MESSE(R)STADT GRAZ

2009/11/25

Bitte in der rechten Spalte bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, so werden alle Analysen-Beiträge sichtbar: 023: Messe(r)stadt Graz 022: Fußkopf-EM in Braunau 021: Messe(r)stadt Linz 020: Heiteres Sklaven – Treten in Linz 019: Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen 018: Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen 017: Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol  015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit 

023:          20091125        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MESSE(R)STADT GRAZ

Bericht in der Zeitung „Österreich“, Do, 20091119, Seite 10:

„Steiermark: Türke stach bei Streit auf Punker ein.

Ein junger Punker und ein Türke(24) gerieten sich in der Grazer City in die Haare. Die Auseinandersetzung begann mit einem Fußtritt (des Türken) und endete mit einem Messerstich im Spital (für den Punk).“

vvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Die Worte „Streit“ und „gerieten sich…in die Haare“ verharmlosen die Tat und geben Aggressor und Opfer gleichermaßen die Schuld. Da bei weiterer Zunahme der Moslems wahrscheinlich analog dazu die Zahl der Messerstiche zunehmen wird, ist so eine zurückhaltende und sogar ablenkende Berichterstattung mitschuldig am Leid zukünftiger Opfer.

Wieder einmal fühlte sich einer von den meist in weißen Schuhen daherstolzierenden und auf maskulin geschniegelten Türken – Männer schwer beleidigt. Das schrille, schräge, selbstironische Äußere von Punkern untergräbt ihrer Meinung nach ihr Männlichkeitsbild enorm. Die allerwichtigste Säule ihres Selbstwertes gerät damit ins Wanken. Beim Anblick  ulkiger Schuhe und lila Haaren bei Geschlechtsgenossen vermeinen sie, verhöhnt zu werden und  das zwingt sie zum sofortigen Griff nach ihren langen Messern.

Während sie selbst aus nichtigem Anlass schnell und gerne zur Höchststrafe greifen – ein Messerstich oder ein Tritt auf den Kopf bedeutet oft den Tod -, erwarten sie von den Richtern für ihre schweren Körperverletzungen und Morde nicht Strafen, sondern sogar Lob. Weil die westlichen Richter schon zu sehr in den Sog des islamischen Männlichkeitskultes geraten sind, sind die Strafen wegen ihrer Milde letztlich oft auch gar nichts anderes, als ein Lob. Erst vor etwas mehr als 200 Jahren (1782) haben Richter in ihrem Männlichkeitswahn die Dienstmagd Anna Goeldlin wegen „Hexerei“ hinrichten lassen.

Wir können es derzeit live miterleben, wie sich die westliche Rechtsprechung parallel zum schnellen Anwachsen des Islams von der Zivilisation wegbewegt – wieder zurück zum Recht des Stärkeren. Der öffentliche Raum, den die Richter eigentlich vor Gewalt schützen müssten, füllt sich deshalb nun sprunghaft mit Stichwaffen an.

         arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


FUSSKOPF-EM IN BRAUNAU

2009/11/20

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022:          20091120        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

FUSSKOPF-EM IN BRAUNAU

Bericht in der Zeitung „Österreich“, Dienstag, 20091117, Seite 18:

„Räuber traten gegen Kopf des Opfers. Braunau. Brutal gingen junge Salzburger bei einem Raub vor: Das Trio trat mehrmals gegen den Kopf des am Boden liegenden Opfers(30). Beute: zehn Euro und ein Handy. Auf dem Heimweg von einer Disco war der Mann am Sonntag beim Braunauer Bahnhof attackiert worden. Weil er nicht auf die Beleidigungen der Männer reagierte, riss ihm ein 20-Jähriger beide Ringe aus dem Ohr. Auf der Flucht stieß der Verletzte wieder auf die Schläger. Sie prügelten ihn spitalsreif. Die Polizei fasste die Täter – Haft.“

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MEINE ANALYSE:

Die Bezeichnung „Salzburger“ ist irreführend. Die Täter wohnen zwar in Salzburg, es wird aber damit vermittelt, sie wären autochthone Salzburger. Etwas genauer wäre etwa „in Salzburg wohnhafte Männer“.

FußBALL ist etwas für Kinder, die mögen sich noch mit Plastik- oder Lederbällen abgeben. Aber für die edlen Füße von gerade erwachsen werdenden, ehrenwerten Moslems sind die Köpfe von Kuffar (nicht-islamische Menschen) gerade gut genug. So spielen sie eben FußKOPF.

Und unsere unreifen Richter haben dafür vollstes Verständnis. Da die jungen Moslems meist Hilfsarbeiter – Jobs bekommen, muss das ihrer Ansicht nach ausgeglichen werden, indem ihnen immer wieder Köpfe von angeblich beruflich bevorzugten autochthonen Jugendlichen vor die Füße gelegt werden.

Unsere Richter meinen in ihrer Überheblichkeit, nur ihr Beruf oder ein auf ähnlich hoher Stufe stehender Beruf wäre wertvoll. Das ist eine beleidigende Missachtung aller Hilfskräfte. Die Arbeit von Hilfskräften ist genau so wertvoll, wie die ihre. Sie haben keine Ahnung, wie verantwortungsvoll, kompliziert und anstrengend Hilfs- Jobs oft sein können.

Was Millionen autochthonen EuropäerInnen seit Generationen zugemutet wird, ehrenvoll und gewissenhaft ihre Hilfs-Jobs zu erfüllen, das wollen unsere Richter den Moslems nicht zumuten. Den larmoyanten Klagen der Moslems schenken sie Zuwendung und zerfließen im Bedauern. So können die jungen Moslems Menschen vergewaltigen, stechen, treten, töten, sie werden kaum bestraft, nur freundlich ermahnt.

Natürlich sind an der Misere nicht alleine die Richter schuld. Politik und Medien lassen sie im Regen stehen und verleumden sie, sie wären „Rassisten“, wenn sie gegenüber moslemischen Gewalttaten nicht immer extrem nachsichtige Urteile fällen.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


MESSE(R)STADT LINZ

2009/11/19

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021:           20091119           KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MESSE(R)STADT LINZ

Bericht in der Zeitung „Österreich“, Dienstag, 20091117,  Seite 18:

„Flüchtig ist dagegen jener Messerstecher, der – wie berichtet – am Sonntag im Stadtteil Ebelsberg vor einem Zigarettenautomaten zwei Männer niedergestochen hat“.

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MEINE ANALYSE:

Das Neue an den Messerstichen der letzten 5 Jahre ist ihre sprunghafte Zunahme und zugleich eine scheinbar verblüffende Grundlosigkeit. Waren früher vereinzelt Messerstiche wegen Eifersucht, Vermögenswerte oder persönlicher Rangordnung zu verzeichnen und deshalb auch irgendwie erklärbar, so bekommen heute immer häufiger meist junge Männer „im Vorbeigehen“ auf der Straße, bei Haltestellen, Unterführungen oder vor Automaten ein Messer in den Körper hineingerammt. Auch die oben geschilderten Stiche wurde aus einer solchen „ominösen Motivlosigkeit“ durchgeführt.

Sicher wird dabei oft das Mobiltelefon und die Geldtasche geraubt, aber das sind doch keine Vermögenswerte, die Grund genug wären, ein Menschenleben auzulöschen oder schwer zu verletzen. Es muss also einen anderen Grund geben.

Unsere Heerscharen von Journalisten und Psychiatern „erklären“ und reden herum von „happy slapping“, „Ausgestoßenheit“ oder „Aggressionspotential“. Sie sind zu berufsblind und auch zu präpotent, um auf das wahre Motiv daraufzukommen.

