MEDIEN DENUDIERTEN LINKE ZU MARIONETTEN DER SCHEICHS

2009/11/14

Bitte in der rechten Spalte bei KATEGORIE: „Linke und Islam“ klicken und scrollen, so werden alle diese Beiträge sichtbar:

004: Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs  003: Der Magnetismus des Islams auf Linke 002: Realitätsverlust der 68er  001: Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen 

004:           20091114               KATEGORIE: Linke und Islam

MEDIEN DENUDIERTEN LINKE ZU MARIONETTEN DER SCHEICHS

Die meisten Journalisten der Massenmedien sind weichgeklopft von den selbst nicht mehr denken könnenden Professoren ihres Studiums. Alle, auch zarte Strukturen, die ihnen noch Lebendigkeit hätten geben können, wurden abgetragen. Sie können zwar gut auswendig Lernen und Prüfungen bestehen, sind aber nicht mehr in der Lage, eigenständige stabile Denkgebilde aufzubauen und zu vernetzen. Ihr Lernen nähert sich anscheinend schon immer mehr jenen stupiden Übungen von Islamschülern an. Ihr Denken gestaltet sich nicht mehr selbst, es ist nur noch zusammenhangloser Schlamm. Mit ihren Fernsehbildern und Texten ergießen sie diesen Schlamm nun unablässig auch in jene vielen Gehirne, die ihrer Beeinflussung ausgesetzt sind.

So ist es nicht verwunderlich, wenn sie nicht einmal von den katastrophalen Zerstörungen des 9/11, von Madrid und London, der Karikaturen-Zensur und der Ermordung Theo van Goghs erschüttert wurden. Schlamm lässt sich nicht erschüttern. Inzwischen haben die Machtmenschen der Islam-Ideologie ihre Bombenattentats-Heißsporne zurückgepfiffen, damit ihre sich immer klarer abzeichnende unspektakuläre, aber zuverlässigere Machtübernahme mit ihren Millionen von kleinen Bevölkerungswachstumsbomben weniger auffällt. 

Gegenüber denen, die sich aufrichten und auch auf diese Bomben hinweisen, verfallen die Journalisten in ein wildes Geschrei, weil eine klare, deutliche Abgrenzungs-Linie zu ziehen und somit auch klar und deutlich, ohne Umschweife eine Machtübernahme für Islam-Despoten mittels Bevölkerungsexplosion abzulehnen, für sie undenkbar ist.

Das darf nicht sein, das haben sie nicht gelernt. Das wäre ja eine Struktur, das widerspricht ihrem Schlamm-Denken. Nicht konstruktive Argumente, sondern nur noch Zerstörung mittels Befehlen, Verboten und Behauptungen verbreiten sie in ihren Medien: „Jede Ablehnung des Islams ist verboten“. Nach diesem Verbot folgt sogar noch eine Verleumdung: „Alle Ablehner des Islams sind Rassisten“. Hier handelt es sich nicht nur um Stigmatisierung als Rassisten, sondern das ist sogar eine kriminelle Verleumdung. So tief sind sie schon gesunken. Mit diesem Doppelschlag wollen sie das Gehirn der Nachdenker über den Islam ebenfalls in Schlamm verwandeln.

Wieso soll es verboten sein, den Islam verbal oder im Text abzulehnen? Alles darf in Worten abgelehnt oder allem zugestimmt werden. Wo bleibt die Redefreiheit? Schon vergangen und vergessen? Wenn dagegen Moslems Andersdenkende in ihren Ländern real töten, so bringen unsere Medien dafür stets vollstes Verständnis auf. Jährlich sind das 160.000 Tote. Über diese Leichen gehen unsere sich ach so „warmherzig“  selbstdarstellenden Medienmacher eiskalt schweigend hinweg. Deshalb leben wir jetzt in einer subtilen, aber rigiden Zensur-Zeit, in der sich deklarierte Islamgegner fast nur mehr anonym äußern können. Jene, die in Zensur-Zeiten leben, merken das selbst meist nicht, erst im Nachhinein stellen das die Historiker fest.

Nur demographische Zahlen anzuführen, wonach derzeit in Wien und Vorarlberg 24%, in Österreich 14% der Neugeborenen Moslems sind und in vielen europäischen Städten schon mehr als 40% der Grundschüler Moslems sind, das wagen sich die Medienmacher gerade noch. Auch die Journalisten des österreichischen „Standard“ getrauten sich noch im Oktober 2009, das zu berichten. Sie hüten sich aber davor, weiterzuschreiben, was daraus entsteht: Eine Mehrheit der Moslems schon in wenigen Jahrzehnten. Darüber zu schreiben, würde als „rassistisch“ ausgelegt werden, obwohl das auch nichts anderes als nur Demographie ist.

Rein zahlenmäßig dauert es noch einige Jahrzehnte, aber da eine noch hohe Zahl der autochthonen Bevölkerung sich bald nicht mehr im prosperierenden Leben befindet, sondern auf Abstellgleisen in Altenheimen, Seniorenwohnungen  und – immer mehr – in Notschlafstellen, kann eine Machtübernahme durch die Moslems, die nie in solche Bedrängnis kommen, in Notschlafstellen leben zu müssen, schon lange vor ihrer zahlenmäßigen Mehrheit erfolgen. Viele Viertel in Europas Städten haben sie schon jetzt unter ihrer Kontrolle.

Gab es vor wenigen Jahren noch häufig Fernsehdiskussionen über den Islam, so lassen heute alle Fernsehjournalisten die Fingern von dieser heißen Kartoffel. Schon alleine das Wort „Islam“ auszusprechen, wird immer mehr tabu. Reden wir lieber über „Die Krise im Sport“ oder „Legebatterien bei Hühnern“, es gibt ja so viele Streitthemen, über die wir uns auslassen können. Auch Maischberger diskutiert nun lieber über einen anderen „Glaubenskrieg“: „Dick oder Dünn – Glaubenskrieg ums Essen“.

„Format“ – Chefredakteur Peter Pelinka gerät ins Schwärmen wegen „der letztlich problemlosen Eröffnung eines islamischen Gotteshauses in Bad Vöslau“ (Zeitung „Heute“ 20091106). Moslems sind glücklich, wenn sie ihre Scheichs bekommen, zu denen sie bittstellen gehen können, wählen wollen sie nur so lange, bis sie diese Scheichs eingesetzt haben.

Die SPÖ druckte 2008 türkischsprachige Wahlplakate, weil es den Sozialdemokraten immer schon vollkommen einerlei war, für welchen Zweck oder von wem sie Wählerstimmen bekommt, es ging ihnen nur darum, einfach Stimmen zu bekommen. Sie meinen in ihrer Selbstüberheblichkeit, wenn sie nur genügend Stimmen haben, dann würden sie schon alles richten können. Es ist aber die Wechselwirkung zwischen dem Willen von WählerInnen und den von diesen gewählten Parteien, was dann politisch verwirklicht werden kann. Und wenn der Wille dieser Wähler die Scharia anstrebt, dann muss die von diesen Wählern gewählte SP ob sie will oder nicht das auch einführen, samt den dazugehörigen, nie wieder abwählbaren neuen Euro-Scheichs.

Die Nähe des Islams zu den Nazis bemerkt die Linke trotz seiner Hitler-adäquat ekstatischen Judenfeindschaft nicht, gegenüber Lobesworten von Nazis verschließt sie die Ohren. Heinrich Himmler: „Mohammed wusste, dass die meisten Leute furchtbar feige und dumm sind. Deshalb hat er jedem tapferen Krieger der im Kampfe fällt zwei wunderschöne Frauen versprochen. Das ist die Sprache die ein Soldat versteht. Wenn er daran glaubt im Leben danach dieserart willkommen zu sein, wird er sein Leben willig hingeben, er wird mit Enthusiasmus in die Schlacht ziehen und den Tod nicht fürchte…“. „Ich hab nichts gegen Islam. Er drillt unsere Jungs in der Division für mich und verspricht ihnen den Himmel wenn sie im Kampf getötet werden. Eine sehr praktischen und attraktive Religion für Soldaten…“

Die Linke vermeint glatt, der Islam wäre eine „Befreiungsbewegung der 3.Welt“. Peter Scholl-Latour stellt Bin Laden auf eine Stufe mit Che Guevara. Die Linke fällt auf den Islam auch deswegen oft hinein, weil er sich so egalitär darstellt, wie sie sich den Endzustand einer klassenlosen Gesellschaft vorstellt. Das aus ungefähr fünfunddreißig Scheichs bestehende European Council for Fatwa and Research (ECFR), zieht im Hintergrund schon längst die Fäden, an denen schon viele westliche Politiker, Konzerne und auch fast die gesamte Linke als Marionetten dranhängen.

