INNSBRUCK: 2 TÜRKEN WAREN BRUTAL-VERGEWALTIGER

2012/02/11

096 Innsbruck: 2 Türken waren Brutal-Vergewaltiger (Feb2012), 095 Islamische Vergewaltigungs-Akzente in Graz (Feb2012), 094 Salzburg: Afghanischer Pizzakoch war Extrem-Vergewaltiger (Feb2012), 093 Grazer Mädchenopfer (Jan2012), 092 Wiener Frauen von Ägypter sexuell genötigt (Dez2011), 091 Heimat bist du gequälter Töchter – 12 Vergewaltigung-Berichte (Nov2011), 090 Türkischer Zivilisationsbruch in Salzburg (Nov2011). Die Titel 089 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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096       20120211      KATEGORIE: Analysen zum Tag

INNSBRUCK: 2 TÜRKEN WAREN BRUTAL-VERGEWALTIGER

Bild: So schaut bittere Realität aus. Ein Vergewaltiger mit seinem bewusstlos geschlagenen Opfer in Oslo.

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MEINE ANALYSE:

Damit von ihrem Trugbild des “bis in die tiefsten Wurzeln friedlichen Islams” nicht das kleinste Stück abblättert, vertuschen unsere Medienzampanos penibel alles Unangenehme, bei denen sie einen Zusammenhang zum Islam bemerken oder auch nur vermuten. So verheimlichen sie der Öffentlichkeit notorisch nicht nur die vielen Beschimpfungen, Ehrenbeleidigungen, Anpöbeleien, Anbrüllereien, Grapschereien und Anrempeleien, sondern sogar brutalste körperliche Verletzungen.

Außer einem Lokalblatt (das aber fast berichten muss, weil durch mündliche Weitergabe der Fall ohnehin lokal bekannt wurde) verlor keine der großen und mit Steuergeldern(1) oder mit Scheich-Geldern geförderten Zeitungen oder gar die österreichische Rundfunkfreunderlwirtschaft auch nur ein Sterbenswort darüber. Denn Personengruppen, denen die machthabenden Medienmacher ablehnend oder zumindest sehr reserviert gegenüberstehen, wie Prostituierte, Schwule, Atheisten, Christen, Islamkritiker, Obdachlose oder Juden mit ihrem kleinen Land Israel, drängen sie an den Rand und kriminalisieren sie. An solchen ausgestoßenen Menschen meinen nun die Gewalttäter, ohne Risiko und vielleicht sogar mit medialer Belobigung “das Raubtier herauslassen” zu können.

Das zeigt erstens, wie manche Beteuerungen friedlich zu sein, nur taktische Berechnungen und Zynismus sein können. Zweitens, wie unser bisher 67 Jahre langes Dasein in friedlichen Zuständen plötzlich beendet sein kann, genauso wie es dem Opfer im untenstehenden Bericht ergangen ist. Dabei warnt die westliche Literatur schon seit Jahrtausenden, wie zum Beispiel hier: “Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.” (Neues Testament, Matthäus 7,15)

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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DER BERICHT:

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/4286982-2/nach-brutaler-vergewaltigung-32-j%C3%A4hriger-zu-acht-jahren-verurteilt.csp

Aus: Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Di, 07.02.2012  14:21 aktualisiert: Di, 07.02.2012  16:22

Innsbruck – Wegen der brutalen Vergewaltigung und Körperverletzung einer Prostituierten ist ein 32-jähriger Türke am Dienstag am Innsbrucker Landesgericht zu acht Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der Angeklagte soll sich an der Tirolerin gemeinsam mit einem flüchtigen Landsmann im September 2011 auf einem Innsbrucker Industriegelände zur Nachtzeit im Auto mehrmals vergangen und sie anschließend nackt aus dem fahrenden Auto getreten haben. Der Beschuldigte bestritt im Prozess jede Schuld und sprach von einem einvernehmlichen Geschlechtsverkehr. Er muss zudem 7.000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer zahlen. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig.

