FLOWER-POWER FÜR DAS ISLAM-SCHWERT

2009/10/02

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011: Flower-Power für das Islam-Schwert  010: Lore Ley im Euro-Scheichismus  009: Ich, Muhammad Ibn ‘abd Allah Ibn…  008: Ich, Adolf Wolf Hitler  007: Mein Gestern  006: Wir Klerus-Männer  005: Der prophetischste Prophet   004: Unser Emir Hitler  003: Geburtstagsverzückung 2071 002: Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen  001: Werde Muslimin

011:                               20091002      KATEGORIE:  Lyrik

FLOWER-POWER FÜR DAS ISLAM-SCHWERT

      1

Blumen verwelken und Erde verweht.

Nur noch die Tränen von trauernden Frauen

nähren die nackten Wurzeln des alten Europas.

Ausgerissen hat der Islam die Demokratie,

um den Weg frei zu machen für seine Sheikhs.

       2

Das kann vielleicht noch lange dauern

und es werden viele Tränen benötigt,

um diesen Spuk, der eingeschlichen kam

und der sich eingenistet hat ins Mauerwerk,

dingfest zu machen und herauszufordern.

      3

Es nützt auch nichts, sich zu ärgern

über die antiautoritären Blumenkinder,

die Mohammeds Despoten Blumen streuten.

Diesen tolerant versteckte Tore öffneten,

weil sie ihre eigenen Väter hassten.

      4

Wer hätte damals daran gedacht

in jener ausgeflippten Janis-Joplin-Zeit,

als die Langhaarrevoluzzer hüpften

über Wiesen und bei vielen Demos

gegen Hierarchien und für Flower-Power.

      5

Nicht Blumen, sondern Menschenköpfe

werden nun in Massen abgeschnitten.

Schaut endlich durch das Periskop

eures Yellow Submarine,

dann seht ihr sie vorbeirollen.

      6

Wie rolling stones

hüpfen sie nun über harte Böden.

Das sind die Köpfe von Apostaten

und von Schwulen und von Frauen,

die sich vergewaltigen ließen.

      7

Ein Kopf hat den Orts – Imam beleidigt.

Er hat es gewagt, vor ihm zu lachen!

Die Lacherei ist doch längst vorbei,

weil sie emotionell und unverschämt ist.

Nur ehrfürchtige Mienen sind gestattet.

      8

Um dieses Mund-Verzerren abzustellen,

wird das heilige Islam-Schwert aktiviert.

Wird die Verbindung zum Körper gekappt,

so fällt das Grinsen urplötzlich hinunter.

Es ist besser tot, als beleidigend zu sein.

      9

Lachen gefährdet die tiefste Demut

im weitläufigen allgemeinen Sinne

gegenüber der ewigen höchsten Macht.

Und im genaueren speziellen Sinne

gegenüber den ewig regierenden Sheikhs.

     10

Die alten Griechen, die Europa schufen,

wussten das vom krankhaften Vaterhass.

Der so weit gehen kann, zu öffnen die Tür

um jene einzulassen, die alles zertrümmern

und wertvolle Bäume der Ahnen entwurzeln.

     11

Voll Sorge für ihre Kinder erfanden sie

Geschichten, was alles so drohen kann.

Um gewarnt zu sein, wenn vielleicht ein

schreckliches Monster hereinkriechen sollte.

Doch von Ödipus erzählten sie umsonst.

     12

Auch von Inachos, der alles von sich schob,

was ein wenig unangenehm werden könnte.

Nur keinen Konflikt, nur keinen Streit.

Die kleinen Bedrohungen wuchsen so heran

und erdrückten seine vierte Generation.

     13

Überheblich wähnen sich die Blumenkinder,

sie wären ach wie so sehr fortschrittlich.

Es kann, weil die Welt die große Ehre hat

nun mit ihrer Anwesenheit beglückt zu sein,

deterministisch nur alles besser werden.

     14

Doch wie wird das Urteil ihrer Ur-Enkeln sein.