Ahnungslose, grüne Junglinke entblöden sich nicht, ein Urgestein der Linken, den alten, noch aufrechten Publizisten Ralph Giordano zu verdammen, der – furchtlos wie er immer war – auf die Menschen- und besonders auf die Frauenverachtung des Islams hinweist.

Linke waren zwar zumeist die engagiertesten Antifaschisten und im 19. und 20. Jh. die Vorreiter für Frauenrechte. Wenn aber im 21.Jh. Moslems auf Europas Straßen „Tod den Juden“ brüllen, die Frauen nicht nur zurück zum Herd drängen, sondern sie von dort nicht einmal weglassen, so lächeln die Linken auf einmal zufrieden, ja schreien oft sogar mit, indem sie, weil sie schwerlich offen gegen Juden sein können, stellvertretend dafür Israel in Grund und Boden verdammen.

„Attac“, „Amnesty“ und „Friedenswerkstätten“ vereinfachen komplexe Wirtschafts- und Friedensprobleme. Sie wissen, Vereinfachung lenkt immer auf einen Sündenbock und so stürmen sie zwar nicht wie der „Stürmer“ gegen  „jüdische Plutokraten“, aber stellvertretend dafür gegen „israelische Besatzungspolitik“ und suggerieren, wenn diese beseitigt werden würde, dann stünde der Weltfriede endlich bevor.

Manche Atheisten verbeißen sich immer noch lustvoll in das schon längst zahnlos gewordene Christentum und kommen sich dabei heldenhaft vor, wenn sie Epikur, Russell, Nietzsche oder Schopenhauer zitieren. Im gleichen Ausmaß, wie der Islam seinen Anteil an der Bevölkerung zu lasten des Christentums vergrößert, verkleinern resignierend die Atheisten ihre Kritik am Islam. 

Kleriker beider christlicher Kirchen eifern um einen möglichst intensiven „Interreligiösen Dialog“ mit dem Islam. Sie gieren nach der Wiedererlangung von wenigstens ein paar Krümel weltlicher Macht, welche, wenn der Islam kommt, für sie vielleicht wieder abfallen könnten.

Linke klagen oft, die Integration der Moslems würde deswegen erschwert, „weil sie von der Bildung ferngehalten“ werden. Während aber autochthone Europäer mit Massen von Büchern aufwachsen, die sie in ihren kleinen Wohnungen oft kaum noch unterbringen, befindet sich in den Großwohnungen der Moslems, die sie wegen ihrer hohen Kinderzahl von den Wohnungsgesellschaften zugeteilt bekommen, meist nur ein einziges Buch. Dieses eine grüne Buch mit Goldaufdruck deckt für sie alles Wissen diese Erde ab, wozu also noch weitere Bücher? Nachdem dieser Koran auch das „einzig wahre Buch“ ist, geraten alle anderen Bücher ohnehin in den Verdacht, Lügenbücher zu sein.

„Es gibt keine rückschrittlichere Macht als den Islam…Weit entfernt von seinem Untergang ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Er hat sich schon in ganz Zentralafrika ausgebreitet, zieht überall furchtlose Krieger auf und wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft – gegen welche es umsonst gekämpft hat – könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen, wie die des Römischen Reiches.“ schrieb Churchill. Doch auf diesen, der mit seiner eisernen Entschlossenheit – willensmäßig – fast im Alleingang Hitler besiegte, hört die Linke selten, weil auch sie, wegen ihrer falschen Theorie der „Revolutionären Avantgarde“ zum Elitarismus neigt. Churchill war nicht links genug, deshalb darf er für Linke auch nicht eine besondere Bedeutung haben.

Der Islam ist nicht einmal dem Mittelalter zuzuordnen. Denn nur in Europa war bei seiner Entstehung im 7. und 8.Jh Mittelalter. Im arabischen Raum herrschten damals noch vorzeitliche Despoten, die sich mittels dem billigen Trick einer „unveränderbaren, von Allah eingesetzten Religion“ bis heute einzementiert haben. Genau deswegen dürfen diese Despoten es nicht zulassen, die weltliche Macht von der Religion zu trennen, diese zu einer Privatsache werden zu lassen. Die Unveränderbarkeit ihrer weltlichen Macht ginge dabei möglicherweise mit verloren.

Wegen dieser exotischen Fremdartigkeit wissen viele Linke nichts damit anzufangen und lassen sich einfach überraschen, was da wohl kommen wird. Sie meinen, schlechter kann’s nicht werden, da sie in einer für sie ohnehin ekeligen Welt leben.

War die erste Generation der Gastarbeiter noch Nettozahler in das westliche Sozialsystem, so sind heute die angeheirateten, nachgeholten Verwandten, angeblichen Verwandten und hohe Nachkommenschar Nettobezieher. In Deutschland sind es jährlich 70 Milliarden Euro, in Österreich etwa 7 Milliarden Euro. Die Ureuropäer kommen deswegen mit dem Steuerzahlen nicht nach, für eigene Kinder bleibt da zu wenig Zeit, Geld und Wohnraum. Subventioniert werden dafür aber Moscheebauten, unter dem Titel „religiöse Bildungseinrichtungen“. Die Pensionen fließen nicht mehr der eigenen Wirtschaft zu, weil viele Moslems in der Pension zurück in ihr Herkunftsland gehen. Die Pension wird ihnen dorthin nachgeschickt.

Nach dem seit 37 Jahren andauernden Devisenabfluss in die islamischen Ölländer ist das der zweite Aderlass für die einer ohnehin schon hohen Zinsbelastung nachhechelnden Europäer. Islamic banking gewährt Moslems dagegen zinsenfreie Kredite, wenn sie in Europa Eigentumshäuser oder Firmen erwerben. Banken werden von Linken oft zurecht kritisiert, aber wieso ist ihr Mund zugeklebt, wenn es sich um islamische Banken handelt?

-   -   -   -   -

Es gehört schon einige journalistische Kunst dazu, um solche Ungerechtigkeiten verschweigen zu können und, wenn sie doch entdeckt werden sollten, sie zuzudecken mit einer Schlammlawine. DIESE Kunst ist es also, die unsere Journalistik- und Politikwissenschaft-Studenten jahrelang erlernen. Besonders leicht können sie die haltlos gewordenen Linken lenken.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE

2009/11/03

Bitte in der rechten Spalte bei KATEGORIE: „Linke und Islam“ klicken und scrollen, so werden alle diese Beiträge sichtbar:

003: Der Magnetismus des Islams auf Linke 002: Realitätsverlust der 68er 001: Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen 

003:                 20091103                 KATEGORIE: Linke und Islam

DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE (Teil 2 von 2)

by arouet8

 Es gäbe sicherlich angenehmere Themen, als ausgerechnet den Islam. Da dieser aber seit seinem Bestehen und insbesondere seit etwa 40 Jahren wegen seiner Selbstgefälligkeit und seiner gelenkten, lawinenartigen Bevölkerungsvermehrung die gefährlichste Bedrohung für die Menschheit geworden ist, sollten die EuropäerInnen und endlich auch die früher besonders frauenrechtlich und humanistisch eingestellten Linken unter ihnen sich nicht länger scheuen, in den sauren Apfel zu beißen und sich mit diesem leidigen Thema einmal intensiver auseinandersetzen.