Es handelt sich, was leicht erkennbar wäre, wenn das Thema „Islam“ nicht notorisch verdrängt werden würde, in solchen Fällen nicht um „persönliche Rangordnung“, sondern um „gruppenbezogene Rangordnung“. Da etwa ab ihrer dritten Generation die Europa – Moslems sich immer mehr als starke eigene und sogar als stark prosperierende Gruppe ausmachen, sind ihrer Meinung nach alle, die einer anderen, schwächer werdenden Gruppe zugehören, auf einen niedereren Rang zu verweisen.

Schon nur einzelne Messerattacken auf persönlich völlig unbekannte Mitglieder gegnerischer Gruppen können zu deren Einschüchterung und in der Folge zu einer willigen Unterordnung führen. Dann wäre zumindest die Hälfte der Konkurrenten um wichtige Positionen im zukünftigen Leben ausgeschaltet.

Im Ausschalten haben die Moslems ja Übung, da sie schon die Hälfte der gesamten Menschheit – die Frauen – als Konkurrentinnen in Beruf und Machtpositionen ausgeschaltet haben und religiös verbrämt weiter darauf beharren – dies sogar noch intensivieren. Das Kopftuch hat dabei die gleiche Aufgabe wie der gelbe Judenstern: Ein öffentliches Zeichen, als KonkurrentInnen ausgeschaltet worden zu sein.

Es ist leider so, Moslems denken noch in Löwenrudel – Kategorien. Wenn unsere Psychologen dieses zugegebenerweise Ungeheuerliche weiterhin verdrängen wollen, so sollen sie in ihrer „idealen Welt“ – Scheinrealität weiterträumen.

Sie sollen aber dann, um ihre Träumereien verdecken zu wollen,  nicht  „moderne“, aber unzureichend seiende Erklärungen in einer Weise verbreiten, als seien sie der Weisheit letzter Schluss.  

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 

 


HEITERES SKLAVEN – TRETEN IN LINZ

2009/10/24

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020:          20091024        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

HEITERES SKLAVEN – TRETEN IN LINZ

„Randale auf Spielplatz – ALBANER SCHLUGEN LINZER ZUSAMMEN

Brutale Randale auf einem Kinderspielplatz im Stadtteil Neue Heimat: Eine Bosnierin (29) rügte drei albanische Jugendliche, die neben Kindern ein Feuerzeug explodieren ließen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung griffen die Burschen den Linzer Lebensgefährten (23) der Frau an, traten ihn bewusstlos. Die jungen Gewalttäter entkamen, ihr verletztes Opfer wurde ins Spital gebracht. “ (Kronenzeitung OÖ., 20091020, Seite 20).

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MEINE ANALYSE:

„traten ihn bewusstlos“ – Diese drei Worte werden kaum noch als dramatisch empfunden, weil unsere Medien zwischen den Zeilen die Moslems zum Schlagen und Töten der „wertelos“ und somit für sie auch „wertlos“ gewordenen EthnoeuropäerInnen ermuntern. Auch in der Hitler-Zeit wurden die SA-Trupps von den damaligen Medien zum Schlagen aufgefordert. Unsere Medien sind hingerissen von den Moslems, weil „die noch Werte haben“.

Voll Begeisterung übersehen sie oder sehen absichtlich darüber hinweg, wie Hitler-ähnlich die Werte der Moslems sind: Tötung aller Juden, patriarchalische Zwangs-Ordnung, Vergeltungsrecht mit Züchtigung und Abhackung von Körperteilen, Gewaltverherrlichung, KritikerInnen „verschwinden“, vollkommene Reglementierung aller Lebensbereiche.

Wenn Südamerikaner, Asiaten oder Osteuropäer nach Europa kommen, so wandeln diese mit ihrer Einwanderung die öffentliche Ordnung nicht um, da sie ohnehin meist eine ähnliche oder eine nur schwach strukturierte haben. Sie nehmen die unsere meist dankbar an, weil sie erkennen, damit ein Leben in Frieden führen zu können.

Im völligen Gegensatz zu den Moslems. Diese haben eine, zwar noch „bronzezeitliche“ (Wortschöpfung von Jacques Auvergne in „1968: Europas Möchtegern-Revolte“ – Nr. 005), aber doch immerhin eine bis in die letzten Winkel des Privatlebens durchorganisierte und abgeschlossene Wertvorstellung. Abgeschlossen heißt aber auch die Ablehnung aller anderen, auch der europäischen Werte. Deshalb haben die Moslems Neigung und auch die Fähigkeit, die öffentliche Ordnung, die unsere Vorfahren mit den Grundgesetzen und Verfassungen aufbauten, abzuschaffen.

Moslems schauen auf unser Rechtssystem herab, weil dieses nicht abgeschlossen ist. Sie erkennen nämlich nicht, wie notwendig ein offenes Rechtssystem ist, weil nur dadurch es möglich ist, es immer weiter verbessern zu können.

Sie selbst geben vor, ihr Rechtssystem wäre von Allah gemacht und deshalb wäre es nicht möglich, es zu verändern. Das mit „Allah“ ist aber nur ein vorgeschobener Grund. In Wirklichkeit wollen die an der Macht befindlichen Moslems mit dieser sogenannten „Unveränderbarkeit“ ihre Herrschaft und die ihrer Erben nur für immer einzementieren.

……..

Nun zurück zum obigen Gewalt-Bericht: Wieso wendeten die Albaner wegen so einer Kleinigkeit ein so extrem hohes Maß an Gewalt an? Bei Fußtritten auf den Körper ist sogar lebenslanges körperliches Leiden oder Tod impliziert. Die Albaner wurden nur zurechtgewiesen. Selbst wenn eine verbale Zurechtweisung auch grundlos erfolgen würde, so rechtfertigt dies noch nicht einmal die Anwendung von geringer Gewalt.

Wo sind wir hingekommen, dürfen wir vielleicht bald die jungen Herren Moslems wegen gar nichts mehr ansprechen, ohne befürchten zu müssen, im Nu vom Leben zum Tod befördert zu werden? Sie selbst nehmen sich das Recht heraus, an der Haltestelle nicht um Zigaretten oder Kaugummis zu bitten, sondern diese befehlend zu verlangen, wenn sie aber jemand mit Zivilcourage auf ihr Verhalten hinweist, so erwacht in ihnen in Sekundenschnelle eine todbringende Bestie. Es geht ihnen gar nicht um Zigaretten oder Kaugummis, sondern nur darum, zu befehlen.

Das Wort Zivilcourage ist vielleicht der Schlüssel zum Erkennen dieser und ähnlicher für unser Verständnis völlig zügellosen Gewalt von Moslems. Denn die Zivilcourage mit ihrem Gerechtigkeitssinn und ihrem Hineindenken in die Lage von anderen Menschen hat die Despoten abgeschafft, die westliche Zivilisation geschaffen und trägt diese auch immer noch. Sicherlich sind Parlamente, Regierung, Polizei und Gerichte die Pfeiler, aber die Basis sind die BürgerInnen mit Zivilcourage. Unsere westliche Zivilisation ist aufgebaut auf ein ziviles Benehmen, bei Differenzen auch auf eine gewaltlose Streitkultur.

Weil sich aber die jungen Herren Moslems als die künftigen Herren über die EuropäerInnen sehen, ist es verständlich, weshalb sie in Weißglut geraten, wenn eine künftige Sklavin sich erdreistet, sie auch nur im Geringsten zurechtzuweisen. Außerdem müssen sie jede Art von Zivilcourage schon in der heutigen Zeit strengstens bestrafen, weil ihre angestrebte despotische und dann ewig andauernde Herrschaft dadurch gefährdet werden würde.

