KOMMENTARE 2011

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004     20111230    KATEGORIE: Zusammenfassung Kommentare

KOMMENTARE 2011

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    Mathi zu

    HEIMAT BIST DU GEQUÄLTER TÖCHTER – 12 VERGEWALTIGUNG-BERICHTE (erschienen im Nov2011)

    2011/12/05 um 03:25

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 Die moslemischen Nutznießer

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    Mathi zu

    TÜRKISCHER ZIVILISATIONSBRUCH IN SALZBURG (erschienen im Nov2011)

    2011/11/26 um 19:38

 20 Fragen an Christian Wulff

 http://www.box.net/shared/8izpa7iaapbx4jemyyv4

 Der Islamismus : Die größte Lüge der westlichen Orientalisten , Islamwissenschaftler ,  Medien und Politiker

 http://www.box.net/shared/v39838odju2rq7qrf4is

 Der Islam und ein Moslem sein , ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

 http://www.box.net/shared/yh48da9a7x

 Das islamische Kopftuch

 http://www.box.net/shared/pso614ilrs

 Der perverse Allah

 http://www.box.net/shared/vdpmkhymc9

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    sternenstaub zu

    ICH, ADOLF WOLF HITLER (erschienen im Mai2009)

    2011/11/26 um 09:25

[...] habe ich sie in der Hand.Ich zerquetsche sie, weil sie das Wolfsgesetz beleidigt haben.Quelle : http://arouet8.wordpress.com/2009/05/04/ich-adolf-wolf-hitler/ Kategorie: Information, Uncategorized [...]

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    goooogle zu

    MARS ATTACKS (erschienen im Nov2011)

    2011/11/21 um 16:01

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    Helmut Zott zu

    DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN (erschienen im Sep2011)

    2011/09/28 um 16:18

In der Tat ist für eine Muslima „die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität. Während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen“.

Mit diesem Hinweis in seinem Buch „Gabriels Einflüsterungen“ (S. 250) berührt Jaya Gopal den wunden Punkt im islamischen Eheverständnis.

Im gleichen Sinne, allerdings in der Ausdrucksweise noch deutlicher, schreibt Ram Swarup:

„Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo´oz) die ´Gegenleistung für das Brautgeld` oder den `Gegenstand des Ehekontrakts` darstellen; mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre `Morgengabe`; mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“ (zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 272).

Erschreckend für westliches und christliches Empfinden ist, dass die Ehe, nach diesen Aussagen, im Prinzip eine institutionalisierte Prostitution durch Vertrag darstellt. Ob man darüber hinaus noch zu Allah betet und seinen Segen erfleht oder nicht, ist dabei belanglos. Der Kaufvertrag und die Entmündigung der Frau sind das eigentliche Skandalon, zumal der Muslima das Recht verweigert wird, den Vertrag rechtskräftig zu unterschreiben, als auch die Freiheit entzogen wurde, sich ihren Ehemann selbst zu wählen.

Eine selbstbestimmte Heirat wird perverserweise als „Unzucht“ verurteilt: „Eine Unzüchtige ist die, die selbst heiratet“ (Mishkat-ul-Masabih 27,42). „Aischa berichtete, dass der Prophet sagte: ´Eine Frau, die selbst ohne die Erlaubnis ihres Vormunds heiratet, deren Ehe ist null und nichtig, null und nichtig, null und nichtig`“.

Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst mit den folgenden Worten getan hat:

„Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 425).

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    Helmut Zott zu

    DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN (erschienen im Sep2011)

    2011/09/28 um 16:12

Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600-661 n. Chr.), des Vetters des Propheten und vierten Kalifen, die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“.

In gleichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der schon erwähnte, im Islam hoch geehrte Philosoph Al Ghazali, der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 406), schreibt:

„Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.

Man kann diese Denkweise, wie sie auch im folgenden Hadith zum Ausdruck kommt, nur als pathologisch bezeichnen: „Drei Dinge unterbrechen das Gebet, wenn sie vor dem Betenden vorbeigehen: ein schwarzer Hund, eine Frau und ein Esel“.

