonders „bechipungsoptimale“ atavitare (rückgebildete) menschliche G3-Bewußtseine produzieren.

Die einzige absolute Grundvoraussetzung meine Erkenntnisse interessehalber selbst nacherforschen zu können ist es, selbst „chipfrei“ zu sein, also entweder unpenefiziert oder sogar die „Chip-Penefektion“ durch das G4-Ego (wie z.B.Barino) besiegt zu haben, da der sitzende und arbeitende „Chip“ in Ihnen jegliche Bewußtheit seiner Existenz sofort abwehren bzw. auslöschen würde.

Meine Frage an alle Blogger und Kommentatoren lautet:
Warum interessiert sich nicht einmal ein kleiner Teil von Ihnen dafür die Funktionsweise dieser „Chips“ und seiner matrixartigen „Matritzen“ selbst zu erforschen?

Der Lohn der Forschungs- u. Denk-Arbeit wäre nichts geringeres, als historisch und aktuell die Entstehungsursachen, sowie die elementaren Funktionsweisen, Motivationen und Zielsetzungen aller G3- u. G4-ideeologischer u. -religiöser (Glaubens)Kollegtivsysteme und damit der Meta-Intelligenzen (einschließlich aller von ihnen virtualisierten Utopias bzw. poly- u- mono-theovirtuellen Persönlichkeiten) begreifen zu können.

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0068

    Jacques Auvergne zu

    DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)

    2010/10/29 um 16:08

Vielen Dank arouet8,

ein spannender Text, weltbürgerlich empfunden und sehr unbestechlich gedacht. Der Aufruf zum Aufdecken der ‘Formel’ ist wichtig.

Hans-Peter Raddatz erblickt Lernfähigkeit (Islamresistenz) und Weltbürgerlichkeit (Schariaverweigerung) im Bild der ”lebendigen” Spirale von Kiefernzapfen oder Schneckenhaus, Runde für Runde Zunahme an Fülle …

http://www.hans-henny-jahnn.de/Bilder_sonstige/Kiefernzapfen.jpg

http://images.pixelio.de/data/media/62/Schneckenhaus_5.jpg

… während Raddatz den Islam mit der archimedischen Spirale abbildet, einem Pseudo-Wachstum, einer Null-Entwicklung, Runde um Runde

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/79/Archimedes_spiral_with_sector.PNG

Der Historiker Maxime Rodinson erkannte Ayatollah-Regime und Muslimbruderschaft als Typus eines ARCHAISCHEN FASCHISMUS (”archaic fascism” (”un type de fascisme archaïque”)).

Raddatz und Rodinson mögen der Menschheit ein wenig geholfen haben bei der Suche nach dem zum politischen Kult gewordenen Antihumanen des Islam, der geheiligten Asozialität von Koran und Scharia.

Noch einmal zurück zum Text von arouet8, bei dem mir das Gleichnis der an den Tag gelegten islambezogenen Trägheit unserer politischen Obrigkeit (”so etwas wie ein Einschlafen auf der Autobahn”) sehr treffend erscheint.

Weiter so.         Jacques Auvergne

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0067

    democrates zu

    DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)

    2010/10/26 um 02:37

@Helmut Zott

Ich habe damit gerechnet und nehme es Ihnen nicht übel, wenn Sie mich für verrückt halten.

(G5-BWs mit 32 Korrelations-Kanälen gibt es auf diesem Planeten übrigens nicht)

Auch wenn Sie aufgrund der dafür vorausgesetzen Erkenntnisse über die Funktionsweise der Schnittstelle von Geist und Materie nicht verstehen werden, will ich doch einen Ansatz zur Definiton des allgemeinen Prinzipes bzw. des gemeinsamen Nenners dieser Meta-Phänomene geben.

Der Islam ist nach meinen BW-Analysen und Erkenntnissen ein lebendes Kollektivbewußtsein, welches sich parasitierend-beschleunigend, aus G3-Bewußtseinen und atavierten G4-Bewußtseinen zu einer Supermatritze solange vernetzt bis keine unvernetzten BWs mehr vorhanden sind.

Auf der Bios-Ebene nennt man diesen Vorgang analog ”Krebs”.

Strukturkaskade der Aktivitätenströme:

Matritzen referenzieren wie Personas auf der Pneumaebene.

Pneuma referenziert auf der Psyche.

Psyche auf Bios.

Bios auf Soma.

Soma (über ladungsfreie Teilchen; Neutronen, Photonen) auf Raumzeit.

Einzellebewesen-Bewußtseine lassen mittels Gamma-Potenzen (quantische Grundlage) klassifizieren.

Kollektivbewußtseine bestehen sind Matritzen von Einzellebewesens-Bewußtseinen.

Jede Matritze ist holonisch, theoretisch unsterblich und besitzt eine konnektive Kollektivpersona mit eigenen Antrieben, Regelkreisen, Intelligenzen und Ideeologien uvm.

Von diesem allgemeinen Prinzip lassen sich mögliche Antworten auf alle empirisch beobachtbare Aktionsphänomene von Matritzen finden.

Warum und wie religöse Matitzen bestimmte Gebäudefunktionstypen entwickelten?

Warum und wie Matritzen aus ihr aussteigende BW-Knoten töten?

Warum Matritzen Selbstmorde von BW-Knoten nicht dulden?

Warum und wie z.B. ein Reiz auf einer Seite des Erdballs Aktionen auf der anderen Seite des Erdballs hervorrufen kann?

Warum ”Geistliche” religiöser und politscher Matritzen zusammenspielen?

Warum und wie sich BW-Martitzenknoten zu Meuten zusammenrotten und wölfische Verhaltenmuster zeigen?

Warum und wie Matritzen in parasitären Kolonien massenhaft neue atavisierte BW-Knoten züchten?

Warum und wie Matritzen gegen andere Matritzen kämpfen?

usw.

Alle Phänomene im Detail zu beschreiben, würden wohl ein Buch füllen.

Diese Zeit habe ich leider nicht.

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 0066

    Helmut Zott zu

    DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)

    2010/10/24 um 20:08

 @ democrates

Ich würde Ihnen mit Ihrer Gamma2-Bewußtseins-Weltsicht empfehlen, unbedingt einen Gamma5-Bewußtseins-Weltsicht-Psychiater aufzusuchen, der Ihnen vielleicht mit einer Luftveränderung durch Einweisung in eine geschlossene Irrenanstalt helfen kann.

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0065

    Bine zu

    TÜRKEN BESTRAFEN SCHWARZEN LINZER (erschienen im Sep2010)

    2010/10/24 um 15:37

Sehr guter Beitrag. Man sollte sich mal näher damit befassen! Bin auf die weiteren Beiträge gespannt.

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0064

    democrates zu

    DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)

    2010/10/23 um 22:37

@Helmut Zott

Ihr grundlegender Denk-Fehler liegt in der Unflexiblität Ihrer G4-Bewußtseins-Weltsicht. (G=Gamma)

G3-BWs besitzen keine Gewissensfunktion. Sie werden von ihrer G3-Matritze (WIR-Guppe, Kollektiv, Stamm, Bande, Umma) fremdgesteuert.

Wenn Sie G3-BWs und damit den Mohammedanismus verstehen wollen, müssen Sie versuchen Ihr Gamma4-BW abzuschalten, und sich in G3-BWs hineinversetzen.

Erst dann sind Sie allgemein fähig, menschliches Herrentierverhalten zu begreifen. Der Koran im speziellen wird Ihnen tatsächlich als Gottes Wille = Steuersignalweg der Matritze erscheinen.

Aber Vorsicht. Wenn Sie nicht gefestigt und stark genug sind bleiben Sie hängen und es holt Sie der sprichwörtliche Teufel (Verlust Ihres G4-BWs also Ihrer Persona bzw. im christlich-religiösen Sinne Ihrer Seele).

Grundsätzlich ist der Mohammedanismus nur eine mögliche (manifestierrte) G3-Bw-Entwicklungsinstanz von unendlich vielen Potenzialen von denen einzelne manifestiert sein können.

(Hitlerismus, Scheichismus, Maoismus, Stalinismus, usw.)

Mir geht es darum Phänomäne der verschiedenen Gamma-BW-Potenzen formal in eine synometrische Logik bzw. Mathematik zu fassen und sie damit deterministisch berechenbar zu machen.

Leider interessiert auch die G4-Menschheit die analytische Betrachtung der Funktionalitäten und Wechselwirkungen von Bewußtseinen nicht. Eigentlich schade, den dieses Wissen ist die Grundlage des Verstehens der Evolution und auch ihrer Varianten von Geistern und Göttern. Und natürlich aus G4-Sicht im geschichtlichen Einzelfall hilfreich einer G4-Zivilisation in einer G3-Welt (aus G4-Sicht Barbarei) das Überleben zu ermöglichen.

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0063

    Helmut Zott zu

    DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)

    2010/10/22 um 04:30

@ democrates

Dem freien Individuum Europas mit der Fähigkeit des kritischen Denkens, der mitmenschlichen Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der jüdisch-christlichen Religion und dem römischen Recht hat, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber, der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem “warum” an ihn zu stellen hat, der sein kurzes Leben an der Entscheidung misst, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen, der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem minderwertigen Buch (1) und einem korrupten Menschen (2), die beide seinen Charakter, meist schon von Kindheit an prägen,

und der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.

(1) “Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt” (Johann Gottfried Herder in seiner Schrift von 1786 `Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit`).

“Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte “Beredsamkeit” ganz und gar nicht einwandfrei sind” (ar-Razi, ca. 865-925 n. Chr., der bedeutendste Arzt des islamischen Mittelalters, hier zitiert nach Ibn Warraq: “Warum ich kein Muslim bin”; S. 369).

(2) “Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen”, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: “Die islamischen Eroberer”; S. 188).

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0062

    democrates zu

    DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)

    2010/10/22 um 01:03

Sg. arouet8!

Alle von Ihnen beschriebenen Phänomeme lassen sich auf einen noch ausentwickelbaren Formelansatz zurückführen.

Auf dem Planeten leben z.Z. 2 Menschentypen in verschiedenen Bewußtseinsentwicklungsstadien.

a.) Der Gamma3-Typ mit 8 Ilkor-Kanälen:

Sie sind Herrentiere zumeist auf dem Niveau von Summo-Primaten. Teilweise atavistische Rückbildungen von Gamma4 Typen durch Masseninzucht.

Fremdsteuerung: Ideeologische Meutenkybernetik über populative Matritzenstruktur.

Ideeologische Bewußtseinsreprogrammierung durch Matritze.

Der jeweilige Ideeologieinhalt ist oportun und dient nur als Machtkontrollmittel der Matritze über das Bewußtsein des Gamma3-Typs.

b.) Gamma4-Bewußtseinyp mit 16 Ilkor-Kanälen:

Zivilisationsfähiger und individualitäts Homo-Sapiens.

Autonome holistische Struktur; Träger einer Persona bzw. Seele.

Ein friedliches Zusammenleben ist grundsätzlich unmöglich.

Die Lösung des Problems besteht in einer dualen geografischen Partionierung des Planeten für den noch ca. 50000 Jahre anhaltenden Entwicklungsprozess.

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0061

    Helmut Zott zu

    DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)

    2010/10/21 um 15:08

Im Vorwort der Koranübersetzung von Ludwig Ullmann schreibt Dr. Leo Winter, der diese Übersetzung neu bearbeitet und erläutert hat, folgendes:

“Um die Jahrhundertwende überfielen Mohammed immer häufiger krankhafte, vermutlich epileptische und Trancezustände, die er nicht immer zu beherrschen vermochte. Er fühlte sich von Dämonen verfolgt, flüchtete in die Einsamkeit des Berges Hira und lebte dort wochenlang zurückgezogen. Hier überkam ihn die erste Offenbarung (96.Sure) – medizinisch wird kurzerhand von religiösem Wahnsinn gesprochen.”

Seit der Mönch Theophanes (752-817) in seiner Chronik schrieb, dass Mohammed unter Epilepsie gelitten habe, wiederholten die meisten Historiker diese Meinung. Erst als sich im späten 19. Jahrhundert bessere Theorien über Psychopathologie ergaben, wurde diese Diagnose in Frage gestellt.

Eine bessere wissenschaftliche Auswertung der Quellen hat ergeben, dass bei ihm Symptome von Akromegalie vorlagen, mit einigen psychopathologischen paranoiden Eigenheiten.

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0060

    Helmut Zott zu

    DIE MUSLIME FALLEN DER WELT IN DEN RÜCKEN (erschienen im Okt2010)

    2010/10/21 um 14:27

Seit nunmehr über einem Jahrtausend wird die Menschheit von einem Analphabeten aus der arabischen Wüste zum Narren gehalten, der seine pathologischen Zustände zu gottgewirkten Offenbarungen aufblähte und den geforderten Glauben daran sogar mit dem Schwert erzwang.

Beim Islam haben wir es mit einer Instrumentalisierung und Institutionalisierung von krankhaften Erscheinungen zu tun.

Der Aspekt, den Islam als Ausdruck der Erkrankung Mohammeds zu verstehen, sollte von der Wissenschaft klarer in den Blick genommen werden.

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0059

    jozig zu

    STEINIGUNG IN WIENER-NEUSTADT (erschienen im Sep2010)

    2010/09/20 um 10:19

WACHEN SIE AUF: Muslime mit einem ‘Trick’ zu erhalten, erreichen eine ‘demografischen Vorteil’: Die Unterdrückung der Rechte der Frauen!

ANHANG TEXT:

Aufruf verbreitet in der INTERNET:

- Unverheirateter Väter in traditionell monogamen Gesellschaften!!!

{Sexuelle Erziehung ohne Tabus oder Neo-Tabus: Künstliche Gebärmütter – eine wissenschaftliche prioritäre forschung}

Es gibt noch dumme Leute, die an Märchen glauben… aber wir müssen der Realität in die Augen schauen:

- In den traditionell polygamen Gesellschaften haben nur die stärksten Männchen Kinder.

- Allerdings, um überleben zu können, hatten viele Gesellschaften die Notwendigkeit die schwächeren Männchen zu mobilisieren / motivieren in dem Sinne, dass sie sich für den Kampf um die Bewahrung ihrer Identität interessierten!… In der Tat, die Analyse des Sex-Tabus (in traditionell monogamen Gesellschaften) sehen wir, dass der eigentliche Zweck des Sex-Tabus die soziale Integration sexuell schwacher Männchen war.

{Siehe DER URSPRUNG DER SEX TABU blog}

SCHLUSSFOLGERUNG:

In traditionell polygamen Gesellschaften ist es natürlich, dass nur die stärksten Männer Kinder haben, TROTZDEM müssen die traditionell monogamenen Gesellschaften ihre Geschichte akzeptieren! Das heisst, diese Gesellschaften dürfen nicht die sexuell schwächeren Männchen wie die Mülleimer der Gesellschaft behandeln!… Das heisst, Männer (mit guter Gesundheit) von den Weibchen zurückgewiesen sollten das legitime Recht auf eine KÜNSTLICHE GEBÄRMUTTER haben …

ANMERKUNG: Sexuelle Inkompetenz bedeutet nicht nutzlos ssein … in der Tat, die schwächeren Männchen haben schon ihren Wert gezeigt: die technologisch fortgeschrittenen Gesellschaften … sind traditionelle monogame Gesellschaften!

ANMERKUNG 2: Heutzutage, gehen einerseits viele Frauen auf Suche nach Männern mit einer grösseren sexuellen Kompetenz, besonders Männer aus traditionell polygamen Gesellschaften: in diesen Gesellschaften haben nur die stärkeren Männer Kinder, sie suchen sie aus und verfeinern die Qualität der Männer.

Andererseits suchen heutzutage viele Männer traditionell monogamener Gesellschaften Weibchen aus anderen Gesellschaften, die wirtschaftlich geschwächt sind [sanft] …

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0058

    Helmut Zott zu

    WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)

    2010/09/19 um 08:47

In den Dokumenten “Nostra aetate” und “Lumen gentium” des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) wird unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass die Christen zusammen mit den Muslimen den einen und denselben Gott anbeten.

1.) Hier der entscheidende Satz aus dem Dokument “Nostra aetate” des Konzils:

“Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat” (Art.3).

2.) In dem Dokument “Lumen gentium” kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:

“Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird” (Kap.16).