„Die Frau wurde auf das Übelste vergewaltigt. Da war eine extrem hohe Gewaltkomponente mit im Spiel“, meinte Richter Norbert Hofer in seiner Urteilsbegründung in Richtung des bereits fünffach vorbestraften Angeklagten. Deshalb bewege sich die Strafhöhe auch im obersten Bereich des vorgesehenen Strafrahmens, der ein bis zehn Jahre Haft betrage. Der Schöffensenat habe „keinen Zweifel“, dass die vom Beschuldigten vor Gericht aufgetischte Geschichte gelogen sei. Der Busfahrer hatte zuvor von einem einvernehmlichen, geschützten Geschlechtsverkehr gesprochen, der bezahlt worden sei. Für die festgestellten Schürfwunden und blauen Flecken am Körper der Frau, die zerrissene Kleidung sowie einen abgebrochenen Stöckelschuh habe er „keine Erklärung“, behauptete der Mann. Die Prostituierte sei zudem nicht nackt aus dem Auto geworfen worden. Sie sei danach gar nicht mit ihnen mitgefahren, versuchte der Beschuldigte glaubhaft zu machen.

Das sichtlich immer noch mitgenommene Opfer war als Zeugin geladen. Sie gab an, dass die Männer, kurz nachdem sie zu ihnen ins Auto gestiegen sei, nur mehr türkisch gesprochen hätten. „Es war plötzlich eine sehr komische Stimmung. Dann haben sie die Tür verriegelt“, sagte die 26-Jährige. Sie werde ihr Leben lang nicht mehr vergessen können, was ihr danach angetan worden sei. „Ich habe gedacht, ich muss sterben“, erklärte das Opfer. Letztlich sei sie dann um halb vier Uhr früh nackt mitten auf der Straße gestanden, habe um Hilfe geschrien und versucht, jemanden anzuhalten. Erst der vierte Fahrzeuglenker sei stehengeblieben. Der ebenfalls als Zeuge geladene Mann sagte aus, dass die Frau „völlig durch den Wind“ gewesen sei und angegeben habe, von zwei Türken vergewaltigt worden zu sein. (APA)

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(1) Fördergelder des Bundes für österreichische Tageszeitungen für 2010:

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bildung_und_kultur/kultur/buecher_und_presse/021218.html

Diese Zeitungen erhielten am Meisten:

Die Presse                                           1,401   Millionen Euro

Der Standard                                      1,350 

Neues Volksblatt                                1,069

Salzburger Volkszeitung                  1,052

Neue Kärntner Tageszeitung          1,214

Neue Vorarlberger Tageszeitung   0,963

Wirtschafts Blatt                               0,759

Kleine Zeitung, Kurier, Kronen Zeitung, OÖ.Nachrichten, Sbg.Nachrichen, Tir.Tageszeitung, Vbg.Nachrichten erhielten je 150.000 bis 188.000 Euro pro Jahr.


TIROLER MOSLEMS MÖGEN HITLER

2011/04/13

075 Tiroler Moslems mögen Hitler (Apr2011), 074 Rassismus in Hohenems (Mrz2011),  073 Villacher Faschismus (Mrz2011),  072 Verunsicherte Linzer (Feb2011), 071 Sklavenjagd-Übung in Liesing (Feb2011), 070 Andreas M. -St.Johann (Jan2011), 069 Mathias Schuler, Wenns (Jan2011), 068 Umma-Membran, Abtenau (Jan2011), 067 Pasching – Unkorrektheit (Dez2010). Die Titel 066 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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075      20110414            KATEGORIE: Analysen zum Tag

TIROLER MOSLEMS MÖGEN HITLER

Aus: Tiroler Tageszeitung, Printausgabe Di, 2011-04-05

http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/2521177-6/rassistische-attacke-wegen-davidstern.csp