Da zeigt sich etwas Krankhaftes, eine Phobie vor Unreinheit, zu der neben der Angst, sich durch Ungläubige zu beschmutzen, auch die Wahnvorstellung gehört, die Erde vom Schmutz der Ungläubigen reinigen zu müssen. Und es zeitigt auch so perverse Formen, wie die absurde Fatwa von Mufti Attiya Sakar aus neuerer Zeit. Dieser verfügte, dass den von muslimischen Männern schwangeren Christinnen, die vor der Geburt gestorben sind, vor ihrem Begräbnis, zunächst der muslimische Fötus aus dem Leib geschnitten werden muss, um beide getrennt zu begraben. Damit soll verhindert werden, dass die islamische Friedhofserde verunreinigt und entweiht wird.

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    Helmut Zott zu

    DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN (erschienen im Sep2011)

    2011/09/28 um 16:08

“ …. Wer meint, die Rolle der Frau wäre im Islam zwar nicht ganz gleichberechtigt mit der des Mannes, aber insgesamt durchaus ehrenwert und im Westen würden die Frauen ja auch immer noch diskriminiert, der hat keine Vorstellung von der geradezu inferioren Rolle, die der Frau vom Islam zugewiesen wird …. “

„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadith gestützt und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 399).

Auch hier kann es klärend sein, wenn man zunächst einen Blick auf das „Medina Modell“ wirft, das die Keimzelle und das Vorbild für das islamische Denken und Handeln bis heute ist. In einem Hadith berichtet Abu Sa`id al-Hudri von einem Gespräch, das Mohammed mit Frauen führte und bei dem er sagte:

„`Ihr Frauen, ich rate euch, Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind`. Die Frauen fragten ihn: `Wie kommt das, o Gesandter Allahs?` – `Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!` Die Frauen fragten: `Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?` – `Doch, natürlich!` – `Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?` – `Doch.` – `Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.`“

Was an dieser Aussage betroffen macht, ist nicht nur die Ansicht, dass die Frau dem Manne im rechtlichen Sinne nicht gleichgestellt ist, sondern dass sie in ihrer Existenz minderwertig veranlagt ist. Allah selbst hat ihr doch den Verstand und die Monatsblutung zugeteilt, durch die sie nach diesen Angaben häufiger in die Hölle kommt.

Diese von Allah minderwertig angelegte Wesen darf der Mann auch schlagen, wie es im Koran steht und Mohammed vorgemacht hat, denn er schlug seine Frauen, auch wenn das immer wieder, so auch von Ayyub Axel Köhler, bestritten wird. Bei Sahih Muslim ist zu lesen: „Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).

Damit erfüllte er Allahs Wille, der nach Sure 4 Vers 34 (nach Max Henning) lautet: „Schlagt sie“.

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    Helmut Zott zu

    DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN (erschienen im Sep2011)

    2011/09/28 um 15:25

Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, sollte man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus.

Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat – als eine Religion, die den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.

So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt.

„Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

Zweifellos sind die Aussagen im Koran letztlich die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.

Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben. Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

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    Maria statt Scharia zu

    DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN (erschienen im Sep2011)

    2011/09/26 um 11:24

    Vorzüglicher Artikel.

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    Stefan Wehmeier zu

    TÜRKISCHE BODENLOSIGKEIT AM BODENSEE (erschienen im Sep2011)

    2011/09/08 um 07:24

„Solange es aber noch freie Wahlen gibt,…“

„…die Regierung wird von links nach rechts und von rechts nach links pendeln, und jeder Pendelschlag wird nur die Verwirrung, die Hilf- und Ratlosigkeit vermehren…“

Silvio Gesell (Vorwort zur 7. Auflage der NWO, 1930)