In ihrer Heimat war es die christliche Bosnierin sicher gewohnt, gegen Moslems wehrhaft zu sein, weil ihre Leute es dort schon seit Jahrhunderten mit unverschämt fordernden und provozierenden Moslems zu tun haben. Wie enttäuscht muss sie von uns sein, weil unsere Medien und Politiker unsere Zivilisation so hingebungsvoll den Moslems kredenzen. Außer in der „Kronenzeitung“ wird kaum in anderen Medium über dieses, unsere Zivilisation untergrabende Verhalten von Moslems berichtet.

Wenn das Gebäude der öffentlichen Ordnung untergraben wird, so steht es noch lange Zeit wie eh und je an seinem Platze. Erst wenn die vielen kleinen Aushöhlungen ein gewisses Maß erreicht haben, dann sackt es überraschend in sich zusammen. Deshalb wäre es um so notwendiger, über diese vielen kleinen Aushöhlungen, wovon auch die oben berichtete Gewalttat eine ist, zu berichten und sie zu analysieren.

Die meisten Medien und Politiker wenden den Trick an, nebensächliche und sogar belanglose Themen aufzubauschen, darüber förmlich einen Aufgeregtheitswettbewerb, eine „explizite Aufputschungs-Publizistik“ (Wortschöpfung von Peter Sloterdijk, „Regeln für den Menschenpark“) zu veranstalten, um sich nur nicht mit der Bedrohung unserer Zivilgesellschaft durch die Moslems auseinandersetzen zu müssen.

Wenn sie Berichte über Moslems bringen, dann nur über jene wenigen im Promillebereich, die sich um eine Annahme der europäischen Werte bemühen. Auch die vielen subventionierten Vereine „für Integration der Moslems“ spiegeln mit der Hervorkehrung dieser wenigen nur eine Scheinrealität, eine Fata Morgana vor, „fast alle Moslems würden sich schon irgendwann einmal integrieren“.

Das Wort „integrieren“ heißt aber „Eingliederung in ein größeres Ganzes“. Da aber Moslems sich selbst als vollkommen ganz und abgeschlossen sehen, noch dazu mit derzeit schon 1300 Millionen Anhängern die größte ideologische Macht der Erde sind, sind sie somit auch verschlossen für alle anderen „Ganzheiten“.

Unsere westlichen Verfassungen sind aber eine Ganzheit, die über Jahrtausende erarbeitet wurde, diese dürfen wir nicht aufgeben, sondern müssen von allen, auch den Moslem-Einwanderern verlangen, entweder sie vollkommen anzunehmen oder einfach nicht mehr dazubleiben, da wir nicht nur gegenüber Einwanderern, sondern auch gegenüber unseren Nachkommen eine Verantwortung tragen.

Unser westliches Wertesystem ist sehr wohl verteidigungswürdig, es ist immerhin 2600 Jahre alt. Attische Demokratie, Römisches Recht, Renaissance, Humanismus, Vernunft, Aufklärung, Code Civil, Naturwissenschaften und Medizin sind Leistungen für alle Menschen. Den forsch fordernden und streng strafenden Moslems, deren Leistung ausschließlich darin besteht, sich lawinenartig zu vermehren, dürfen wir nicht nachgeben. 

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


MANFRED STEINER, HAINBURG, NIEMALS VERGESSEN!

2009/09/09

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019:                        2009910        KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MANFRED STEINER, HAINBURG, NIEMALS VERGESSEN!

Dieses Urteil wurde zwar schon vor 17 Monaten ausgesprochen. Da aber die europäische Gerichte bei Gewalttaten, an denen Mohammedaner beteiligt sind, weitaus eher Entschuldigungs-Gründe geltend machen, als bei solchen, an denen nur autochthone Europäer mitwirken, will ich darauf eingehen.

Warum wird jede Art von Gewalt exkulpiert, sobald sie von Mohammedanern ausgeübt wird? Nicht nur von den Gerichten, sondern auch von vielen Parteien, Kirchen und Menschenrechtsorganisationen?

Wenn Gewaltverbrechen, wie das gegen Manfred Steiner, immer wieder durchdacht werden, so können wir vielleicht einer Antwort näher kommen.

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http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/

chronik/niederoesterreich/article280428.ece

Korneuburg , 02. April 2008

Vier Burschen und ein junges Mädchen wurden am Mittwoch in Korneuburg wegen einer brutalen Attacke auf einen 22-Jährigen zu Haftstrafen verurteilt.

Fünf Schuldsprüche und einen Freispruch hat ein Schöffensenat am Mittwoch am Landesgericht Korneuburg im Prozess um eine brutale Attacke gegen einen 22-Jährigen nach einem Disco-Besuch im November 2007 in Hainburg an der Donau (Bezirk Bruck an der Leitha) gefällt. Jene vier Burschen, die den jungen Mann zusammengeschlagen hatten, wurden zu je zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, die Anstifterin zu zweieinhalb Jahren.

Urteile teilweise rechtskräftig

Überdies wurden die fünf zur Bezahlung von 50.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Das Opfer ist seit der Tat völlig gelähmt und sprechunfähig. Dem Freund der 17-Jährigen war die Anstiftung nicht nachzuweisen. Zwei Burschen nahmen die Urteile an, der Staatsanwalt ebenso – diese sind daher rechtskräftig, die übrigen drei nicht.

„Wie auf einen Fußball hingetreten“

Richterin Monika Lassmann verwies in der Urteilsbegründung auf die unglaubliche Brutalität, zu der sich die Burschen hatten anstiften lassen: Gerauft sei immer geworden, aber dass vier auf einen bereits wehrlos am Boden Liegenden schlagen und gegen seinen Kopf „wie auf einen Fußball“ hintreten, sei eine andere Dimension – auch wenn niemand diese für das Opfer schreckliche Folgen gewollt hatte.

Die vier Burschen hätten sich in der Verhandlung reumütig gezeigt, wurde als mildernd bewertet. Der Älteste von ihnen sei als einziger unbescholten, weshalb für ihn dasselbe Strafausmaß bestimmt wurde, so Lassmann (für den jungen Erwachsenen hätte das Delikt der absichtlich schweren Körperverletzung eine Strafdrohung von sechs Monaten bis zehn Jahren bedeutet, für die Jugendlichen lag der Strafrahmen bei bis zu fünf Jahren, Anm.).

Anstifterin nicht reumütig

Für das Mädchen wirkte sich das fehlende reumütige Geständnis erschwerend aus. „Sie hatte noch nicht genug, nachdem der junge Mann noch aufstehen und weggehen konnte“, erinnerte die Richterin an die Aussagen am ersten Verhandlungstag Mitte März, wonach die 17-Jährige „anordnete“, dem 22-Jährigen mit zwei Pkw nachzufahren.

Beim Freund des Mädchens, der ebenfalls als Bestimmungstäter angeklagt war, „war die Suppe zu dünn“, sagte Lassmann zum Freispruch. Er werde aber damit leben müssen, dabei gewesen zu sein und das Geschehen nicht verhindert zu haben.

Gutachten gab Ausschlag

Bei dem 22-Jährigen wurde ein Locked-in-Syndrom diagnostiziert – das heißt, sein Bewusstsein sei teilweise vorhanden, die Bewegungs- und Kontaktmöglichkeit aber gleich null, führte Gerichtsmediziner Wolfgang Denk vor Gericht aus. Der Patient, der über eine Magensonde ernährt wird, könne lediglich mit den Augen zwinkern und mittlerweile minimal den Kopf und die Finger der linken Hand bewegen.