3.) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: “Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´”.

4.) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz “Christen und Muslime in Deutschland” vom Jahre 2003, ist zu lesen: “Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar”.

In dem folgenschweren Irrtum, der darin besteht, dass die katholische Kirche den islamischen Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat, liegt die tiefere Ursache für die Erkenntnisblindheit der Kirchenoberen im Allgemeinen, und das absurde Verhalten des Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch im Besonderen. Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der Kirche und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert.

Dieser Jahrtausendirrtum, und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., bildet den geistige Boden für das heutige Versagen im Bezug auf den Islam, und stellt letztlich den Keim für den künftigen Untergang der Kirche dar. Es handelt sich nicht nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat, ja ein Verbrechen am christlichen Geiste dar.

Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, und die das fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs, aber auch als eine Verpflichtung. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

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0057

    Helmut Zott zu

    WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)

    2010/09/19 um 08:45

Wenn erkannt und anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist: Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?

Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine offene Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit für sie bedeutet. “Allah hat keinen Sohn” ist bekanntlich unumstößlich, und eine solche Behauptung Gotteslästerung.

 Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler unmissverständlich zu erkennen gibt:

“Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen”.

Der Dialog, den man so sehr anpreist und für unabdingbar hält, wird also stillschweigend unter der Voraussetzung geführt, dass die Christen anerkennen, dass sie zusammen mit den Muslimen den einzigen und den gleichen Gott anbeten.

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0056

    Helmut Zott zu

    WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)

    2010/09/19 um 08:43

”Bei unserem künftigen Vereinigungskonzil in Mekka

werden wir Klerus – Männer unserer beider Religionen

feierlich, ehrfürchtig und inbrünstig uns niederknien.”

Auf christlicher Seite bildet man sich vielfach ein, den Gegensatz zwischen Christentum und Islam aufheben zu können, indem man vorgibt, “es gäbe ja nur einen Gott”, den wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschieden sehen, und uns nur auf unterschiedlichen Wegen ihm nähern.

Nein, dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart. Dem einen Teil der Menschheit hat er verkünden lassen, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde geschickt. Dem anderen Teil der Menschheit hat der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe.

Das kann aber aus logischen Gründen nicht derselbe Gott sein, sofern er nicht lügt oder schizophren ist. Allah ist nicht identisch mit dem Gott der Christenheit.

Dies haben viele Kirchenväter und Heilige auch so gesehen. Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani:

“Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…”

Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts:

“Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören”.

Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II. nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca:

“ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch”.

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0055

    NEMESIS zu

    about

    2010/08/28 um 23:40

Grüße aus dem Nachbarland, der Islamischen Republik Deutschistan. Ich habe dich mal auf meinem Blog verlinkt, weiter so.

http://greenprotest.wordpress.com/links/

 

Wenn du meine Blogs verlinken magst, kannst du das gerne tun, oder schau sie dir halt einfach mal an. 

 

http://greenprotest.wordpress.com/

 

http://kultursensibel.wordpress.com/

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0054

    claudia zu

    4 TÜRKEN VERGEWALTIGTEN 12-JÄHRIGE (erschienen im Jul2009)

    2010/06/29 um 11:13

Es wird bald eine Revolution in Österreich kommen, denn ich würde mir das nicht gefallen lassen, wenn meiner Tochter so etwas passiert. Ich würde die Burschen und den Richter für sein mildes Urteil bestrafen!!!

Für Vergewaltigung müssten neue Gesetzte erlassen werden und zwar 10 – 20 Jahre Haft – egal welches Alter. Bei Minderjährigen Straftätern sollte wieder die Erziehungsangstalt mit erlernen eines Berufes eingeführt werden.

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    katharina kilburger zu

    DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN

    FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE (erschienen im Mai2008)

    2010/03/15 um 23:29

danke.

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0052

    Doron zu

    about

    2010/03/04 um 10:38

Habe heute Deinen Blog zum 1. Mal gesehen, prof. und interessant. Danke – werd ihn oft besuchen. Bin auch Österreicher

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    Helmut Zott zu

    WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)

    2010/01/16 um 10:41

 

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Ein Mensch, erkrankt bis auf den Tod,

erfleht in seiner Seelennot,

dass der Herr Pfarrer ihn begleite,

wenn er die Todesqualen leide.

Der tröstet ihn und gibt zu hoffen,

dass auch für ihn der Himmel offen.

Es werde, wenn der Tod durchlitten,

der Weg ins Himmelreich beschritten,

wo uns die Freundesschar begegnet,

die schon das Zeitliche gesegnet.

Doch starben vor ihm viele Leute,

die zu begegnen er sich scheute.

Der Schwiegermutter Geistgestalt

tritt vor sein Auge – blass und kalt.

Ein Schrecken fährt durch seine Glieder,

und hell bewusst erwacht er wieder.

Das aber ist der wahre Grund,

warum er plötzlich ward gesund.

Der Vorfall ist in aller Munde,

und es verbreitet sich die Kunde,

dass der Herr Pfarrer Wunder tut,

weil Gottes Segen auf ihm ruht,

und dass der gotterfüllte Mann,

selbst Tote auferwecken kann.

 

Helmut Zott

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    Helmut Zott zu

    WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)

    2010/01/16 um 10:29

 

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Ein Mensch wird nicht nur sündig später,

er erbt auch Sünden seiner Väter,

und selbst aus Paradieses Zeiten

muss er am Sündenerbe leiden.

Auch ist er schwach und sündigt eben,

da kann die Kirche nur vergeben,

weil sie von Gott die Macht erhalten,

das Böse treulich zu verwalten.

In Gottes Ohr muss man es sagen,

wie schwer wir an den Sünden tragen,

und der Kaplan hört gerne hin,

wenn beichtend eine Sünderin

ihm treu berichtet was bei Nacht,

sie Unanständiges gemacht.

 

Helmut Zott

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0049

    Helmut Zott zu

    WIR KLERUS-MÄNNER (erschienen im Mrz2009)

    2010/01/16 um 10:29

 

%%%%%%%%%%

Ein Mensch, im Kirchenamt beschlagen,

ist weltenklug und Geist getragen.

Der Satan liebt den hohen Herrn,

denn er wohnt auch in Pfaffen gern,

die dann erscheinen Geist durchdrungen

und reden mit gespaltnen Zungen.

 

Helmut Zott

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0048

    Helmut Zott zu

    WIEN VON KOPF BIS FUSS AUF TÖTEN EINGESTELLT (erschienen im Jan2010)

    2010/01/14 um 04:52

Die ethischen Grundlagen des Christentums und die des Islams sind fundamental verschieden. Ihre Betrachtung fördert ein tieferes Verständnis sowohl des Christentums als auch des Islams.

Die Scharia behandelt vor allem die Ethik, meint Ayyub Axel Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, und führt wörtlich aus: “Auf diese Ethik wollen wir nicht verzichten”.

Grund genug also, um nach den Prinzipien zu fragen, die im Begriffe sind, unser christlich-abendländisches Wertesystem zu verdrängen und zu ersetzen.

Die islamische Ethik ist aufgeteilt, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat, und bei der beispielsweise nach dem Koran (4;93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat, und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird.

Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber. Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten, “medinensischen” Bedingungen, heilige Pflicht für die Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass sie dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen.

Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat.

Gut ist immer was der Sache Allahs dient. Gut ist was dem Islam nützt.

Das macht unter anderem auch die wichtige Strategie der Taqiya verständlich, die vor allem in der “mekkanischen” Situation der Unterlegenheit als Teil des Djihad praktiziert wird und in Betrug, Verstellung und Lüge auf Geheiß und für die Sache Allahs besteht.

Solche Verschleierungstaktik, wurde mit den folgenden Worten von einem der bedeutendsten Theologen und Denker des Islams, Al Ghazali (1059 – 1111 n.Chr.), befürwortet: “Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt”.

Weiterhin klärt uns der Moslem Nawab-Safavi mit den folgenden Worten auf: “Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten… Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel” (Amir Taheri: “Morden für Allah”; S. 56).

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: “Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt keine Sure, die “Frieden” heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.” (Prof. Mark A. Gabriel: “Islam und Terrorismus”; S. 44).

Wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite erwarten, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind. Wie soll Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Muslims abhängig ist von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat.

“In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte” (Hans-Peter Raddatz: “Von Allah zum Terror?”; S. 71).

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KOMMENTARE 2009

2010/02/08
002 Kommentare 2009 (Feb 2010), 001 Kommentare 2008 (Feb 2010).
 
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 KOMMENTARE 2009

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0047

Helmut Zott zu

WIR KLERUS – MÄNNER

2009/12/25 um 12:14

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Gericht

Ein Mensch, in der Verhandlung sitzend,

und eingeengt im Saale schwitzend,

lauscht aufmerksam bei dem Gericht

den Worten, die ein Richter spricht:

Im Grundsatz sei es zu bedauern,

dass hier ein Toter zu betrauern.

Doch wer die Sache recht betrachtet

und Gründe des Beklagten achtet,

wird stets, obwohl er totgeschlagen,

zuerst nach dessen Kindheit fragen

und auch das Umfeld nicht vergessen,

nur so kann man die Tat ermessen.

Der Mörder wollte ja nicht töten,

er hatte nur das Geld vonnöten,

das der Ermordete besessen,

drum sei hier Milde angemessen.

Das Opfer sei zu Recht krepiert,

sein Widerstand hat provoziert,

nur weil er sich zur Wehr gesetzt,

hat ihn der Mörder schwer verletzt.

Er selbst, wenn man es richtig wichtet,

hat sich im Grunde hingerichtet.

Geschädigt sei hier – sozusagen –

nicht der, den man brutal erschlagen.

Der Ärmste, der die Tat begangen,

war durch Erlebnisse befangen,

die in der frühen Kindheit liegen

und stets den Werdegang verbiegen.

Der letzte Grund, laut Analysen,

sei das Versagen seiner Drüsen.

Auch die Gesellschaft hat versagt,

und die – zuerst – sei angeklagt!

Drum sei es billig Recht zu nennen,

und klar auf Freispruch zu erkennen.

Gerechtigkeit ist selbstverständlich

bei diesem Vorgang nicht erkenntlich.

Der Richter hat nicht Recht gesprochen,

er hat vielmehr das Recht gebrochen.

Gerichtsurteile sind im Lande,

gelegentlich die größte Schande.

Helmut Zott

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0046

Helmut Zott zu

ABOUT

2009/12/20 um 16:46

Unterhalb der Bilder von Voltaire und Fallaci etwas von der Islamkritikerin Regine van Cleev zu lesen, war für mich eine freudige Überraschung. Dank auch für die Grüsse, die ich gerne erwidere.

Frau van Cleev ist mir aus einer Zeit, die viele Jahre zurückliegt, bekannt. Ich glaube die Aussage ist durchaus zutreffend, dass sie die erste deutschsprachige Anti-Islamwebsite betrieben hat. Und solange kenne ich sie schon als eine der besten Kennerinnen des Islams, und vor allem als eine engagierte Kämpferin, die gegen den Islam anschreibt. Es ist aber nicht nur das umfassende Wissen, sondern auch der klare analytische Verstand, der sie auszeichnet. Dazu kommen ein literarisches Talent und journalistische Fähigkeiten, die es ihr ermöglichen, ausgezeichnete Artikel und Kommentare zu schreiben. Sie ist radikal und kompromisslos, wenn es um Wahrheit und Gerechtigkeit geht, und das ist genau das, was ich so sehr an ihr schätze.

Hier liegen die Wurzeln der geistigen Affinität zu Voltaire und Fallaci.

Nicht ohne Grund hat wohl Arouet8 die vier großen Geister ausgewählt und die Bilder an den Anfang seiner Seite gesetzt. Sie sollen uns, wenn ich das richtig verstehe, Vorbild und Programm sein. Danke!

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0045

Regine van Cleev zu

ABOUT

2009/12/19 um 19:10

Liebe KollegIn(nen),

habe diese Seite erst kürzlich entdeckt und mich gleich über die Köpfe oben gefreut, besonders die Hypatia und den Jean-Marie Arouet, den ich mir schon vor etlichen Jahren als Nickname aussuchte, siehe folgenden Text im Zeit-Forum, woich unter Jeanne Arouet war und wo auch Helmut Zott schon die allerbesten Kommentare zum Propheten schrieb, sehr erfreut ihn wieder zu entdecken, er ist einer der ganz Mutigen, die mit vollem Namen und Adresse den Kopf hinhalte – was mir leider aus den oben genannten familiären Gründen nicht möglich ist.

Danke auch für den Link auf meine Sichel (habe Euch auch verlinkt) – Die Neue Sichel seit Mai diesen Jahres ist die Fortsetzung der Sichel von 2004, die vor ein paar Tagen gelöscht wurde – ohne Begründung, ohne Mitteilung, wer das veranlasst hat, über 1000 Seiten Islamkritik, die Zensoren schlagen wieder zu. Diese erste Sichel war wiederum die Fortsetzung von Frauenfocus bei lycos, von 2001, wiomit ich angefangenhabe, ich glaube die erste deutschsprachige Anti-Islamwebsite, nachdem ich vorher nur englische gefunden hatte. Inzwischen haben wir uns ja wirklich schön vermehrt und auch jean-Marie Arouet ist wieder da, bestens! Gruss und besondre Grüsse an Helmut Zott!

Regine

Hier Arouet von 2006:

ZEIT-Forum 20.01.2006

@ati u.ä.

“Der Jihad in seiner obigen, recht vernünftigen Interpretation besteht unter anderem darin, zu lernen welches wortwörtlich und welches allegorisch zu deuten sei.”

Dass der Dschihad eine “Anstrengung” sei, hatten wir schon gehört. Dass er eine Methode der Schriftexegese sein soll, wissen wir nun auch. Vielleicht ist aber der Dschihad eher eine Art Gebet für den Weltfrieden, oder einfach der Ausdruck des guten Willens aller friedlichen Muslime, ihren Frieden auch den Unwissenden zu bescheren. Nämlich jene Wohltat für die Ungläubigen, in deren Genuss sie nicht durch eigene Anstrengung gelangen können, sondern nur mit Hilfe des Propheten und seiner Gläubigen.

M.a.W. wer von den Kuffars nicht bereit ist, in den mordenden Horden Allahs, mit deren Hilfe ein wegelagernder Kameltreiber, Kindesschänder, Judenmassakrierer, Frauenversklaver und blutrünstiger Killer seiner Kritiker/innen (um nur die von ihm angeordnete und gutgeheissene bestialische Abschlachtung der schwangeren Asma bint Marvan als eines von vielen Opfern der Barmherzigkeit Allahs zu erwähnen) seinen imperialistischen Grössenwahn befriedigte und blutig umsetzte, – wer darin nicht die Offenbarung einer Religion des Friedens zu begrüssen bereit ist, ist nach Ansicht der Takiya-Spezialisten nicht kompetent genug, die islamische Toleranz zu würdigen.

Diese Toleranz eines totalitären politischen Religionssystems besteht, wie hier schon richtig angesprochen wurde, nicht nur im Terror gegen Ungläubige, also Terror nach aussen, verbrämt als politischer “Widerstand” (bewaffneter Mordkommandos gegen Zivilisten), sondern primär im Terror nach innen (alle totalitären Systeme praktizieren beides, der interne Terror heizt die Aggression nach aussen an), d.h. der “politische” und als solcher im Westen mit kriecherischem “Verständnis” verharmloste Terror des Islam ist die Kehrseite des internen islamischen Religionsterrors – primär gegen Frauen, gegen Dissidenten aus den eigenen Reihen usw. Ungehorsam gegenüber dem islamischen barbarischen Männerrecht und “Abfall vom Glauben” durch Kritiker wird mit Mord geahndet. Der Prophet selbst, eine Religionswüterich der wüsten Art, der als geisteskrank gelten würde, wäre die Krankheit nicht so weit verbreitet, nahm an Steinigungen teil und befahl die sadistische Ermordung seiner Kritiker, die bis heute unter islamischem Regime verfolgt werden. Terroristische Massenmorde an “Ungläubigen” finden massenhaft Zuspruch und frenetischen Beifall in Muslimlanden, wo Hitler noch immer die beliebteste Figur der Geschichte nach Mahomet ist.