Jacques Auvergne und ich schrieben im Oktober 2009 zwei Texte: „DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE“ und „ALLAH ALS DER NEUE MAGNETISCHE NORDPOL EUROPAS“ Zuerst hat Jacques Auvergne sie in seinem Blog „Sägefisch“ (http://jacquesauvergne.wordpress.com/) 2009-10-19 als Nummer 148 veröffentlicht. Auch ich veröffentliche beide Texte mit seinem Einverständnis nun hier in meiner KATEGORIE: „Linke und Islam“ als Nummer 3.

Um erkennen zu können, welche Auswirkungen der Islam schon in näherer Zukunft auf Europa und weiter auf die ganze Menschheit haben kann, genügt es nicht, so wie die bestimmenden Politiker und Medienleute Europas es heute tun, den Islam nur grob „über den Daumen gepeilt“ abzuschätzen, dabei die im Promillebereich liegenden „gelungenen Integrationsbeispiele von Moslems“ herauszupicken und diese dann an die große Glocke zu hängen. Damit wird nur leichtfertigem Wunschdenken nachgegeben.

Jacques Auvergne liefert uns in seinem Blog „Sägefisch“ exzellente, eingehende, auch auf die heutige Zeit bezogene Islamforschung, auf Grund derer alle seine LeserInnen, wozu auch ich mich zähle, zu genaueren Einschätzungen des pseudoreligiösen Weltmacht-Apparates Islam kommen können. Wenn dadurch der Islam noch in seiner Vorbereitungsphase gestoppt und zurückgedrängt werden kann, so muss weniger Mühe aufgewendet werden, ihm zu entgehen.  Er gebärdet sich nur deswegen hyperreligiös, um die Religionsfreiheit des Westens ausnützen zu können.

Wenn aber die derzeit noch virulente direkte Machtübernahme der Islam-Eliten in Europa leider doch einmal akut werden sollte, so würde dann zu wenig Zeit zur Verfügung stehen, um ausreichend über den Islam nachdenken zu können. In dieser Situation kann die betroffene Generation auf die vielen fertig ausgearbeiteten und tieferen Einblick vermittelnden Texte, besonders auch auf jene von Jacques Auvergne schnell zurückgreifen, um vielleicht im letzten Augenblick doch noch den dargebotenen Faschislam – Schierlingsbecher zurückweisen zu können.

       arouet8          20091103

vvvvvvvvvvvvvv

ALLAH ALS NEUER NORDPOL 20090919

By Jacques Auvergne

Gedanken zweier Islamkritiker zur neuen Theologisierung der Politik, die ebenso süßlich lächelnd wie erpresserisch heranschleicht. Eine mit den Etiketten von Xenophilie und Toleranz versehene, dabei doktrinäre Islamfreundlichkeit geht nicht zuletzt auf der Seite der politischen Linken einher mit einer wachsenden Hingabe an den Kult des Beutemachens (Kalifat). Die „interreligiöse“, „interkulturelle“ oder eben „linke“ Haltung einer von Gewerkschaft bis Partei und von Kirche bis Wohlfahrtsverband salonfähig gewordenen neuen Werteverachtung, einer gebilligten wenn nicht gewünschten Intransparenz, einvernehmlichen brutalen Gewinnsucht und romantisierenden Islambegeisterung wird selbstverständlich auf eine geheiligte Faschisierung (Islamisierung) hinauslaufen.

Die folgenden beiden Texte sind insbesondere auch eine Kritik an der politischen Linken des Jahres 2009. Zuerst: »Der Magnetismus des Islams auf die Linke« von arouet8. Auf diesen analytischen, dabei kreativen und inspirierenden Impuls darf die Antwort »Allah als der neue magnetische Nordpol Europas« (Jacques Auvergne) folgen. Beide Texte erschienen zuerst im Kommentarbereich zu Text 140. (Charta der FIOE) auf dem Blog Sägefisch.

Arouet8 betreibt als würdiger Erbe von François Marie Arouet (weltweit bekannt wurde Arouet als Voltaire) – den aufklärungshumanistisch-säkularen, freiheitlich-demokratischen und dabei bewusst islamkritischen Blog »arouet8, against mohammedanism + hitlerism + sheikhism«

        Jacques Auvergne

vvvvvvvvvv

DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE (Teil 1 von 2)

by arouet8

Die meistverwendete Denkschablone von systemblinden Linken, mit der sie alle für sie neuen Erscheinungen, also auch den Euro-Islam, abmessen, ist die Schablone einer Zielgesellschaft, die „klassenlos“, hierarchielos, kommunenähnlich, weitgehend strukturlos ist.

Der Weg dorthin soll über einen „Sozialismus“, dann „Kommunismus“ und letztlich zur Auflösung des Staates führen. Die Menschheit soll sich dann nur mehr noch in entfremdungsfreien kleinen Vereinen und Zirkeln organisieren.

Das könnte einer der Gründe sein, warum viele Linke vom Islam so magnetisch angezogen werden, weil dieser sich darstellt, als sei er schon so klein strukturiert. Der Islam zeigt sich in einer Form, als gäbe es in ihm Pluralismus und viele verschiedene bunte Richtungen. Es gibt scheinbar kein Oberhaupt, keinen Klerus, keine Hierarchie.

Jacques Auvergne und anderen Aufklärern über die Beschaffenheiten des Islam kommt das Verdienst zu, dieses Wunschdenken von manchen Linken auf den Boden der Tatsachen herabzuholen, indem sie präzise und detailliert zeigen, wie sehr hierarchisch und elitär der Islam strukturiert ist. Ich zitiere dazu aus dem obigen Artikel von Jacques Auvergne:

einem Klerus gleichkommende sunnitische Elite der Scheichs und Muftis der ägyptischen al-Azhar, der dogmatischen hanbalitischen Richtung (al-Wahhabiya) des heutigen Mekka oder des ungefähr fünfunddreißig Scheichs versammelnden European Council for Fatwa and Research (ECFR).“

Diese Scheichs leben in höheren Sphären. Sie sind von einer geheimnisvollen Schleierwolke umgeben. Den Untergebenen und besonders den „Ungläubigen“ wird nicht das Recht zugestanden, Namen und Machtbefugnisse der islamischen Herrscher deutlich mitgeteilt zu bekommen.

arouet8

vvvvvvvvvv

ALLAH ALS DER NEUE MAGNETISCHE NORDPOL EUROPAS

Von Jacques Auvergne am 16.10.2009

Vielen herzlichen Dank lieber auouet8,

du bringst die Sache auch heute begeisternd auf den Punkt und hast die islamkritische Diskussion im Laufe der letzten vielen Monate immer wieder kleine Strecken weiter voran gebracht, und viel mehr wird wohl kaum ein einzelner Mensch leisten können. Die Bändigung der alle Individualität zerstörenden, frauenentrechtenden und politisch kalkuliert antisozialen Dominanzkultur des Islam und ihre Überführung in eine Verträglichkeit mit der menschlichen Zivilisation und der kulturellen Moderne ist die Aufgabe des angebrochenen Jahrhunderts. Statt dessen sucht auch eine wertevergessene europäische Linke den ‘Dialog’ mit dem heiligen Apartheidsstaat islamischen Rechts.

Auch der von dir gefundene Begriff Magnetismus bringt mancherlei neue Einsicht. Die politische Linke erstarrt vor dem sich herausbildenden menschenverachtenden Kalifat wie das Kaninchen vor der Schlange, und wie die Eisenfeilspäne sich zum Magneten hin drehen, richten sich Europas Menschen muslimisch wie auch nichtmuslimisch geprägter Großeltern entlang der Kraftlinien des Scharia-Staates aus. Ob Islamist oder Sozialdemokrat: Allah ist zum neuen magnetischen Nordpol Europas geworden.