Benefizkonzert für 22-jähriges Opfer

Manfred Steiner – so der Name des Opfers – wird für immer ein Pflegefall bleiben. Zu Gunsten des 22-Jährigen veranstaltet der Motorradklub Outsider MC Austria ein Benefizkonzert in der Heimatgemeinde Manfred Steiners am 19. April 2008 ab 17 Uhr. Die Vienna Capitals – Manfred Steiner war ein Fan der Caps – unterstützen diese Veranstaltung im Musikheim Engelhartstetten mit Sachpreisen.

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            Hier noch einige Postings aus dieser Zeitung:

Gast:Otto (02.04.2008 14:19)

traurig

denn wieder einmal mehr bleibt das opfer und die eltern über :-(

 

Gast: Hausverstand (02.04.2008 14:47)

ES IST ZUM KOTZEN !!! AFFEN-SCHANDE

Wenn einer eine Tafel Bensdorf-Schokolade stiehlt, trifft ihn die volle Wucht des Gesetzes, wenn man einen Menschen kaputt schlägt, bekommt man keine oder WISCHI-WASCHI STRAFEN.

Es ist bei solchen „RICHTERN“ EINFACH ZUM KOTZEN !!!

Diese JUSTIZ kann man nur mehr als MITTÄTER ANSEHEN !!!

 

Gast: (02.04.2008 15:00)

Absolut der Meinung

Ab jetzt hat die Justiz eigentlich eine Teilschuld an derartigen Verbrechen, da sie sich weigert abschreckende Strafen zu verhängen. Solche Typen gehören mindestens 10 Jahre bei verschärften Haftbedingungen weggesperrt, damit jeder der so etwas plant weiß, daß er sein eigenes Leben nach der Tat vergessen kann. Nur so wird man derartige halbwüchsige Milchgesichtverbrecher ev. von solchen Taten abschrecken könne. Nach diesem Urteil ist es grade eine Aufforderung für solche Kreat-uren die mit ihrer Zeit nichts anzufangen wissen und völlig am Rande stehen sich vor ihren Freunden mit Gewalt zu produzieren und damit zu prahlen, daß ihnen sowieso nichts passieren würde, wenn sie zuschlagen.

 

Gast: peter (02.04.2008 15:24)

halbe Infos!

Ich möcht nur wissen, wo die Heimatgemeinde des Opfers ist, und vor allem, wo die Täter wohnen – und wie die heißen!!! ich will volle information!!!

 

Gast: (02.04.2008 16:11)

rebe

wirklich eine frechheit dieses urteil. hoffe das jemand diese postings vom justitzministerium liest. einfach ganze familie zerstören,und nach nicht einmal zwei jahren wieder spazieren gehen.

 

Gast: Butch (02.04.2008 16:22)

Urteil

richtig deine meinung,richter können nur nach dem gesetzt urteilen die wahren schuldigen für diese milden urteile sind die politiker die machen gesetze.

 

Gast: (02.04.2008 17:19)

Ehrlichkeit

Ich versetze mich jetzt einmal in die Lange des Opfervaters.

Ich habe mein ganzes Leben brav meine Steuern bezahlt, bin nie in Konflikt mit dem Gesetz gekommen, ein staatstreuer Bürger eben.

Und aufeinmal schlagen 5 abnorme B.astarde mein Kind zum Krüppel, der Staat meint, dass 2 – 2,5 Jahre Haft dafür ausreichend sind – mit guter Führung wohl 1 – 2 Jahre. Mein Sohn soll 50.000€ Schmerzensgeld bekommen, wovon nichtmal der notwendige behindertengerechte Umbau der Wohneinrichtung finanziert werden kann.

Ja dann, würde ich jedenfalls Selbstjustiz üben und mich an ihnen rächen, anders würde ich wohl kaum weiterleben können.

Respekt den Eltern wenn sie verzeihen können, ich könnte es nicht.

 

Gast: (02.04.2008 17:30)

Reumütig

Die Burschen haben sich reumütig gezeigt, aber nur einer war bisher unbescholten! wie naiv sind eigentlich unsere Richter wenn sie Wiederholungstätern glauben schenken. Für diese Tat wäre die Höchststrafe zu geben gewesen.

 

Gast: SAS (02.04.2008 18:17)

unser gewalttolerantes Rechtssystem ist eine Farce. Wenn jemand mit einer Spielzeugwaffe aus Verzweiflung (Geldnöten) eine Bank überfällt bei der dann in der Folge niemand zu Schaden kommt und alle sich „furchtbar erschrecken“ dann kriegt der sofort 5 Jahre oder mehr, aber hier wo ein Menschenleben + die dazugehörigen Familien zerstört sind……

Nicht bös sein aber eine hohe Strafe (10 Jahre ?) hätte hier sehr wohl eine abschreckende Wirkung und vor allem: Was soll hier „unbedachtes Handeln“ heissen, wenn 5 auf einen am Boden liegenden einprügeln wie auf einen Fussball – ich finde die Strafe als viel zu niedrig angesetzt!

 

Gast: (02.04.2008 21:22)

Merkwürdig

ist neben dem (von der bis heute brodaverehrenden Justiz nicht anders zu erwartenden) „milden Schmalz“ der Schmerzengeldbetrag. Bei fahrlässig herbeigeführten Verkehrsunfällen müssen die Haftpflichtversicherungen bei derartigen schwersten Dauerfolgen etwa das ZEHNFACHE budgetieren wie hier die Schuldigen einer schweren Vorsatztat. Ist eben alles relativ.

 

Gast: Ich (03.04.2008 11:00)

Wieso…

…ist jetzt der Thread bei den 15  T.U.R.K.U.S die auf 3 Männer eintraten gesperrt????

Haben die Angst, dasss vielleicht zuviele Österreicher die Wahrheit erkennen????

 

Gast: (04.04.2008 13:00)

gast

du willst namen? HAINBURG Bichelhuber(Schäfer) S-.Fuhrmann P.bad deusch altenburgWaldherr p.- Padak und Seat sind die Türken

 

Gast:gast:enairam (03.04.2008 13:09)

Attacke auf 22 -Jährigen

Meine Meinung ist viel zu wenig Strafe für Attacken auf Wehrlose bzw. mehrere Personen prügeln 1 Person.

Wenn die Tat so ausfällt wie bei dem 22-Jährigem Manfred Steiner und auch andere so würde ich die Strafe mit:

„Für alle Täter zusammen müssen ein Leben lang für Pflegegeld des Opfers und Hilfe der Angehörigen in Form von Pensionszahlung der pflegenden Person aufkommen! Ich wäre neugierig ob sich da noch jemand ergötzt an mutwilliger Untaten an wehrlose Opfer!

 

Gast: ein Vater (03.04.2008 16:08)

zur Ursache

Weil die Türken eine ganz andere Metalität haben und bis zum bitteren Ende schlagen. Wie in diesem Fall

 

altwien (28.07.2009 08:08)

vier angreifer, von hinten,

feig, brutal und gewalttätig bis zum geht-nicht-mehr, alle zwischen 15 und 17 jahren, namenlos,

da könnte man doch denken…

 

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MEINE ANALYSE:

Im antiken Rom wurden oft unmittelbar vor Tötungsszenen in Theateraufführungen die zu tötenden Schauspieler durch Sklaven ausgewechselt, da dann auf der Bühne richtig starben.  Die Zufriedenheit auch der Zuschauer-Massen im Kolosseum stieg mit jedem Todesstoß gegen einen besiegten  Gladiator. Das Publikum verlangte diese Gewalt gegen wehrlose Menschen zur Hebung seines Selbstwertgefühls. Insgesamt wurden von Rom etwa 100.000 Aufständische oder vermeintliche Aufständische und „Unruhestifter“ gekreuzigt. Alleine beim Spartacus-Aufstand 71 v.Z. 6000 Kreuzigungen an der Via Appia und beim Aufstand der Juden 70 n.Z.  4000 Kreuzigungen um Jerusalem. Auch damals hatte kein Gericht etwas gegen eine Lust an dieser  „Vernichtungs-Gewalt“. Gesetzgeber und Richter halten sich an die „ortsüblichen Gepflogenheiten“, warum sollen sie sich da noch für irgendwelche Menschenrechte einsetzen?