Rassistische Attacke wegen Davidstern

Weil er einen Davidstern trägt, wurde ein Tiroler im Bus verprügelt. Kein Einzelfall, wie Esther Fritsch von der Israelitischen Kultusgemeinde warnt. Innsbruck – „Ich saß am Sonntagabend friedlich in einem IVB-Bus der Linie J, als ich plötzlich von zwei türkischstämmigen Männern angestänkert wurde“, schildert ein 19-jähriger Lehrling. Der Auslöser war offenbar der Davidstern, den der Israel-Fan aus Innsbruck um den Hals trägt. „Sie haben mich offenbar für einen Juden gehalten“, so der waschechte Tiroler. Eine Verwechslung, die der 19-Jährige mit zwei Faustschlägen ins Gesicht büßen musste. „Dabei schimpften die Angreifer, Hitler hätte die Juden fertigmachen sollen, Israelis wären Kindermörder und die Türkei werde Israel wegfegen.“

Der 19-Jährige, der durch die Schläge eine Kontaktlinse verloren hatte, flüchtete beim Sillpark aus dem Bus. „Niemand hat mir geholfen, obwohl der Wagen voll war.“ Esther Fritsch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in Innsbruck, warnt. „Das war kein Einzelfall, im Jänner wurde ein Mitglied unserer Gemeinde zu Boden gerempelt und als ,Saujud‘ beschimpft.“ Damals war der Angreifer offenbar ein Einheimischer. Fritsch betont, dass es bisher mit Muslimen in Tirol keine Probleme gegeben habe. „Übergriffe gingen früher von den Rechten aus, jetzt sind‘s zunehmend die Islamisten.“  Nachsatz: „Wir Juden sind in Tirol integriert, das erwarten wir aber auch von den anderen Migranten.“ (tom)

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MEINE ANALYSE:

Die vielen Integrations – Behörden, Sekretariate, Institute und Konferenzen für Moslems sind zugleich Desintegrations-, Delogierungs-, und Steuererpressung – Agenturen gegen die europäische Urbevölkerung. Bei den Gratis – Wohnung – Zuweisungen samt Gratis – Heizung für Moslems ist das am deutlichsten zu sehen. Die Toleranzbildungsbürger und Toleranzpresseleute sind happy, wenn möglichst viele Moslems in Europa günstig wohnen können und sich zahlreich vermehren können. Für keine Migranten wurde vom Staat jemals so viel getan wie für Moslems.

Aber nicht weil die Toleranzbildungsbürger etwa humanistisch, friedliebend und antirassistisch wären, sondern weil sie in ihrem tiefsten Inneren eine geheimnisvolle Harmonie mit den Moslems spüren. Dieses Mysterium ist nichts anderes als eine gleiche Wellenlänge bezüglich Israel-Ablehnung und Juden-Feindschaft. Die “Friedensaktivisten” und “Rassismusbekämpfer” können ihren Antisemitismus nicht offen zeigen und müssen ihn deshalb ständig unterdrücken. Das ist auf Dauer stressig. Wie befreiend muss es für sie sein, wenn stellvertretend endlich junge Moslems die antisemitische Schmutzarbeit übernehmen. Das ist perfekte Arbeitsteilung. Die jungen Moslem-Generationen schlagen zu was das Zeug hält und sie selbst reden und schreiben salbungsvoll von Frieden und Toleranz.

Sie bemerken nicht ihr copy-past vom Geschreibsel eines gewissen Autors namens Hitler. Auch dieser stellte sich selbst nicht als Gewaltmensch, sondern als Ausbund von Frieden und von Toleranz dar: “Ich aber glaube an einen langen Frieden” (Rede Hitlers 1939-01-30 in Berlin). 

 ”Wir wachsen in eine sonnige, wirklich tolerante Weltanschauung hinein.”

(“Hitler’s Table Talk”: Troubling Finds Richard C. Carrier German Studies Review, Vol. 26, No. 3.) http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:uPlnqUjZhvAJ:www.scribd.com/doc/36145204/Hitler-s-Table-Talk-Troubling-Finds

Zugleich bereitete er aber medial (hauptsächlich mit dem “Stürmer”) die physische Vernichtung der jüdischen Ethnie vor, die er dann, als alle ausreichend genug gegen die Juden empört waren ohne noch auf viel Widerstände zu stoßen (nach der Wannseekonferenz) zügig in die Tat umsetzten konnte. Seine Schmutzarbeit übernahmen Gestapo, SA und SS.