Eine an treffenden, packenden Sprachbildern wieder kraftvoll gewordene Sprache benötigt gerade auch die Demokratieverteidigung (Islamkritik), und wie von einem Magnetfeld angezogen sind die (reichlich haltlosen gewordenen) europäischen Linken von dem aufregend fremden, wie aus einem Nebel heranleuchtenden Herrschaftskult namens Islam in der Tat. Der Nebel ist dabei allerdings eher eine Art von gezielter Umweltverschmutzung, welche die taqiyya, der kitman oder der iham genannt wird, eine kalkuliert die Sicht behindernde Bewölkung. Konzeptionelle Täuschung zum Zwecke des Frauenanwerbens, Missionierens, Moscheebauens und Kopftuchverteidigens, kurz der Machtausweitung.

Islamisierung eines Territoriums gleicht der Bildung von Eiskristallen in einer Pfütze, die Beweglichkeit schwindet. Islamisierung ist ein Erstarrungs- und Kristallisationsvorgang, ein veritabler Faschisierungsprozess, in dem die gleichsam ‘magnetisierten’ (nach arouet8) Partikel, die ehemaligen Individuen, sich zum irdischen Führer hin orientieren. Führer war 23 Jahre lang Mohammed und ist seitdem der örtlich herrschende Kalif oder Emir stellvertretend für Allahgott. Andererseits ist eben auch der sinnentleerte, der wertebezogen orientierungslose Mensch ‘magnetisierbar’, verführbar für den Fundamentalismus, und daran, dass die deutsche Linke ihre Identität verloren hat, dürfte angesichts einer enthemmt den Dialog mit dem reaktionären politischen Islam betreibenden SPD und der zu Hidschab und Scharia schweigenden Milieus um attac / DIE GRÜNEN / DIE LINKEN wenig Zweifel bestehen.

Sinnbild des linken Werteverfalls waren mir im Januar 2009 die Berichte und Bilder von einem für das Stoffgefängnis der Burka singenden Gewerkschafts-Chores in Nürnberg, ausgerechnet auf der ‘Straße der Menschenrechte.’ Norbert Schürgers vom Nürnberger Amt für Internationale Beziehungen will Tourismus und Wirtschaft beleben. Schürgers möchte die mit ganzkörperverhüllten (Zweit-?)Frauen nach Nürnberg einreisenden Scheichs herzlich willkommen heißen und ihren menschenverachtenden Kult gleich mit. Menschen wie Mina Ahadi fanden die angemessenen Worte über eine zur Gefahr für die Demokratie gewordene deutsche ‘Linke’, welche den Steigbügelhalter für Europas machterpichte Islamfunktionäre abgibt. Die Frau unter dem grasgrünen Tschador hat keinen Hals, keine Nase, keine Ohren und keinen Mund, der gewerkschaftliche Chor aber musiziert für Toleranz statt Streit. Ex-Stadtrechtsdirektor Hartmut Frommer singt im Bass, seine gewerkschaftlich organisierten Nürnbergerinnen und würde auch anlässlich einer Steinigung in Riad oder Teheran noch trällern (1), (2), (3).

Vor uns liegt ein sehr steiniger Weg, unsere politische Kaste lässt uns mehr oder weniger bewusst im Stich, hat vom Islam keine Ahnung oder ist zu feige, über die menschenverachtende Scharia aufzuklären. Unsere Leserbriefe werden womöglich nicht abgedruckt, Kleriker werden uns das Gespräch verweigern oder uns dreckig grinsend stehen lassen, ihr Gehalt bekommen sie ja für das Islambeschönigen, nicht für die Kritik an Kopftuch und Kalifat.

Zur Zeit stehen wir draußen im sprichwörtlichen oder tatsächlichen Regen und müssen zusehen, wie die ‘Bärtigen’, die Verschleierten oder die Kostüm- (Emel Zeynelabidin = Abidin Algan, Lamya Kaddor) und Nadelstreifenislamisten (Tariq Ramadan, Ayyub Axel Köhler, Bekir Alboga) in Europas Universitätssenate, Ministerien, Parlamente, Kirchenkonferenzen, Schulverwaltungen und Unternehmenssitze Einzug halten.

Die Parteigänger des Scharia-Rechts – nein: Scharia-Unrechts! – streben nach der Machtergreifung. Die jetzigen Kinder von aus den so genannten islamischen Ländern eingewanderten, manchmal nur schwach islamisierten Eltern werden vom faschismusähnlichen Gehorsamskult geschluckt werden, eingemauert vom Kerker einer kalifatsähnlichen parallelen Struktur, diese Jungen und Mädchen werden wohl nicht wagen, gegen die Scharia aufzumucken, haben auch berechtigte Angst vor Verstoßung oder Gewalt bis zum Ehrenmord oder leiden an der wahnhaften (islampädagogischen) Angst vor Teufeln und Höllenflammen.

So ernsthaft sieht die Lage aus, gegen die wir arbeiten müssen, mit stillem Lesen, dem Führen von Gesprächen mit Freunden oder Funktionären, dem Verfassen von Texten, Gestalten von Plakaten oder Organisieren von Demonstrationen.

Die (noch) nicht muslimische Schafherde wird überwiegend die Strategie der schmierigen Anpassung wählen, sich anbiedern: an den einflussreichen Gutmenschen, an den Islamprediger oder Islamfunktionär, aber wird sich auch mal für die sadistische Nutzbarmachung islamischer Aggressivität entscheiden, der Spezies ’strategische Kriegsgewinnler’ der Jahre 1933 und 1945 vergleichbar.

In der Tat ist es ein Köder der Islampropagandisten, Menschen damit zu verzaubern, der Islam sei egalitär. Du nanntest das, lieber arouet8, hierarchielos und einer Kommune ähnlich. Der Traum von der Geschwisterlichkeit verführt Einzelne zum Beitritt in abhängig machende Psychogruppen oder Sekten, das waren vor dem Mauerfall die Mun-Sekte, Hare Krishna und die Ahmadiyya, in diesen Jahren sind das die Lifemakers, Pierre Vogel und ist es immer noch die Ahmadiyya, Sekten oder kleinere Bewegungen mit christlichen Elementen gab und gibt es auch. Typisch sind strenge Verhaltensvorschriften, Meidung der ‘Anderen’, permanente Kontrolle durch die Gruppenmitglieder, Vorschriften zu Sexualität und Heirat und jede Menge Angst vor dem Teufel beziehungsweise vor der Hölle – sehr viel Ähnlichkeit mit dem orthodoxen Islam also und ebenso viel mit Leuten wie dem Pakistani Abu l-A’la al-Maududi, den Ägyptern Hassan al-Banna (Gründer der Muslimbrüder) und Sayyid Qutb (Buch: Ma?alim fi ?-?ariq / Milestones / ‘Wegzeichen’, ‘Meilensteine’) oder dem Türken Necmettin Erbakan (Gründer der Bewegung Milli Görüs).

Wie machen wir Kinder und Jugendliche immun gegenüber dem Fundamentalismus – da gibt es kein maschinenhaftes, den Erfolg garantierendes Konzept, doch Denken lässt sich durchaus lernen, Freiheit auch. Bei den Jugendsekten der Siebziger hätten wir allerdings die Eltern auf unserer Seite gehabt, bei sehr vielen islamischen Milieus ist es jedoch leider eher so, dass den Kindern der Ausbruch nicht gestattet wird und ist die islamische Radikalisierung eines jungen Menschen zum Glück eher selten. Der Islam kann sich also auf den orientalischen Familialismus stützen, spätestens mit Importbraut und Familiennachzug sickert der Stamm nach Europa. Beides kann sich überlagern, wie der Ehrenmord an der Berlinerin Hatun Sürücü zeigt, die Grundlage blieb der zwangsverheiratende, mittelalterlich denkende Kerker der Großfamilie, in dem Frauen zu gehorchen haben, doch Hatuns Bruder Ayhan Sürücü war kurz bei der um den Kölner Radikalen Metin Kaplan entstandenen Bewegung Kalifatsstaat (und ebenso kurz bei der PKK). Religion und Tradition bilden ein Amalgam, seit einem Jahrtausend, die Scharia ist gar nicht anders zu denken. Die geheiligte Familie (Imam-Ehe) bildet einen winzigen islamischen Staat, das Stammeskalifat. Deshalb die ‘Wertschätzung von Ehe und Familie’, wie sie seitens der Muslimbrüder und deutschen Islamverbände gefordert wird, deswegen sind die islamstaatliche Frauenrolle und ihre Kriegsflagge, das Kopftuch, ebenso privat wie politisch.