Werden sie bewundert, wie sie es erwarten,

als die großen Revolutionäre hoch verehrt?

Oder werden sie nicht nur gehasst,

sondern wie Inachos auch verachtet werden?

                    vvvvvvvvvvvvvvvv

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

                    vvvvvvvvvvvvvvvv


LORE LEY IM EURO-SCHEICHISMUS 2068

2009/08/03

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                      20090803                  KATEGORIE:  Lyrik               

010:  LORE LEY IM EURO-SCHEICHISMUS 2068 

      1

Mit eiligem Flüstern nach Norden flieht der alte Rhein.

Trauerweiden streicheln feine Linien zart in seine Haut.

Die Tränen, die fielen von dem Felsen,

trägt er mit sich fort in fast unsichtbarem Lauf.

       2

Von nun an muss er künden seines Kindes Leid

allen Ländern, durch die er seinen nassen Balken streckt.

Obwohl er seinen Weg doch hat einst eingeschlagen

meist nur aus purer Lust und auch oft nur aus Tollerei.

       3

Wenn dann nach den Tränen auch noch springt

das ganze Menschenkind voll Not in ihn hinein,

so ruft er die zähen Weidenruten zur Rettung herbei,

um zu geben Halt einer ernüchterten, suchenden Hand.

      4

Kommt er endlich zum Meer und klopft vorsichtig an,

ob er eingelassen werden kann – mit diesen vielen Tränen

und auch den zahllosen Frauenkörpern auf seinem Grund,

welche ausschlugen selbst die Hilfe der trauernden Bäume,

      5 

so sagt das Meer zum Fluss: Kehr´ du nur um.

Schwimm´  nicht so unbesonnen durch das Land.

Die Sonne scheint dir doch hell genug, um zu erkennen

die verstoßenen Frauen, die wimmernd zum Felsen wanken.

      6

Du mit deinen langen Ufern, sogar auf zwei Seiten,

überlasse den Strand nicht weiter einer Moscheedominanz.

Lass` dort alle Menschen frei baden ohne Kleidergefängnis,

denn mit nackten Körpern werden auch die Gedanken frei.

       7

Du mit dieser Kraft von riesengroßen Wassermassen

schwemme fort die Paläste der geschniegelten Scheichs.

Zersetze mit deinem Rost ihre polierten Henkersschwerte,

ebne ein alle ihre Gruben, die auf Steinigungen lauern.

      8 

Du fragst, wie du das machen sollst ?

Es wird dir doch ununterbrochen und geduldig erklärt.

Auf dein unendlich langes Tora – Band schreibt mein Wind

mit den Ruten der Weiden alles was du wissen musst.

                               =============

                                                                                         arouet8


ICH, MUHAMMAD IBN ‘ABD ALLAH IBN…

2009/05/11

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009: ICH,  MUHAMMAD IBN  ‘ABD ALLAH IBN…    20090511

    1

Ich gehe gerne über Leichen, am liebsten,

wenn sie noch nicht ganz gestorben sind.

Denn es erweist mir eine vollkommene Huldigung

erst dieser allerletzte, brechende Fleheblick.

(5:33,8:60)

    2

Ich habe auch ein wirksames Mittel gefunden,

fortwährend zu genießen dieses Entsetzensgeschau.

Ich nahm mir zusätzlich eine Frau für diesen Zweck,

deren Vater und deren Bruder zuvor ich erschlug.

(4:15,4:16,4:24) 

    3

Nicht nur Lust alleine bekomme ich dadurch,

wenn ich nach ihrem nackten Körper sehe und greife.

Es lässt mich auch göttliche Allmacht genießen,

weil sie trotz ihrer Abscheu Liebe mir geben muss.

(4:1,4:3,8:55,2/228)

     4

Ich weiß, diese Freuden suche nicht nur ich alleine,

darum unterwerft euch ganz und eifert mir nach.

