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	<title>Kommentare zu: WIR KLERUS &#8211; MÄNNER</title>
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	<description>against mohammedanism+hitlerism+sheikhism</description>
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		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://arouet8.wordpress.com/2009/03/01/wir-klerus-manner/#comment-69</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:25:02 +0000</pubDate>
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		<description>WIR KLERUS-MÄNNER

Ein Mensch erbittet für die Armen,
Gott möge sich der Not erbarmen.
Der Herr Kaplan, von Gott bestellt,
hat sich den Armen zugesellt,
und also sprach er, gut genährt:
„Es ist der Geist, den Ihr entbehrt.
Beginnet nun ein neues Leben,
bestrebt, das Herz zu Gott zu heben
und seid zur Liebe stets bereit –
das ist ein Akt der Heiligkeit!“
Die Schäflein folgen ihm aufs Wort
und pflanzen sich in Massen fort.
Ein Bischof segnet diese Herde,
die sich trotz Hungersnot vermehrte,
und tröstet, wenn ein Lämmlein stirbt,
dass es das Himmelreich erwirbt.
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
es muss schon Geist als Aufstrich sein.

Helmut Zott

%%%%%%%%%%%%%%%%%%%</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WIR KLERUS-MÄNNER</p>
<p>Ein Mensch erbittet für die Armen,<br />
Gott möge sich der Not erbarmen.<br />
Der Herr Kaplan, von Gott bestellt,<br />
hat sich den Armen zugesellt,<br />
und also sprach er, gut genährt:<br />
„Es ist der Geist, den Ihr entbehrt.<br />
Beginnet nun ein neues Leben,<br />
bestrebt, das Herz zu Gott zu heben<br />
und seid zur Liebe stets bereit –<br />
das ist ein Akt der Heiligkeit!“<br />
Die Schäflein folgen ihm aufs Wort<br />
und pflanzen sich in Massen fort.<br />
Ein Bischof segnet diese Herde,<br />
die sich trotz Hungersnot vermehrte,<br />
und tröstet, wenn ein Lämmlein stirbt,<br />
dass es das Himmelreich erwirbt.<br />
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,<br />
es muss schon Geist als Aufstrich sein.</p>
<p>Helmut Zott</p>
<p>%%%%%%%%%%%%%%%%%%%</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://arouet8.wordpress.com/2009/03/01/wir-klerus-manner/#comment-68</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 11:37:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arouet8.wordpress.com/?p=117#comment-68</guid>
		<description>WIR KLERUS-MÄNNER

Ein Mensch besucht als Seelentröster
im Lande alle Nonnenklöster.
Von diesem Mönch mit Heiligenschein
will jede Frau getröstet sein.
Auch er genießt, um nicht zu lügen,
die Ohrenbeichte mit Vergnügen.
Von Heiligkeit war sie durchdrungen,
die Nonne, die so schön gesungen
von Liebe und von Gottes Gnade
- für Weltlichkeit war sie zu schade.
Weil auch der Mönch bei ihr verweilte,
mit ihr allein die Zelle teilte,
haben - zum Schrecken aller Nonnen -
Zellteilungen in ihr begonnen.
Gott teilt die Zellen, groß und klein,
sein Name soll gepriesen sein!
An Ohren von profanen Laien
drang auch kein Ton von Kinderschreien.
Die Mauern, die das Kloster schützen,
können auch anderweitig nützen.
Gar wunderlich sind Gottes Wege,
besonders bei der Seelenpflege.