Das Märchen von der Gleichheit der Allah-Gläubigen ist Geburtsfehler der politischen Ideologie und Lebenslüge ungezählter einzelner Muslime, dabei in doppelter Hinsicht ‘blendend’ geeignet, den Europäern den Islam, je nach Bedarf und Zielgruppe, als demokratisch (Tariq Ramadan, Mathias Rohe), sozialistisch (Muammar al-Gaddhafi, Sabine Sträter), demokratiekompatibel (deutsche Islamverbände, beide großen Kirchen), frauenfreundlich (Ursula Boos-Nünning, Gaby Straßburger) oder gar als feministisch (Rabeya Müller) zu verkaufen. Die Namen zeigen, dass längst auch Nichtmuslime in diesem Karriere (Hochschulprofessur, Forschungsauftrag), Geld (Petro-Dollars spendabler Scheichs), Macht, Einfluss, Sex-Appeal und sexuelle Herrschaft versprechenden Spiel mitmischen.

Die Menschheitsgeschichte hat wohl keinen deutlicher anti-egalitären sakralen Kult geschaffen als den Islam. Und den ‘Strukturhassern’ wie den ‘Antideutschen’, den Antiimperialisten und Anti-Etatisten aus Teilen der globalisierungskritischen ‘attac’ aber auch aus der Ecke der sanft lächelnden Besucher der ‘Kirchentage’ dient der Islam der ‘edlen Wilden (aus Arabien)’ als Projektion eines infantilen (antikapitalistischen, sagen diese extremen Linken) Paradieses auf Erden. Von Marx zu Mohammed, Woodstock goes Caliphate.

Kirchliche Islamismusverharmloserin war Beate Sträter, doch als Musterexemplar einer antiimperialistischen Islamfreundin mag Sabine Schiffer dienen, belegt bei Weblog Sicherheitspolitik (4) .und Sägefisch (5). Sabine Schiffer durfte am 03.10.2009 zur Gegendemo der radikalen Linken und Schariafreunde (Gedächtniskirche) nicht fehlen, draußen bekannte sich in jener Stunde die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und der US-amerikanische Religionswissenschaftler Robert Spencer zur freiheitlichen Lebensweise.

In der Tat scheinen die Scheichs ‘in höheren Sphären zu leben’, wie du feststellst. Dabei muss es wie in jedem etablierten Hofschranzentum ‘halbhohe Sphären’ eifersüchtigen Gerangel um die Gunst einer Audienz beim Meister geben, für den simplen jungen Mann eben nur beim Besucher des Besuchers des Scheichs. Anders elitär bekränzen wir Europäer Islamisten wie Emel ‘Zeynelabidin’ (Tochter des Muslimbruders Yusuf Zeynel Abidin) mit einem hohen Preis, es lohnt sich, auf die Bilder zu klicken, der Geruch der sich nahenden absoluten Macht (absoluten Unterdrückung) versteinert den Dhimmis die Gesichter. Da haben Durchschnittsbürger längst keinen Zutritt mehr, Islamisierung bedeutet eben auch (ich führe deinen Gedanken nur fort, arouet8), den Ausstieg der Eliten aus der Demokratie und ihren Einstieg in ein neues Feudalsystem. Wir Bürger sind da überflüssig und stören die Mächtigen (6).

Neben Ceric wurden in München außerdem Prinz Ghazi bin Talal aus Jordanien und der Scheich Al-Habib Ali Al-Jifri aus den Vereinigten Arabischen Emiraten mit dem Eugen-Biser-Preis geehrt. Auch sie hatten bei der Initiative für den muslimisch-christlichen Dialog mitgewirkt (7).’

Tatsächlich waren Gazi (Herrscher) ibn ?alal, ein Nachkomme des Propheten und jordanischer Prinz sowie der saudi-arabische Scheich und Gründer und Direktor des „Taba Institute (8)“ (Tabah Foundation), „H. E. Shaykh Al-Habib Ali Zain Al-Abidin Al-Jifri (9)“ interreligiöse Dialogbetreiber, zählten sie doch zu den Erstunterzeichnern von »A Common Word«, der machterpichten, einschüchternden und die menschenrechtsfeindliche Scharia verteidigenden Antwort von 138 islamischen Gelehrten an Papst Benedikt nach dessen kluger Regensburger Rede (10).

Erhaben-erhebend. Die Pagen und Gespielinnen der Kirchenfürsten erzittern fromm. Oberbürgermeister Ude (SPD) legt sich die goldene, die güldne Amtskette um. Innere Himmelfahrt eines Sozialdemokraten, allenfalls die Weste ist noch ‘rot’ (11).

Deutschland, Bayern, München und Ude höchstselbst, eingereiht im Reigen der Mächtigen dieser Erde! Ganz ohne die Ölscheichs und Muslimbrüder ist das nun mal nicht zu machen, wer wird denn da die Scharia kritisieren?!

Trotz wirtschaftlicher Rezession, wachsender Gewaltkriminalität und zunehmender Korruption huldigt die Münchener Polit-Schickeria dem Großmufti von Sarajevo. Was interessieren uns da Frauenrechte, ach was, sein Chef heißt al-Qaradawi und billigt Selbstmordanschläge und Frauenbeschneidung, ich bitte Sie, wir Bayern müssen multikulturell werden und uns von Sultan al-Qasimi III die Moschee (Penzberg) finanzieren und das geplante gigantische „Zentrum für Islam in Europa – München“ (ZIE-M) erbauen lassen, DAS ist die Zukunft.

Penzberg – die Vorzeigegemeinde. … Benjamin Idriz. Er propagiert einen liberalen Islam und will für Transparenz in seinem Einflussbereich sorgen (12)’, recht so, die Sache mit der Milli Görü und dem Verfassungsschutz kommt ins Kleingedruckte ganz nach unten, bitte beim nächsten mal etwas dunkler grau hinterlegen, Sie wissen, der Sultan wird sich erkenntlich zeigen.

Man muss innen etwas scrollen, die drei Stellvertreter Allahs nebst dhimmiseits devot hingegebener Urkunde lassen sich digital vergrößern, aha, Minister Wolfgang Schäuble war auch da und Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke fehlte nicht (13). »Eugen Biser Stiftung – Dialog aus christlichem Ursprung« prangt daselbst, mich packt der Brechreiz und ich bin innerlich wieder knapp vor dem Kirchenaustritt (ein paar Jahre sollte ich es dort noch aushalten; islamverliebte Kleriker rechtleiten, treiben, jagen).

(Vorsicht, immer noch ironisch) Aber alles wird gut! Der erwähnte weihende Bischof, Scharia-Rechtsprofessor Mathias Rohe und etliche hohe islamverbandliche Würdenträger gastieren in der Evangelischen Akademie Tutzing. Angedachte Heerscharen von Imamen ‘Made in Germany’ werden Islam und Demokratie miteinander versöhnen, inschallah.

23. und 24. November 2009

»Ausbildung von Imamen in Deutschland«

Vierte Expertentagung der Eugen-Biser-Stiftung gemeinsam mit der Evangelischen Akademie Tutzing zu Fragen der Integration von Muslimen in Deutschland in der Evangelischen Akademie in Tutzing (14).

cm-fi = DITIB (türkischer Staatsislam), Murat Aslanoglu sowie die beiden Dialogfunktionäre und Eheleute Thomas Lemmen und Melanie Miehl (15). Jacques Auvergne kann`s nicht lassen und tippt als Suchbegriff Scharia … naja? Die Maschine meldet: KEINE Ergebnisse gefunden. So was, Islam heute auch ohne Scharia lieferbar?