Ich habe nichts dagegen, wenn einer mich übertrifft

und mehr Grausamkeitsfantasien entwickelt als ich.

(47:04)

     5

Solche, die stechen, niedermetzeln, verbrennen,

Fingern abschlagen und Köpfe abschneiden können,

Häuser mitsamt den Kuffar darin zu Staub zermalmen,

nur die sind berufen, meine  Nachfolger zu sein.

(33:59,33:60,58:5,80:40,19/4457)

     6

Denn es ist mir ein Herzensanliegen, weiterzugeben

die heilige Grausamkeit, sie ist mein wahrer Gott.

Ich will darüber nicht allzu offene Reden führen,

doch ihr Eingeweihten versteht schon, wie ich es meine.

(9:111)

     7

In meinem Koran rede ich von einem gewissen Allah,

der beschützt, allgütig, allbarmherzig  ist und so weiter.

Ich weiß, viele fallen auf dieses Scheinkonstrukt herein.

Nicht umsonst zur Kunst erhoben habe ich die Taqiyya.

(3:28,29:05)

     8

Es hat sich seit vielen Jahren verbreitet nur Schwäche,

Mitgefühl und so eine sentimentale, widerliche Gutheit.

Von den Juden, Griechen und Christen kam das her.

Nun, wenn sie gut sein wollen, so sollen sie es spüren.

(3:4,29:1-13,55:41)

     9

Unsere Messer und Schwerter werden in sie hineindringen,

dankbar hingeben werden sie sich wie die Lämmer dabei.

Da sie alle unsere Wünsche stets zuvorkommend erfüllen,

werden sie uns darbieten auch ihren eigenen Todeskampf.

(8:12,80:42)

                                  *


ICH, ADOLF WOLF HITLER

2009/05/04

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008: Ich, Adolf Wolf Hitler  007: Mein Gestern  006: Wir Klerus-Männer  005: Der prophetischste Prophet   004: Unser Emir Hitler  003: Geburtstagsverzückung 2071 002: Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen  001: Werde Muslimin

008:   ICH, ADOLF WOLF HITLER                     20090505

    1

Durch Gottes Fügung bekam ich den Vornamen Adolf,

so ist es mir leicht gelungen, ein Wolf geworden zu sein.

Dieses starke Tier möchte ich ganz und gar verkörpern,

damit ich totbeißen kann alle philanthropischen Wichte.

    2

Da Wölfe bekanntlich über keinerlei Mimik verfügen,

mache auch ich ein steinernes Gesicht mit eiskalten Augen.

Kein Lächeln soll jemals über meine Lippen kommen,

wenn es vieleicht einmal doch so aussehen sollte,

so kann das höchstens nur ein Zähnefletschen sein.

    3

Wenn ich großartige Reden halte, so soll in meiner Stimme

mitklingen immer auch ein Keuchen, Jaulen und Grollen.

Manchmal werde ich mich in ein Heulstakkato hineinsteigern.

Was ich brülle, muss von meinem Rudelvolk befolgt werden.

    4

Freilich hatte ich schon Vorläufer in der Geschichte,

wenn das auch nur sehr wenige auserwählte waren.

Wie etwa Alexander der Große, der die Demokratisiererei

der alten Griechen ein für allemal restlos abschaffte

und das rücksichtslose Zuschlagen wieder zur Tugend machte.

    5

Oder der wunderbare Redner Mohammed, der Verstellung

und Verschlagenheit als Mittel für den Sieg sich erlaubte.

Er schloss zunächst feierlich Friedensverträge ab,

um den Feind einzuschläfern und in Sicherheit zu wiegen.

    6

Dann zur frühen Morgenstunde, vielleicht so um 4 Uhr 45,

konnte er umso vernichtender und fürchterlicher zuschlagen.

Während meine Feinde die mit mir vereinbarten Abmachungen

glücklich und vertrauensselig in der Luft umherschwenken,

sind sie für mich nichts anderes, als ein Fetzen Papier.