Wenn die Steigerung des Gewaltpegels ortsüblich wird, weil heute in österreichischen Städten schon bis zu 25% und in manchen europäischen Städten schon 60% der Neugeborenen von Mohammedanern kommen, so passen sich die Gerichte einfach an.

Manfred Steiner war eben nur so ein wehrloser Dhimmi-Sklave, der für die Hebung des Selbstwertgefühls des Islams getreten wurde.

Die Mohammedaner sprechen mit sanfter Stimme

(Wie Elfriede Jelinek schon erkannte) :

http://arouet8.wordpress.com/category/die-versklavung-europas/

        zwar ständig vom Frieden, aber auch Hitler sprach wie ein kreidefressender Wolf stets vom Frieden und ließ gleichzeitig in seinen KZs Menschenmassen töten, wobei ihm die Richter auch halfen.

Hier 2 Zitate von Hitler und 2 Zitate von Mohammed:

 

Zitat aus der Hetzrede Hitlers in München 19331015:

„So fanatisch wir für die Größe dieses Reiches, für seinen Frieden, aber auch für seine Ehre eintreten,…“

 

Zitat aus der Hetzschrift Koran (das Wort Friede wird im Koran zur Verschleierung seiner 123 Gewaltaufrufe 63 mal missbraucht):

„Und Allah lädt ein zum Haus des Friedens und leitet, wen er will, zum geraden Weg.“ [10:25]

Zitat aus der Hetzrede Hitlers in Berlin 19390130:

„In diesen Tagen jährt sich zum fünftenmal der Abschluss unseres Nichtangriffspaktes mit Polen. Über den Wert dieser Vereinbarung gibt es heute unter allen wirklichen Friedensfreunden wohl kaum eine Meinungsverschiedenheit.“

 

Zitat aus der Hetzschrift Koran:

„Damit leitet Allah jene, die sein Wohlgefallen suchen, auf die Wege des Friedens, und er führt sie mit seiner Erlaubnis aus den Finsternissen zum Licht und führt sie auf einen geraden Weg.“ [5:16]

(Das Wort Friede in den 4 Zitaten wurde von mir, arouet8, fett hervorgehoben.)

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  arouet8  -  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


DER GANZ NORMALE ISLAMHORROR FÜR WIENER FRAUEN

2009/09/03

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018: Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen  017: Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott  016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol  015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg  014: 20-jährigein Krems vergewaltigt  013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige  012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker  011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu  010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder  009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah  008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher  007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin  006: Raub nach dem Bankbesuch  005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer  004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt  002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen  001: Erziehung zur Überheblichkeit 

018 :         20090903               KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

DER GANZ NORMALE ISLAMHORROR FÜR WIENER FRAUEN     Dieses Urteil wurde zwar schon vor 4 Monaten ausgesprochen, weil aber solche dissoluten Gewalttaten für den Islam kennzeichnend sind, möchte ich spät aber doch darauf eingehen.

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http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/1947576/print.do

Fünf Jahre Haft für Serien-Vergewaltiger

Zuletzt aktualisiert: 05.05.2009 um 13:16 Uhr

 

Ein 23-jähriger Asylwerber der im vergangenen August innerhalb von sechs Tagen in Wien-Leopoldstadt drei Frauen vergewaltigte, ist am Dienstag in Wien zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Der vorsitzende Richter Andreas Böhm bezeichnete die inkriminierten Verbrechen als „Prototypen einer Horrorvergewaltigung“. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, der Verteidiger erbat Bedenkzeit.

Der Täter, ein 23-jähriger Asylwerber, konnte am 19. August 2008 verhaftet werden, als ihm eines seiner Opfer zufällig auf der Taborstraße begegnete und ihn zweifelsfrei als den Mann wiedererkannte, der in der vorangegangenen Nacht über sie hergefallen war.

Die Attacken fanden allesamt in unmittelbarer Nähe jenes Hauses statt, in dem der 23-Jährige Unterschlupf gefunden hatte, und ereigneten sich stets nach 22 Uhr. Die Frauen befanden sich allesamt auf dem Nachhauseweg und wurden in dem Moment angegriffen, als sie das Haustor aufsperren wollten. Der Mann versetzte ihnen von hinten einen Stoß und drückte ihnen ein Messer gegen den Hals.

Für zwei der drei Opfer hatte der Übergriff drastische Folgen. „Mein Leben ist zerstört“, gab eine der beiden nach Ausforschung des Täters zu Protokoll. Sie traut sich nicht mehr allein auf die Straße, musste die Wohnung wechseln und ihren Bruder bitten, vorübergehend bei ihr einzuziehen. Die andere hat infolge des erlittenen Schocks teilweise ihr Sprachvermögen verloren. Beide waren aufgrund ihres gesundheitlichen Befindens außerstande, zur Verhandlung zu kommen.

Der Angeklagte beteuerte noch nach der Urteilsverkündung seine völlige Schuldlosigkeit: „Ich kann nicht etwas gestehen, was ich nicht gemacht habe.“ Trotz erdrückender Beweislage beteuerte der Angeklagte: „Ich weiß davon nichts.“ Dabei waren seine DNA-Spuren sogar auf der Brust einer Frau entdeckt worden. Auch auf einen Kondom, das an einem Tatort sichergestellt werden konnte, fand sich sein genetischer Fingerabdruck.  Quelle: APA

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MEINE ANALYSE:

Während des Hitler-Horrors mussten zwar auch Tausende Politiker (wie zB. Kreisky), Schriftsteller, Künstler und Juden andere Länder um Asyl ersuchen, aber die Asylanträge von Moslems, die seit etwa 1980 an europäische Länder gestellt werden, sind damit nicht zu vergleichen. Weil es dabei fast nur um die Absicht eines rücksichtslosen Abgrasens der noch vorhandenen Weidegründe in Europa geht. Und nebenbei auch noch die andersgläubigen Frauen viehisch zu vergewaltigen. Ihr GEWALTPAMPHLET KORAN fordert sie dazu geradezu heraus:

„Diejenigen aber, die ungläubig sind – nieder mit ihnen!…“  (KORAN, Sure 47, Vers 8).

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt…“ (KORAN, Sure 2, Vers 223).

„Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.“ (KORAN, Sure 4, Vers 15).

Am liebsten möchten noch alle 300 Millionen überzähligen Söhne der nordafrikanischen Länder und Pakistan als „Asylanten“ Europa für immer besiedeln und dann auch noch mehrere Ehefrauen samt Riesen-Kinderschar und ihre Verwandtschaft und angebliche Verwandtschaft nachholen.

In Kairo, Algier, Casablanca, Tunis, Lagos, Beirut, Rawalpindi usw. sitzen sie untätig auf den öffentlichen Plätzen herum, stauen ihren Frust auf und warten sehnsüchtig auf ein Ticket nach einem Land irgendwo in Europa. Gunnar Heinsohn schreibt in „Söhne und Weltmacht“ auf Seite 28: „…werden mindestens 300 Millionen junge Männer – zweite bis vierte Brüder – in die Territorien der entwickelten Welt drängen“.

Die, die es heute schon nach Europa geschafft haben, lassen oft ihren jahrelang aufgestauten Frust endlich ab, indem sie die europäischen Männer, welche seit Jahrzehnten zu aufopferungswilliger, wehrloser Gewaltlosigkeit erzogen werden, zusammenschlagen und abstechen (wie Kevin, der 20090822 in Schöppingen/D von einem moslemischen Iraker durch einen Messerstich in den Rücken ermordet wurde).