Helmut Zott

%%%%%%%%%%%%%%</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WIR KLERUS-MÄNNER</p>
<p>Ein Mensch besucht als Seelentröster<br />
im Lande alle Nonnenklöster.<br />
Von diesem Mönch mit Heiligenschein<br />
will jede Frau getröstet sein.<br />
Auch er genießt, um nicht zu lügen,<br />
die Ohrenbeichte mit Vergnügen.<br />
Von Heiligkeit war sie durchdrungen,<br />
die Nonne, die so schön gesungen<br />
von Liebe und von Gottes Gnade<br />
- für Weltlichkeit war sie zu schade.<br />
Weil auch der Mönch bei ihr verweilte,<br />
mit ihr allein die Zelle teilte,<br />
haben &#8211; zum Schrecken aller Nonnen -<br />
Zellteilungen in ihr begonnen.<br />
Gott teilt die Zellen, groß und klein,<br />
sein Name soll gepriesen sein!<br />
An Ohren von profanen Laien<br />
drang auch kein Ton von Kinderschreien.<br />
Die Mauern, die das Kloster schützen,<br />
können auch anderweitig nützen.<br />
Gar wunderlich sind Gottes Wege,<br />
besonders bei der Seelenpflege.</p>
<p>Helmut Zott</p>
<p>%%%%%%%%%%%%%%</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Zott</title>
		<link>http://arouet8.wordpress.com/2009/03/01/wir-klerus-manner/#comment-62</link>
		<dc:creator>Helmut Zott</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 03:42:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arouet8.wordpress.com/?p=117#comment-62</guid>
		<description>WIR KLERUS - MÄNNER

Ein Mensch von höchstem Geistesstreben,
ein Gottesknecht, dem Papst ergeben,
lebt keusch, so ist es eben Brauch,
doch Triebe hat ein Priester auch.
Dass es im Haushalt an nichts fehle
sorgt rastlos eine treue Seele,
die ihn verehrt auf ihre Weise
und Sorge trägt für Trank und Speise.
Den Umstand kann er nicht beklagen,
sie ist sehr fromm und füllt den Magen,
macht täglich ihm ein Leibgericht,
aus dem versteckt die Liebe spricht.
Auch war das Essen nie versalzen.
Vor Lust lässt er die Zunge schnalzen,
denkt er nur an die Köstlichkeiten,
die sie beliebt, ihm zu bereiten.
Der Messwein auf dem Speisetisch
belebt den Geist und macht ihn frisch.
Nach dem gestillten Hungertriebe,
vermeldet sich bei ihm die Liebe.
Durch Wein und Pfeife froh gestimmt,
er ungeniert sich dann benimmt
und kann es schwerlich unterlassen,
sie an den Hüften zu umfassen.
Die Hände gierig vorwärts hasten,
bis zitternd sie das Ziel ertasten.
Erstarrt vor solchen Urgewalten,
muss seine Köchin stille halten.
Liebe ist für Christen Pflicht,
demutsvoll rührt sie sich nicht.
Doch nur der liebe Gott kann sehn,
was da in dunkler Nacht geschehn.
Da sie zuvor kein Mann verdorben,
wäre als Jungfrau sie gestorben.
Weil er die Beichte abgenommen,
ist nichts davon ans Licht gekommen.
Der Pfaff vergibt ihr rasch die Sünde,
denn er weiß um die Hintergründe!
Mit Gottes Beistand und Belieben
ist auch ein Nachwuchs ausgeblieben.
Himmelwärts den Blick gewandt
hat er vor Gott die Schuld bekannt
und freut sich, frei von Sündenqual,
schon wieder auf das nächste Mal.
Schön ist fürwahr der Zölibat,
wenn man im Haus die Köchin hat.