    7

Außerdem ist es diesem Mohammed gelungen, den Kämpfern

so eine Art Walhalla vollkommen plausibel vorzugaukeln.

Dadurch fürchten sie nicht nur nicht ihren Gotteskriegertod,

sondern sie streben ihn sogar vernarrt sehnsüchtig an.

    8

Auch der Ameisenstaat ist einer meiner Vorläufer,

der hat eine so vollkommen gleichgeschaltete Ordnung,

wie es die Menschen bisher noch nie zustandegebracht haben.

Wer nur ein wenig anders riecht oder denkt, wird sofort

totgebissen, das heißt, unverzüglich an die Wand gestellt.

    9

Schlussendlich ist natürlich der Wolfsrudel mein Vorläufer.

Hier gibt es eben den Leitwolf, den auch ich abgeben möchte.

Reinigend streichen die Wölfe über das weite Land

und töten alles Schwächliche, Entartete und Ekelhafte.

   10

Die wohl am meisten missratene Ausformung von Lebewesen

sind die Juden, der dem Wölfischen ganz und gar widersprechen.

Die Juden haben das Gewissen erfunden, das im Inneren sitzt

und das abhält, Schwache zu beseitigen, ja diese sogar schützt.

Damit fordern sie mich nur heraus, meine Zähne zu gebrauchen.

   11

Sie wollen nicht einmal eine richtige Rasse sein, da sie alle,

die sich zu ihnen gesellen, als ihnen voll zugehörig betrachten.

Wenn es den Juden gelingen sollte, diese Idee zu verbreiten,

kann eine starke Rasse somit gar keine schwache mehr töten.

   12

Wo kommen wir denn da hin? Das war bisher noch nie da.

Dieses altehrwürdige, unumstößliche  Gesetz der Natur,

des Fressens und Gefressenwerdens zwischen allen Lebewesen,

der Wölfe, Spinnen, Adler, Ameisen, Löwen, Schlangen und Haie.

Es maßen sich die Juden an, das einfach außer Kraft zu setzen.

   13

Nun, dann sollen sie es eben gerade damit zu tun bekommen.

Ich erkläre hiermit genau diese rasselos werden wollenden Juden

zur rassevollsten Rasse und schon habe ich sie in der Hand.

Ich zerquetsche sie, weil sie das Wolfsgesetz beleidigt haben.

                                      ******


MEIN GESTERN

2009/04/01

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007: Mein Gestern  006: Wir Klerus-Männer  005: Der prophetischste Prophet   004: Unser Emir Hitler  003: Geburtstagsverzückung 2071 002: Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen  001: Werde Muslimin

 

 007:   MEIN GESTERN                             20090402

  1

Mein Gestern, es ist mir entglitten.

So wie der Wind fortzieht ein Boot,

das ich nicht fest genug verankert habe.

  2

Die Figuren an Deck werden kleiner.

Ich höre noch von fern ausgelassenes Lachen, 

sie entwerfen vielleicht gerade Zukunftspläne.

  3

Das Lachen wird jedoch bald erstorben sein,

denn statt von einer möglichen Zukunftshoffnung

vernehme ich nur etwas von einer Vergangenheit.

  4

Immer nur dieses eine vergangene perfekte Leben

eines gewissen Wahrsagers, Führers, Propheten

oder was immer er sonst noch gewesen sein mag.

  5

Vor dessen Lebensdasein lebten angeblich

alle in Unwissenheit, Leere und Sinnlosigkeit.

Alle Welt wartete anscheinend nur auf ihn.

  6

Doch nach ihm ist nur ein Todesdasein geplant

für alle, die ohne oder gar gegen ihn

eine Zukunft für ihre Kinder planen wollen.

  7

Die Richter, Rechtsgutachter und Henker,

die haben ihre neuen Rollen schnell gelernt.

Auch den Zynismus haben sie von ihm kopiert.

  8

Von oben droht mir das scharfe Scharia-Schwert.