Noch ein Bekränzungsritual aus dem sich islamisierenden Europa: März 2008, Taqiyya-Großmeister Bekir Alboga (’Gläserne Moschee’ Mannheim, DITIB) darf eine Rede halten, denn der Abraham-Geiger-Preis wird an Seine Königliche Hoheit von Jordanien Prinz El Hassan bin Talal verliehen. Der fromme Lügenbold Alboga behauptet, dass Christen, Juden und Muslime in Istanbul, Cordoba und Sarajevo ‘unter der Ägide der Muslime jahrhundertelang in Frieden und Respekt zusammenleben konnten.’

Ägide bedeutet hier nichts anderes als entrechtende Vorherrschaft, ein griechisches Fremdwort macht sich besser. Den Apartheidsstaat der Dhimma oder Dhimmitüde flunkert uns der Mannheimer Zauberer und Imam zur sozialen Toleranz um (was heißt denn Istanbul, bevor die Stadt am 29. Mai 1453 geklaut wurde, hieß sie Konstandinoúpoli, ‘Stadt des Konstantin’).

Alboga weiter: die ‘Vielfalt der Religionen’ sein ‘kein Grund, um Unheil auf unserer Erde zu stiften’, die linken Multikultis träumen bei solchen Worten vom letzten Friedensfest, die Bürgermeister murmeln noch was von Demokratie, doch das hat Alboga gar nicht gesagt, der Mann will die Rechtsspaltung, das islamische Sonderrecht. Alles andere (universelle Menschenrechte, vor allem die Gleichberechtigung der Frau und der Ex-Muslime) ist dann eben ‘Unruhe stiften’ sprich Krieg gegen Allahs Ordnung sprich todeswürdig. Nachdem er, wie so manche Muslime vor ihm es sich erdreistet haben, den säkularen, etwas pantheistischen, stets großartigen Dichter Goethe zum Werbefachmann für Scharia und Kalifat missbraucht, schließt Herr Alboga, sich explizit auf Innenminister Schäuble berufend, seine Rede mit einem donnernden: ‘Der Islam ist Teil Deutschlands.’ Auch das hört sich in den Ohren der Gutmenschen nach Fairness und Harmonie an. Reingefallen, für die Islamisten klingt das nach Anerkennung der Scharia und Landnahme. Und so nimmt sich jeder was er braucht, das ist das Schöne am Dialog mit dem Islam, Gehalt, Spesen, Preise und Beförderung gibt`s auch (16), (17).

Es gibt nichts Objektives, jede Wahrheit ist gültig, auch Kopftuch, Burka und Kalifat – nimm dir, was du brauchst’: Der (1.) Klientenzentrierte Ansatz der Strukturhasser unter den Pädagogen, Psychologen und Sozialarbeitern scheint den (2.) Radikalen Konstruktivismus der charakterlosen Soziologen und Hirnforscher zu bestätigen. Mit dem Übertritt zum Islam oder der Selbsthypnosetechnik (3.) Appreciative Inquiry (eine aus dem problemreichen Sumpf des sehr amerikanischen Thinking Positive entstandene optimistische Gesprächslenkung, wörtlich Wertschätzende Befragung, kurz AI) lässt sich das ganze auch für Nörgler erträglich machen, der profane Rest ist ‘islamophob’ und darf nach Herzenslust gemobbt werden. Wie keine andere Religion gestattet der orthodoxe Islam (al-Ghazali / al-Gazali, Ibn Taymiyya / bin Taimiya?) bei eingebautem (Integration … des Kulturrassismus) Verzicht auf gleiche allgemeine menschliche Würde für Frauen, Nichtmuslime und muslimische Gehorsamsverweigerer die destruktive Aggressivität. Der motivierende Befehlsruf der geheiligten Hisba erlaubt das Quälen und Leidenlassen (für den guten Zweck, versteht sich), erlaubt die ‘Sau rauszulassen’, theologisch bestärkt beispielsweise durch das raffinierte islamrechtliche Versperren der Zugänge (etwas eigentlich Verbotenes tun, um etwas noch Verboteneres zu verhindern), das Ganze vernebelt von Taqiyya und durchwachsen von der allgewaltigen familiären und städtischen Moral des ‘du sollst dich nicht erwischen lassen.’ Da fällt ja vielleicht auch für den dienstbereiten Ungläubigen ein Krümel vom Tisch der Macht ab, und er darf den noch Rangniederen belästigen und misshandeln, mit freundlicher Genehmigung von Ayatollah, Scheich und Mufti.

Mit den drei genannten, jeden Willen lähmenden, auch den freiheitlich-demokratischen Willen ausbremsenden Werkzeugen (klientenzentriert, radikal konstruktivistisch, ‘wertschätzend befragend, positiv denkend’) lassen sich die Nichtmuslime auf den politisch gewünschten Kurs der ‘Toleranz’ (Islamkonformität) bringen. Der politische Islam ist Deutschlands ‘Linken’ unantastbar, jede ‘kapitalistische, imperialistische, nationalistische’ Struktur ist wie nebenbei einzuebnen und aufzulösen.

Bei dem ‘autoaggressiven’, selbsthassenden und selbstzerstörerischen Treiben der europäischen Nichtmuslime wird die Allahkratie, die Struktur Kalifat eben auch von ihnen fleißig herausgemeißelt und, sind die Islamkritiker erfolglos, schlussendlich übrig bleiben. Dass die Umma (Welt-Glaubensnation) den brutalsten Nationalismus darstellt, nach außen wie nach innen, die schrecklichste ökonomische Ausbeutung und Ausplünderung (von Dschizya bis Islamic Banking) und die enthemmteste Frauenentrechtung (Hidschab, Imam-Ehe, Verstoßung, Wali Mudschbir, schafiitische FGM) ist für die heutigen ‘christlichen Funktionsträger’ oder ‘linken Gesellschaftskritiker’ ein verdrängter, sehr unerwünschter Gedanke, der, wird er doch einmal ausgesprochen, mit mich immer wieder überraschender Heftigkeit angegriffen wird.

Es gibt kein Machtvakuum, schon gar nicht im mystischen Nebel des (angeblich so spirituellen) Sufi-Islam. Struktur, auch Herrschaftsform und Staatsgewalt will bejaht, transparent gehalten und staatsbürgerlich verantwortet sein, hoffentlich ist dabei das Volk Souverän und nicht die von ‘Stellvertretern’ folgenreich verwaltete Gottheit.

So lange die Scharia und das islamische Fallrecht (fiqh) nicht überwunden sind, werden die Fatwa-erteilenden Muftis, die Scheichs der Kairoer al-Azhar beziehungsweise des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (European Council for Fatwa and Rearch, ECFR) sowie die europäischen Islamfunktionäre und Imame ein veritabler und dabei repressiver Klerus bleiben, von dem der muslimische Endverbraucher abhängig gehalten wird wie der Drogensüchtige vom Rauschgift (der Dschihad des Rauschgifthandelns ist ein anderes Thema, der afghanische Mohnanbau und die schariatischen Taliban dabei nur die Spitze des Eisbergs). Daneben ist der islamrechtliche Vater für die Tochter Quasi-Kleriker und der Ehemann für die islamische Ehefrau ‘Priester mit der Option auf Heilsverweigerung (frei nach Raddatz)’, denn beide weiblichen Wesen kommen ohne die männliche Erlaubnis beziehungsweise ohne absoluten (auch und vor allem sexuellen) Gehorsam nicht ins Paradies – und was ist ein geradezu widerlich mächtiger Klerus denn anderes, als ein Verhinderer des Zuganges in die imaginierte ewige Gottesnähe?