Helmut Zott

%%%%%%%%</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WIR KLERUS &#8211; MÄNNER</p>
<p>Ein Mensch von höchstem Geistesstreben,<br />
ein Gottesknecht, dem Papst ergeben,<br />
lebt keusch, so ist es eben Brauch,<br />
doch Triebe hat ein Priester auch.<br />
Dass es im Haushalt an nichts fehle<br />
sorgt rastlos eine treue Seele,<br />
die ihn verehrt auf ihre Weise<br />
und Sorge trägt für Trank und Speise.<br />
Den Umstand kann er nicht beklagen,<br />
sie ist sehr fromm und füllt den Magen,<br />
macht täglich ihm ein Leibgericht,<br />
aus dem versteckt die Liebe spricht.<br />
Auch war das Essen nie versalzen.<br />
Vor Lust lässt er die Zunge schnalzen,<br />
denkt er nur an die Köstlichkeiten,<br />
die sie beliebt, ihm zu bereiten.<br />
Der Messwein auf dem Speisetisch<br />
belebt den Geist und macht ihn frisch.<br />
Nach dem gestillten Hungertriebe,<br />
vermeldet sich bei ihm die Liebe.<br />
Durch Wein und Pfeife froh gestimmt,<br />
er ungeniert sich dann benimmt<br />
und kann es schwerlich unterlassen,<br />
sie an den Hüften zu umfassen.<br />
Die Hände gierig vorwärts hasten,<br />
bis zitternd sie das Ziel ertasten.<br />
Erstarrt vor solchen Urgewalten,<br />
muss seine Köchin stille halten.<br />
Liebe ist für Christen Pflicht,<br />
demutsvoll rührt sie sich nicht.<br />
Doch nur der liebe Gott kann sehn,<br />
was da in dunkler Nacht geschehn.<br />
Da sie zuvor kein Mann verdorben,<br />
wäre als Jungfrau sie gestorben.<br />
Weil er die Beichte abgenommen,<br />
ist nichts davon ans Licht gekommen.<br />
Der Pfaff vergibt ihr rasch die Sünde,<br />
denn er weiß um die Hintergründe!<br />
Mit Gottes Beistand und Belieben<br />
ist auch ein Nachwuchs ausgeblieben.<br />
Himmelwärts den Blick gewandt<br />
hat er vor Gott die Schuld bekannt<br />
und freut sich, frei von Sündenqual,<br />
schon wieder auf das nächste Mal.<br />
Schön ist fürwahr der Zölibat,<br />
wenn man im Haus die Köchin hat.</p>
<p>Helmut Zott</p>
<p>%%%%%%%%</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jacques Auvergne</title>
		<link>http://arouet8.wordpress.com/2009/03/01/wir-klerus-manner/#comment-32</link>
		<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 00:47:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://arouet8.wordpress.com/?p=117#comment-32</guid>
		<description>Bravo, das musste einmal gesagt sein. 
Geistreich und religionskundig, 
dem Finder dieser islamkritischen Poesie 
macht kein machtgeiler Theokrat etwas vor.

Geil deutet bereits auf sexuelle Herrschaft, 
und auch darum geht es seit Jahrtausenden, 
wenn auch sehr unterschiedlich: Um die 
Macht der Männer über die Frauen. Der 
unsichtbare Geist-Gott hat den Vorteil, 
nicht (oder vielmehr: Nicht mehr) 
durchschaut zu werden. Holzgeschnitzte 
Macho-Götter sind sozusagen ehrlicher, 
zumal das göttliche Weib nicht selten 
daneben steht. 

Die Lüge mit dem Sündenfall, man muss 
sie &#039;rückwärts lesen&#039;, man muss die 
Beschuldigung gegen Eva in Frage stellen, 
die fortan dem Adam die Führung 
zuerkennt und den Leib und die 
(angeblich unmännliche?!) Sinnenlust 
der Eva mit &#039;allem Übel der Welt&#039; 
zu einem kaum durchdenkbaren Amalgam
verrührt. Im Vergleich zur Scharia 
(Hadithe) ist der jüdische Mythos 
allerdings noch rührend simpel. 

Islam! Der ausgelöschte Frauenleib unter 
Tschador und niqab (Gesichtsschleier) 
lässt die Gottheit, sie mag so 
unsichtbar sein wie sie will, 
in jener anthropomorphen Weise zu 
der wir (gesunderweise, götterseidank) 
gezwungen sind, nur als maskulin zu. 
Und völlig zu recht ließe sich, 
frei nach Arouet8, 
Allahs &#039;bestes Stück&#039; als das 
männliche Geschlechtssteil 
benennen. Das sexualmagisch 
herausgeputzt werden muss, 
mit Narben, Tätowierungen 
und Angstbesetzten Riten, 
wie Bruno Bettelheim und 
Sigmund Freud analysierten: 

Männliche Genitalmutilation, 
das absolute Tabuthema, die 
neue Geburt (den Geburtsvorgang 
aus dem Weib überhöhend, 
&#039;überflüssig machend&#039;). 

Ein Ex-Muslim ist erst dann 
Ex-Muslim, wenn er auf die 
Routine-Beschneidung an seinen 
männlichen Kindern und Enkeln 
verzichtet. Auch den säkularen 
Muslimen ist dieses abzuverlangen. 
http://jacquesauvergne.wordpress.com/2007/11/04/010/

Mein großes Lob für die 
Entdeckung, dass - und: Warum - 
die Kleriker dem sexualpolitischen Kult 
namens Islam zu huldigen begonnen haben. 