Diffus anderseits legt sich diese Obrigkeit auf mich,

denn gesichtslos sind die neuen Herrscher der Welt.

   9

Kein Bild darf von ihnen gemacht werden,

sie wissen, höchste Autorität ist unsichtbar.

Die Schreie der Muezzins durchpeitschen die Luft.

  10

So kreiseln unsere Boote nun im scharfen Wind.

Wir entfernen uns immer weiter und werden zerstreut

und mein Gestern, es bleibt verflossen und vorbei.

                                           * 


WIR KLERUS – MÄNNER

2009/03/01

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006: Wir Klerus-Männer  005: Der prophetischste Prophet   004: Unser Emir Hitler  003: Geburtstagsverzückung 2071 002: Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen  001: Werde Muslimin

                             20090301      Kategorie: LYRIK

006:   WIR  KLERUS – MÄNNER           

               1

Mit Bewunderung und ein bisschen Neid

erkennen wir, wie anerkannt ihr seid,

ihr ehrenvollen Männer unserer Partnerreligion!

               2

Geachtet und gefürchtet sind eure Imame,

niemals angezweifelt ist eure Rechtssprecherei.

So hoch angesehen möchten wir auch wieder sein.

               3

Vielleicht sollten wir uns irgendwie zusammentun,

zunächst einmal nur mit Spiritualität und Dialog.

Da reden wir herum, über was und wie wir wollen.

               4

Es kommt dabei ohnehin niemand so richtig mit,

nicht einmal wir selbst verstehen, was wir sagen.

So können wir auch nie in Streit geraten.

               5

Stärkung der allgemeinen religiösen Wahrheit,

Bekämpfung des Unglaubens und des Frevels.

Das sollen Themen unserer interreligiösen Arbeit sein.

               6

Ihr habt es besser als wir katholischen Kleriker,

denn euer Allah ist ein adulter, autokratischer Gott,

vor dem alle Gläubigen fortwährend erzittern.

               7

Ein Restzittern gelangt stets bis hinunter zu euch,

das muss euch wohl eine immense Lust bereiten.

Doch wir, wir haben nur den ewig pubertierenden Jesus.

               8

Sehr lästig wird uns der seit längerer Zeit.

Was der in seiner Bergpredigt dahergeredet hat,

damit machen wir uns schon mehr als lächerlich.

               9

Bei euch hat er doch ohnehin Prophetenstatus.

Mit seinen gewagten und unausgegorenen Ideen

ist dieser Rang für ihn sicher mehr als gut genug.

              10

Bei unserem künftigen Vereinigungskonzil in Mekka

werden wir Klerus - Männer unserer beider Religionen

feierlich, ehrfürchtig und inbrünstig uns niederknien.

               11

Auf den Teppichen beugen wir uns dann tief hinunter,

so tief, bis zwangsläufig, langsam, sanft und zart

unser aller Männersäcke werden nach oben gezogen.

               12

Somit wird unsere Männervereinigung vollzogen sein.

Da auch an unserem allerhöchsten Gotteswesen

fest dranhängt so ein hochverehrtes kleines Ding,

               13

beweist sich auch zwangsläufig unsere Höherstellung

über die sündvolle weibliche Hälfte der Menschenwesen,

die es verweigerte, dieses göttliche Stück zu besitzen.

                                       *

   


DER PROPHETISCHSTE PROPHET

2009/02/01

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005: Der prophetischste Prophet   004: Unser Emir Hitler  003: Geburtstagsverzückung 2071 002: Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen  001: Werde Muslimin

                                20090201          KATEGORIE:  Lyrik

 005:   DER PROPHETISCHSTE PROPHET

                                *

Der prophetischste Prophet prophezeite euch

schon vor 1400 Jahren den Eintritt einer Minimierung

der Gehirntätigkeit auf das notwendigste Maß.

                                *

Eure Gedanken werden kurzgeschlossen und nur noch

zwischen den Worten Mohammed und Unterwerfung

in einer Endlosschleife hin- und herzucken können.