Angesichts der Kongruenz der medialen westlichen Israelfeindschaft mit ihrer eigenen Judenfeindschaft ist es nicht erstaunlich, wenn junge Türken auf Menschen, von denen sie annehmen es wären Juden, spontan und brutal einschlagen. Sie müssen ja angesichts der laufenden tendenziös antiisraelischen Medienberichterstattungen geradezu damit rechnen, dafür auf keinen Fall bestraft, sondern sogar belobigt zu werden. Die wirklich gefährlichen Rassisten, Faschisten und Rechtsradikale in Europa sind nicht die paar übriggebliebene Altnazis, sondern die rapide anwachsenden Jungtürken-Gruppen, die sich an den Richtlinien der faschistischen türkischen “Grauen Wölfe” orientieren. Auf ihrer Prioritätenliste steht genauso wie auf jener von Hitler als erster Punkt den es abzuarbeiten gilt, das “Fertigmachen” der Juden. Die glühendsten Hitler-Nostalgiker sind nicht mehr bei den Stammtischen zu finden, auch nicht mehr im Bürgerbräukeller, sondern in islamischen Prunk-Häusern. “Mein Kampf” hat gemeinsam mit “Koran” in islamischen Ländern und sonst nirgends die höchste Druckauflage.

Die nur rhetorisch mutige Antifa-Szene wagt sich nicht an moslemische Faschisten heran. Um aber trotzdem ihr Antifa-Image zu pflegen, demonstriert sie von Zeit zu Zeit mit viel Tamtam gegen “die rechte Gewalt” einzelner lächerlicher Hitler-Sprühdosen-Nostalgiker oder Hitlergruß-Handheber, von denen immer wieder einige wenige herumlaufen werden. Im Vergleich zum anwachsenden islamischen Faschismus sind diese völlig bedeutungslos. Der Islam setzt derweil forsch sein Gewaltmonopol im öffentlichen Raum (so wie die SA) immer mehr durch und macht sich mit seinen eigenen Symbolen rücksichtslos breit (Kopfverhüllung bei weiblichen Mitmenschen, Halbmond-Wimpeln, -Fahnen und Moscheen in einem imperialen Baustil). Symbole, die nicht islamisch sind, gar erst sechszackige Sterne als Halsketten bestrafen sie sofort, kompromisslos und drakonisch. Bei Kreuzen in Schulen und Kindergärten sind sie auch schon dabei sie abzuschaffen. Wie lange dauert es noch, bis es auch gefährlich wird, ein kleines Kreuz-Halskettchen im Bus zu tragen?

Die Toleranzpresseleute werden dann schreiben, eine weibliche Person hätte fünf junge Muslime in der U-Bahn rassistisch beleidigt, indem sie provokant ein unislamisches Zeichen offen zur Schau stellte. Es sei deshalb entschuldbar, wenn die tiefgläubigen Muslime in einen nachvollziehbaren gerechten Zorn geraten sind. Wir sollten die Muslime in Europa willkommen heißen, indem wir Kreuze, Hymnen und Staatsfahnen vermeiden. Die deutsche Fahne ist erlaubt, aber nur wenn im mittleren roten Streifen ein weißer Halbmond eingefügt wird (wie auf diesem Erdogan-Plakat von 2008).

 

Bei der österreichischen Fahne genüge es nicht, einen roten Halbmond in den weißen mittleren Streifen zu setzen. Diese Fahne sei insgesamt ein Problem. Sie könnte schon langsam sogar zu einer ausgewachsenen Provokation werden. Wurde sie doch vom österreichischen Herzog Leopold V. kreiert, der es gewagt hat, Moslems im Südosten aufzuhalten, nachdem sie im Südwesten seit 711 schon ganz Spanien blutig erobert hatten dann immer noch nicht haltmachten und Feldzüge bis tief hinein nach Frankreich starteten. Als Leopold V. nach der Belagerung von  Akkon im dritten Kreuzzug (1189–1191) seinen breiten Schwertgurt abnahm, stand er plötzlich in Rot-Weiß-Rot da, weil sein weißes Gewand oben und unten vom Moslem-Blut rot geworden ist, in der Mitte durch den Schutz des Gurtes (der “Binde”) aber weiß geblieben ist.