Unterdessen ist der totale Dialog losgebrochen, unsere Eliten, Dressureliten nennt sie der geniale Hans-Peter Raddatz, umarmen die Baumeister der frauenentwürdigenden Parallelgesellschaft von Ahmadiyya (Wolfgang Thierse, Berlin, 16.10.2008; nur zehn Tage eher Rita Süssmuth in Darmstadt) bis zur Muslimbruderschaft (Beate Sträter 2007 theoretisch, praktisch Gaby Straßburger bereits 2005).

Kirchentagsmilieus, Freikirchler, atheistische Sozialdemokraten, die ‘ganz Linken’ aus dem einstigen Kreis um Gregor Gysi: Wenn es gegen Islamkritiker geht, noch-nie-muslimische wie ex-muslimische, wird spürbar, dass unter dem Schafspelz gerade der verständnisvollsten Pazifisten (lila Pullover), ausgerechnet der tolerantesten Multikulturellen (AStA, JuSo) das blutrünstigste Wolfsgebiss lauert. Mit dem weisen Witz des Österreichers Christian Wallner (* 1948) hätte man gewarnt sein müssen: ‘Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.’

Bemerkenswert, dass sich der im geeinten Deutschland der Jahrtausendwende für scharfes Denken und treffende Rede weithin anerkannte Gregor Gysi wohl noch nie gegen die Scharia, gegen das obszön gemeinte Unterdrückungsinstrument des Kopftuchs, gegen die arrangierte Ehe beziehungsweise Cousinenehe geäußert hat. Gysi hat wohl lebenslang nicht ein einziges Wort gegen den orthodoxen Islam über die Lippen gebracht. Sollten ‘Sozialisten, Atheisten’ wie er den Schulterschluss mit dem ‘irgendwie sozialistischen’ politischen Islam suchen?

Aufeinandertreffen und Bewältigen von Scharia und säkularer Republik mögen in den einzelnen Staaten Westeuropas sehr unterschiedlich verlaufen. Ob auch in London, Rom, Frankfurt oder Berlin ein als ‘links’ gehandelter Bürgermeister wie der Brüsseler Freddy Thielemanns denkbar ist, von einer Partei gewählt, in deren Vorstand von achtzehn Namen die Hälfte arabisch und einer türkisch klingt (18)? Für den Fortbestand der freiheitlichen Lebensweise käme es sehr darauf an, wie viele zivilcouragierte Schariagegner dann unter diesen Töchtern und Söhnen muslimisch geprägter Einwanderer befindlich sind. Hoffen wir, dass es viele sein werden.

Wir werden viel Kraft und Zeit investieren müssen – und sind auf dem richtigen Weg.

Jacques Auvergne

(1)

http://www.abendzeitung.de/nuernberg/rathaus/84995

(2)

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=964027&kat=10

(3)

http://www.abendzeitung-nuernberg.de/nuernberg/rathaus/82435

(4)

http://weblog-sicherheitspolitik.info/2009/07/18/friedensbewegung-dr-sabine-schiffer-und-das-institut-fur-medienverantwortung/

(5)

http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/07/27/134/

(6)

http://www.worms.de/deutsch/kultur/Lutherpreis/preistraegerin_2007.php

(7)

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/710/443449/text/

(8)

http://www.alhabibali.com/en/

(9)

http://www.tabahfoundation.org/en/

(10)

http://www.acommonword.com/

(11)

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Christian_Ude-295.jpg&filetimestamp=20060922231104

(12)

http://www.br-online.de/bayern/einst-und-jetzt/moscheen-bayern-penzberg-ID1245329889765.xml

(13)

http://www.eugen-biser-stiftung.de/veranstaltungen_preis0.html

(14)

http://www.cm-fi.de/31+M55e9b344f7a.html

(15)

http://www.cm-fi.de/initiatoren.html

(16)

http://islam.de/9935.php

(17)

http://www.abraham-geiger-kolleg.de/news/news_show.php?id=33

(18)

http://gatesofvienna.blogspot.com/2007/08/stop-islamisation-of-brussels.html

         Jacques Auvergne


REALITÄTSVERLUST DER 68er

2009/06/17

Bitte in der rechten Spalte bei KATEGORIE: Linke und Islam klicken und scrollen, so werden alle diese Beiträge sichtbar:

002: Realitätsverlust der 68er  001: Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen

002:                20090617                KATEGORIE: Linke und Islam

REALITÄTSVERLUST DER  68er

Der Fernsehschirm bildet die Realität wie in einem Spiegelkabinett umso verzerrter ab,  je mehr Altachtundsechziger und deren meist noch überzeugteren Söhne dahinter die Regie in die Hand nehmen. Wetten Quatsch, Entenbraten mit Zwiebelsauce, Schiffsreisen ins Paradies, Murmeltiere beim Fortpflanzen, Löwen fressen Gnu, Tagesshow, Zeit verfälscht Bild, wie die mächtigen 6 Millionen Israelis die lieblichen 1500 Millionen Moslems unterdrücken, wir sind Kaiser, Papst, Dalai Lama. Alles schon zum 500 sten mal. Interviews mit IslamkritikerInnen werden nach 2 Minuten wegen „Zeitmangel“ abgebrochen, um anschliessend 15 Minuten lang eine Kairoer Boutique-Inhaberin von ihren bunten Stoffen reden zu lassen.

So ist es nicht erstaunlich, wie kindlich-naiv die Brutalo-Ideologie Islam verklärt und verhätschelt wird. Der Islam besteht ja laut Fernseher nur aus spiritueller Religion, Bauchtanz, Aladin, Sanddünen, Freitagsgebet, Teppichknüpfkunst, märchenhaften, sanftäugigen Emirate – Scheichs und Saudi – Prinzen, Bauaufträgen in Dubai, finanzieller Rettung von Mercedes, Fiat, Porsche.

Die zwar sehr sozialkritischen, aber zu Ausgleich dazu umso islamunkritischeren Schöngeister Europas sind von sich narzisstisch eingenommen. Sie vermeinen deshalb, die  Zeit, die sie mit ihrer edlen Lebenszeit beschenken, kann nur eine großartige Zeit sein. Alles kann nur „fortschrittlicher“ werden, wenn sie selbst auf Erden einherschreiten.

So müssen sie fest die Augen verschließen, wenn das Gegenteil von dem, was sie erträumen, mit ihrer Mithilfe genau in ihrer Zeit eintritt. Ein Kollaps im 21.Jh., der zunächst Europa, dann die Welt mindestens die nächsten 2000 Jahre in einen finsteren Abgrund stürzen kann.

Innerhalb von 4  Jahrzehnten strömten in das und vermehrten sich in dem 400-Millionen Kern-Europa 55 Millionen islamisch geprägte Personen. Diese Menge lässt sich nicht mehr freiwillig in die europäischen Rechtsstaaten integrieren, weil der Islam in erster Linie keine zahnlos-religiöse, sondern eine bissige politische Macht ist. Es kann umgekehrt sein, Europa wird sich dann in den Islam integrieren müssen, denn dieser übt mit Selbstverständlichkeit einen Zwang dazu aus, von dem die 68er anscheinend null und nichts mitbekommen haben. Sonst waren sie doch immer gegen jeden Zwang, aber diesmal ist er ihnen piepegal.

Bleibt da von Europa noch etwas übrig?  So wenig, wie es noch Wasser auf dem Mars gibt, wo nur noch staubtrockene Flussbette zu sehen sind. Denn der Islam ist in seiner Selbsteingenommenheit und seinem wahnwitzigen Stolz vollkommen resistent gegenüber den in seinen Augen lächerlichen europäischen Erfindungen wie Humanismus, Aufklärung, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit, Demokratisierung, Rechtsstaat, Toleranz, Kritikfreiheit.

Wer von den „Fortschrittsgeistern“ der 68er will schon zugeben, das verschlafen zu haben und seine eigenen Nachkommen auf viele Generationen hinaus ins blanke Entsetzen der Scharia-Köpfungen und  -Galgen zu stürzen?