                                *

Denn ihr habt uns und unseren Chef Allah

schon zur Genüge zutiefst beleidigt und gereizt

mit solchen unaussprechlichen Worten wie:

                                *

Humanismus, Gleichheit, Streik, Minirock, Demokratie,

Aufklärung, Freikörperkultur, Evolution, Tierrechte,

Frauenrechte, Argumente, Vernunft, Meinung, Logik.

                                *

Und weil die rechtmäßigen Nachfolger unseres Propheten,

die Scheichs, Kalifen, Mullahs, Muftis und Emire

die herrschaftlichsten Herren sind, warnen wir euch:

                                *

Wenn ihr mit dieser Religionsbeleidigung fortfahrt,

werden euch noch weitere Gehirnareale kurzgeschlossen.

Zu diesem Zweck haben wir unsere bewährten Methoden:

                                *

Wir plärren von den Minaretten durch Lautsprecher

und bei Zwangsversammlungen durch unsere Prediger

mit drohender, hektischer Stimme euer Ich in Trümmer.

                                *

Dann wieder sprechen wir ruhig, leise und sanft zu euch,

um daraufhin wieder rücksichtslos auf euch einzuhacken.

Euer Gehirn wird so hin- und hergerissen und verklumpen.

                                *


UNSER EMIR HITLER

2009/01/19

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004: Unser Emir Hitler  003: Geburtstagsverzückung 2071 002: Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen  001: Werde Muslimin

                                              20090119      KATEGORIE:  Lyrik

 004:    UNSER EMIR HITLER

 *

 Bei diesen heutigen doch so überaus günstigen Bedingungen

 ist es für uns sehr verlockend,

 aus den Untiefen der Vergangenheit die altbewährte

 göttliche Grausamkeit wieder mit Lust hervorzuholen.

 *

 Da unser Emir Hitler durch die Vorsehung Allahs

 mit spielerischer Leichtigkeit

 der Todeslust damals auch alle Schleusen öffnete

 und Menschenfeueröfen baute,

 *

 wollen wir ihm heute feurig nacheifern,

 das Feuer eröffnen und auch alle Bücher

 über Menschen und deren angeblichen Rechte

 in das Feuer der Dschahannam werfen.

 *

 Wir brauchen nicht Wissende von vielen Büchern,

 denn wir sind die Gläubigen nur eines Buches.

 *

 Wer es wagen sollte, nach dem göttlichen Koran

 noch irgendein menschliches Buch hinzukritzeln,

 den wird bald die wieder kataklystisch eruptierende

 göttliche Grausamkeit durch unsere Hand bestrafen.

                                                 ===

 


GEBURTSTAGSVERZÜCKUNG 2071

2009/01/03

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003: Geburtstagsverzückung 2071 002: Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen  001: Werde Muslimin

                                      20090103          KATEGORIE:  Lyrik

003:  GEBURTSTAGSVERZÜCKUNG   2071

                          1

Die schwarzen Raben sind mein Trost,

die kenn’    ich noch von früher her  -

über jenen Boden schreiten sie aufrecht noch,

der weggezogen wurde schon längst unter mir.

                         2

 Ich bemerkte gar nicht,  wie ich niederfiel,

 denn eloquent und sanft gaben sich die neuen Herr’n.

 Als der harte Aufprall kam,  da war es schon zu spät.

                         3

Nun lieg’    ich da verletzt und staune

über meine Eltern,  die es hätten aufhalten können,

die aber nur lieb waren und alles geschehen ließen.

Immer gut dastehen – das war damals ihre Devise.

                         4

Immer mehr vom Boden um sich herum

gaben sie dafür nachgiebig und großzügig hin,

auf dem sodann für mich kein Platz geworden war.

                         5

Als ich in den hoffnungsvollen Kinderjahren

die Rabenschar so selbstbewusst stolzieren sah,

da gingen wir alle auch noch so aufrecht daher.