Ich kann H. Zott nur zustimmen, wenn er die Diskussionsfähigkeit der islamischen Apologeten hier in Frage stellt. Die Frage ist nämlich, ob es überhaupt eine Diskussion gibt auf der Ebene eines Bewusstseins aus dem 7. Jahrhundert, das nicht nur “den gesunden Menschenverstand erbeben lässt”, sondern auch jedes Gefühl für Menschenrechte empören muss. So ist die erwähnte gottvolle Idee, dass die nach Scharia rechtmässig missbrauchten neunjährigen Mädchen in Arabien früher “reif” würden (i.e. reif für die legale Vergewaltigung, die, als “Ehe” sanktioniert, dem Ehemann das Recht auf beliebigen Gebrauch seines “Saatfelds” garantiert, ob minderjährig oder älter zwangsverheiratet – im Iran dürfen die Mädchen auch jünger sein als neun, Khomeini gab ausdrücklich Instruktionen für den sexuellen Gebrauch von Säuglingen, oder verstand der Korangelehrte aus Ghom zu wenig vom Koran?), gereift durch die Wüstentemperatur! – eine der typischen Perversitäten der Islamapologie. Denn der Wüstengott hat scheint´s in seiner Hitzigkeit das Prophetenhirn dermassen ausgedörrt, dass es allen nachfolgenden Scharia-Unholden als Quell der religiös legitimierten pädosexuellen bzw. –kriminellen Rechtsbräuche heilig ist. Ist es vielleicht der Wüstensand in den Hirnen der Religionsterrorbrüder, der ihnen das Paradies als Bordell vorgaukelt, die lebenden Frauen als Brennholz für die Hölle vorsehen lässt und Kinder als heiratsfähig? Es handelt sich hier aber nicht nur um Fantasien von Kriminellen und Geisteskranken, sondern dergleichen Monstrositäten werden bekanntlich von Gelehrten der Al Azhar vertreten, wie auch die Genitalverstümmelung, die von schlauen Muslimen gern als “unislamisch” verleugnet wird, während es eine Fatwa aus besagtem höchstem Religionsinstitut Institut in Kairo gibt, die sie als “urislamisch” rechtfertigt. Usw. usw.

Die Botschaft der Gewalt, die diese Religion apodiktisch verkündet, als “Recht” praktiziert und als Terror verbreitet, Gewalt gegen Ungläubige, Gewalt gegen die eigenen Frauen, Gewalt gegen Kinder, Gewalt gegen Abtrünnige, Gewalt gegen Kritiker, – diese Botschaft, nur dürftig und durchsichtig verschleiert im Newspeak der Religion des Friedens und der Toleranz, offenbart ihren wahren Charakter an ihren Verfolgten, an den Ex-Moslems und Exilanten, die untertauchen müssen und von der Dhimmi-Presse diskreditiert werden oder totgeschwiegen. Die Wahrheit des Koran, die kein Ungläubiger zitieren darf bei Todesstrafe, wurde dem nach Islamart geschächteten Theo van Gogh auf den Leib geschrieben.

Jeanne Arouet

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0044

Regine van Cleev zu

6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER

2009/12/17 um 11:49

Na klar, dass die Sympathien der Richter und aller anderen Sympathisanten des Islamofaschismus keiner “unterprivilegierten Minderheit” gelten, sondern der Macht von morgen. Es ist die Witterung der Macht, die die Dhimmis zu immer neuen Huldigungen an die Gewaltrelgion animiert, der Voraus-Tribut an die neuen Herren Europas.

Die Schlägerbanden aus dem Moslemmilieu sind die Stosstrupp des Eroberer, wie die SA die Vorhut der Machtergreifung Hitlers war.

Der Islam ist eine männliche Geschlechtskrankheit einer Killer- und Schlägeraffen-Spezies, die sich in der arabischen Wüste des siebten Jahrhundert zu Raubnomadenhorden entwickelte und auf dieser Entwicklungstufe der Beutemacher stehenblieb. Mit dem Befall vom Islam bilden sich Wucherungen im männlichen Hirn, das zu Grössenwahnideen anschwillt. Der Islam ist auch mit Gewalt auf weibliche Wesen übertragbar, vorwiegend durch frühe Vergewaltigungen im Kindesalter, genannt “Ehe, sowie und Einsperrung in Stoffkäfige und regelmässiges Prügeln im Fall von mangelndem Respekt vor den Prügelprimaten, aber auch bei vorhandenem und bereits eingeprügeltem Respekt.

Im Westen wird dieser Epidemie vor allem durch eine Form der Hirnerweichung unter den intellektuellen Kriminellenfreunden Vorschub geleistet, die die Regression in die Blutrünstigkeit archaischer “Sitten&Bräuche” als Thrill erleben, der ihnen die Befriedigung ihrer gutmenschlich verschleierten wahren Gelüste, die sie mit Deep Throat nur als Zuschauer ausleben können, live erlaubt. Mit Islam im Land ist das Kehlenaufschlitzen und Abschlachten von Menschen auf offener Strasse greifbar nahe gerückt, hautnah erlebbar, was die Faszination dieser Gewaltreligion auf ihre westlichen Freunde ausmacht.

Auch stellt der Islam jedem Mann, der es sich leisten kann, sein kleines Privatbordell und Sex-KZ mit unbegrenztem Prügelrecht daheim gratis in Aussicht, inklusive Erfüllung aller pädosexuellen “Bedürfnisse.” (Jedem nach seinen Bedürfnissen, weshalb er auch bei linken Intellektuellen hohes Ansehen geniesst.)

Die Folgen der Ausdehnung des Faustrechts im Haus und auf der Strasse ist die Verwüstung ehemals zivilisierter Gegenden und die Produktion einer verwahrlosten Massenpopulation, die wegen des Gewaltappeals, der an die übelsten Eigenschaften der Spezies appelliert und sie erfolgreich aktiviert, allen Reformversuchen standhält. Die Unterwerfung unter Allah fällt den Anhängern der Killerreligion um so leichter, als sie ihnen die Unterwerfung aller erlaubt, die Allah nicht wollen. Und das mit allen Mitteln, die den Prügelprimaten besonders gut gefallen.

Wie Kehlenaufschlitzen, mit dem Messer Abschlachten, Augen Ausstechen, Gesichter mit Säure Verätzen, Steinigen, Berauben und die Beute zum sexuellen beliebigen Gebrauch einsperren. Ganz besonders attraktive Perspektiven eröffnen sich für Sadomasos, die sich nicht zu outen wagen, aber dank dem Islam entweder aktiv oder passiv an Auspeitschungen teilnehmen können Auch die Aussicht auf Overkill wirkt animatorisch auf westliche Friedensmenschen.

Zudem bietet der Islam Ersatzbefriedigung für die Nostalgiker und Liebhaber der nicht mehr ganz aktuellen Gulag- und KZ-Systeme. Er bietet den Komfort der Sklavenbesitzer daheim.

Statt den Methoden des Vergasens verbindet das islamische Recht robustere Formen der körperlichen Ertüchtigung durch das Steinewerfen auf lebende Menschenköpfe mit dem Genuss des Erlebnisses der vorangehenden Gruppenvergewaltigung. Auch führt er den Zuschauern das Opfer in allen Stadien seines Sterbens vor Augen. Auch das eigenhändige Abhacken von Händen und Füssen, oder die vielseitige Aufgabe, rudelweise mit Schlagstöcken (fasces) auf den Strassen alles zur Räson zu bringen, was einem nicht gefällt, ermöglicht den deutschen Professoren, die von der Islamophilitis befallen sind, eine ganz neue fascinierende Wirklichkeitserfahrung.

Dazu hält der Islam ein Heer von modernen Interpreten in allen Medien in Arbeit und Brot, die den noch Ungläubigen die ganze Schönheit dieser noch von keiner westlichen Dekadenz verdorbenen Religion erläutern und ihnen erklären, dass wer dieselbe nicht mag und hochschätzt, ernsthaft krank ist.

Regine van Cleev

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0043

Helmut Zott zu

ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG

2009/12/13 um 13:34

Die Islamisierung Europas wird unter anderem auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst ermöglicht, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.

Das Wachstum der islamischen Gemeinschaft steht nicht nur in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, es ist auf lange Sicht ihr entscheidender Faktor.

Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verordnung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen und jederzeit zur Verfügung zu stehen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im “Djihad”, nach dem Motto “Wir gebären euch kaputt”, zur Islamisierung Europas erfolgreich eingesetzt wird.

“Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken”, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: “Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen” (nach Ibn Madja).

Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

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0042

mickaela zu

ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG

2009/12/08 um 09:59

Rein demographisch der Sache beizukommen – hat was!

 

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0041

Helmut Zott zu

MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE

2009/11/12 um 06:01

” … Wenn aber das kleine Israel sich erdreisten sollte, sich mit Gewalt zu wehren, werden plötzlich höchste moralische Maßstäbe angesetzt … “

Die Ideologie der Hamas verbindet religiöse Grundsätze und panarabische Ideen mit Bestrebungen nach einem palästinensischen Staatswesen.

Die Hamas sieht Palästina als islamischen “Waqf” (religiöses Land), das bis zum Ende der Tage in moslemischer Hand bleiben muss.

In der im August 1988 herausgegebenen “Charta” der Hamas steht zu lesen, dass “die Befreiung des ganzen Palästina, vom Mittelmeer bis zum Jordan, das erhabenste strategische Ziel” der Organisation ist.

Auf der Grundlage dieser politischen Leitlinie widersetzt sich die Hamas der Idee einer palästinensischen Selbstverwaltung sowie dem Friedensprozess insgesamt.

“Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung” (Artikel 13 der Charta).

Von der fanatischen und militanten Hamas-Ideologie motiviert, wird es von jedem Mitglied dieser Organisation als persönliche Pflicht angesehen, sich am bewaffneten Kampf gegen Israel zu beteiligen.

Das im Oktober 1990 von der Hamas verteilte Flugblatt Nr. 65 ruft zum Mord an Juden und zum Verbrennen ihres Eigentums auf: “Jeder Jude ist ein Siedler, und es ist unsere Pflicht, ihn zu töten.” … “Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.” (Präambel)

Was die Palästinenser wollen, ist nicht das friedliche Nebeneinander zweier Nationen, was sie wollen, ist die Vernichtung des jüdischen Staates. Und diese betreibt die Hamas ohne Rücksicht auf Verluste – egal ob auf israelischer Seite oder unter ihren eigenen Leuten.

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Helmut Zott zu

MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE

2009/11/11 um 14:23

Eigentlich müssten alle gläubigen Muslime, die uns als friedlich und friedliebend ständig vor Augen gestellt werden, bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn sie erfahren, dass ihr großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Voraussage den Keim gelegt hat für die Vernichtung der Juden und des Staates Israels in unserer Zeit.

Ungeachtet der Frage, ob es sich bei der angeblichen Aussage Mohammeds (“Eines Tages wird zwischen Muslimen und Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist”)

um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es aber so, als glaubten die Muslime von heute, die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten durch die Atomwaffen die Möglichkeit und damit auch die Verpflichtung, die Worte Mohammeds und damit den Willen Allahs in die Tat umzusetzen.

Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen gläubigen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne. So etwa der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte:

“Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!`”

Im gleichem Sinne predigte Scheich Ibrahim Mudeiris am 13. Mai 2005:

“Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.”

Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern Geistliche, die sich genau an die Aussagen des Korans und an die Sunna halten

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0039

Helmut Zott zu

MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE

2009/11/11 um 13:21

Natürlich finden wir im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islam und rücken ihn in die Nähe des Nationalsozialismus. Hitlers Ausspruch, “Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen”, weist auf eine Geistesverwandtschaft mit Mohammed hin.

Wo ist der grundlegender Unterschied im Verhalten zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: “Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand” (3; 111 nach Ludwig Ullmann)?

Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den “harbi”, den Feinden im “Haus des Krieges”, dem “Dar el-harb”? Selbst Allah betrachtet ja, nach den Aussagen des Korans, die Ungläubigen wie das ärgste Vieh.

Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islam, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm natürlich alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben?

Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: “Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!” Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der “einzig wahren Religion”.

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Therese Shüttner zu

ÖSTERREICH SCHAUT BEI DER ISLAMISCHEN TÖTUNGSLUST AN JUDEN GEMÜTLICH ZU

2009/11/10 um 23:14

Völlig richtig!!!

Die gesamte österreichische Polit-Landschaft beschwört aufgrund Schweigen und Zugeständnisse an muslimische Einrichtungen die 2. Vernichtungswelle an den Juden hervor! Das latente Antisemitismus darf in Österreich erst wieder seit einigen Jahren derart stark nach außen gezeigt werden; bloß versteckt sich dieser Antisemitismus gekonnt in der Unterstützung des Islam; überspitzt formuliert könnte man meinen, dass der gemeine ÖSterreicher froh ist, dass der Islam dem gemütlichen Alpenländler diese “lästige Arbeit” der Judenverachtung abnimmt.

Österreich macht sich also ein 2. Mal an einer Judenverfolgung mitschuldigt, diesmal in Form der aktiven Passivität. Und wieder – aus der Geschichte nichts gelernt…

Kleiner “Fehler”: der öst. Bundespräsident hört auf den Vornamen Heinz, nicht Ernst.

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Helmut Zott zu

ICH, ADOLF WOLF HITLER

2009/11/09 um 14:20

In der Judenfrage bestand und besteht eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären, schon bei Mohammed ekszessiv vorhandenen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das auch in den folgenden Worten des “Mufti von Jerusalem” Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:

“Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle”.

Auch Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islam, den die “gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird”, meint:

“Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen” (zitiert nach Prof. Mark A. Gabriel: “Islam und Terrorismus”; S. 105).

Für fromme Muslime ist alles, was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig, so dass der folgenden Aussage von ihm auch heute noch eine besondere Bedeutung zukommt:

“Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist.”

Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.

Es handelt sich um eine klare, wenn auch nicht kausale Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte.

Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen.

Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.

 

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Petra Zatyko zu

DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE

2009-11-04 18:42

Großartig Kollegen – da kann man weiterdenken

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0035

Jacques Auvergne zu

DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE

2009/11/02 um 11:42

 

Lieber arouet8,

herzlich gerne sei es dir gestattet, den

als Antwort auf deinem Kommentar

‘DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE’

entstandenen Beitrag (bei Sägefisch Nummer

148.) in deinem stets lesenswerten Blog zu veröffentlichen.

Eine KATEGORIE “Linke und Islam” anzulegen,

wie du es getan hast, ist eine ausgezeichnete

Idee gewesen.

Möge sich die Linke auf ihre Werte, ihre Aufgabe

besinnen, denn, das muss man den Sozialdemokraten

täglich sagen, ‘linke Teheraner Ayatollahs’ sind

doch wohl zu wenig links.

Das hast du sehr angemessen gesagt: es gibt

Schöneres als Islamkritik – doch der

sprichwörtliche saure Scharia-Apfel kann von

kundigen und zugleich gewissenhaften Menschen

nicht zurückgewiesen werden. Der Islam verlangt

Empörung, Resistenz und aufklärerische Analyse.

Die islamkritischen Geister müssen aus allen

Milieus entsprießen, von atheistisch bis

religiös und von wertkonservativ bis

sozialdemokratisch, dabei immer wieder auch

mit säkularen Muslimen oder Ex-Muslimen.

Es geht darum, dass in hundert Jahren noch

etwas übrig ist vom säkularen, freiheitlichen

Europa, jegliches ‘Monopolisieren der

Islamkritik’ dürfte den Scheichs und sonstigen

‘Kalifen’ zuarbeiten, die sind Meister im

(intriganten) Monopolisieren und in der Kunst

der destruktiven Nutzbarmachung. Grundlegende

Werte sind freilich unverhandelbar, einen

Kompromiss aus Demokratie und Scharia, gewisse

Eliten in Politik und Klerus kalkulieren mit

ihm, braucht niemand zuzulassen.

Noch einmal vielen Dank für die inspirierenden

Ideen.

Liebe Grüße und ‘weiter so, arouet8′,

Jacques Auvergne

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0034

Helmut Zott zu

WIR KLERUS-MÄNNER

2009/10/20 um 07:25

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Ein Mensch erbittet für die Armen,

Gott möge sich der Not erbarmen.

Der Herr Kaplan, von Gott bestellt,

hat sich den Armen zugesellt,

und also sprach er, gut genährt:

“Es ist der Geist, den Ihr entbehrt.