Ein wichtiges Gedicht, mögen es viele 
Menschen lesen, gerade auch in den 
beiden Großen Kirchen. Die Weise der 
Islamanbiederung, Islambeschönigung 
überschreitet längst jeden Anstand.  

Kleriker entschuldigen sich in Kirchen 
beispielsweise für die Kämpfe um 
Istanbul 1453 unter denen die 
irgendwie bedauernswerten, edlen   
Türken zu litten gehabt hätten und mit 
denen die Christenheit schwere Schuld 
auf sich geladen hätte - der Mann 
war nicht willens oder nicht in der Lage, 
zu sagen, dass die Armee des Sultans 
Mehmet doch schlicht kleptomanisch 
handelte. 

Naja, Islam ist Kleptokratie, 
die Kirche will im Jahrhundert 
der Islamisierung Europas, 
sprich im 21. jahrhundert, 
ein paar Münzen Diebesbeute 
einkassieren. 

Klerikales christliches, dabei  
wirklichkeitsblindes &#039;Wunschdenken&#039; 
kritisieren etwa 
Hans-Peter RADDATZ 
(&quot;ALLAHS FRAUEN: Djihad zwischen 
Scharia und Demokratie&quot;) sowie 
Islamkennerin 
Ayaan Hirsi Ali 
http://www.diversity-boell.de/web/integration/47_372.asp  

Man sollte das Gedicht 
WIR KLERUS-MÄNNER, 
so, wie die Legende über 
Martin Luther erzählt, 
nachts an der Kirchentür 
festnageln - wenn man 
den Kirchen überhaupt noch 
etwas Wahrhaftigkeit wünscht
beziehungsweise etwas 
Lernfähigkeit zutraut.  

An letzterem habe ich manchmal 
Zweifel, die Pfarrer und Pastoren 
sind inzwischen oft noch etwas 
islamverliebter als es die 
Imame selbst sind! 

Den in ihre Religionen 
eingesperrten Menschen 
sollte man Echtheit und 
Erkenntnis wünschen. 

Wahrhaftigkeit und Lernfähigkeit, 
Aufrichtigkeit und Bildung wird 
mit Kritik am Scharia-Islam und 
Fiqh-Islam, an Fatwas und Hadithen 
sowie am angeblich vorbildlichen
Leben des brutalen Feldherrn 
Mohammed einhergehen. Dazu 
brauchen wir, neben anderem, 
auch solche Gedichte. 

