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Liebe LeserInnen,                                                 2009-06-02

Es tut mit leid, nur anonym schreiben zu können. Da ich aber einen sehr seltenen Nachnamen habe und die Wahrscheinlichkeit einer Machtübernahme des nicht durch eine Aufklärung gegangenen Islams über Europa nach meiner Einschätzung bei 95% liegt, muss ich auf meine Nachkommen und Verwandten Rücksicht nehmen. Sippenhaft ist für die Qadis nicht nur selbstverständlich, sondern diese gebietet ihnen sogar ihr verquerer Ehrbegriff.

Aber auch für die nur 5% Hoffnung, den drohenden nächsten 2000 Jahren einer Islam-Herrschaft über Europa entgehen zu können, lohnt es sich zu schreiben, da dies eine zutiefst menschen- und frauenfeindliche Zeit werden würde. Wenn dem Islam die Machtergreifung aber doch gelingt, so gibt es vielleicht irgendwann einmal eine nächste Renaissance, in der unsere schönen aufgeklärten 300 Jahre und auch der Widerstand einiger UreuropäerInnen gegen diesen immer noch assassinischen Islam wiederentdeckt werden. Auch die Attische Demokratie dauerte nicht länger. Voltaire war skeptisch: Ob das Zeitalter der Aufklärung Dauer haben werde, sei nicht verbürgt, doch „wollen wir uns dieser schönen Tage freuen“.

Viele Ethnoeuropäer lassen sich von den in einen Verdummungssog  hineingezogenen Massenmedien noch einreden, sie würden in der Zeit einer weitestgehenden Meinungsfreiheit leben. Für die 68-Generation traf das in ihrer Jugend noch zu, aber seit den 80-er Jahren knebelt der Islam zunehmend die Meinungs- und Kritikfreiheit, wie folgendes Beispiel zeigt:

1993 wollte eine Schauspielertruppe in Genf aus Anlass zum 300. Geburtstag von Voltaire dessen Stück „Mahomet“ aufführen. Die Moslems Tariq und Hani Ramadan starteten sofort eine Hetze, als deren Folge der grüne Kultusminister des Kantons, Alain Vessade, einknickte und die Aufführung kippte.

Nicht nur Theaterstücke, Texte und Filme, sogar Karikaturen und Kabarett unterliegen mittlerweile in Europa der islamischen Zensur. Unter Beihilfe der meisten Altachtundsechziger, die in ihrer Jugend hängengeblieben sind und vermeinen, sich für eine damals noch mit 0,2 % wirklichen islamischen Minderheit in Europa immer noch einsetzen zu müssen. Sie sind nicht mehr fähig, einen Paradigmenwechsel vorzunehmen, obwohl es heute nicht mehr nur um die „Demokratisierung aller Lebensbereiche“ wie 1968 geht, sondern um viel dramatischeres: Die Verteidigung des Humanismus, der Vernunft und der Aufklärung gegen die mittlerweile sprunghaft auf schon 10 % angewachsenen eine despotisch-feudale Gesellschaftsordnung anstrebenden Moslems in Europa. 

Die derzeit 95% ige Wahrscheinlichkeit einer Islamisierung Europas kann nur verringert werden, wenn die 3 politischen Haupt-Lager Europas ihr dissolutes, nur gegeneinander gerichtetes Hickhack aufgeben. Die proletarische LINKE, die bürgerliche MITTE und die patriotische RECHTE sollten sich endlich auf diese Gemeinsamkeit besinnen: Alle ihre Wurzeln sind im Humanismus und in der Aufklärung zu finden. Auf dieser Basis könnten sie sich zu einer Front zusammenschließen und sich gegen die vor-aufklärerische islamische HINTERE wenden.

Wie meine LeserInnen es wahrscheinlich schon bemerkt haben, bin ich in Österreich beheimatet. Ich bin 62 Jahre alt und komme auch aus den „Altachtundsechzigern“. Auf die Unterscheidung weiblich und männlich lege ich nicht viel Wert, da beide Anlagen in jedem Menschen vorhanden sind, nur die Hormone steuern, was mehr oder weniger ausgebildet wird. Im Islam darf ein Mann seinen nackten Oberkörper nicht zeigen, weil sonst die auf den weiblichen Anteil in ihm hindeutenden Brustwarzen gesehen werden könnten, deren er sich schämt. Die Muftis, Ulamas, Imame werten die männlichen Brustwarzen als Verirrung der Natur, die vom Scheitan verursacht wird.

Ich habe in meinem früheren Beruf wenig mit Literatur zu tun gehabt, da ich aber in der Freizeit immer sozialpolitisch tätig war, habe ich mir eine gewisse Schreibtechnik angeeignet. Das Autodidaktische hat zwar den Nachteil, manche fundamentalen Kenntnisse nicht besitzen zu können, aber dafür kann einen eigenständiger Stil leichter gefunden werden. Bei der Literatur, die nicht viele feste Formeln kennt und deshalb schnell in neue Formen gebracht werden kann, ist das ein gewisser Vorteil.

Ein besonderes Anliegen ist mir, eine Plattform für EthnoeuropäerInnen zu schaffen, die von islamischer Gewalt bedroht, verfolgt, geschädigt, verletzt, vergewaltigt und deren Angehoerige ermordet wurden. Sie sollen sich hier anonym mitteilen und ausreden können. Schon die Erfahrungsberichte über die Schädigungen, die auch andere erlitten haben, sind eine Hilfe, weil die Opfer dann mit ihren Traumatas wenigstens nicht mehr so alleine dastehen. Wie dramatisch die Situation ist, zeigt eine OECD-Studie vom Mai 2009: Demnach zeigen nur 10% der Frauen eine Vergewaltigung an, weil sie fürchten, es würde ihnen nicht geglaubt und ihnen sogar die Schuld zugeschoben. Von diesen 10% Anzeigen werden wiederum nur 17% verurteilt, meist wegen mangelnder Beweise werden die anderen 83% freigesprochen. Die Dunkelziffer beträgt also ganze 98,3 %. Das sind Vergewaltiger, die nie verurteilt werden.

Das Pseudonym „Arouet“ nahm ich an, weil das der ursprüngliche Name von Voltaire ist, der in unterhaltsamen Gedichten und Romanen spitze Kritiknadeln gegen die damalige political correctness versteckte. Über den Islam schrieb er: „Was soll man einem Menschen antworten, der einem sagt, er gehorche lieber Gott als den Menschen, und der glaubt, in den Himmel zu kommen, wenn er einen erdrosselt?“

Die Ziffer 8 deutet nur auf das Jahr 2008 hin, in dem ich diesen Blog begann.

      Liebe Grüße an meine LeserInnen,

      arouet8  -  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

3 Antworten zu „About“

  1. fnord sagt:

    Sehr schöner Text – danke. Er geügt auch höheren Ansprüchen und wird von mir weiterempfohlen.

    Gruß,

    fnord

  2. antoschkin sagt:

    Sie schreiben großartig, Lektüre hinterlässt aber Schrecken und Angst …
    DANKE!

  3. antoschkin sagt:

    … kommen aber gerne wieder; die Wahrheit soll angeblich stark machen, sie kann aber auch einen brechen(?)…

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