Beginnet nun ein neues Leben,

bestrebt, das Herz zu Gott zu heben

und seid zur Liebe stets bereit –

das ist ein Akt der Heiligkeit!”

Die Schäflein folgen ihm aufs Wort

und pflanzen sich in Massen fort.

Ein Bischof segnet diese Herde,

die sich trotz Hungersnot vermehrte,

und tröstet, wenn ein Lämmlein stirbt,

dass es das Himmelreich erwirbt.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,

es muss schon Geist als Aufstrich sein.

Helmut Zott

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0033

Helmut Zott zu

WIR KLERUS-MÄNNER

2009/10/19 um 11:37

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Ein Mensch besucht als Seelentröster

im Lande alle Nonnenklöster.

Von diesem Mönch mit Heiligenschein

will jede Frau getröstet sein.

Auch er genießt, um nicht zu lügen,

die Ohrenbeichte mit Vergnügen.

Von Heiligkeit war sie durchdrungen,

die Nonne, die so schön gesungen

von Liebe und von Gottes Gnade

- für Weltlichkeit war sie zu schade.

Weil auch der Mönch bei ihr verweilte,

mit ihr allein die Zelle teilte,

haben – zum Schrecken aller Nonnen -

Zellteilungen in ihr begonnen.

Gott teilt die Zellen, groß und klein,

sein Name soll gepriesen sein!

An Ohren von profanen Laien

drang auch kein Ton von Kinderschreien.

Die Mauern, die das Kloster schützen,

können auch anderweitig nützen.

Gar wunderlich sind Gottes Wege,

besonders bei der Seelenpflege.

Helmut Zott

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0032

Helmut Zott zu

GRUNDGESETZ – REFORM

2009/10/07 um 14:40

 

Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm.

Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt.

Sie gab sich den Namen “Muslimbruderschaft” (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: “Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung”.

Der keimhafte Anfang dieser kleinen Gruppe war zunächst gekennzeichnet durch eine intensive Rückbesinnung auf die Ursprünge und die Fundamente des Islam, verbunden mit einer von religiöser Inbrunst getragenen missionarischen Aktivität, die sich, ausgehend von Ägypten, stetig weitete und sich heute auf die ganze Welt erstreckt.

Dieser geistige Aufbruch war als Antwort auf den damaligen dominierenden Einfluss der westlichen und christlichen auf die östliche und islamische Welt gedacht. Es sollte ein Weckruf sein an die schwindende Macht des Islam, die sich beispielsweise auch in der Abschaffung des letzten Kalifats durch Mustafa Kemal Atatürk im Jahre 1924 zeigte.

Konnte der erste Angriff auf Europa im Jahre 732 n. Chr. von Karl Martell durch die Siege bei Tours und Poitiers abgewehrt und der zweite Angriff mit der Niederlage der Muslime bei der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 n. Chr. beendet werden, so stehen wir heute mitten in einem Geschehen weltbewegenden Ausmaßes mit ungewissem Ausgang.

Die dritte Angriffswelle hat eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung, sie setzt auf Einwanderung, Vermehrung und Terror.

Die Islamisierung erfolgt diesmal von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit der Demographie, bieten.

Grund genug also, den Gedanken und Plänen der Muslimbrüder Aufmerksamkeit zu schenken und die Frage zu stellen, nach welchen Prinzipien sie heute die Islamisierung Europas betreiben. Selbstverständlich versuchen sie mit allen Mitteln ihre wahren Absichten vor den Ungläubigen zu verbergen. Natürlich bemühen sie sich ihr Tun zu verharmlosen und täuschen Friedfertigkeit gemäß dem islamischen Gebot der “taqiya” (arab.: Vorsicht, Verstellung) vor.

Mehr durch Zufall wurde ein Dokument von den Schweizer Behörden im November 2001 während einer Razzia entdeckt, das auch für uns etwas Licht ins Dunkel der Gründe und Hintergründe dieser Islamisierungspläne bringt. Zunächst blieb die Information über dieses Dokument, das in Terrorabwehrkreisen als “The Project” bekannt ist, und die Diskussion über seinen Inhalt auf die abgeschirmte Welt westlicher Geheimdienste beschränkt.

Aus diesem heute öffentlich bekannten Strategiepapier der Muslimbrüder sind nachfolgend einige Punkte angeführt:

• Infiltration und allmähliche Übernahme bereits bestehender muslimischer Verbände und deren Ausrichtung nach den Zielen und Plänen der Muslimbruderschaft.

• Netzwerkbildung und abgestimmte Aktionen zwischen verschiedenen islamischen Organisationen.

• Vermeidung offener Allianzen mit bekannten Terrorgruppen und einzelnen Islamisten, um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, eine moderate Haltung einzunehmen.

• Anwendung von Täuschung und Lüge, um die beabsichtigten langfristigen Ziele zu verschleiern, sofern es sich mit den Gesetzen der Scharia vereinbaren lässt.

• Aufbau einer intellektuellen islamischen Gemeinde mit Think Tanks und Anwaltszirkeln.

• Aufbau eines sozialen Netzwerks mit Schulen, karitativen Einrichtungen und Krankenhäusern, die alle den Idealen der Muslimbruderschaft verpflichtet sind, um auf allen Ebenen für Kontakte Gleichgesinnter zu sorgen.

• Unterstützung von Djihad-Bewegungen überall in der Welt: mit Gebeten, Propaganda, Personal, Geld, Technik und Logistik.

• Erhebung der Frage der Zukunft der Palästinenser zur Zukunftsfrage für alle Muslime.

• Schüren des Hasses von Muslimen gegenüber Juden und Zurückweisung jedweden Versuches, gemeinsam friedlich mit Juden leben zu können.

• Suche nach Geldquellen, um den Djihad überall in der Welt finanziell unterstützen zu können.

Man ist betroffen und empört. Betroffen wegen der abgrundtiefen Bösartigkeit, empört über die Raffinesse, mit der wir Ungläubige belogen und betrogen werden sollen. Es lässt die Frage entstehen, ob diese gemeine Handlungsweise tatsächlich den ethischen Prinzipien des Islam entspricht. Es ist aber tatsächlich so, dass diese für unsere Begriffe abartige Moral keineswegs eine Verfälschung durch die Muslimbruderschaft darstellt, sondern fest auf dem Fundament der Religion selbst steht, genau so wie sie Mohammed selbst verkündet und vorgelebt hat.

Der Islam bestätigt in ungeschminkter Form, was er schon immer war, jedoch historisch in den verschiedensten Verkleidungen vorgetragen hat: eine Ideologie, die Machtpolitik mit Gewalt betreibt und mit Religion begründet (sinngemäß nach H.-P. Raddatz, “Von Allah zum Terror?”, S. 147).

Diese Aktivitäten der sunnitischen Muslimbruderschaft sind mit dem 50-Jahresplan der iranischen Führung im Einklang, der Ende der 90er Jahre bekannt gegeben wurde. Laut eines iranischen Dokuments besteht der Plan darin, die Islamische Revolution durch Predigten, die Ermunterung schiitischer Emigration, den Immobilienerwerb, den Aufbau politischer Organisationen, die Infiltrierung der lokalen politischen Apparate und die Übernahme verschiedener Parlamente und Schaltzentralen politischer Macht in die Nachbarstaaten und darüber hinaus zu exportieren (Jonathan D. Halevi und Ashley Perry: “Die globale Reichweite der Hisbollah”).

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0031

Helmut Zott zu

GRUNDGESETZ – REFORM

2009/10/07 um 12:57

 

Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, muss man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus.

Wir stehen heute in Deutschland vor einer ähnlichen Situation wie seinerzeit, als der Nationalsozialismus heraufzog. Auf Grund einer merkwürdigen Erkenntnisblindheit und Erkenntnisverweigerung versagen Politik und Kirchen heute wieder.

Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch “taqiya” täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation und dem Christentum überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat, und den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.

So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort “qital” ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus “djihad” ausdrückt.

“Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist”, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

Zweifellos sind Allah und seine Aussagen im Koran die Ursachen des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.

Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.

Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: “Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!” Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der “einzig wahren Religion”.

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0030

Helmut Zott zu

DER PROPHETISCHSTE PROPHET

2009/10/07 um 08:33

Ein prosaischer Blick auf den “prophetischsten Propheten” und die Einmaligkeit des Religionsstifters des Islams:

Es ist durchaus nicht verwunderlich, dass die Terroristen, die Mohammed zum Vorbild nehmen, so verbrecherisch handeln, denn er selbst ist ja das Urbild des Terroristen im Islam.

Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Qurayzah (Banu Qurayzah) enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und den Koranvers rezitierte: “Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet”, was die Muslimbrüder noch heute zur Islamisierung Deutschlands und Europas inspiriert.

Die Frage ist berechtigt und von Wichtigkeit, ob Mohammed, den die Muslime für den größten und letzten aller Propheten halten, überhaupt ein Prophet war. An dieser Frage entscheidet sich, ob der Koran und damit der Islam ein Schwindel und Betrug Mohammeds oder eine mögliche Offenbarung Gottes ist.

“Es ist bemerkenswert, dass die Wissenschaftler, die mit den arabischen Quellen am meisten vertraut sind und die einem Verständnis des damaligen Lebens am nächsten kamen – Wissenschaftler wie Margoliouth, Hurgronje, Lammens, Caetanie -, sich mit der größten Entschiedenheit gegen den prophetischen Anspruch Muhammads verwahren; und man muss auch zugeben, dass je mehr man sein eigenes Quellenstudium vertieft, desto schwieriger es einem wird, den Schlüssen jener Wissenschaftler auszuweichen” (Arthur Jeffery).

Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? “Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort” (Jaya Gopal: “Gabriels Einflüsterungen”; S. 254).

Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!

1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:

Berichtet von Ali ibn Abu Talib:

Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: “Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen”.

Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.

2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:

Berichtet von Atiyyah al Qurazi:

“Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten”.

Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Frauen waren ihre Schamhaare.

3.) “Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten” (Ibn Ishaq: “Das Leben des Propheten”).

4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie “23 Jahre”: “Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: `Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?` Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft”.

Die eigenen Überlieferungen des Islam erweisen zweifelsfrei, dass der Gesandte Allahs weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr eindeutig, nach westlichen Maßstäben, ein gemeiner Auftragsmörder und Verbrecher war. Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden. Dabei “kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei” (Ibn Warraq: “Warum ich kein Muslim bin”; S. 473).

Was also erwartet uns, wenn wir nicht aufwachen und es zulassen, dass die Scharia unser Handeln bestimmt und der satanisch böse Geist des Islam uns beherrscht?

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0029

Helmut Zott zu

WIR KLERUS – MÄNNER

2009/10/07 um 03:42

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Ein Mensch von höchstem Geistesstreben,

ein Gottesknecht, dem Papst ergeben,

lebt keusch, so ist es eben Brauch,

doch Triebe hat ein Priester auch.

Dass es im Haushalt an nichts fehle

sorgt rastlos eine treue Seele,

die ihn verehrt auf ihre Weise

und Sorge trägt für Trank und Speise.

Den Umstand kann er nicht beklagen,

sie ist sehr fromm und füllt den Magen,

macht täglich ihm ein Leibgericht,

aus dem versteckt die Liebe spricht.

Auch war das Essen nie versalzen.

Vor Lust lässt er die Zunge schnalzen,

denkt er nur an die Köstlichkeiten,

die sie beliebt, ihm zu bereiten.

Der Messwein auf dem Speisetisch

belebt den Geist und macht ihn frisch.

Nach dem gestillten Hungertriebe,

vermeldet sich bei ihm die Liebe.

Durch Wein und Pfeife froh gestimmt,

er ungeniert sich dann benimmt

und kann es schwerlich unterlassen,

sie an den Hüften zu umfassen.

Die Hände gierig vorwärts hasten,

bis zitternd sie das Ziel ertasten.

Erstarrt vor solchen Urgewalten,

muss seine Köchin stille halten.

Liebe ist für Christen Pflicht,

demutsvoll rührt sie sich nicht.

Doch nur der liebe Gott kann sehn,

was da in dunkler Nacht geschehn.

Da sie zuvor kein Mann verdorben,

wäre als Jungfrau sie gestorben.

Weil er die Beichte abgenommen,

ist nichts davon ans Licht gekommen.

Der Pfaff vergibt ihr rasch die Sünde,

denn er weiß um die Hintergründe!

Mit Gottes Beistand und Belieben

ist auch ein Nachwuchs ausgeblieben.

Himmelwärts den Blick gewandt

hat er vor Gott die Schuld bekannt

und freut sich, frei von Sündenqual,

schon wieder auf das nächste Mal.

Schön ist fürwahr der Zölibat,

wenn man im Haus die Köchin hat.

Helmut Zott

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0028

Wolfgang Glasbeuger zu:

LORE LEY IM EURO-SCHEICHISMUS 2068

2009/08/10 um 18:05

Schade, dass sich dazu nicht noch mehr interessieren.

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0027

Jacques Auvergne zu:

4 TÜRKEN VERGEWALTIGTEN 12-JÄHRIGE

2009/07/28 um 04:32

Dieser Link funktionert besser

http://vorarlberg.orf.at/stories/373566/

Lieber arouet8,

das scheint mir ein ganz wichtiger Hinweis

zu sein: die beiden Urteile sind wahrhaftig

zu einem Bild zusammen zu fassen, wie

die beiden Meßskalen einer Schlauchwaage,

das Wasser der Islamisierung steht so und so

hoch.

Das himmlische Buch der herrschaftskulturellen

Doktrin ist viel wert, eine sehr zerstörte

Kinderseele wenig; ungute Weichenstellung.

Ja, beide Urteile verweisen auf EIN Symptom.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlauchwaage

Was ein sexuell gewaltfrei aufwachsendes

Mädchen im Scharia-Islam und fiqh-Islam

so wert ist? Nichts, ihre Hochzeitsnacht

ist ihre Vergewaltigung. Laken, Blutfleck.

Zum Thema Kindbraut als Allahgottes

sakrale Tauschware: Wali mugbir /

wali mudschbir, zwingender Heiratsvormund

“Im klassischen islamischen Recht (Fiqh) ist es dem Vater oder Großvater väterlicherseits als wali mudschbir nach allen Rechtsschulen erlaubt, die Frau gegen ihren ausgesprochenen Willen in die erste Ehe mit einem beliebigen heiratsfähigen Muslim zu zwingen.

In den meisten islamischen Staaten gibt es heute Gesetze, die die Scharia-Regelungen modifizieren oder ersetzen. In einigen Staaten, wie etwa Saudi-Arabien, gilt allein das klassische islamische Recht, in anderen wie der Türkei allein aus Europa importiertes Recht.

Seit den späten 1970er Jahren besteht in der gesamten islamischen Welt eine Tendenz zur Rückkehr zu Scharia-konformen gesetzlichen Regelungen.

In Ralph Ghadbans Studie Die Libanon-Flüchtlinge in Berlin über muslimische Libanesen sind alle untersuchten Ehen ausnahmslos arrangierte Ehen.”

http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsheirat#Islam

“Der Wali mudschbir, auch Wali mujbir

Wali mugbir, von wali ‚Vormund‘ und adschbara ‚zwingen‘),

türkisch : mücbir veli ist nach dem islamischen Recht

der Vater oder Großvater, der

die jungfräuliche Braut als Heiratsvormund

(wali) gegen ihren ausdrücklichen Willen zur

Ehe mit einem beliebigen ehefähigen Muslim

bestimmen kann.

Jungfräulich bedeutet in der Praxis, das

die Frau zu ihrer ersten Ehe gegen ihren

ausdrücklichen Willen gezwungen werden

kann, jedoch nicht zu weiteren Ehen.

Der gewöhnliche Heiratsvormund kann zwar

auch Schweigen, Lachen oder Weinen als

Zustimmung zur Heirat werten, aber gegen

den ausgesprochenen Willen der Braut

darf er sie nicht verheiraten.

Im Iran war die Gesetzeslage von 1958

bis 1998 so, dass das Verheiraten einer

Braut ohne ihre Einwilligung als Sklaverei

angesehen wurde und strafbar war. Seit 1998

ist ein solches Tun im Iran wieder legal.