Mehr gibt es zu „freien Wahlen“ in einer Zinsgeld-Ökonomie (zivilisatorisches Mittelalter) nicht zu sagen. Nutzen Sie – sofern Sie wenigstens wissen, dass „NWO“ Natürliche Wirtschaftsordnung bedeutet und nicht etwa „Neue Weltordnung“ – lieber Ihre Zeit, indem Sie die Allerdümmsten der Gesellschaft…

  http://www.swupload.com//data/Verteiler_CDU.pdf

  http://www.swupload.com//data/Verteiler_FDP.pdf

  http://www.swupload.com//data/Verteiler_SPD.pdf

  http://www.swupload.com//data/Verteiler_GRUENE.pdf

  http://www.swupload.com//data/Verteiler_DIE-LINKE.pdf

…immer wieder darauf hinweisen, was passiert, wenn nichts passiert:

  http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/was-passiert-wenn-nichts-passiert.html

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    beatLesvirus zu

    ÖL-AKW-GOLDBINDUNG-ISLAM (erschienen im Mrz2011)

    2011/08/18 um 06:42

    Danke für diese ehrlichen und klaren Worte…

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    Lotti zu

    ABOUT

    2011/07/23 um 20:49

Viele Informationen, Danke. Bin erfreut, dass ich diesen Blog gefunden habe.

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    Helmut Zott zu

    DIE LEISEN FÜRZCHEN DER FERSEHSPRECHER (erschienen Jul2011)

    2011/07/22 um 13:36

„Der Koran ist auf dem Niveau von drittklassigen Gruselgeschichten geschrieben, aber mohammedanische Ideologen halluzinieren, nur er und sonst kein anderes Buch vermittle eine ´reine Wesensart´ …….“

In der Tat ist der Koran, die Glaubensgrundlage des Islam, ein Buch, das voller Widersprüche, Wiederholungen, grammatikalischer Fehler und Ungereimtheiten steckt. Man findet einige, mit textkritischer Wissenschaftlichkeit nachgewiesene Plagiate prä-islamischer Dichtungen, wie beispielsweise ein Gedicht von Imru al-Qais.

Aber auch von Betrug wird uns berichtet: Abdallah ibn Sa`d war einer der 42 Schreiber, die die Offenbarungen niederzuschreiben hatten. Eines Tages erklärte Mohammed: `Wir erschufen einst den Menschen aus reinstem Lehm…, woraus Wir dann ein neues Geschöpf erstehen ließen…`(23:12/14).

Als Abdallah die Ergänzung vorschlug. `Lob sei darum Allah dem herrlichsten Schöpfer`, erwiderte der Prophet: `Schreib es nieder, denn solches ist offenbart worden`. Und so wurde dieser Zusatz in den Vers aufgenommen.

Al-Baidawi schreibt dazu: „In Abdallah regten sich Zweifel, und er sagte: `Wenn Mohammed die Wahrheit spricht, dann habe ich genau wie er Offenbarungen, und wenn er ein Lügner ist, ist das, was ich sagte, ebenso gut wie das, was er sagte`, und er verließ Mohammed ein für allemal“ ( Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ ).

Als der Schreiber das öffentlich machte und sich rühmte, dass einige Sätze des Korans von ihm stammen würden, ließ ihn Mohammed natürlich töten.

Aber nicht nur Schreiberworte kamen in den Koran, sondern auch die Worte Satans. „…Aber Allah wird vernichten, was der Satan eingestreut hat…“(22:52). Hier wird doch zugegeben, dass einige der betreffenden Texte Mitteilungen Satans gewesen sind. Wie viele blieben unentdeckt und sind heute noch im Koran?

Der Allmächtige ist offenbar nicht fähig, sein Wort fehlerlos zu übermitteln und der Menschheit klar zu offenbaren.

Auch die Rücknahme von bereits früher offenbarten Versen, die gerade mal nicht von Satan stammen, zeugen nicht von großer Weisheit. „Wenn Wir einen Vers tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir dafür einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, dass Allah zu allem die Macht hat?“ (2:106).

Wozu denn das ganze Verwirrspiel? Eben weil er allmächtig ist, erstaunt dieser Dilettantismus. Stehen die Verse des Schreibers, des Satans und die zurückgenommenen Worte auch im Urkoran, dem ewigen Wort bei Allah, und mussten sie auch nachträglich korrigiert werden?

Sind das nicht alles Hinweise dafür, dass der Koran nicht von Allah diktiert, sondern vom Propheten verfasst wurde?

Ar-Razi (ca. 865-925), der bedeutende Arzt des islamischen Mittelalters, kritisierte den Koran als eine zusammengewürfelte Mischung aus `absurden und widersprüchlichen Legenden`; er sei weder stilistisch noch inhaltlich ein Wunderwerk, und es sei durchaus möglich, ein besseres Buch in einem besseren Stil zu verfassen. Vielleicht besteht das „Wunder des Korans“ darin, dass es bis heute Menschen gibt, die diesen Schwindel für eine göttliche Offenbarung halten.

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    Helmut Zott zu

    DIE GIER DER POMPADOUR-ROSA LINKEN (erschienen im Jun2011)

    2011/06/11 um 13:18

„Erst 739 konnte der Islam von Karl Martell aus dem Rhone-Tal hinausgehämmert werden und erst 1492 konnte Süd-Spanien befreit werden…….“

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Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm.

Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt. Sie gab sich den Namen „Muslimbruderschaft“ (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung“.

Der keimhafte Anfang dieser kleinen Gruppe war zunächst gekennzeichnet durch eine intensive Rückbesinnung auf die Ursprünge und die Fundamente des Islam, verbunden mit einer von religiöser Inbrunst getragenen missionarischen Aktivität, die sich, ausgehend von Ägypten, stetig weitete und sich heute auf die ganze Welt erstreckt. Dieser geistige Aufbruch war als Antwort auf den damaligen dominierenden Einfluss der westlichen und christlichen auf die östliche und islamische Welt gedacht. Es sollte ein Weckruf sein an die schwindende Macht des Islam, die sich beispielsweise auch in der Abschaffung des letzten Kalifats durch Mustafa Kemal Atatürk im Jahre 1924 zeigte.

Konnte der erste Angriff auf Europa im Jahre 732 n. Chr. von Karl Martell durch die Siege bei Tours und Poitiers abgewehrt und der zweite Angriff mit der Niederlage der Muslime bei der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 n. Chr. beendet werden, so stehen wir heute mitten in einem Geschehen weltbewegenden Ausmaßes mit ungewissem Ausgang. Die dritte Angriffswelle hat eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung, sie setzt auf Einwanderung, Vermehrung und Terror. Die Islamisierung erfolgt diesmal von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit der Demographie, bieten.

(Aus meinem Beitrag mit dem Titel „Islam, eine Religion des Friedens?“, der in dem Buch „Gegen die feige Neutralität“, herausgegeben von Prof. Dr. Armin Geus und Dr. Stefan Etzel, abgedruckt ist).

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    Helmut Zott zu

    DIE GIER DER POMPADOUR-ROSA LINKEN (erschienen im Jun2011)

    2011/06/11 um 08:50

    Karl Marx und der Islam

Es gilt zu erkennen, dass der Islam neben rituell-religiösen Bestandteilen, die man mit den so genannten „Fünf Säulen des Islams“ in Verbindung bringen kann, auch einen unabdingbaren politischen und einen ebenso wichtigen eschatologischen Aspekt wesenhaft mit einschließt. So wie Marx von einem paradiesischen Urzustand ausgeht, der atheistisch, klassenlos und konfliktlos gedacht wird, und der sich nach immanenten dialektischen Entwicklungsgesetzen entfaltet, bis er sich am Ende, nach langem Kampf zwischen den neu entstandenen Klassen und Religionen, zu einer erdumspannenden klassenlosen Brudergemeinschaft entwickelt, so liegt auch dem Islam die Idee und der Impuls einer zielstrebigen Menschheitsentwicklung mit einem Endzustand zu Grunde.