Das Toleranzbildungsbürgertum hat neben seiner insgeheimen Judenfeindschaft noch einen zweiten Punkt mit Moslems gemeinsam. Einen Überlegenheitsanspruch. Sie blicken, so wie Moslems auf Nichtmoslems, auf die ethnoeuropäischen Fach- und Hilfskräfte herab. Diese sind für sie gerade gut genug, jene Steuern zu zahlen, die sie dann gemeinsam als Sozialgelder, hohe Gehälter und als unter phantasievollen Titeln laufende Subventionen kassieren. Gar großartig werden Akademiker, die aus islamischen Ländern kommen, von der Presse hochgelobt. Das ist nun schon der dritte Punkt in der Gemeinsamkeit zwischen dem Toleranzbildungsbürgertum und den Moslems: Sie leben auf Kosten der Steuerzahler und nehmen diese in die Zange. Die einen verhöhnen sie als Steuerkartoffeln und mit dem Wort “ungebildet”, um sie zu demoralisieren und die anderen schlagen sie zusammen. 

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 


7 TÜRKEN VERLETZTEN 2 INNSBRUCKER

2009/07/07

012 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker (Jul2009), 011 Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu (Jul2009), 010 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder (Jun2009), 009 Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah (Jun2009), 008 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher (Jun2009), 007 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin (Mai2009), 006 Raub nach dem Bankbesuch (Apr2009), 005 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer (Apr2009), 004 Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert (Apr2009), 003 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt (Mrz2009), 002 Warum die Moslems Europa verängstigen wollen (Mrz2009), 001 Erziehung zur Überheblichkeit (Jan2009).

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012              20090707     KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

7 TÜRKEN VERLETZTEN 2 INNSBRUCKER

Leider muss ich schon wieder von einer Gewalttat für ANALYSEN ZUM TAG schreiben, mit denen ich den Opfern von islamisch begründeter Gewalt eine Informationsquelle über ähnliche Fälle in Österreich geben will und alle bisher noch nicht Geschädigten warnen will. Es gibt zwar derzeit weniger große Terroranschläge, dafür aber nehmen die “kleineren” islamischen Gewaltübergriffe neben anderen europäischen Ländern auch in Österreich inflationär zu.

Die von den Opfern aus Angst und Scham nicht gemeldeten Verletzungen und die von den Pressediensten vertuschten Gewalttaten dürften noch um ein Vielfaches höher sein. Die Massenmedien wollen oder können die nichtislamischen Europäer nicht mehr ausreichend warnen, weil sie anscheinend schon zu sehr in islamische Abhängigkeiten geraten sind.

Vorgestern berichtete die Zeitung „De Telegraaf“, wie ein marokkanischer Taxifahrer in Amsterdam einen Fahrgast wegen Preisdifferenzen erschlug. In unseren Zeitungen war nichts davon zu finden.

Erst jetzt habe ich von der Gewalttat von 7 Türken gegen 2 Innsbrucker erfahren, die schon im Jänner 2009 stattfand:

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Innsbruck , 06. Jänner 2009.

Selbst als eines der beiden Opfer am Boden lag hörten die sieben Schläger nicht auf, anschließend nahmen sie ihnen noch ihr Geld und ihre Handys ab.

Sieben Personen haben zwei Schüler auf dem Heimweg von einem Ball in Innsbruck krankenhausreif geschlagen. Sie verpassten ihnen Fußtritte und Fausthiebe. Selbst als ein 20-Jähriger am Boden lag, schlugen und traten sie weiter auf ihr Opfer ein.