In Saudi-Arabien , wo die Scharia in

vollem Umfange gültig ist, wird die

Verheiratung durch den wali mudschbir

nach hanbalitischem und schafiitischem

Recht angewandt.”

http://wapedia.mobi/de/Wali_mudschbir

Die Zwangsverheiratung von kleinen,

10-12jährigen Mädchen ist islamisches

Recht, auch das Alter für den

weiblichen ehelichen Geschlechtsverkehr

(9-13 ist islamrechtlich einwandfrei,

zehn und elf kommt selbst bei Türken und

Kosovaren leider bis heute vor).

Vielleicht kennen die beiden Täter,

die das zwölfjährige Kind vergewaltigten,

nicht oder nicht genau. Die Kopplung

indes von Sexualität und Gewalt bzw.

Männlichkeit und sexualisierter Gewalt

prägt sicherlich sehr viele Muslime

und wird die Täter ’sozialisiert’

haben (was ihr Tun nicht entschuldigt).

Islam und herrschaftskulturelle

Sexualpolitik; Islam und familiäre

Gewalt. Da muss sich etwas ändern,

und dazu muss der wali mudschbir weg

und auch die schafiitische FGM.

Dürfen Österreicher das Handbuch zum

Aufbau des Kalifats (Koran) Zauberbuch

oder Märchenbuch nennen?

-Jacques Auvergne-

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0026

arouet8 zu:

4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN”

2009/05/29 um 22:26

Hallo Michael Paris,

Nocheinmal möchte ich Ihnen antworten:

Bei dem nachfolgend angeführten ähnlichen Vergewaltigungs-Fall, der im Februar 2005 in Wattens (Tirol) von einem algerischer Moslem verübt wurde, ist dieser im Februar 2006 zu 6 Jahren unbedingte Haft verurteilt worden.

LG, Arouet8

http://tirol.orf.at/stories/86741/

Oberlandesgericht 01.02.2006

Vergewaltigung: Strafe erhöht

Am Innsbrucker Oberlandesgericht wurde am Mittwoch noch einmal eine Vergewaltigung verhandelt, die im Vorjahr in Wattens für Bestürzung gesorgt hat. Das Gericht hat die Strafe für den Hauptangeklagten erhöht.

Nach einer Zechtour Im Februar 2005 in Wattens ausgerastet.

Drei Asylwerber hatten nach einer Zechtour in Wattens randaliert und eine junge Frau vergewaltigt. Das Ganze passierte auf offener Straße, um sechs Uhr früh. Während zwei Männer bereits verurteilt wurden, hatte der Hauptangeklagte gegen das Urteil berufen.

Das Trio war im Februar 2005 in Wattens ausgerastet. Betrunken und nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss raubten sie Handtaschen, versuchten ein Auto zu stehlen und eine Frau zu vergewaltigen, was die Schreie einer Augenzeugin verhinderten. Eine zweite Frau hatte keine Chance, sie wurde von dem damals 41-jährigen algerischen Asylwerber vergewaltigt, während ein 18-jähriger zweiter Algerier und ein 16-jähriger Marokkaner tatenlos zusahen.

Erstverhandlung

Bei der Gerichtsverhandlung im Juli wurden die beiden wegen Raub- und Diebstahlsdelikten zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt, sie haben dieses Urteil auch angenommen.

Nicht so der Hauptangeklagte: Der 41-jährige Algerier hat gegen die fünf Jahre unbedingte Haft Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde eingelegt. Deshalb geht der Prozess gegen ihn in die zweite Runde.

Angeklagter “Wollte den Frauen ja Geld zahlen”

Der angeklagte Algerier schien vor Gericht gar nicht wirklich zu verstehen, um was es eigentlich geht: Dass ihm mehrere Verbrechen, Raube, versuchte und vollzogene Vergewaltigungen sowie andere Delikte vorgeworfen werden. Auf die Frage, ob er die Taten bereue, ließ der Algerier den Dolmetscher wissen, dass er den Frauen ja Geld gezahlt habe.

Oberstaatsanwalt forderte Erhöhung der Strafe

Der Oberstaatsanwalt forderte eine Erhöhung der Strafe: Es gehe um einen Vorfall, der die Bevölkerung zutiefst verunsichert habe. Erschwerend sei, dass es nicht nur um ein Delikt, sondern gleich um viele Verbrechen innerhalb eines Tages gehe. Dass die Tat gravierend sei, räumte auch der Pflichtverteidiger ein. Die schwere Alkoholisierung und andere Umstände würden aber auf eine einmalige Ausnahmesituation hindeuten.

Verteidigung

Angesichts der Tatsache, dass die Vergewaltigungsopfer zwar geschlagen, aber nicht verletzt worden seien, forderte die Verteidigung, die fünfjährige Haftstrafe wenigstens nicht zu erhöhen.

Berufungssenat erhöhte Strafe

Dem kam der Berufungssenat nicht nach: Er erhöhte die Strafe um ein Jahr von fünf auf sechs. Beim Angeklagten sei nicht ein Hauch von Reue zu erkennen. Es sei die Härte, so der Richter, einer Frau die Handtasche zu rauben, dann zu versuchen, sie zu vergewaltigen. Nachdem das misslang, einfach der nächsten Frau die Handtasche zu entreißen und auch sie zu vergewaltigen. Diese Abfolge, das sei schon die Härte. Hier müsse man die Kirche ins Dorf holen. Das Urteil ist rechtskräftig.

vvvvvvvvvv

0025

arouet8 zu:

4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN

2009/05/29 um 11:30

Hallo Michael Paris,

“The suspects are in pretrial detention.” This is to be read up in the following link. It is entered in the case also in detail. I could not come to other judicial decisions, however, up to now.

“Die Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft.” Das ist im folgenden link nachzulesen. Es wird auf den Fall auch detailliert eingegangen. Weitere gerichtliche Entscheidungen konnte ich aber bisher nicht finden.

Viele Grüße, Arouet8

http://tirol.orf.at/stories/337216/

Folgendes steht in diesem link:

Innsbruck 23.01.2009 17-Jährige von vier Männern vergewaltigt

Am vergangenen Wochenende ist in Innsbruck eine 17-jährige Innsbruckerin in einem unbewohnten Innenstadthaus von vier Männern vergewaltigt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten die Männer zwischen 16 und 24 Jahren verhaftet werden.

Stundenlanges Martyrium

Die junge Frau hatte laut Polizeiangaben nach einem Lokalbesuch das Bewusstsein verloren. Halbnackt sei das Opfer Stunden später in einem Haus in der Stadt aufgewacht. Mehr als zwölf Stunden nach dem Lokalbesuch habe die junge Frau am Sonntagnachmittag wieder das Bewusstsein erlangt. Ihr Martyrium war zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht zu Ende. Trotz heftiger Gegenwehr vollzog am späten Nachmittag ein Mann gerade den Geschlechtsverkehr mit der 17-Jährigen.

Opfer konnte Tatverdächtigen identifizieren

Als er endlich von seinem Opfer abließ konnte die Innsbruckerin die Polizei informieren. Bei der Einvernahme gab sie an, über schwere Unterleibsschmerzen zu klagen.

Bei der Erstattung der Anzeige konnte die junge Frau auch einen Tatverdächtigen identifizieren. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten nicht nur dieser Tatverdächtige, sondern weitere drei Männer ausgeforscht werden.

Alle vier im Alter zwischen 16 und 24 Jahren stammen laut Polizeiangaben aus der sogenannten Nordafrikanerszene.

Tatverdächtige in U-Haft

Allen vieren wird nach Teilgeständnissen inzwischen vorgeworfen, dass sie sich an der wehrlosen jungen Frau über zwölf Stunden lang vergangen haben sollen. Die Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft. Unklar ist noch warum die junge Frau bei dem Lokalbesuch samt Alkoholkonsum das Bewusstsein verlor. Die toxikologischen Untersuchungen der Gerichtsmedizin stehen noch aus.

Das Opfer wird inzwischen im familiären Umkreis betreut.

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0024

Michael Paris zu:

4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN

2009/05/28 um 13:23

Have these thugs been arrested?

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0023

democrates zu:

15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

2009/04/28 um 14:15

@schwertbergerin @Arouet8

Sie leben im tiefsten 21 Jahrhundert.

Auch wenn Sie nur einen leichten Vorgeschmack bekommen haben und (noch) nicht verstehen was in ihrem Jahrhundert auf die Menschheit zukommen wird, möchte ich Ihnen aus der Rücksicht aus potentiellen Zukünften heraus helfen etwas früher voraus zu sehen.

Auch wenn Sie es nicht verstehen, betrachten Sie es so als würde ein heutiger Geist einem Menschen des 11Jh. z.B. mikrobiologisches Wissen in die Vergangenheit transferieren um die aufkommende Pest zu besiegen.

Bitte entledigen Sie sich ev. Schuldgefühle,

denn dieses “Miteinander” wird nicht möglich sein -

Auch noch so viel Arbeit und gegenseitiges Verständnis und Entgegenkomen ist rein kontrapoduktiv.

Denn was hier seit 14Jh. angreift ist ein parasitärer Informationismus mit nicht 20 sondern letztlich 1,5Mrd. neuroviral teilferngesteuerten Autonomaten.

Autonomaten sind Täger des HNV-M (HumanNeuroVirus-Mohammedanis) Es gibt noch viele andere. U.a.z.B. auch das verwandte HNV-H also HNV-Hitleris.

HNVs sind reine parasitäre Information, also primitives Leben, und damit quasi virtuelle Neurochips, welche die Gehirne übernehmen und kontrollieren.

Alle HNVs eines Typs vernetzen sich und bilden zusammen den Informatror (einen matrixbildenden informationsideeologischen Superorganisationskörper).

Ziel des z.B. seit 14Jh. aktiven Informatror-M ist es, die Menscheit vollständig zu unterwerfen.

Ihr Sohn wurden von ihm angegriffen. Es wird alle angreifen.

Bedenken Sie, dass Sie z.B. nicht einmal ein biologisches Virus mit Toleranz besiegen können.

Bei informationellen Viren oder gar Informatroren können Sie mit Verständnis und Entgegenkomen gar nichts erreichen. Wenn Sie bzw. ihr Sohn eine Welt freier Nachfahren haben wollen, müssen Sie beginnen alle HNV-M-Träger vom Kontinent bzw. dem Planeten zu entfernen.

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0022

schwertbergerin zu

15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

2009/04/23 um 09:11

Ferner möchte ich noch anfügen, dass ich weder ausländerfeindlich oder rassistisch gesinnt bin – jedoch gegen jede Art von Gewalt.

Es sollte ein “Miteinander” möglich sein – dies bedeutet jedoch noch sehr viel Arbeit und gegenseitiges Verständnis und Entgegenkomen.

 

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0021

schwertbergerin zu

15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

2009/04/23 um 08:47

Als Mutter eines der verletzten Jugendlichen aus Schwertberg danke ich für Ihr Kommentar.

Dank intensiver Medienarbeit über diesen feigen, hinterhältigen Angriff haben wir jetzt die Unterstützung vieler Schwertberger zugesagt bekommen, da es ja schon länger “kriselt”.

Ich werde auf jeden Fall beharrlich weiterkämpfen, bis den Tätern eine gerechte Strafe widerfährt, und damit dieser Fall nicht unter den Tisch gekehrt wird.

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020

Jacques Auvergne zu

GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN

ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

2009/03/09 um 01:17

Trefflich, wohl

unübertrefflich.

Anders gesagt:

“Leider wahr”!

Genau so sieht

die Lage aus.

Re-Feudalisierung

hat ‘Sex-Appeal’.

Die Demokratie war

uns zu langweilig,

im anti-ethischen Kalifat

kribbelt es aufregend vor

‘teuflischer’ Ohnmacht

& ‘göttlicher’ Übermacht.

Die frauenhassende Politreligion

ist sozusagen “erlebnispädagogisch

wertvoll”.

Unsere zunehmend

enthemmten Politiker

huldigen dem Gott der

begrenzten Barmherzigkeit und

der epileptischen Willkür,

und dieser nennt sich Allah.

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0019

Jacques Auvergne zu

WIR KLERUS – MÄNNER

2009/03/09 um 00:47

Bravo, das musste einmal gesagt sein.

Geistreich und religionskundig,

dem Finder dieser islamkritischen Poesie

macht kein machtgeiler Theokrat etwas vor.

Geil deutet bereits auf sexuelle Herrschaft,

und auch darum geht es seit Jahrtausenden,

wenn auch sehr unterschiedlich: Um die

Macht der Männer über die Frauen. Der

unsichtbare Geist-Gott hat den Vorteil,

nicht (oder vielmehr: Nicht mehr)

durchschaut zu werden. Holzgeschnitzte

Macho-Götter sind sozusagen ehrlicher,

zumal das göttliche Weib nicht selten

daneben steht.

Die Lüge mit dem Sündenfall, man muss

sie ‘rückwärts lesen’, man muss die

Beschuldigung gegen Eva in Frage stellen,

die fortan dem Adam die Führung

zuerkennt und den Leib und die

(angeblich unmännliche?!) Sinnenlust

der Eva mit ‘allem Übel der Welt’

zu einem kaum durchdenkbaren Amalgam

verrührt. Im Vergleich zur Scharia

(Hadithe) ist der jüdische Mythos

allerdings noch rührend simpel.

Islam! Der ausgelöschte Frauenleib unter

Tschador und niqab (Gesichtsschleier)

lässt die Gottheit, sie mag so

unsichtbar sein wie sie will,

in jener anthropomorphen Weise zu

der wir (gesunderweise, götterseidank)

gezwungen sind, nur als maskulin zu.

Und völlig zu recht ließe sich,

frei nach Arouet8,

Allahs ‘bestes Stück’ als das

männliche Geschlechtssteil

benennen. Das sexualmagisch

herausgeputzt werden muss,

mit Narben, Tätowierungen

und Angstbesetzten Riten,

wie Bruno Bettelheim und

Sigmund Freud analysierten:

Männliche Genitalmutilation,

das absolute Tabuthema, die

neue Geburt (den Geburtsvorgang

aus dem Weib überhöhend,

‘überflüssig machend’).

Ein Ex-Muslim ist erst dann

Ex-Muslim, wenn er auf die

Routine-Beschneidung an seinen

männlichen Kindern und Enkeln

verzichtet. Auch den säkularen

Muslimen ist dieses abzuverlangen.

http://jacquesauvergne.wordpress.com/

2007/11/04/010/

Mein großes Lob für die

Entdeckung, dass – und: Warum -

die Kleriker dem sexualpolitischen Kult

namens Islam zu huldigen begonnen haben.

Ein wichtiges Gedicht, mögen es viele

Menschen lesen, gerade auch in den

beiden Großen Kirchen. Die Weise der

Islamanbiederung, Islambeschönigung

überschreitet längst jeden Anstand.

Kleriker entschuldigen sich in Kirchen

beispielsweise für die Kämpfe um

Istanbul 1453 unter denen die

irgendwie bedauernswerten, edlen

Türken zu litten gehabt hätten und mit

denen die Christenheit schwere Schuld

auf sich geladen hätte – der Mann

war nicht willens oder nicht in der Lage,

zu sagen, dass die Armee des Sultans

Mehmet doch schlicht kleptomanisch

handelte.

Naja, Islam ist Kleptokratie,

die Kirche will im Jahrhundert

der Islamisierung Europas,

sprich im 21. jahrhundert,

ein paar Münzen Diebesbeute

einkassieren.

Klerikales christliches, dabei

wirklichkeitsblindes ‘Wunschdenken’

kritisieren etwa

Hans-Peter RADDATZ

(“ALLAHS FRAUEN: Djihad zwischen

Scharia und Demokratie”) sowie

Islamkennerin Ayaan Hirsi Ali

http://www.diversity-boell.de/

web/integration/47_372.asp

Man sollte das Gedicht

WIR KLERUS-MÄNNER,

so, wie die Legende über

Martin Luther erzählt,

nachts an der Kirchentür

festnageln – wenn man

den Kirchen überhaupt noch

etwas Wahrhaftigkeit wünscht

beziehungsweise etwas

Lernfähigkeit zutraut.

An letzterem habe ich manchmal

Zweifel, die Pfarrer und Pastoren

sind inzwischen oft noch etwas

islamverliebter als es die

Imame selbst sind!

Den in ihre Religionen

eingesperrten Menschen

sollte man Echtheit und

Erkenntnis wünschen.

Wahrhaftigkeit und Lernfähigkeit,

Aufrichtigkeit und Bildung wird

mit Kritik am Scharia-Islam und

Fiqh-Islam, an Fatwas und Hadithen

sowie am angeblich vorbildlichen

Leben des brutalen Feldherrn

Mohammed einhergehen. Dazu

brauchen wir, neben anderem,

auch solche Gedichte.

Jacques Auvergne

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0018

Jacques Auvergne zu

DER PROPHETISCHSTE PROPHET

2009/02/08 um 03:02

Schön gemacht, danke,

die werde ich mal mit Freunden

laut lesen.

Auch ‘Unser Emir Hitler’ ist

sehr treffend gelungen.

Ein ’s’ fehlt: Hier statt

Der prophetischte Prophet

Der prophetischste Prophet

schreiben, da doch sicherlich

der Superlativ gemeint ist

(man kann es kaum sprechen,

anders als in ’schönste’).

Der Fundamentalismus, diese

ungeheuer platten Denkverbote

lassen sich gut mit einem

elektrischen Kurzschluss im Hirn

bezeichnen, bravo!!! Ob man den

Fanatismus des Dschihadisten oder

dressierten Ehrenmörders an EEG oder

Kernspin sieht? Lebende Bomben zum Teil,

der Sanfte würde zerstört und ist dort

(brutal zu denken) ‘disfunktional’.

An wenigen Stellen hat die

Menschheit einen solchen

katastrophalen ‘Sündenfall’

begangen wie es der

Kerker von

Sunna-Zwangshandeln und

Scharia-Weltekel ist.

Lesetipp: Jaya Gopal:

‘Gabriels Einflüsterungen’.

Im Stil (eher nicht Inhalt,

obschon etwas im Lebensgefühl)

bin ich bei den Gedichten von

dir, lieber arouet8, an den

Brecht erinnert:

http://www.katz-heidelberg.de/Kontakt/

Recht/Sitemap/_Heimatverlust_und_Exil_/

Texte_zu__Heimatverlust_und_Ex/body_

bertolt_brecht__gedichte_aus_d.html

Da könnte sich Ergänzung lohnen:

Sprache ist auch (wie) Musik,

Rilke hat guten Klang und Rhythmus

http://rainer-maria-rilke.de/

080047sommerregen.html

Zum Abschmecken schmackhafter Wort-Speise:

Carossa, er war beruflich Arzt

http://www.lyrik-und-lied.de/ll.pl?kat=

typ.show.poem&ds=1104&id=1139

 

Brechts Faschismuskritik ist in Wut und

Zorn freiheitlich-demokratischer Islamkritik

sehr vergleichbar, insofern hast du den

optimalen Stil bereits genial getroffen.

Mit freundlichen Grüßen Jacques Auvergne

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0017

Crusader zu

DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Gesendet am 08.01.2009 um 19:30

ich denke es ist zeit zu handeln, dieses handeln bedeuted aufstehen und mund aufmachen für das Volk, raus aus der Lethargie und zu den Wahlurnen. Solche Texte wie hier zeigen die wahrheit, das volk hat die macht das zu ändern.

Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.

crusader

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0016

pileser zu

DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Gesendet am 08.01.2009 um 13:31

Von Albanien ausgehend werden sie Europa erobern!

pileser

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0015

Michael zu

DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Gesendet am 08.01.2009 um 4:39

Die Linke stellt sich vorsätzlich blind gegenüber den Gefahren des Islam-Faschismus. Obwohl die Fakten so klar auf der Hand liegen. Aber meist werden Linke dann bösartig, wenn man sie mit der Wahrheit konfrontiert. Denn Sozialisten haben mit der Realität oft wenig zu tun..

Michael

 

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0014

hallowach pi-Leser zu

DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Gesendet am 08.01.2009 um 1:07

Aufgewacht Leute – es geht ums ÜBERLEBEN unserer Kultur und der FREIHEIT.

Aufwachen!

PS GUTER Artikel!

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     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE

2009/11/03

003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov 2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun 2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep 2008).

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: Linke und Islam klicken und scrollen, oder beim ARCHIV den Monat anwählen, so können die Artikel schnell gefunden werden.

003                 20091103                 KATEGORIE: Linke und Islam

DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE (Teil 2 von 2)

by arouet8

 Es gäbe sicherlich angenehmere Themen, als ausgerechnet den Islam. Da dieser aber seit seinem Bestehen und insbesondere seit etwa 40 Jahren wegen seiner Selbstgefälligkeit und seiner gelenkten, lawinenartigen Bevölkerungsvermehrung die gefährlichste Bedrohung für die Menschheit geworden ist, sollten die EuropäerInnen und endlich auch die früher besonders frauenrechtlich und humanistisch eingestellten Linken unter ihnen sich nicht länger scheuen, in den sauren Apfel zu beißen und sich mit diesem leidigen Thema einmal intensiver auseinandersetzen.

Jacques Auvergne und ich schrieben im Oktober 2009 zwei Texte: “DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE” und “ALLAH ALS DER NEUE MAGNETISCHE NORDPOL EUROPAS” Zuerst hat Jacques Auvergne sie in seinem Blog “Sägefisch” (http://jacquesauvergne.wordpress.com/) 2009-10-19 als Nummer 148 veröffentlicht. Auch ich veröffentliche beide Texte mit seinem Einverständnis nun hier in meiner KATEGORIE: “Linke und Islam” als Nummer 3.

Um erkennen zu können, welche Auswirkungen der Islam schon in näherer Zukunft auf Europa und weiter auf die ganze Menschheit haben kann, genügt es nicht, so wie die bestimmenden Politiker und Medienleute Europas es heute tun, den Islam nur grob “über den Daumen gepeilt” abzuschätzen, dabei die im Promillebereich liegenden “gelungenen Integrationsbeispiele von Moslems” herauszupicken und diese dann an die große Glocke zu hängen. Damit wird nur leichtfertigem Wunschdenken nachgegeben.

Jacques Auvergne liefert uns in seinem Blog “Sägefisch” exzellente, eingehende, auch auf die heutige Zeit bezogene Islamforschung, auf Grund derer alle seine LeserInnen, wozu auch ich mich zähle, zu genaueren Einschätzungen des pseudoreligiösen Weltmacht-Apparates Islam kommen können. Wenn dadurch der Islam noch in seiner Vorbereitungsphase gestoppt und zurückgedrängt werden kann, so muss weniger Mühe aufgewendet werden, ihm zu entgehen.  Er gebärdet sich nur deswegen hyperreligiös, um die Religionsfreiheit des Westens ausnützen zu können.

Wenn aber die derzeit noch virulente direkte Machtübernahme der Islam-Eliten in Europa leider doch einmal akut werden sollte, so würde dann zu wenig Zeit zur Verfügung stehen, um ausreichend über den Islam nachdenken zu können. In dieser Situation kann die betroffene Generation auf die vielen fertig ausgearbeiteten und tieferen Einblick vermittelnden Texte, besonders auch auf jene von Jacques Auvergne schnell zurückgreifen, um vielleicht im letzten Augenblick doch noch den dargebotenen Faschislam – Schierlingsbecher zurückweisen zu können.

       arouet8          20091103

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ALLAH ALS NEUER NORDPOL 20090919

By Jacques Auvergne

Gedanken zweier Islamkritiker zur neuen Theologisierung der Politik, die ebenso süßlich lächelnd wie erpresserisch heranschleicht. Eine mit den Etiketten von Xenophilie und Toleranz versehene, dabei doktrinäre Islamfreundlichkeit geht nicht zuletzt auf der Seite der politischen Linken einher mit einer wachsenden Hingabe an den Kult des Beutemachens (Kalifat). Die „interreligiöse“, „interkulturelle“ oder eben „linke“ Haltung einer von Gewerkschaft bis Partei und von Kirche bis Wohlfahrtsverband salonfähig gewordenen neuen Werteverachtung, einer gebilligten wenn nicht gewünschten Intransparenz, einvernehmlichen brutalen Gewinnsucht und romantisierenden Islambegeisterung wird selbstverständlich auf eine geheiligte Faschisierung (Islamisierung) hinauslaufen.

Die folgenden beiden Texte sind insbesondere auch eine Kritik an der politischen Linken des Jahres 2009. Zuerst: »Der Magnetismus des Islams auf die Linke« von arouet8. Auf diesen analytischen, dabei kreativen und inspirierenden Impuls darf die Antwort »Allah als der neue magnetische Nordpol Europas« (Jacques Auvergne) folgen. Beide Texte erschienen zuerst im Kommentarbereich zu Text 140. (Charta der FIOE) auf dem Blog Sägefisch.

Arouet8 betreibt als würdiger Erbe von François Marie Arouet (weltweit bekannt wurde Arouet als Voltaire) – den aufklärungshumanistisch-säkularen, freiheitlich-demokratischen und dabei bewusst islamkritischen Blog »arouet8, against mohammedanism + hitlerism + sheikhism«

        Jacques Auvergne

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DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE (Teil 1 von 2)

by arouet8

Die meistverwendete Denkschablone von systemblinden Linken, mit der sie alle für sie neuen Erscheinungen, also auch den Euro-Islam, abmessen, ist die Schablone einer Zielgesellschaft, die „klassenlos“, hierarchielos, kommunenähnlich, weitgehend strukturlos ist.

Der Weg dorthin soll über einen „Sozialismus“, dann „Kommunismus“ und letztlich zur Auflösung des Staates führen. Die Menschheit soll sich dann nur mehr noch in entfremdungsfreien kleinen Vereinen und Zirkeln organisieren.

Das könnte einer der Gründe sein, warum viele Linke vom Islam so magnetisch angezogen werden, weil dieser sich darstellt, als sei er schon so klein strukturiert. Der Islam zeigt sich in einer Form, als gäbe es in ihm Pluralismus und viele verschiedene bunte Richtungen. Es gibt scheinbar kein Oberhaupt, keinen Klerus, keine Hierarchie.

Jacques Auvergne und anderen Aufklärern über die Beschaffenheiten des Islam kommt das Verdienst zu, dieses Wunschdenken von manchen Linken auf den Boden der Tatsachen herabzuholen, indem sie präzise und detailliert zeigen, wie sehr hierarchisch und elitär der Islam strukturiert ist. Ich zitiere dazu aus dem obigen Artikel von Jacques Auvergne:

einem Klerus gleichkommende sunnitische Elite der Scheichs und Muftis der ägyptischen al-Azhar, der dogmatischen hanbalitischen Richtung (al-Wahhabiya) des heutigen Mekka oder des ungefähr fünfunddreißig Scheichs versammelnden European Council for Fatwa and Research (ECFR).“

Diese Scheichs leben in höheren Sphären. Sie sind von einer geheimnisvollen Schleierwolke umgeben. Den Untergebenen und besonders den „Ungläubigen“ wird nicht das Recht zugestanden, Namen und Machtbefugnisse der islamischen Herrscher deutlich mitgeteilt zu bekommen.

arouet8

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ALLAH ALS DER NEUE MAGNETISCHE NORDPOL EUROPAS

Von Jacques Auvergne am 16.10.2009

Vielen herzlichen Dank lieber auouet8,

du bringst die Sache auch heute begeisternd auf den Punkt und hast die islamkritische Diskussion im Laufe der letzten vielen Monate immer wieder kleine Strecken weiter voran gebracht, und viel mehr wird wohl kaum ein einzelner Mensch leisten können. Die Bändigung der alle Individualität zerstörenden, frauenentrechtenden und politisch kalkuliert antisozialen Dominanzkultur des Islam und ihre Überführung in eine Verträglichkeit mit der menschlichen Zivilisation und der kulturellen Moderne ist die Aufgabe des angebrochenen Jahrhunderts. Statt dessen sucht auch eine wertevergessene europäische Linke den ‘Dialog’ mit dem heiligen Apartheidsstaat islamischen Rechts.

Auch der von dir gefundene Begriff Magnetismus bringt mancherlei neue Einsicht. Die politische Linke erstarrt vor dem sich herausbildenden menschenverachtenden Kalifat wie das Kaninchen vor der Schlange, und wie die Eisenfeilspäne sich zum Magneten hin drehen, richten sich Europas Menschen muslimisch wie auch nichtmuslimisch geprägter Großeltern entlang der Kraftlinien des Scharia-Staates aus. Ob Islamist oder Sozialdemokrat: Allah ist zum neuen magnetischen Nordpol Europas geworden.

Eine an treffenden, packenden Sprachbildern wieder kraftvoll gewordene Sprache benötigt gerade auch die Demokratieverteidigung (Islamkritik), und wie von einem Magnetfeld angezogen sind die (reichlich haltlosen gewordenen) europäischen Linken von dem aufregend fremden, wie aus einem Nebel heranleuchtenden Herrschaftskult namens Islam in der Tat. Der Nebel ist dabei allerdings eher eine Art von gezielter Umweltverschmutzung, welche die taqiyya, der kitman oder der iham genannt wird, eine kalkuliert die Sicht behindernde Bewölkung. Konzeptionelle Täuschung zum Zwecke des Frauenanwerbens, Missionierens, Moscheebauens und Kopftuchverteidigens, kurz der Machtausweitung.

Islamisierung eines Territoriums gleicht der Bildung von Eiskristallen in einer Pfütze, die Beweglichkeit schwindet. Islamisierung ist ein Erstarrungs- und Kristallisationsvorgang, ein veritabler Faschisierungsprozess, in dem die gleichsam ‘magnetisierten’ (nach arouet8) Partikel, die ehemaligen Individuen, sich zum irdischen Führer hin orientieren. Führer war 23 Jahre lang Mohammed und ist seitdem der örtlich herrschende Kalif oder Emir stellvertretend für Allahgott. Andererseits ist eben auch der sinnentleerte, der wertebezogen orientierungslose Mensch ‘magnetisierbar’, verführbar für den Fundamentalismus, und daran, dass die deutsche Linke ihre Identität verloren hat, dürfte angesichts einer enthemmt den Dialog mit dem reaktionären politischen Islam betreibenden SPD und der zu Hidschab und Scharia schweigenden Milieus um attac / DIE GRÜNEN / DIE LINKEN wenig Zweifel bestehen.

Sinnbild des linken Werteverfalls waren mir im Januar 2009 die Berichte und Bilder von einem für das Stoffgefängnis der Burka singenden Gewerkschafts-Chores in Nürnberg, ausgerechnet auf der ‘Straße der Menschenrechte.’ Norbert Schürgers vom Nürnberger Amt für Internationale Beziehungen will Tourismus und Wirtschaft beleben. Schürgers möchte die mit ganzkörperverhüllten (Zweit-?)Frauen nach Nürnberg einreisenden Scheichs herzlich willkommen heißen und ihren menschenverachtenden Kult gleich mit. Menschen wie Mina Ahadi fanden die angemessenen Worte über eine zur Gefahr für die Demokratie gewordene deutsche ‘Linke’, welche den Steigbügelhalter für Europas machterpichte Islamfunktionäre abgibt. Die Frau unter dem grasgrünen Tschador hat keinen Hals, keine Nase, keine Ohren und keinen Mund, der gewerkschaftliche Chor aber musiziert für Toleranz statt Streit. Ex-Stadtrechtsdirektor Hartmut Frommer singt im Bass, seine gewerkschaftlich organisierten Nürnbergerinnen und würde auch anlässlich einer Steinigung in Riad oder Teheran noch trällern (1), (2), (3).

Vor uns liegt ein sehr steiniger Weg, unsere politische Kaste lässt uns mehr oder weniger bewusst im Stich, hat vom Islam keine Ahnung oder ist zu feige, über die menschenverachtende Scharia aufzuklären. Unsere Leserbriefe werden womöglich nicht abgedruckt, Kleriker werden uns das Gespräch verweigern oder uns dreckig grinsend stehen lassen, ihr Gehalt bekommen sie ja für das Islambeschönigen, nicht für die Kritik an Kopftuch und Kalifat.

Zur Zeit stehen wir draußen im sprichwörtlichen oder tatsächlichen Regen und müssen zusehen, wie die ‘Bärtigen’, die Verschleierten oder die Kostüm- (Emel Zeynelabidin = Abidin Algan, Lamya Kaddor) und Nadelstreifenislamisten (Tariq Ramadan, Ayyub Axel Köhler, Bekir Alboga) in Europas Universitätssenate, Ministerien, Parlamente, Kirchenkonferenzen, Schulverwaltungen und Unternehmenssitze Einzug halten.

Die Parteigänger des Scharia-Rechts – nein: Scharia-Unrechts! – streben nach der Machtergreifung. Die jetzigen Kinder von aus den so genannten islamischen Ländern eingewanderten, manchmal nur schwach islamisierten Eltern werden vom faschismusähnlichen Gehorsamskult geschluckt werden, eingemauert vom Kerker einer kalifatsähnlichen parallelen Struktur, diese Jungen und Mädchen werden wohl nicht wagen, gegen die Scharia aufzumucken, haben auch berechtigte Angst vor Verstoßung oder Gewalt bis zum Ehrenmord oder leiden an der wahnhaften (islampädagogischen) Angst vor Teufeln und Höllenflammen.

So ernsthaft sieht die Lage aus, gegen die wir arbeiten müssen, mit stillem Lesen, dem Führen von Gesprächen mit Freunden oder Funktionären, dem Verfassen von Texten, Gestalten von Plakaten oder Organisieren von Demonstrationen.

Die (noch) nicht muslimische Schafherde wird überwiegend die Strategie der schmierigen Anpassung wählen, sich anbiedern: an den einflussreichen Gutmenschen, an den Islamprediger oder Islamfunktionär, aber wird sich auch mal für die sadistische Nutzbarmachung islamischer Aggressivität entscheiden, der Spezies ’strategische Kriegsgewinnler’ der Jahre 1933 und 1945 vergleichbar.

In der Tat ist es ein Köder der Islampropagandisten, Menschen damit zu verzaubern, der Islam sei egalitär. Du nanntest das, lieber arouet8, hierarchielos und einer Kommune ähnlich. Der Traum von der Geschwisterlichkeit verführt Einzelne zum Beitritt in abhängig machende Psychogruppen oder Sekten, das waren vor dem Mauerfall die Mun-Sekte, Hare Krishna und die Ahmadiyya, in diesen Jahren sind das die Lifemakers, Pierre Vogel und ist es immer noch die Ahmadiyya, Sekten oder kleinere Bewegungen mit christlichen Elementen gab und gibt es auch. Typisch sind strenge Verhaltensvorschriften, Meidung der ‘Anderen’, permanente Kontrolle durch die Gruppenmitglieder, Vorschriften zu Sexualität und Heirat und jede Menge Angst vor dem Teufel beziehungsweise vor der Hölle – sehr viel Ähnlichkeit mit dem orthodoxen Islam also und ebenso viel mit Leuten wie dem Pakistani Abu l-A’la al-Maududi, den Ägyptern Hassan al-Banna (Gründer der Muslimbrüder) und Sayyid Qutb (Buch: Ma?alim fi ?-?ariq / Milestones / ‘Wegzeichen’, ‘Meilensteine’) oder dem Türken Necmettin Erbakan (Gründer der Bewegung Milli Görüs).

Wie machen wir Kinder und Jugendliche immun gegenüber dem Fundamentalismus – da gibt es kein maschinenhaftes, den Erfolg garantierendes Konzept, doch Denken lässt sich durchaus lernen, Freiheit auch. Bei den Jugendsekten der Siebziger hätten wir allerdings die Eltern auf unserer Seite gehabt, bei sehr vielen islamischen Milieus ist es jedoch leider eher so, dass den Kindern der Ausbruch nicht gestattet wird und ist die islamische Radikalisierung eines jungen Menschen zum Glück eher selten. Der Islam kann sich also auf den orientalischen Familialismus stützen, spätestens mit Importbraut und Familiennachzug sickert der Stamm nach Europa. Beides kann sich überlagern, wie der Ehrenmord an der Berlinerin Hatun Sürücü zeigt, die Grundlage blieb der zwangsverheiratende, mittelalterlich denkende Kerker der Großfamilie, in dem Frauen zu gehorchen haben, doch Hatuns Bruder Ayhan Sürücü war kurz bei der um den Kölner Radikalen Metin Kaplan entstandenen Bewegung Kalifatsstaat (und ebenso kurz bei der PKK). Religion und Tradition bilden ein Amalgam, seit einem Jahrtausend, die Scharia ist gar nicht anders zu denken. Die geheiligte Familie (Imam-Ehe) bildet einen winzigen islamischen Staat, das Stammeskalifat. Deshalb die ‘Wertschätzung von Ehe und Familie’, wie sie seitens der Muslimbrüder und deutschen Islamverbände gefordert wird, deswegen sind die islamstaatliche Frauenrolle und ihre Kriegsflagge, das Kopftuch, ebenso privat wie politisch.

Das Märchen von der Gleichheit der Allah-Gläubigen ist Geburtsfehler der politischen Ideologie und Lebenslüge ungezählter einzelner Muslime, dabei in doppelter Hinsicht ‘blendend’ geeignet, den Europäern den Islam, je nach Bedarf und Zielgruppe, als demokratisch (Tariq Ramadan, Mathias Rohe), sozialistisch (Muammar al-Gaddhafi, Sabine Sträter), demokratiekompatibel (deutsche Islamverbände, beide großen Kirchen), frauenfreundlich (Ursula Boos-Nünning, Gaby Straßburger) oder gar als feministisch (Rabeya Müller) zu verkaufen. Die Namen zeigen, dass längst auch Nichtmuslime in diesem Karriere (Hochschulprofessur, Forschungsauftrag), Geld (Petro-Dollars spendabler Scheichs), Macht, Einfluss, Sex-Appeal und sexuelle Herrschaft versprechenden Spiel mitmischen.

Die Menschheitsgeschichte hat wohl keinen deutlicher anti-egalitären sakralen Kult geschaffen als den Islam. Und den ‘Strukturhassern’ wie den ‘Antideutschen’, den Antiimperialisten und Anti-Etatisten aus Teilen der globalisierungskritischen ‘attac’ aber auch aus der Ecke der sanft lächelnden Besucher der ‘Kirchentage’ dient der Islam der ‘edlen Wilden (aus Arabien)’ als Projektion eines infantilen (antikapitalistischen, sagen diese extremen Linken) Paradieses auf Erden. Von Marx zu Mohammed, Woodstock goes Caliphate.

Kirchliche Islamismusverharmloserin war Beate Sträter, doch als Musterexemplar einer antiimperialistischen Islamfreundin mag Sabine Schiffer dienen, belegt bei Weblog Sicherheitspolitik (4) .und Sägefisch (5). Sabine Schiffer durfte am 03.10.2009 zur Gegendemo der radikalen Linken und Schariafreunde (Gedächtniskirche) nicht fehlen, draußen bekannte sich in jener Stunde die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und der US-amerikanische Religionswissenschaftler Robert Spencer zur freiheitlichen Lebensweise.

In der Tat scheinen die Scheichs ‘in höheren Sphären zu leben’, wie du feststellst. Dabei muss es wie in jedem etablierten Hofschranzentum ‘halbhohe Sphären’ eifersüchtigen Gerangel um die Gunst einer Audienz beim Meister geben, für den simplen jungen Mann eben nur beim Besucher des Besuchers des Scheichs. Anders elitär bekränzen wir Europäer Islamisten wie Emel ‘Zeynelabidin’ (Tochter des Muslimbruders Yusuf Zeynel Abidin) mit einem hohen Preis, es lohnt sich, auf die Bilder zu klicken, der Geruch der sich nahenden absoluten Macht (absoluten Unterdrückung) versteinert den Dhimmis die Gesichter. Da haben Durchschnittsbürger längst keinen Zutritt mehr, Islamisierung bedeutet eben auch (ich führe deinen Gedanken nur fort, arouet8), den Ausstieg der Eliten aus der Demokratie und ihren Einstieg in ein neues Feudalsystem. Wir Bürger sind da überflüssig und stören die Mächtigen (6).

Neben Ceric wurden in München außerdem Prinz Ghazi bin Talal aus Jordanien und der Scheich Al-Habib Ali Al-Jifri aus den Vereinigten Arabischen Emiraten mit dem Eugen-Biser-Preis geehrt. Auch sie hatten bei der Initiative für den muslimisch-christlichen Dialog mitgewirkt (7).’

Tatsächlich waren Gazi (Herrscher) ibn ?alal, ein Nachkomme des Propheten und jordanischer Prinz sowie der saudi-arabische Scheich und Gründer und Direktor des „Taba Institute (8)“ (Tabah Foundation), „H. E. Shaykh Al-Habib Ali Zain Al-Abidin Al-Jifri (9)“ interreligiöse Dialogbetreiber, zählten sie doch zu den Erstunterzeichnern von »A Common Word«, der machterpichten, einschüchternden und die menschenrechtsfeindliche Scharia verteidigenden Antwort von 138 islamischen Gelehrten an Papst Benedikt nach dessen kluger Regensburger Rede (10).

Erhaben-erhebend. Die Pagen und Gespielinnen der Kirchenfürsten erzittern fromm. Oberbürgermeister Ude (SPD) legt sich die goldene, die güldne Amtskette um. Innere Himmelfahrt eines Sozialdemokraten, allenfalls die Weste ist noch ‘rot’ (11).

Deutschland, Bayern, München und Ude höchstselbst, eingereiht im Reigen der Mächtigen dieser Erde! Ganz ohne die Ölscheichs und Muslimbrüder ist das nun mal nicht zu machen, wer wird denn da die Scharia kritisieren?!

Trotz wirtschaftlicher Rezession, wachsender Gewaltkriminalität und zunehmender Korruption huldigt die Münchener Polit-Schickeria dem Großmufti von Sarajevo. Was interessieren uns da Frauenrechte, ach was, sein Chef heißt al-Qaradawi und billigt Selbstmordanschläge und Frauenbeschneidung, ich bitte Sie, wir Bayern müssen multikulturell werden und uns von Sultan al-Qasimi III die Moschee (Penzberg) finanzieren und das geplante gigantische „Zentrum für Islam in Europa – München“ (ZIE-M) erbauen lassen, DAS ist die Zukunft.

Penzberg – die Vorzeigegemeinde. … Benjamin Idriz. Er propagiert einen liberalen Islam und will für Transparenz in seinem Einflussbereich sorgen (12)’, recht so, die Sache mit der Milli Görü und dem Verfassungsschutz kommt ins Kleingedruckte ganz nach unten, bitte beim nächsten mal etwas dunkler grau hinterlegen, Sie wissen, der Sultan wird sich erkenntlich zeigen.

Man muss innen etwas scrollen, die drei Stellvertreter Allahs nebst dhimmiseits devot hingegebener Urkunde lassen sich digital vergrößern, aha, Minister Wolfgang Schäuble war auch da und Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke fehlte nicht (13). »Eugen Biser Stiftung – Dialog aus christlichem Ursprung« prangt daselbst, mich packt der Brechreiz und ich bin innerlich wieder knapp vor dem Kirchenaustritt (ein paar Jahre sollte ich es dort noch aushalten; islamverliebte Kleriker rechtleiten, treiben, jagen).

(Vorsicht, immer noch ironisch) Aber alles wird gut! Der erwähnte weihende Bischof, Scharia-Rechtsprofessor Mathias Rohe und etliche hohe islamverbandliche Würdenträger gastieren in der Evangelischen Akademie Tutzing. Angedachte Heerscharen von Imamen ‘Made in Germany’ werden Islam und Demokratie miteinander versöhnen, inschallah.

23. und 24. November 2009

»Ausbildung von Imamen in Deutschland«

Vierte Expertentagung der Eugen-Biser-Stiftung gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Tutzing zu Fragen der Integration von Muslimen in Deutschland in der Evangelischen Akademie in Tutzing (14).

cm-fi = DITIB (türkischer Staatsislam), Murat Aslanoglu sowie die beiden Dialogfunktionäre und Eheleute Thomas Lemmen und Melanie Miehl (15). Jacques Auvergne kann`s nicht lassen und tippt als Suchbegriff Scharia … naja? Die Maschine meldet: KEINE Ergebnisse gefunden. So was, Islam heute auch ohne Scharia lieferbar?

Noch ein Bekränzungsritual aus dem sich islamisierenden Europa: März 2008, Taqiyya-Großmeister Bekir Alboga (’Gläserne Moschee’ Mannheim, DITIB) darf eine Rede halten, denn der Abraham-Geiger-Preis wird an Seine Königliche Hoheit von Jordanien Prinz El Hassan bin Talal verliehen. Der fromme Lügenbold Alboga behauptet, dass Christen, Juden und Muslime in Istanbul, Cordoba und Sarajevo ‘unter der Ägide der Muslime jahrhundertelang in Frieden und Respekt zusammenleben konnten.’

Ägide bedeutet hier nichts anderes als entrechtende Vorherrschaft, ein griechisches Fremdwort macht sich besser. Den Apartheidsstaat der Dhimma oder Dhimmitüde flunkert uns der Mannheimer Zauberer und Imam zur sozialen Toleranz um (was heißt denn Istanbul, bevor die Stadt am 29. Mai 1453 geklaut wurde, hieß sie Konstandinoúpoli, ‘Stadt des Konstantin’).

Alboga weiter: die ‘Vielfalt der Religionen’ sein ‘kein Grund, um Unheil auf unserer Erde zu stiften’, die linken Multikultis träumen bei solchen Worten vom letzten Friedensfest, die Bürgermeister murmeln noch was von Demokratie, doch das hat Alboga gar nicht gesagt, der Mann will die Rechtsspaltung, das islamische Sonderrecht. Alles andere (universelle Menschenrechte, vor allem die Gleichberechtigung der Frau und der Ex-Muslime) ist dann eben ‘Unruhe stiften’ sprich Krieg gegen Allahs Ordnung sprich todeswürdig. Nachdem er, wie so manche Muslime vor ihm es sich erdreistet haben, den säkularen, etwas pantheistischen, stets großartigen Dichter Goethe zum Werbefachmann für Scharia und Kalifat missbraucht, schließt Herr Alboga, sich explizit auf Innenminister Schäuble berufend, seine Rede mit einem donnernden: ‘Der Islam ist Teil Deutschlands.’ Auch das hört sich in den Ohren der Gutmenschen nach Fairness und Harmonie an. Reingefallen, für die Islamisten klingt das nach Anerkennung der Scharia und Landnahme. Und so nimmt sich jeder was er braucht, das ist das Schöne am Dialog mit dem Islam, Gehalt, Spesen, Preise und Beförderung gibt`s auch (16), (17).

Es gibt nichts Objektives, jede Wahrheit ist gültig, auch Kopftuch, Burka und Kalifat – nimm dir, was du brauchst’: Der (1.) Klientenzentrierte Ansatz der Strukturhasser unter den Pädagogen, Psychologen und Sozialarbeitern scheint den (2.) Radikalen Konstruktivismus der charakterlosen Soziologen und Hirnforscher zu bestätigen. Mit dem Übertritt zum Islam oder der Selbsthypnosetechnik (3.) Appreciative Inquiry (eine aus dem problemreichen Sumpf des sehr amerikanischen Thinking Positive entstandene optimistische Gesprächslenkung, wörtlich Wertschätzende Befragung, kurz AI) lässt sich das ganze auch für Nörgler erträglich machen, der profane Rest ist ‘islamophob’ und darf nach Herzenslust gemobbt werden. Wie keine andere Religion gestattet der orthodoxe Islam (al-Ghazali / al-Gazali, Ibn Taymiyya / bin Taimiya?) bei eingebautem (Integration … des Kulturrassismus) Verzicht auf gleiche allgemeine menschliche Würde für Frauen, Nichtmuslime und muslimische Gehorsamsverweigerer die destruktive Aggressivität. Der motivierende Befehlsruf der geheiligten Hisba erlaubt das Quälen und Leidenlassen (für den guten Zweck, versteht sich), erlaubt die ‘Sau rauszulassen’, theologisch bestärkt beispielsweise durch das raffinierte islamrechtliche Versperren der Zugänge (etwas eigentlich Verbotenes tun, um etwas noch Verboteneres zu verhindern), das Ganze vernebelt von Taqiyya und durchwachsen von der allgewaltigen familiären und städtischen Moral des ‘du sollst dich nicht erwischen lassen.’ Da fällt ja vielleicht auch für den dienstbereiten Ungläubigen ein Krümel vom Tisch der Macht ab, und er darf den noch Rangniederen belästigen und misshandeln, mit freundlicher Genehmigung von Ayatollah, Scheich und Mufti.