Kühn und neugierig erkundeten wir die Welt.

                         6

Doch nun in diesem Jahr 2071  sind wir gebrochen.

Es ist  sein 1500ster Geburtstag!  schwärmen sie verzückt,

und wie Geier schwärmen sie aus tausenden Moscheen.

                         7

Sie hocken an den Mauern und beobachten dich scharf,

ob du auch ausweichst und dich ergeben duckst,

wenn auf dem Gehweg ein mohammedanischer Würdenträger

großmächtig sich dir entgegenwälzt.

                         8

Ob hinter dem Schleier den Blick du auch zusätzlich senkst.

Sie horchen dich in deiner Wohnung ab,

ob du fünf mal am Tag dich pflichtgemäß  dummbetest.

                         9

Wenn nicht,  so gibt es für dich Nulltoleranz

und du hast plötzlich keine Wohnung mehr.

Dein Platz ist dann bei den Raben

auf dem kalten freien Feld.

                         *


Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen

2008/11/27

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002: Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen  001: Werde Muslimin

                                                      20081127     KATEGORIE:  Lyrik

002 :Zur Erinnerung an alle vom Islam ermordeten Menschen.

 

 MEINE PAPIERBELEIDIGUNG

 

                              1

Weil die würdigen und starken Herren Muftis und Qadis

morgen meinen Kopf abschneiden wollen,

spüre ich erst jetzt, wie zart und schwach mein Hals ist.

                              2 

Als ich noch jung war, habe ich den Hals

eines Huhnes auch manchmal durchgeschnitten.

Der Körper rannte dann wie verrückt alleine

durch den Hof und stieß überall an.

                              3

Der Kopf mit den ausdruckslosen Augen

lag unsinnig neben dem Hackstock.

Er konnte den Füßen den Weg nicht mehr zeigen.

Erst der nächste Regen wusch das Blut fort,

welches in Fontänen aus dem offenen Hals

herausgespritzt war.

                              4 

Aus den Mündern der Richter spritzen die Worte

auch so wie diese Blutfontänen im Saal herum.

Ein Buch hätte ich beleidigt –

in welchem die Worte von einem Gott aufgeschrieben wären.

Als ob Papier sich freuen, traurig oder beleidigt sein könnte.

Bei einem Huhn hätte ich solche Gefühle noch eher verstanden.

                              5 

Wenigstens die Sonne sollten sie mich noch einmal sehen lassen.

Ihr Licht würde ich zu meinem Herzen hinunterleiten,

dann könnte ich leichter auf meinen Kopf verzichten.

Warum will ihn dieser Gott nach vielen Jahren genau morgen ?

Wenn es aber seinen Zorn besänftigt, so soll er ihn eben haben.

Ich fühle mich fast geehrt, wenn ich damit einen Gott beruhigen kann.

                              6 

Vermutlich wird es aber nicht lange dauern,

bis er einen weiteren Kopf als Beruhigungspille benötigt,

denn er dürfte schon wegen jeder Kleinigkeit in Aufregung geraten.

Ich weiß zum Beispiel nicht, womit ich ihn in Weißglut gebracht habe.

                              7 

Die Gesichter der Richter spiegeln aber keinen Zorn

und seltsamerweise auch keine Beleidigtheit wider.

Gleichmütig und leer schauen sie über den Tisch zu mir herüber.

Ihr Gott wird wahrscheinlich trotz seiner Wut

ebenfalls so ausdruckslos zu  mir herabschauen.

                              8 

Es wird bei ihnen allen so sein, wie bei den Hühnern.

Ihr Verstand ist getrennt von ihren Körpern und von ihren Armen,

mit denen sie stets die Schwerter schwingen.

                              9 

Und das mit der Papierbeleidigung ist nur ein Vorwand,

damit sie weiter allen notorisch den Kopf abschlagen können,

weil sie die Verbindung zu ihren Herzen

schon vor langer Zeit selbst durchschnitten haben.

                          ===