Um kurz nach 2.00 Uhr haben mehrere Personen aus dem Tiroler Unterland den Ball verlassen. Die Gruppe – laut Polizei handelte es sich um Personen vermutlich türkischer Abstammung – kam auf die jungen Männer zu. Sie rempelten einen 20-jährigen Schüler an und verpassten ihm Faustschläge und Fußtritte, bis er zu Boden ging. Einer seiner Begleiter eilte dem Mann zur Hilfe und bekam ebenfalls Faustschläge ab.

Die Täter raubten dem 20-Jährigen sein Mobiltelefon und die Geldbörse und flüchteten. Die beiden jungen Männer mussten in die Klinik eingeliefert werden. Der 20-jährige Schüler wurde schwer verletzt. Er erlitt eine Kieferfraktur und wurde operiert. Der zweite Mann wurde nur leicht verletzt und konnte die Klinik bereits wieder verlassen.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/

Sieben_Taeter_schlugen_Schueler_krankenhausreif_

413037.ece

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MEINE ANALYSE:

Es steht zwar im Polizeibericht nur “vermutlich” türkischer Abstammung, aber die Vorgehensweise bei der Tat weist auf das Muster dieser berüchtigten “Strafsanktionen” von europäischen Moslems der 3.Generation gegen Ureuropäer hin. Denn in ihren Augen beleidigen diese sie alleine durch ihr Dasein. Die Welt wurde laut Koran doch nur ihnen alleine von Allah zur Verfügung gestellt, da haben andere zumindest in einem Europa der Zukunft nichts zu suchen. Da insbesondere Jugendliche die Zukunft verkörpern, sind die ethnoeuropäischen Jugendlichen das vorrangige Ziel dieser Attacken.

Die Vorgehensweise: Zuerst provokant beschimpfen und anrempeln, bei Gegenwehr dann empört-beleidigt reagieren, in großer Überzahl zuschlagen, gegen die zu Boden Gegangenen die Brutalität nicht zurücknehmen, sondern sogar noch zügellos steigern um den Tod des Opfers lustvoll in zu Kauf nehmen. Als Belohnung für diese “Leistung” zum Abschluss Mobiltelefon und Geld wegnehmen.

Viele der etwa von 1925 bis 1985 geborenen europäischen Politiker und Journalisten sind mitschuldig an dieser immer mehr zunehmenden Treibjagd gegen ihre eigenen Kinder, Enkeln und Urenkeln, weil sie den Islam in notorischer Weise beschönigen. Wenn überhaupt, dann bringen sie nur kurze verschämte Meldungen im Lokalteil ihrer Medien.

Aus ihrem schlechten Gewissen heraus versuchen sie nie, diese Gewalttaten zu thematisieren, zu kommentieren oder gar zu analysieren. Alles immer nur schön unter den Teppich kehren. Für die Aggressivität türkischer Jugendlicher machen sie alles andere verantwortlich, nur nicht den Islam. Sie schauen weg, wenn Mädchen ohne Kopftuch beschimpft und angepöbelt werden und Lehrerinnen verachtet werden, nur weil sie sich als “minderwertige” Frauen anmaßen, die verwöhnten und verzogenen Moslem-Bubis belehren zu wollen.

Die künftigen Generationen werden auf ihre Vorfahren vorwurfsvoll zurückblicken und sagen: “Von 1970 weg habt ihr uns die Suppe eingebrockt. Aus Eitelkeit, weil ihr mit einem Heiligenschein umgeben immer nur gut dastehen wolltet, habt ihr die Gewaltideologie der 1,4 Milliarden Moslems nicht konsequent von unserem kleinen Europa abgewehrt. Im Gegenteil, die wenigen, die das versuchten, die wurden von euch sogar in vollkommen verdrehter Weise gebetsmühlenartig beschuldigt, sie wären Populisten und Rassisten gewesen. Dabei wart ihr es selbst, die populistisch mit dem ISLAMISCHEN Rassismus (gegen Andersgläubige, Juden und Frauen) gemeinsame Sache gemacht habt.”

              arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


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