Die Islamophilie der 68er, die, was zumindest ihre Frauenrechte und ihren Pazifismus betrifft, eigentlich völlig konträr zum Islam wären, kommt vermutlich daher, weil sie zumindest auch die Selbsteingenommenheit mit ihm teilen.

Die 68er haben noch nicht umgeschaltet von Angriff auf Verteidigung. Es geht ihnen immer nur noch um die „Demokratisierung aller Lebensbereiche“, womit sie verklausuliert meinen, auch ein Eigentum an Banken und Produktionsmittel zu vergesellschaften. Das kann zwar richtig sein besonders angesichts der Wirtschaftskrise, aber angesichts der Bedrohung durch den voraufklärerischen Islam sollte sie auch die Werte der bürgerlichen Revolution vom 18. und 19. Jh. mithelfen zu verteidigen und den Islam zwingen, die Europäische Aufklärung anzunehmen. Das geht leider nicht ohne Umschulung mit Zwang, denn auch der Islam seinerseits will die Welt in sein Faschismus-System zwingen.

    arouet8 - against mohammedanism+hitlerism+sheikhism 


DIE LINKEN IM WIDERSPRUCH ZU IHREN AHNEN

2008/09/30

Bitte in der rechten Spalte bei KATEGORIE: Linke und Islam klicken und scrollen, so werden alle diese Beiträge sichtbar:

001: Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen

001:                   20080930                KATEGORIE: Linke und Islam

DIE LINKEN IM WIDERSPRUCH ZU IHREN AHNEN

Seit der Aufklärung konnten die AgnostikerInnen und AtheistInnen, denen die Linken vorrangig angehören, im Westen meist ein ruhiges Leben führen. Sie wurden nur noch belächelt und als Sonderlinge betrachtet, so etwa wie Vegetarier oder Schmetterlingssammler, niemals mehr aber offen angegriffen. Warum auch, sie vertraten etwas, was ohnehin niemandem mehr wehtat.

Keine religiös berufene Amtspersonen oder Autokraten wurden durch sie gefährdet, weil es keine davon mehr gab. AtheistInnen konnten sich in akademische Zirkel zurückziehen und dort unbehelligt die Schriften der einst wirklich verfolgten Atheisten und Aufklärer in aller Ruhe studieren.

Nun aber tritt mit dem in Europa sich immer mehr etablierenden Islam eine für den Westen im eigenen Land neuartige Religion auf den Plan, die sich sehr wohl noch auf religiös berufene Herrscher, Richter, Rechtsgutachter und Moral – Autoritätspersonen stützt. Atheistisch eingestellte Personen gefährden zwangsläufig deren Positionen und Autorität und werden vom Islam deshalb auch als vorrangige Feinde eingestuft.

Während Monotheisten (als „Dhimmi“ bezeichnet) mit eingeschränktem Rechtsstatus geduldet und staatlicherseits geschützt werden, werden AtheistInnen als „Harbi“ („dem Kriege zugehörig“) bezeichnet. Religionskritiker sind also in Europa heute wieder ihrer körperlichen Unversehrtheit bedroht, sie setzen sich wieder Angriffen auf Leib und Leben aus. Durchgeführt werden solche Angriffe zwar oft nur von wenigen Einzeltätern, wie der Mörder von Theo van Gogh es war, diese neigen aber deswegen eher zur Gewalt, weil sie hinter sich den background der überwiegenden Zustimmung der islamischen Welt spüren.

AtheistInnen werden somit heute wieder das Ziel einer offenen Feindschaft und aus ihrem geschützten Elfenbeinturm herausgezerrt. Zurück zu Start. Vergesst 1789, vergesst die Entmachtung der Kirche 1793 in Frankreich und darauffolgend in ganz Europa, vergesst die Säkularisierungen der aufgeklärten Monarchen, vergesst die heutigen westlichen Verfassungen, die sich ausschließlich auf das Volk und keinerlei unverbesserliches „Gottesrecht“ berufen, und in denen es durch Novellierungen möglich ist, den Menschrechten immer näher zu kommen.

Vergesst auch die 1968-er Revolution der Linken, die alle Hierarchien abschaffen wollte, ohne Tabu wirklich alles in endlosen Diskussionen zerpflückte, die vollste Gleichberechtigung der Frauen forderte, das Maskuline verachtete und für Barbusigkeit und sogar gänzliche natürliche Nacktheit eintrat. All das wäre doch ein wahrer Gräuel für Islam-Funktionäre gewesen, wenn sie damals schon im Westen gewesen wären.

Für diese gibt es nur predigen und verkünden, was sie, um die Linke weiter zu vereinnahmen, als „diskutieren“ bezeichnen. Und die Linken fallen darauf hinein. Nicht mehr für lange Männerhaare und Minirock für Frauen, sondern für Kopftücher und Mantel bis zum Boden setzen sie sich plötzlich ein. Eine wahre Selbstverleugnung. Sogar Marx verleugnen sie, der sagte „Die Kritik der Religion ist Voraussetzung jeder Kritik“, indem sie Kritiker der mohammedanischen Religion mit der Punzierung „Rassisten“ verunglimpfen.

Auch im nunmehr auch ihrem Europa fühlen sich alle !!! – neben den Islamisten in konvergenter Weise  die „moderaten“ und „gemäßigten“ – Mohammedaner noch voll und ganz dem Koran und den Hadithen verpflichtet. Beides vor 1400 Jahren erstellt und seitdem nie zugunsten der im Westen immer mehr erweiterten Menschenrechte verändert. Der Rechtsstaat, auf den alle Demokraten so stolz waren, wird von den Linken verächtlich über Bord gekippt. Seit Hitler war der Rechtsstaat noch nie so in Gefahr, wie er heute durch die Allianz  Linke – europäische Mohammedaner – Antiisrael-Faschisten gekommen ist.

Solche befehlsmäßig vorgetragene Behauptungen der Mohammedaner wie: Frauen sind ausschließlich zum Kinderkriegen da, ein Gott macht die Rechtsgrundlagen, ein Gott macht die Moralvorschriften, ein Gott macht die Gesetze, wertet die europäische Linke ernsthaft als „Diskussionsbeitrag“.

Das Schlachtfeld, auf dem heute AtheistInnen das Christentum bekämpfen, ist eine Spielwiese im Vergleich zum Schlachtfeld in dem sie sich gegenüber dem  Islam befinden. Denn diese Religion kann sich nur in der Weise verwirklichen, indem sie sich möglichst stark in der Welt breit macht. Bei den Christen und Juden wird der Weg zu ihrem jeweiligen Gott auf sehr intime Weise beschritten. Das Gebet dient in diesen Religionen der persönlichen engen Zwiesprache mit ihrem Gott.

 Für Mohammedaner dient das Gebet ausschließlich der Lobpreisung, Bewunderung, Anbetung und Unterwerfung unter ihren Gott. Schon die Körperhaltung beim Gebet – nur auf Knien mit gekrümmtem Rücken- verdeutlicht dies. Der Weg zu ihrem Gott ist nicht intim, er führt nur über eine wenn es leicht geht gewaltlose, erzwungene und wenn es sein muss auch gewalttätige Verbreitung des Islams über die diesseitige Welt.

Wenn diese extreme Weltbezogenheit der islamischen Religion bedacht wird, stellen die islamischen Aussagen: „Mohammed ist das Siegel der Propheten“ und „Islam ist die Vollendung der Religionen“ eine Verdeutlichung eines erschreckenden Rückschritts zum Recht des Stärkeren auf religiöser Ebene dar.

Leider ist die europäische Linke noch zu selbstverliebt, um sich auf ihre Ahnen zu besinnen, wie es die Attische Demokratie, die bäuerliche Demokratie Thomas Münzers von 1525, die Aufklärung und die bürgerlichen Revolutionen vom 18. und 19. Jh., waren. Und so gerät sie in den Widerspruch, mit den einstmals tödlichen Gegnern ihrer Vorläufer, die aber im Islam in selbstverständlicher Weise heute noch bestimmend sind, gemeinsame Sache zu machen.

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism