VIELE GRÜSSE AUS LINZ AN DEN GEWALTGOTT

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017:             20090901         KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

VIELE GRÜSSE AUS LINZ AN DEN GEWALTGOTT

In der Printausgabe der „Oberösterreich-Kronenzeitung“ von 20090829, Seite 11, ist zu lesen:

„Passant verprügelt

Von zwei jungen Burschen wurde bei einer Haltestelle in Linz-Ebelsberg ein Passant spitalsreif geprügelt.“

vvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Das Wort „spitalsreif“ zu verwenden, ist eine Mißachtung des Opfers. Es beinhaltet ein gewisses Maß an Schadenfreude und kommt aus der Verbrechersprache. Auch das Wort „geprügelt“ setzt das Opfer herab, weil es nicht dem Ernst des Vergehens entspricht. Dieses Wort kommt aus der Kindersprache. Bei Kindern sind kleine Prügeleien notwendiger Teil ihrer Entwicklung, weil sie dabei die Grenze kennenlernen können, inwieweit Gewalt harmlos ist und ab welchem Grad sie Mitmenschen schädigt (Harm verursacht).

Mit dieser Opfer-lächerlichmachenden Sprache werden die Massenmedien die Bedrohung durch die dissolute Gewalt nie erkennen, die mit dem Islam in der heutigen Zeit Einzug in Europa hält.

So eine Art der Diktion in einer Berichterstattung verharmlost Schädigungen des allerhöchsten Gutes, das wir kennen: Leib und Leben eines Menschen.  Der Körper und die Psyche eines Menschen ist eben sehr zerbrechlich. Viele Opfer bekommen durch so einen scheinbar unmotivierten Angriff  Sprach- und Schlafstörungen, weil ihr Grundvertrauen in die Welt verloren geht.

Aber immerhin – in keiner anderen Zeitung und auch nicht in den Presseaussendungen der Polizei 

http://www.bundespolizei.gv.at/lpk/

wird über diese Gewalttat geschrieben. Leider sind die Informationen aber auch in der „Kronenzeitung“ sehr dürftig. Somit sind wir als Leser gezwungen, uns nach Indizien zu richten:

Erstes Indiz: Dieser Stadtteil (so wie schon viele andere Stadtteile in ganz Europa) geht zumindest in den Abend- und Nachtstunden in das Kommando der Jungmoslems über, die im Bereich der öffentlichen Verkehrsmittel in dieser Zeit schon die Mehrheit stellen. Die autochthonen Jugendlichen sitzen da meist zu Hause und lernen für Schulfächer und Allgemeinbildung.

Zweites Indiz: Zwei oder mehrere gegen einen. Das deutet auch auf Moslems hin. Sie brauchen Zeugen beim Zuschlagen, damit sie von den Autoritäten ihrer Gewalt-Weltanschauung anerkannt werden. Die Opfer müssen auch deswegen in einer extremen Minderheit sein, damit die Überlegenheit des Islams alleine schon vom Zahlenverhältnis her verdeutlicht wird.

Drittes Indiz: Ein zufällig anwesender Passant wurde das Opfer. Erst eine völlig grundlos ausgeübte Gewalt gegen ein zufällig anwesendes  ”islam-ungläubiges Lebewesen” ist eine absolut reine Gewalt, weil nur sie ausschließlich um der Gewalt willen geschieht.  Deshalb ist sie das beste Opfer für einen echten Gewaltgott, welchen die Moslems anscheinend besitzen. Dieser könnte eifersüchtig werden, wenn nur aus banalen zwischenmenschlichen Konflikten Gewalt ausgeübt wird. Solche Gewalttaten wären ja nicht exklusive Opfer nur für ihn allein.

Die Jungmoslems müssen den genauen Wortlaut ihrer Gewalt-Weltanschauung nicht unbedingt kennen, trotzdem wirken solche Worte dieses  ”MEIN KAMPF” – Pamphlets  KORAN  auf sie ein, weil sie seit Jahrhunderten die Grundhaltung ihres Umfeldes formen:

”O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.”    (KORAN, Sure 9, Vers 123)

vvvvvvvvvvvv

   Ich hoffe, meine Analysen helfen den Opfern von islamischen Gewalttaten, diese etwas besser zu durchschauen. Denn besonders, wenn es für Opfer völlig unverständlich ist, warum gerade sie geschädigt wurden, können sie von Lebenszweifeln sehr stark betroffen werden.

        arouet8  -  against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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