Warum wird über solche Gewalttaten (wenn überhaupt) nur einmal kurz berichtet und dann geschwiegen wie ein Grab? Weil bei eingehenderen Analysen möglicherweise eine spirituell begründete Gewalt – Neigung und eine  Europaeroberung – Neigung des Islam zum Vorschein kommen könnte.

Sich mit dem Islam anzulegen, der mit 1400 Millionen Menschen nun die größte religiöse, politische, moralische und wirtschaftliche Macht in der Welt ist und noch dazu auf fast allen Energiereserven der Erde sitzt, das würde Mut erfordern. Da aber der Islam zu Lebzeiten der heutigen MM-Redakteure ihr schönes Europa ohnehin noch nicht übernehmen wird, beschränken sie ihre Interessen lieber nur auf ihr eigenes kurzes Leben.

Denn wenn sie an ihre Kinder und Enkeln denken würden, müssten sie ihr beschauliches „Damals in Woodstock-, Schauspielerin ist schwanger ?-, Bär hat Liebeskummer-“ und sonstiges Unterhaltungs-Geschreibsel aufgeben und endlich den immer mehr um sich greifenden Islamhorror beschreiben.

Leider können aber nur noch in einem Zeitfenster, das vielleicht nur noch bis etwa 2016 offen bleibt, die Weichen zur Abwehr des Islams gestellt werden. Alle weiteren Generationen werden zu spät kommen.

Genau deswegen unterdrücken die meisten Parteien, Kirchen und Medien derzeit so vehement alle tieferen Analysen, die den Islam zum Inhalt haben. Sie müssen nur mehr wenige Jahre ausharren, dann ist der Islam ohnehin unverrückbar auf dem Weg zur Macht und es hat für sie in erleichtender Weise keinen Sinn mehr, mutig werden zu müssen.

           arouet8  -  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


VIELE GRÜSSE AUS LINZ AN DEN GEWALTGOTT

2009/09/01

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017: Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott  016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol  015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg  014: 20-jährigein Krems vergewaltigt  013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige  012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker  011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu  010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder  009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah  008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher  007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin  006: Raub nach dem Bankbesuch  005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer  004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt  002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen  001: Erziehung zur Überheblichkeit 

017:             20090901         KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

VIELE GRÜSSE AUS LINZ AN DEN GEWALTGOTT

In der Printausgabe der „Oberösterreich-Kronenzeitung“ von 20090829, Seite 11, ist zu lesen:

„Passant verprügelt

Von zwei jungen Burschen wurde bei einer Haltestelle in Linz-Ebelsberg ein Passant spitalsreif geprügelt.“

vvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Das Wort „spitalsreif“ zu verwenden, ist eine Mißachtung des Opfers. Es beinhaltet ein gewisses Maß an Schadenfreude und kommt aus der Verbrechersprache. Auch das Wort „geprügelt“ setzt das Opfer herab, weil es nicht dem Ernst des Vergehens entspricht. Dieses Wort kommt aus der Kindersprache. Bei Kindern sind kleine Prügeleien notwendiger Teil ihrer Entwicklung, weil sie dabei die Grenze kennenlernen können, inwieweit Gewalt harmlos ist und ab welchem Grad sie Mitmenschen schädigt (Harm verursacht).

Mit dieser Opfer-lächerlichmachenden Sprache werden die Massenmedien die Bedrohung durch die dissolute Gewalt nie erkennen, die mit dem Islam in der heutigen Zeit Einzug in Europa hält.

So eine Art der Diktion in einer Berichterstattung verharmlost Schädigungen des allerhöchsten Gutes, das wir kennen: Leib und Leben eines Menschen.  Der Körper und die Psyche eines Menschen ist eben sehr zerbrechlich. Viele Opfer bekommen durch so einen scheinbar unmotivierten Angriff  Sprach- und Schlafstörungen, weil ihr Grundvertrauen in die Welt verloren geht.

Aber immerhin – in keiner anderen Zeitung und auch nicht in den Presseaussendungen der Polizei 

http://www.bundespolizei.gv.at/lpk/

wird über diese Gewalttat geschrieben. Leider sind die Informationen aber auch in der „Kronenzeitung“ sehr dürftig. Somit sind wir als Leser gezwungen, uns nach Indizien zu richten:

Erstes Indiz: Dieser Stadtteil (so wie schon viele andere Stadtteile in ganz Europa) geht zumindest in den Abend- und Nachtstunden in das Kommando der Jungmoslems über, die im Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel in dieser Zeit schon die Mehrheit stellen. Die autochthonen Jugendlichen sitzen da meist zu Hause und lernen für Schulfächer und Allgemeinbildung.

Zweites Indiz: Zwei oder mehrere gegen einen. Das deutet auch auf Moslems hin. Sie brauchen Zeugen beim Zuschlagen, damit sie von den Autoritäten ihrer Gewalt-Weltanschauung anerkannt werden. Die Opfer müssen auch deswegen in einer extremen Minderheit sein, damit die Überlegenheit des Islams alleine schon vom Zahlenverhältnis her verdeutlicht wird.

Drittes Indiz: Ein zufällig anwesender Passant wurde das Opfer. Erst eine völlig grundlos ausgeübte Gewalt gegen ein zufällig anwesendes  ”islam-ungläubiges Lebewesen” ist eine absolut reine Gewalt, weil nur sie ausschließlich um der Gewalt willen geschieht.  Deshalb ist sie das beste Opfer für einen echten Gewaltgott, welchen die Moslems anscheinend besitzen. Dieser könnte eifersüchtig werden, wenn nur aus banalen zwischenmenschlichen Konflikten Gewalt ausgeübt wird. Solche Gewalttaten wären ja nicht exklusive Opfer nur für ihn allein.

Die Jungmoslems müssen den genauen Wortlaut ihrer Gewalt-Weltanschauung nicht unbedingt kennen, trotzdem wirken solche Worte dieses  ”MEIN KAMPF” – Pamphlets  KORAN  auf sie ein, weil sie seit Jahrhunderten die Grundhaltung ihres Umfeldes formen:

”O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.”    (KORAN, Sure 9, Vers 123)

vvvvvvvvvvvv

   Ich hoffe, meine Analysen helfen den Opfern von islamischen Gewalttaten, diese etwas besser zu durchschauen. Denn besonders, wenn es für Opfer völlig unverständlich ist, warum gerade sie geschädigt wurden, können sie von Lebenszweifeln sehr stark betroffen werden.

        arouet8  -  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


ALTFRAUEN-UMWERFEN: JUNGTÜRKEN-ÜBUNG IN TIROL

2009/08/26

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016:                20090826       KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

ALTFRAUEN-UMWERFEN:  JUNGTÜRKEN-ÜBUNG IN TIROL

Rum, 24. August 2009 

Die Pensionistin wurde von den jungen Männern zu Boden gestoßen und beraubt.  Samstag gegen 18 Uhr überfielen drei Jugendliche an der Kreuzung Buchenstraße und Birkenstraße eine 83-jährige.

Die Täter pöbelten ihr Opfer an und rempelten die Frau um. Sie stürzte und verletzte sich dabei leicht. Die jungen Männer flüchteten mit der weißen Lederhandtasche. Wie hoch der entstandene Schaden ist, stand noch nicht fest.