Mit den drei genannten, jeden Willen lähmenden, auch den freiheitlich-demokratischen Willen ausbremsenden Werkzeugen (klientenzentriert, radikal konstruktivistisch, ‘wertschätzend befragend, positiv denkend’) lassen sich die Nichtmuslime auf den politisch gewünschten Kurs der ‘Toleranz’ (Islamkonformität) bringen. Der politische Islam ist Deutschlands ‘Linken’ unantastbar, jede ‘kapitalistische, imperialistische, nationalistische’ Struktur ist wie nebenbei einzuebnen und aufzulösen.

Bei dem ‘autoaggressiven’, selbsthassenden und selbstzerstörerischen Treiben der europäischen Nichtmuslime wird die Allahkratie, die Struktur Kalifat eben auch von ihnen fleißig herausgemeißelt und, sind die Islamkritiker erfolglos, schlussendlich übrig bleiben. Dass die Umma (Welt-Glaubensnation) den brutalsten Nationalismus darstellt, nach außen wie nach innen, die schrecklichste ökonomische Ausbeutung und Ausplünderung (von Dschizya bis Islamic Banking) und die enthemmteste Frauenentrechtung (Hidschab, Imam-Ehe, Verstoßung, Wali Mudschbir, schafiitische FGM) ist für die heutigen ‘christlichen Funktionsträger’ oder ‘linken Gesellschaftskritiker’ ein verdrängter, sehr unerwünschter Gedanke, der, wird er doch einmal ausgesprochen, mit mich immer wieder überraschender Heftigkeit angegriffen wird.

Es gibt kein Machtvakuum, schon gar nicht im mystischen Nebel des (angeblich so spirituellen) Sufi-Islam. Struktur, auch Herrschaftsform und Staatsgewalt will bejaht, transparent gehalten und staatsbürgerlich verantwortet sein, hoffentlich ist dabei das Volk Souverän und nicht die von ‘Stellvertretern’ folgenreich verwaltete Gottheit.

So lange die Scharia und das islamische Fallrecht (fiqh) nicht überwunden sind, werden die Fatwa-erteilenden Muftis, die Scheichs der Kairoer al-Azhar beziehungsweise des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (European Council for Fatwa and Rearch, ECFR) sowie die europäischen Islamfunktionäre und Imame ein veritabler und dabei repressiver Klerus bleiben, von dem der muslimische Endverbraucher abhängig gehalten wird wie der Drogensüchtige vom Rauschgift (der Dschihad des Rauschgifthandelns ist ein anderes Thema, der afghanische Mohnanbau und die schariatischen Taliban dabei nur die Spitze des Eisbergs). Daneben ist der islamrechtliche Vater für die Tochter Quasi-Kleriker und der Ehemann für die islamische Ehefrau ‘Priester mit der Option auf Heilsverweigerung (frei nach Raddatz)’, denn beide weiblichen Wesen kommen ohne die männliche Erlaubnis beziehungsweise ohne absoluten (auch und vor allem sexuellen) Gehorsam nicht ins Paradies – und was ist ein geradezu widerlich mächtiger Klerus denn anderes, als ein Verhinderer des Zuganges in die imaginierte ewige Gottesnähe?

Unterdessen ist der totale Dialog losgebrochen, unsere Eliten, Dressureliten nennt sie der geniale Hans-Peter Raddatz, umarmen die Baumeister der frauenentwürdigenden Parallelgesellschaft von Ahmadiyya (Wolfgang Thierse, Berlin, 16.10.2008; nur zehn Tage eher Rita Süssmuth in Darmstadt) bis zur Muslimbruderschaft (Beate Sträter 2007 theoretisch, praktisch Gaby Straßburger bereits 2005).

Kirchentagsmilieus, Freikirchler, atheistische Sozialdemokraten, die ‘ganz Linken’ aus dem einstigen Kreis um Gregor Gysi: Wenn es gegen Islamkritiker geht, noch-nie-muslimische wie ex-muslimische, wird spürbar, dass unter dem Schafspelz gerade der verständnisvollsten Pazifisten (lila Pullover), ausgerechnet der tolerantesten Multikulturellen (AStA, JuSo) das blutrünstigste Wolfsgebiss lauert. Mit dem weisen Witz des Österreichers Christian Wallner (* 1948) hätte man gewarnt sein müssen: ‘Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.’

Bemerkenswert, dass sich der im geeinten Deutschland der Jahrtausendwende für scharfes Denken und treffende Rede weithin anerkannte Gregor Gysi wohl noch nie gegen die Scharia, gegen das obszön gemeinte Unterdrückungsinstrument des Kopftuchs, gegen die arrangierte Ehe beziehungsweise Cousinenehe geäußert hat. Gysi hat wohl lebenslang nicht ein einziges Wort gegen den orthodoxen Islam über die Lippen gebracht. Sollten ‘Sozialisten, Atheisten’ wie er den Schulterschluss mit dem ‘irgendwie sozialistischen’ politischen Islam suchen?

Aufeinandertreffen und Bewältigen von Scharia und säkularer Republik mögen in den einzelnen Staaten Westeuropas sehr unterschiedlich verlaufen. Ob auch in London, Rom, Frankfurt oder Berlin ein als ‘links’ gehandelter Bürgermeister wie der Brüsseler Freddy Thielemanns denkbar ist, von einer Partei gewählt, in deren Vorstand von achtzehn Namen die Hälfte arabisch und einer türkisch klingt (18)? Für den Fortbestand der freiheitlichen Lebensweise käme es sehr darauf an, wie viele zivilcouragierte Schariagegner dann unter diesen Töchtern und Söhnen muslimisch geprägter Einwanderer befindlich sind. Hoffen wir, dass es viele sein werden.

Wir werden viel Kraft und Zeit investieren müssen – und sind auf dem richtigen Weg.

Jacques Auvergne

(1)

http://www.abendzeitung.de/nuernberg/rathaus/84995

(2)

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=964027&kat=10

(3)

http://www.abendzeitung-nuernberg.de/nuernberg/rathaus/82435

(4)

http://weblog-sicherheitspolitik.info/2009/07/18/friedensbewegung-dr-sabine-schiffer-und-das-institut-fur-medienverantwortung/

(5)

http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/07/27/134/

(6)

http://www.worms.de/deutsch/kultur/Lutherpreis/preistraegerin_2007.php

(7)

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/710/443449/text/

(8)

http://www.alhabibali.com/en/

(9)

http://www.tabahfoundation.org/en/

(10)

http://www.acommonword.com/

(11)

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Christian_Ude-295.jpg&filetimestamp=20060922231104

(12)

http://www.br-online.de/bayern/einst-und-jetzt/moscheen-bayern-penzberg-ID1245329889765.xml

(13)

http://www.eugen-biser-stiftung.de/veranstaltungen_preis0.html

(14)

http://www.cm-fi.de/31+M55e9b344f7a.html

(15)

http://www.cm-fi.de/initiatoren.html

(16)

http://islam.de/9935.php

(17)

http://www.abraham-geiger-kolleg.de/news/news_show.php?id=33

(18)

http://gatesofvienna.blogspot.com/2007/08/stop-islamisation-of-brussels.html

         Jacques Auvergne


HEITERES SKLAVEN – TRETEN IN LINZ

2009/10/24

020 Heiteres Sklaven – Treten in Linz (Okt2009), 019 Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen (Sep2009), 018 Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen (Sep2009), 017 Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott (Sep2009), 016 Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol (Aug2009), 015 Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg (Aug2009), 014 20-jährigein Krems vergewaltigt (Aug2009), 013 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige (Jul2009), 012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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020          20091024        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

HEITERES SKLAVEN – TRETEN IN LINZ

“Randale auf Spielplatz – ALBANER SCHLUGEN LINZER ZUSAMMEN

Brutale Randale auf einem Kinderspielplatz im Stadtteil Neue Heimat: Eine Bosnierin (29) rügte drei albanische Jugendliche, die neben Kindern ein Feuerzeug explodieren ließen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung griffen die Burschen den Linzer Lebensgefährten (23) der Frau an, traten ihn bewusstlos. Die jungen Gewalttäter entkamen, ihr verletztes Opfer wurde ins Spital gebracht. ” (Kronenzeitung OÖ., 20091020, Seite 20).

vvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

“traten ihn bewusstlos” – Diese drei Worte werden kaum noch als dramatisch empfunden, weil unsere Medien zwischen den Zeilen die Moslems zum Schlagen und Töten der “wertelos” und somit für sie auch “wertlos” gewordenen EthnoeuropäerInnen ermuntern. Auch in der Hitler-Zeit wurden die SA-Trupps von den damaligen Medien zum Schlagen aufgefordert. Unsere Medien sind hingerissen von den Moslems, weil “die noch Werte haben”.

Voll Begeisterung übersehen sie oder sehen absichtlich darüber hinweg, wie Hitler-ähnlich die Werte der Moslems sind: Tötung aller Juden, patriarchalische Zwangs-Ordnung, Vergeltungsrecht mit Züchtigung und Abhackung von Körperteilen, Gewaltverherrlichung, KritikerInnen “verschwinden”, vollkommene Reglementierung aller Lebensbereiche.

Wenn Südamerikaner, Asiaten oder Osteuropäer nach Europa kommen, so wandeln diese mit ihrer Einwanderung die öffentliche Ordnung nicht um, da sie ohnehin meist eine ähnliche oder eine nur schwach strukturierte haben. Sie nehmen die unsere meist dankbar an, weil sie erkennen, damit ein Leben in Frieden führen zu können.

Im völligen Gegensatz zu den Moslems. Diese haben eine, zwar noch “bronzezeitliche” (Wortschöpfung von Jacques Auvergne in “1968: Europas Möchtegern-Revolte” – Nr. 005), aber doch immerhin eine bis in die letzten Winkel des Privatlebens durchorganisierte und abgeschlossene Wertvorstellung. Abgeschlossen heißt aber auch die Ablehnung aller anderen, auch der europäischen Werte. Deshalb haben die Moslems Neigung und auch die Fähigkeit, die öffentliche Ordnung, die unsere Vorfahren mit den Grundgesetzen und Verfassungen aufbauten, abzuschaffen.

Moslems schauen auf unser Rechtssystem herab, weil dieses nicht abgeschlossen ist. Sie erkennen nämlich nicht, wie notwendig ein offenes Rechtssystem ist, weil nur dadurch es möglich ist, es immer weiter verbessern zu können.

Sie selbst geben vor, ihr Rechtssystem wäre von Allah gemacht und deshalb wäre es nicht möglich, es zu verändern. Das mit “Allah” ist aber nur ein vorgeschobener Grund. In Wirklichkeit wollen die an der Macht befindlichen Moslems mit dieser sogenannten “Unveränderbarkeit” ihre Herrschaft und die ihrer Erben nur für immer einzementieren.

……..

Nun zurück zum obigen Gewalt-Bericht: Wieso wendeten die Albaner wegen so einer Kleinigkeit ein so extrem hohes Maß an Gewalt an? Bei Fußtritten auf den Körper ist sogar lebenslanges körperliches Leiden oder Tod impliziert. Die Albaner wurden nur zurechtgewiesen. Selbst wenn eine verbale Zurechtweisung auch grundlos erfolgen würde, so rechtfertigt dies noch nicht einmal die Anwendung von geringer Gewalt.

Wo sind wir hingekommen, dürfen wir vielleicht bald die jungen Herren Moslems wegen gar nichts mehr ansprechen, ohne befürchten zu müssen, im Nu vom Leben zum Tod befördert zu werden? Sie selbst nehmen sich das Recht heraus, an der Haltestelle nicht um Zigaretten oder Kaugummis zu bitten, sondern diese befehlend zu verlangen, wenn sie aber jemand mit Zivilcourage auf ihr Verhalten hinweist, so erwacht in ihnen in Sekundenschnelle eine todbringende Bestie. Es geht ihnen gar nicht um Zigaretten oder Kaugummis, sondern nur darum, zu befehlen.

Das Wort Zivilcourage ist vielleicht der Schlüssel zum Erkennen dieser und ähnlicher für unser Verständnis völlig zügellosen Gewalt von Moslems. Denn die Zivilcourage mit ihrem Gerechtigkeitssinn und ihrem Hineindenken in die Lage von anderen Menschen hat die Despoten abgeschafft, die westliche Zivilisation geschaffen und trägt diese auch immer noch. Sicherlich sind Parlamente, Regierung, Polizei und Gerichte die Pfeiler, aber die Basis sind die BürgerInnen mit Zivilcourage. Unsere westliche Zivilisation ist aufgebaut auf ein ziviles Benehmen, bei Differenzen auch auf eine gewaltlose Streitkultur.

Weil sich aber die jungen Herren Moslems als die künftigen Herren über die EuropäerInnen sehen, ist es verständlich, weshalb sie in Weißglut geraten, wenn eine künftige Sklavin sich erdreistet, sie auch nur im Geringsten zurechtzuweisen. Außerdem müssen sie jede Art von Zivilcourage schon in der heutigen Zeit strengstens bestrafen, weil ihre angestrebte despotische und dann ewig andauernde Herrschaft dadurch gefährdet werden würde.

In ihrer Heimat war es die christliche Bosnierin sicher gewohnt, gegen Moslems wehrhaft zu sein, weil ihre Leute es dort schon seit Jahrhunderten mit unverschämt fordernden und provozierenden Moslems zu tun haben. Wie enttäuscht muss sie von uns sein, weil unsere Medien und Politiker unsere Zivilisation so hingebungsvoll den Moslems kredenzen. Außer in der “Kronenzeitung” wird kaum in anderen Medium über dieses, unsere Zivilisation untergrabende Verhalten von Moslems berichtet.

Wenn das Gebäude der öffentlichen Ordnung untergraben wird, so steht es noch lange Zeit wie eh und je an seinem Platze. Erst wenn die vielen kleinen Aushöhlungen ein gewisses Maß erreicht haben, dann sackt es überraschend in sich zusammen. Deshalb wäre es um so notwendiger, über diese vielen kleinen Aushöhlungen, wovon auch die oben berichtete Gewalttat eine ist, zu berichten und sie zu analysieren.

Die meisten Medien und Politiker wenden den Trick an, nebensächliche und sogar belanglose Themen aufzubauschen, darüber förmlich einen Aufgeregtheitswettbewerb, eine “explizite Aufputschungs-Publizistik” (Wortschöpfung von Peter Sloterdijk, “Regeln für den Menschenpark”) zu veranstalten, um sich nur nicht mit der Bedrohung unserer Zivilgesellschaft durch die Moslems auseinandersetzen zu müssen.

Wenn sie Berichte über Moslems bringen, dann nur über jene wenigen im Promillebereich, die sich um eine Annahme der europäischen Werte bemühen. Auch die vielen subventionierten Vereine “für Integration der Moslems” spiegeln mit der Hervorkehrung dieser wenigen nur eine Scheinrealität, eine Fata Morgana vor, “fast alle Moslems würden sich schon irgendwann einmal integrieren”.

Das Wort “integrieren” heißt aber “Eingliederung in ein größeres Ganzes”. Da aber Moslems sich selbst als vollkommen ganz und abgeschlossen sehen, noch dazu mit derzeit schon 1300 Millionen Anhängern die größte ideologische Macht der Erde sind, sind sie somit auch verschlossen für alle anderen “Ganzheiten”.

Unsere westlichen Verfassungen sind aber eine Ganzheit, die über Jahrtausende erarbeitet wurde, diese dürfen wir nicht aufgeben, sondern müssen von allen, auch den Moslem-Einwanderern verlangen, entweder sie vollkommen anzunehmen oder einfach nicht mehr dazubleiben, da wir nicht nur gegenüber Einwanderern, sondern auch gegenüber unseren Nachkommen eine Verantwortung tragen.

Unser westliches Wertesystem ist sehr wohl verteidigungswürdig, es ist immerhin 2600 Jahre alt. Attische Demokratie, Römisches Recht, Renaissance, Humanismus, Vernunft, Aufklärung, Code Civil, Naturwissenschaften und Medizin sind Leistungen für alle Menschen. Den forsch fordernden und streng strafenden Moslems, deren Leistung ausschließlich darin besteht, sich lawinenartig zu vermehren, dürfen wir nicht nachgeben. 

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


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