Allah ist letztlich die Ursache und sein Wille der Antrieb für das menschliche Geschehen.

Abgesehen davon, dass jeder der sich Allah unterwirft ein Moslem ist, und somit Adam, nach islamischer Auffassung, der erste Moslem war, liegt doch erst im so genannten „Medina Modell“ der Keim und das Vorbild der künftigen Ausgestaltung und das Urbild des Endzustandes beschlossen. Das Gesetz und der Antrieb sind die Scharia und der gottgewollte Djihad, das Ziel aber ist die Menschheit als „umma“ mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Der Djihad, der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und der Kampf gegen alles Unislamische, ist somit ein unverzichtbarer dynamisch-expansiver Bestandteil des Islams und jedem Moslem als allzeit gebotener Auftrag und Antrieb von Allah mit auf den Lebensweg gegeben.

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    Helmut Zott zu

    DIE GIER DER POMPADOUR-ROSA LINKEN (erschienen im Jun2011)

    2011/06/11 um 08:44

    Europa 2011

    Ein Mensch, wahrscheinlich ist er blind,

    sieht nicht, dass wir am Abgrund sind.

    Er hört auch nicht den Mahner sprechen:

    „Europa wird zusammenbrechen“.

    Vom Sozialismus tot regiert,

    sind viele Länder ruiniert,

    und das, was wir als Rettung preisen,

    wird alle in den Abgrund reißen.

    Lieber Gott, schmeiß Hirne runter,

    sonst geht der Euro – und wir – unter.

    Helmut Zott

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    Grüner

    Ein Mensch, von Fakten nicht verwirrt,

    schafft sich ein Weltbild unbeirrt.

    Dass manches in der Welt nicht passt

    zu dem was er gedanklich fasst,

    hat kein Gewicht, wird ignoriert,

    und sehr bescheiden kommentiert.

    Lakonisch hat er festgestellt:

    „Umso schlimmer für die Welt“.

    Helmut Zott

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    Helmut Zott zu

    BESTRAFUNG EINER MEINUNG (erschienen im Feb2011)

    2011/05/30 um 17:14

@ „Die Journalistin Veronika Dolna gab als Zeugin sogar zu, aus „dramaturgischen Gründen“ Aussagen anderer Seminarteilnehmer fälschlicherweise so dargestellt zu haben,……“

     Helmut Zott

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    Helmut Zott zu

    ÜBER BORD WERFEN, DAS IST DIE LÖSUNG (erschienen im Mai2011)

    2011/05/25 um 15:54

„Die Eltern haben nicht bemerkt, wie die Welt in den letzten 20 Jahren an ihrem Kräutergarten vorbeigegangen ist“ …..

    %%%%%%%%%%%%%%

    Die guten Zeiten sind zu Ende,

    es hebt sich ab die Zeitenwende.

    Europas ganzes Missgeschick

    enthüllt sich einem Zukunftsblick.

    Deutschland verrottet und verroht!

    Gewalt wird Bürgern angedroht

    von den moralisch hoch gestellten,

    die als die besseren Menschen gelten.

    Kaum ist der braune Spuk vorbei,

    hört man schon wieder Hassgeschrei.

    Doch gute Menschen sind es nur

    der grünen Öko-Diktatur.

    Helmut Zott

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    Brigitte Böhns-Haverland zu

    ANDREAS M. -ST.JOHANN (erschienen im Jan2011)

    2011/01/27 um 14:59

…und nun hat die evangelische Kirche auch noch mit Seminaren gegen die Volksmeinung gepunktet. Da werden Bürger aufgefordert, z.B. Kopftuchträger oder anderweitig Migrationsbeleidigte kräftig zu unterstützen, falls jemand es wagen sollte, diese mit Worten anzugreifen. Und alle Umstehenden sollen dann mitmachen zum Schutze der Migranten. Man solle sich nicht von Andersmeinenden irritieren lassen und laut dagegen halten. Wenn das keine Volksaufhetzung ist, weiß ich nicht , wie ich das sonst nennen soll

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