Die Polizei sucht nun nach den Tätern, unter anderem auch mithilfe eines Hubschraubers des Innenministeriums. Die Täter waren nach Auskunft des Opfers zwischen 16 und 20 Jahren alt und möglicherweise türkisch-stämmig.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/tirol/83-Jaehrige-von-Jugendlichen-ueberfallen-0518647.ece

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MEINE ANALYSE:

1. ungläubig, 2. Frau, 3. alt. Das bedeutet für junge Moslems sogar ein 3-fach unwertes Leben. An solchen „Lebewesen“ können sie gut üben, wie sie in den nächsten Jahrzehnten alle EthnoeuropäerInnen behandeln werden. Die moslemische Herrenrasse will diese noch im 21.Jh nur als Sklaven und Dienerinnen halten. Schon jetzt ist erkennbar, wie sogar schon die europäischen Intellektuellen durch den Devisenabfluss in die moslemischen Länder verarmen und versklaven. Sie machen mehrere Jobs nebeneinander, haben keine festen Verträge, bekommen eine lachhafte Bezahlung.

Als in den 60er Jahren die erste Generation der Moslems nach Europa kam, war diese unterwürfig, weil sie keine Chance sah, einmal die Mehrheit zu sein. Die dritte Generation erkennt und spürt sehr genau, wie sie auf dem Weg zur Mehrheit in Europa ist. Deshalb kann sie sich in froher Erwartung nicht mehr länger zügeln und schlägt und sticht immer öfter zu. Mit Messern, die anscheinend alle jungen Moslems schon eingesteckt haben.

Viele Humanisten in den meisten Parteien und Kirchen verleugnen den Anstieg der Moslems in Europa von der ersten Generation bis zur dritten im Ausmaß von knapp 1 Million auf sag und schreibe 55 Millionen. Sie vermeinen deshalb immer noch, die unterwürfige liebe kleine erste Moslem – Generation integrieren zu müssen. O.k. – die erste Generation war unterwürfig, aber nicht aus Freundlichkeit, sondern weil Moslems nur in Strukturen von Unterwerfung und Herrschaft denken können.

Auf gleicher Ebene stehende Menschen in einer Gesellschaft – das ist für sie unvorstellbar. Ab nun, der 3. Generation Moslems, haben es die EthnoeuropäerInnen eben mit moslemischen Herren – Generationen und deren Fußtritten und Messern zu tun.

Und was ist mit den Medien? Außer manchmal kurzen Berichten ist Schweigen im Zeitungswald. Während der Fall Zongay nun schon monatelang analysiert wird, verschwindet obiger Fall nach einer kurzen Meldung im Orkus. Die Medien biedern sich eben heute schon an die ihrer Meinung nach zukünftigen moslemischen Machthaber an.

Bat Ye´or schrieb dazu treffend:

„Daher laufen die Europäer ganz stark Gefahr Spielzeug und Opfer religiösen Hasses zu werden, wie auch das von politischen und wirtschaftlichen Interessen, die vom arabisch-israelischen Konflikt maskiert wird; dieser wird absichtlich aus aller Verhältnismäßigkeit hinausgeschossen, um den globalen Jihad zu verstecken, der auch auf die Europäer zielt.“

(aus: Bat Ye`or, „Der euro-arabische Dialog und die Geburt von Eurabia“, Original: „The Euro-Arab Dialogue and The Birth of Eurabia“).

Die 83-jährige Frau wurde zwar glücklicherweise körperlich nur leicht verletzt, aber sie hätte bei dem Sturz auch sterben können, was die jungen Moslems nicht abhielt, sie niederzustoßen, vielleicht hat das ihnen sogar einen Spaß-Faktor bereitet. Wie es der Frau jetzt psychisch geht, wie ihr das Vertrauen in die Welt, die sie bisher so lange friedlich getragen hat, vielleicht genommen wurde, das interessiert die kaltherzigen Medien nicht weiter.

      arouet8  -  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


ISLAMISCHE KEHLSCHNITT-KULTUR IN HARTBERG

2009/08/19

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015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg  014: 20-jährigein Krems vergewaltigt  013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige  012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker  011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu  010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder  009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah  008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher  007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin  006: Raub nach dem Bankbesuch  005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer  004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt  002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen  001: Erziehung zur Überheblichkeit 

15:                    20090819        KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG

ISLAMISCHE KEHLSCHNITT-KULTUR IN HARTBERG  

http://www.krone.at/krone/S32/object_id__

157248/hxcms/index.html

Der Mord an einer oststeirischen Pensionistin im Frühjahr 2009 ist geklärt: Der 30-jährige Bruder ihres Adoptivsohnes hat die Tat nach erdrückender Beweislast gestanden, teilte am Donnerstag die Sicherheitsdirektion Steiermark mit. Der Pakistani stritt aber ab, dass sein 36-jähriger Bruder ihn dazu angestiftet habe. Dieser könnte ein finanzielles Motiv gehabt haben, denn das Haus der 74-Jährigen war – bei lebenslangem Wohnrecht – auf ihn überschrieben worden.

        Infobox Nachlese: Frau mit durchschnittener Kehle in Eichberg gefunden: Mysteriöse Details um Mord an 74-Jähriger. Die Pensionistin war am 20. März in Eichberg im Bezirk Hartberg von ihren Kindern, die sie besuchen wollten, tot aufgefunden worden. Das Opfer wies massive Schädelverletzungen und eine durchgeschnittene Kehle auf.

Beide Verletzungen der Pensionistin seien für sich gesehen tödlich gewesen, hieß es laut Obduktionsergebnis. Da die 74-Jährige zu später Stunde keinen Unbekannten mehr ins Haus gelassen hätte, fiel der Verdacht schnell auf eine Person aus dem näheren Umfeld der Frau.

Im Juni klickten die Handschellen

Die Polizei fasste als mögliche Täter den Adoptivsohn der Frau und dessen Bruder ins Auge. Doch die beiden Männer konnten wegen ihres Aufenthalts in ihrer asiatischen Heimat wochenlang nicht einvernommen werden. Als sie im Juni zurück nach Österreich kamen, klickten am Flughafen Wien die Handschellen. Nach anfänglichem Leugnen gestand der 30-Jährige schließlich, die Seniorin ermordet zu haben.

Handtasche lag im Bett

Warum die Frau die Handtasche in ihr Bett gestellt hatte, kann sich niemand erklären. Es wäre möglich, dass sie ihrem Mörder – der sich vielleicht als guter Bekannter ausgegeben hatte – die Tür öffnete. Die alte Dame wurde in der Küche erschlagen, danach schnitt ihr der Täter die Kehle durch.

Opfer hatte sich erst von schwerer Krankheit erholt

Auch das Motiv der Bluttat bleibt offen. Die Steirerin, die sich zuletzt von einer schweren Krankheit erholt hatte, lebte von der Mindestrente und damit in sehr bescheidenen Verhältnissen. Sie betreute Hühner, eine Kuh, ein Pferd und einen Esel. Den Esel hatte ihr der Ziehsohn, ein gebürtiger Pakistani, geschenkt. Die Fahnder wollen auch den 34-Jährigen befragen, doch der befindet sich seit 17. März mit Frau und Kleinkind in seinem Heimatland.

Frau überschrieb Pakistani ihr Haus

Das Verhältnis zwischen dem Adoptivsohn und den drei leiblichen Kindern der Pensionistin ist mehr als angespannt. Die Frau hatte den Pakistani im Jahr 2000 adoptiert und ihm vier Jahre später die gesamte Liegenschaft (Haus und sechs Hektar Grund) unter der Bedingung überschrieben, dass sie lebenslang dort wohnen dürfte.