Jacques Auvergne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo, das musste einmal gesagt sein.<br />
Geistreich und religionskundig,<br />
dem Finder dieser islamkritischen Poesie<br />
macht kein machtgeiler Theokrat etwas vor.</p>
<p>Geil deutet bereits auf sexuelle Herrschaft,<br />
und auch darum geht es seit Jahrtausenden,<br />
wenn auch sehr unterschiedlich: Um die<br />
Macht der Männer über die Frauen. Der<br />
unsichtbare Geist-Gott hat den Vorteil,<br />
nicht (oder vielmehr: Nicht mehr)<br />
durchschaut zu werden. Holzgeschnitzte<br />
Macho-Götter sind sozusagen ehrlicher,<br />
zumal das göttliche Weib nicht selten<br />
daneben steht. </p>
<p>Die Lüge mit dem Sündenfall, man muss<br />
sie &#8216;rückwärts lesen&#8217;, man muss die<br />
Beschuldigung gegen Eva in Frage stellen,<br />
die fortan dem Adam die Führung<br />
zuerkennt und den Leib und die<br />
(angeblich unmännliche?!) Sinnenlust<br />
der Eva mit &#8216;allem Übel der Welt&#8217;<br />
zu einem kaum durchdenkbaren Amalgam<br />
verrührt. Im Vergleich zur Scharia<br />
(Hadithe) ist der jüdische Mythos<br />
allerdings noch rührend simpel. </p>
<p>Islam! Der ausgelöschte Frauenleib unter<br />
Tschador und niqab (Gesichtsschleier)<br />
lässt die Gottheit, sie mag so<br />
unsichtbar sein wie sie will,<br />
in jener anthropomorphen Weise zu<br />
der wir (gesunderweise, götterseidank)<br />
gezwungen sind, nur als maskulin zu.<br />
Und völlig zu recht ließe sich,<br />
frei nach Arouet8,<br />
Allahs &#8216;bestes Stück&#8217; als das<br />
männliche Geschlechtssteil<br />
benennen. Das sexualmagisch<br />
herausgeputzt werden muss,<br />
mit Narben, Tätowierungen<br />
und Angstbesetzten Riten,<br />
wie Bruno Bettelheim und<br />
Sigmund Freud analysierten: </p>
<p>Männliche Genitalmutilation,<br />
das absolute Tabuthema, die<br />
neue Geburt (den Geburtsvorgang<br />
aus dem Weib überhöhend,<br />
&#8216;überflüssig machend&#8217;). </p>
<p>Ein Ex-Muslim ist erst dann<br />
Ex-Muslim, wenn er auf die<br />
Routine-Beschneidung an seinen<br />
männlichen Kindern und Enkeln<br />
verzichtet. Auch den säkularen<br />
Muslimen ist dieses abzuverlangen.<br />
<a href="http://jacquesauvergne.wordpress.com/2007/11/04/010/" rel="nofollow">http://jacquesauvergne.wordpress.com/2007/11/04/010/</a></p>
<p>Mein großes Lob für die<br />
Entdeckung, dass &#8211; und: Warum &#8211;<br />
die Kleriker dem sexualpolitischen Kult<br />
namens Islam zu huldigen begonnen haben. </p>
<p>Ein wichtiges Gedicht, mögen es viele<br />
Menschen lesen, gerade auch in den<br />
beiden Großen Kirchen. Die Weise der<br />
Islamanbiederung, Islambeschönigung<br />
überschreitet längst jeden Anstand.  </p>
<p>Kleriker entschuldigen sich in Kirchen<br />
beispielsweise für die Kämpfe um<br />
Istanbul 1453 unter denen die<br />
irgendwie bedauernswerten, edlen<br />
Türken zu litten gehabt hätten und mit<br />
denen die Christenheit schwere Schuld<br />
auf sich geladen hätte &#8211; der Mann<br />
war nicht willens oder nicht in der Lage,<br />
zu sagen, dass die Armee des Sultans<br />
Mehmet doch schlicht kleptomanisch<br />
handelte. </p>
<p>Naja, Islam ist Kleptokratie,<br />
die Kirche will im Jahrhundert<br />
der Islamisierung Europas,<br />
sprich im 21. jahrhundert,<br />
ein paar Münzen Diebesbeute<br />
einkassieren. </p>
<p>Klerikales christliches, dabei<br />
wirklichkeitsblindes &#8216;Wunschdenken&#8217;<br />
kritisieren etwa<br />
Hans-Peter RADDATZ<br />
(&#8222;ALLAHS FRAUEN: Djihad zwischen<br />
Scharia und Demokratie&#8220;) sowie<br />
Islamkennerin<br />
Ayaan Hirsi Ali<br />
<a href="http://www.diversity-boell.de/web/integration/47_372.asp" rel="nofollow">http://www.diversity-boell.de/web/integration/47_372.asp</a>  </p>
<p>Man sollte das Gedicht<br />
WIR KLERUS-MÄNNER,<br />
so, wie die Legende über<br />
Martin Luther erzählt,<br />
nachts an der Kirchentür<br />
festnageln &#8211; wenn man<br />
den Kirchen überhaupt noch<br />
etwas Wahrhaftigkeit wünscht<br />
beziehungsweise etwas<br />
Lernfähigkeit zutraut.  </p>
<p>An letzterem habe ich manchmal<br />
Zweifel, die Pfarrer und Pastoren<br />
sind inzwischen oft noch etwas<br />
islamverliebter als es die<br />
Imame selbst sind! </p>
<p>Den in ihre Religionen<br />
eingesperrten Menschen<br />
sollte man Echtheit und<br />
Erkenntnis wünschen. </p>
<p>Wahrhaftigkeit und Lernfähigkeit,<br />
Aufrichtigkeit und Bildung wird<br />
mit Kritik am Scharia-Islam und<br />
Fiqh-Islam, an Fatwas und Hadithen<br />
sowie am angeblich vorbildlichen<br />
Leben des brutalen Feldherrn<br />
Mohammed einhergehen. Dazu<br />
brauchen wir, neben anderem,<br />
auch solche Gedichte. </p>
<p>Jacques Auvergne</p>
]]></content:encoded>
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