Tochter: Adoptivsohn „hat unsere Mutter ausgenutzt“

„Er hat unsere Mutter ausgenutzt und ihr nie geholfen!“, klagt eine Tochter. „Und es ist noch viel ärger gekommen. Kurz nach der Adoption habe ich im Internet nach einem Haus gesucht und dabei mein Elternhaus entdeckt. Er hat’s einfach ins Web gestellt.“ Die 44-Jährige bat die Behörden um Hilfe: „Vergebens. Alle meine Anträge wurden abgewiesen.“

von Manfred Niederl („Steirerkrone“) und steirerkrone.at

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MEINE ANALYSE:

Der Islam kann anscheinend wirklich herumfuhrwerken, wie er will: 3000 Tote bei 9/11, Köpfungen und Kerker für westliche Journalisten und Touristen, Erniedrigung mit dem Demutszeichen Kopftuch für westliche Frauen bei Gerichtsverhandlungen, Abhacken von Händen und Füßen, Genitalverstümmelung und Verachtung für Frauen, Ermordung von jährlich 160.000 Frauen und Islam-Ungläubigen in den bereits islamisierten Ländern.

Macht alles nichts! Linke, Grüne, Liberale, christliche multikulti-Besessene bleiben trotzalledem bis über beide Ohren in den Islam verliebt. Und Liebe macht eben blind. Bei Liebespaaren ist so etwas nützlich und reizend. Aber im Bereich der öffentlichen Ordnung hat das Schreckens-Folgen, die Dantes Inferno in den Schatten stellen.

Multikulturell ist im Prinzip schön und gut. Wer möchte schon auf den Karneval in Rio verzichten? Japanische Teezeremonien, Buschtrommler, serbischer Männerchor, chilenische Volksmusik, mongolische Reitkünste, philippinische Küche, jiddische Klezmer-Lieder, das ist alles bereichernd für die jeweils anderen Kulturen. Aber bitte doch nicht die islamischen Rituale der „gottgewollten“ Steinigungen, Abhackungen, Köpfungen, Vergewaltigungen und „kunstvollen“ Kehlschnitte.

Diese sind zwar sicherlich auch multikulturell, aber das ist wahrhaftig nur die steinzeitliche „Kultur“ des Stärkeren und Brutaleren!

Die Tentakeln des Islam reichen nun schon bis Europa herein und ergreifen in schauderhafter Weise hier bereits einzelne Opfer, wie diese 74-jährige Frau, die anscheinend besonders multikulturell sein wollte, weil sie einen jungen Pakistani adoptierte.

Die obsessiv grenzenlos seienden Multikulturalisten haben sie zwar verführt, aber nicht gewarnt vor einer Kultur, in der sie höchstens auf der Stufe eines Schlachtviehs steht, weil sie erstens „nur“ eine Frau ist und zweitens „ungläubig“ ist.

Wie wenig vor dieser immensen Gefahr für europäische Frauen gewarnt wird, beweist auch der Bericht einer Tageszeitung in ihrer Printausgabe zu dieser Gewalttat, der tatsächlich nur aus bescheidenen 6 Zeilen besteht:

                                                    ========

„Mord an Frau geklärt – Graz. Der Mord an einer Pensionistin (74) vom 20. März bei Hartberg in der Steiermark ist geklärt. Laut Polizei hat der 30-jährige Bruder des Adoptivsohns der Frau die Tat gestanden. Das Motiv: Der Mann wollte das Haus haben.“ (Oberösterr.Nachr., 20090814, Seite 30).

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Leserinnen von so einem kurzen Bericht müssen sogar annehmen, bei dem Täter handle es sich um einen von der „westlich – dekadenten“ Kultur geprägten autochthonen Österreicher – und dann wenden sie sich womöglich erst recht den von den Medien stets als friedlich und sanftmütig dargestellten Moslems zu, die sie heiraten oder adoptieren und so in die schreckliche islamische Abschlachtungs – Falle tappen. 

      arouet8  –  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


20-JäHRIGE IN KREMS VERGEWALTIGT

2009/08/15

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014: 20-jährigein Krems vergewaltigt  013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige  012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker  011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu  010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder  009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah  008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher  007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin  006: Raub nach dem Bankbesuch  005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer  004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt  002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen  001: Erziehung zur Überheblichkeit 

14:                             20090815    KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

20-JäHRIGE IN KREMS VERGEWALTIGT

Nach einem Fest in Krems a.d. Donau ist am Samstag in den frühen Morgenstunden eine 20-Jährige von einem Unbekannten vergewaltigt worden. Der Mann hatte sein Opfer bei der Schiffsstation Krems-Stein gezwungen, in sein Auto zu steigen. Nach einer Fahrt durch das Stadtgebiet habe er angehalten und sich an der jungen Frau vergangen.

Das Verbrechen hatte sich am Samstag gegen 2.30 Uhr ereignet, nachdem die 20-Jährige das Fest „Alles Marille“ verlassen hatte. Sie sei derart eingeschüchtert worden, dass sie in den nach ihren Angaben dunklen Kombi einstieg. Nach der Tat habe der vorerst Unbekannte sein Opfer aussteigen lassen und sei davongebraust. Die 20-Jährige rief einen Bekannten an, in dessen Beisein sie noch in der Nacht Anzeige erstattete.

Der Täter wird als etwa 45 Jahre alt beschrieben. Er spricht dem Opfer zufolge Deutsch mit vermutlich ausländischem Akzent. Der Mann war in der Nacht auf Samstag u.a. mit blauen Jeans, einem dunklen, kurzärmligen T-Shirt und Sportschuhen bekleidet. Die Polizeiinspektion Krems ersucht um Hinweise (Tel.: 059133 / 3440).

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/20-Jaehrige-nach-Fest-vergewaltigt-0498809.ece

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MEINE ANALYSE:

Das Eis der Zivilisation ist ohnehin erst sehr dünn. Es hält nur notdürftig davon ab, durchzubrechen in einen Sumpf zügelloser Gewalt. Frauen werden vergewaltigt, Männer zusammengeschlagen, oft getötet.

Da genügt schon der kleinste Hinweis darauf, es mit der Gewalt nicht so genau nehmen zu müssen, um die zerbrechliche Zivilisations-Schutzschicht zerbröseln zu lassen. Wenn zum Beispiel folgende Textstellen des Koran von fast allen Imamen gänzlich unwidersprochen verbreitet werden dürfen, so können sich moslemische aber auch nichtmoslemische Gewaltgeneigte, ohne Gewissensbisse zu haben, von der Autorität der seit 2008 größten Weltreligion ISLAM spirituell untermauert, jederzeit ans Werk machen:

„Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt!” (KORAN, Sure 47, Vers 4).

Islamische Führer und auch westliche Medienleute, Politiker und gewisse Menschenrechtsorganisationen, die aber wegen ihrem notorischen Wegschauen vor islamischen Gewalttaten eher Unmenschenrechts-Organisationen sind, haben Mitschuld am körperlichen und psychischen Leid der Geschädigten.

Weil sie nicht nur nicht auf die bisher noch sehr unaufgearbeitete allgemeine Gewalt-Affinität des Islam hinweisen, sondern auch solche Leute, die wie Fallaci, Theo van Gogh, Ayaan Hirsi Ali, Geert Wilders, Broder, Raddaz, Ulfkotte, Susanne Winter, das versuchten, heute verfolgen, beschimpfen, verhöhnen, bedrohen, als „rassistisch“, „chauvinistisch“ und „isalamophob“ verleumden.

Sie sind wie herzlose, ängstliche Passanten, die stets „tolerant“ wegschauen, wenn Opfer von europafremden Moslems zusammengeschlagen werden. Sollten aber doch einmal mutige Leute vorbeikommen, die die Gewalttäter angreifen, so beschimpften sie diese auch noch „fremdenfeindlich“ zu sein, um ihr für die Opfer fehlendes Engagement zu vertuschen.

      arouet8  –  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism