RANKWEIL: 6 TÜRKEN SCHLUGEN WILLKÜRLICH ZU

2009/07/03

KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

RANKWEIL: 6 TÜRKEN SCHLUGEN WILLKÜRLICH ZU..20090703

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/koerperverletzung-in-rankweil/cn/

news-20090628-08312079

(VORARLBERG ONLINE)

Körperverletzung in Rankweil

Aktualisiert: 28.06.2009 08:33 Uhr

Rankweil- Am 14.06.2009 gegen 03.15 Uhr versuchte ein 16- jähriger Mann aus Feldkirch in der Rankweiler Ringstraße (Konkordiaplatz) als Anhalter nach Feldkirch zu gelangen.

Im Zuge dessen hielt auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein rotes Fahrzeug mit sechs Personen. Diese gingen in der Folge auf den Anhalter zu und attackierten diesen körperlich, wodurch der Anhalter eine schwere Gesichtsverletzung erlitt. Alle Verdächtigen sind ca. zwischen 17 – 18 Jahre alt, trugen Kapuzenpullover und Jeanshosen. Vermutlich handelte es sich um türkischstämmige Personen, die einen älteren roten Kombi benutzten, so die Sicherheitsdirektion Vorarlberg in einer Aussendung.

Personen die allfällige Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden ersucht sich mit der Polizeiinspektion Rankweil in Verbindung zu setzen.

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Hier noch einige von mir ausgewählte Kommentare aus VORARLBERG ONLINE dazu:

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Kommentar von: staatsfeind_N1

28.06.2009 20:01 Uhr An Badbull83

Sofern du lesen kannst solltest du mal das lesen. Ist ein Auszug aus unserem StGB:

§ 282 Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheißung mit Strafe bedrohter Handlungen

(1) Wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise, dass es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wird, zu einer mit Strafe bedrohten Handlung auffordert, ist, wenn er nicht als an dieser Handlung Beteiligter (§ 12) mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.

(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer auf die im Abs. 1 bezeichnete Weise eine vorsätzlich begangene, mit einer ein Jahr übersteigenden Freiheitsstrafe bedrohte Handlung in einer Art gutheißt, die geeignet ist, das allgemeine Rechtsempfinden zu empören oder zur Begehung einer solchen Handlung aufzureizen.

Weil das Internet ein Öffentliches Medium ist machst du deine Meinung öffentlich bekannt.

z.B. mit deinem Zitat “man sollte jeden tag

einen österreicher verprügeln ” und “wenn ich dabei

gewesen währe würd ich einen österreicher nicht nur mit gesichtsverletzungen gehen lassen ” machst du dich strafbar weil du eine Straftat öffentlich Gutheißt bzw. sogar dazu aufrufst und noch bekundest das selbst dies noch zu wenig ist. Ich scheiß dich sicher nicht bei den Bullen an aber irgendeiner wirds sicher tun. Auch die Bullen lesen nämlich dieses Forum. Ich hoffe einfach nur das dies notiert wird, du eine Anzeige mit einer netten saftigen Strafe bekommst und dann abgeschoben wirst. Kannst ja dann gerne von der anderen Ecke vom Bosporus aus posten. Und so was will zur EU…

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Kommentar von: staatsfeind_N1

28.06.2009 18:20 Uhr Es wird Zeit Regierung und Polizei haben auf ganzer Linie versagt. Jetzt liegt es an uns etwas gegen die Bedrohung durch die Türken zu unternehmen. Und zwar nur gegen die Türken. Es wäre falsch alle Ausländer zu verachten nur weil ein einziges Volk uns Probleme bereitet. Es ist an der Zeit eine Bürgerwehr einzuführen und dort anzusetzen wo die Polizei kläglich versagt. Wenn wir selbst unsere Straßen und Orte bewachen können wir etwas dagegen unternehmen.

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Kommentar von: Einfach_gut

28.06.2009 15:06 Uhr Das war doch schon mal auch schon so. Ich kann mich an einen Fall erinnern und zwar war das vor 2 – 3 Jahren da haben auch 10 jugendliche im alter von 17-20 Jahren auch 3 Stopper angefallen und zusammen geschlagen. ich bin damals mit dem Auto dort vorbei gekommen und hab gemeint ich seh nicht richtig. Einer von den 10 stand bei den gebüschen und rief das der eine in die Ill geflogen sei und lachte und die anderen standen beim ehemaligen Pümpel und schlugen auf die anderen zwei ein. Leider war ich damals alleine und konnte nicht mehr machen als die Polizei zu rufen die auch recht schnell kamen aber leider zu spät. Find es echt schade das sowas passieren muß aber die Jugend von heute (nicht alle) werden immer aggressiver. Schaden damals: ein schwer verletzter und einen schaden von 100 euro plus ein neues Handy das in der Ill gelandet ist ( vielleicht findet es ja mal jemand) und von den täter keine Spur da man im dunkeln kaum was gesehen hat.

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Kommentar von: hei

28.06.2009 12:50 Uhr Sicherheit Wo bleibt hier die Sicherheit? Geht man Abends spazieren flugs wird man attakiert. Besonders für Frauen und Mädchen wird’s dann prekär.

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Kommentar von: KTMBIKES

28.06.2009 12:41 Uhr  sehr interessante bemerkung ein X beliebiges opfer…wie von dir schon richtig bemerkt ist ja genau das schlimme!! wenn sie gezielt mit jemandem irgendwelche probleme hätten…ok, ihn zum krüppel zu schlagen geht trotzdem nicht, aber sie suchen sich einfach x-beliebige leute raus, ohne grund!!

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Kommentar von: boeserWolf

28.06.2009 10:08 Uhr äh, noch was vergessen muß das vol.at Team mal loben, sie haben sich echt getraut eine einigermaßen gute Personenbeschreibung inclussive ethnischer Herkunft zu bringen. Da muß ich mein Lob aussprechen.

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Kommentar von: boeserWolf

28.06.2009 09:58 Uhr Ohnmachtsgefühl wenn man solche Dinge liest befällt einen ein gewisses Ohnmachtsgefühl. Denn auch wenn man die Burschen erwischt passiert ihnen soviel wie gar nix.

Ich war mal Zeuge in so einer Gerichtsverhandlung wo ein Türke der schon 6 mal vorbestaft war, noch nie länger als 2 monate im Stück gearbeitet hatte und wieder eine schwere Körperverletzung incl. Einbruch übers Fenster in den zweiten Stock verübt hatte. Der Richter hatte derart Mitleid mit dem Täter, dass er ihn tröstete und das ist kein Scherz. Von Abschiebung oder ähnlichen war keine Rede. Er musste zwar, jedoch weit unter der Mindeststrafe in den Knast, hatte aber bereits nach einer Woche Wochenendausgang wo er sofort wieder sein Opfer, natürlich eine Frau telefonisch bedrohte.

Langer Rede kurzer Sinn, die 6 Burschen haben keinen Grund sich vor irgdenwas zu fürchten.

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Kommentar von: stubenhocker

28.06.2009 09:06 Uhr Sehr nette Leute! Sie kommen immer in Gruppen (alleine zu feig und keine E..r in der Hose) und fragen ‘hasch Problem’!

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Kommentar von: Feinstaub

28.06.2009 09:16 Uhr Überzahl ja, 6 gegen einen, da erübrigt sich die Frage nach der Herkunft.

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MEINE ANALYSE:

Bei den nach westlichen Werten geformten ethnoeuropäischen Jugendlichen gibt es trotz allem oft ungestümen Tatendrang und jugendlichen  Übermut  eine wirksame Hemmschwelle, die sie abhält, all zu gewalttätig zu werden. Sie möchten sich nämlich nicht das ganze Leben lang einen bitteren Selbstvorwurf machen, wenn durch eine ihrer unbedachten Taten ein Mensch zu Schaden kommen oder gar sterben sollte.

Nach islamischen Werten geformte Jugendliche müssen vor so einem Selbstvorwurf keine Angst haben, weil sie sich als Herrenvolk sehen. Nur sie alleine seien „wahre“ (gläubige) Menschen. Eine Schädigung oder Tötung von  Kuffar oder Dhimmis, die in Europa meist noch so „frech“ sind, ihren minderen Wert nicht anzuerkennen, führt sogar zu mehr Selbstzufriedenheit, weil  gerade durch willkürliches Zuschlagen auf x-beliebige Leute gezeigt werden kann, welch ein unwertes Leben diese haben.

Hier ein Zitat vom unerschrockenen und unermüdlichen Verteidiger der Schwachen und großen Humanisten RALPH GIORDANO zu diesem Thema:

“Obwohl vor dem Gesetz alle gleich sein sollten, sind jugendliche Straftäter ausländischer Herkunft offenbar gleicher. Es stimmt etwas nicht, wenn sie nach Dutzenden von Straftaten entweder gar nicht oder nur unzulänglich zur Rechenschaft gezogen werden, während nichtmuslimische Altersgenossen bei analogen Delikten viel härter be- und verurteilt werden.

Danach bekennen Richter dann hinter vorgehaltener Hand: sie wollten doch nicht in den Verdacht des Rassismus und der Ausländerfeindlichkeit geraten.

Ich will hier gar nicht ausführlicher auf jene Akte kommen, die wie ein Stück aus dem Tollhaus ist: den Fall eines 51mal wegen verschiedener Tatdelikte auffällig gewordenen Algeriers – Raub, gemeinschaftliche Körperverletzung, Gefährdung des Straßenverkehrs mit tödlicher Folge, Fahrerflucht… Nun wird die Ausweisung erwogen – nachdem er gegen Bewährungsauflagen verstoßen hat. Der Kommentar von Juristen der Kölner Stadtverwaltung, wörtlich: „Das Mosaik wird langsam voll, aber wir sind skeptisch, ob dies der letzte Stein sein kann.”

Man faßt sich an den Kopf, zumal es Fälle gibt, bei denen mehr als 90 Straftaten zur Ausweisung nicht gereicht haben.”

(Ralph Giordano bei seiner Eröffnungsrede zur „Kritischen Islamkonferenz – Aufklären statt Verschleiern” am 31. Mai 2008 in Köln-Lindenthal)

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Bitte in der rechten Spalte bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, so werden alle sichtbar:

RANKWEIL: 6 TÜRKEN SCHLUGEN WILLKÜRLICH ZU…….20090703

3 TÜRKEN SCHLUGEN SALZBURGERIN VON HINTEN NIEDER…2009-06-10

HAIDERSHOFEN: WENN MOSLEMS SCHLÄGERN, IST DER TOD NAH..20090602

5 BOSNISCHE MOSLEMS GEGEN 2 OBER-ÖSTERREICHER…2009-06-01

4MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN.2009-05-27

RAUB NACH DEM BANKBESUCH………………………………..2009-04-28

15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPAEER…….2009-04-19

DIE ZEITUNG „OESTERREICH” WARNT

VOR GEFAHREN NICHT DETAILLIERT…………………….2009-04-16

6 DISCO-GAESTE BEI RAUFEREI VERLETZT…………..2009-03-30

WARUM DIE MOSLEMS EUROPA VERAENGSTIGEN …2009-03-19

ERZIEHUNG ZUR UEBERHEBLICHKEIT………………… .2009-01-27


DER MOHAMMEDANISMUS VERDRÄNGT DEN HUMANISMUS

2009/07/01

KATEGORIE:  Zufällig gefundene Flugblätter

 

DER MOHAMMEDANISMUS  VERDRÄNGT  DEN  HUMANISMUS

Mohammed war ein grausamer Serienmörder wie Hitler. In seinem Koran ruft er seine Anhänger 123 mal auf, alle zu töten, die sich nicht ihm unterwerfen. Er führte 66 brutale Eroberungskriege. 780 Jahre, von 712-1492 besetzten die Mohammedaner Teile Spaniens. 721-732 drangen sie mit 400.000 Kriegern in Frankreich ein. Ab 674 belagerten sie Konstantinopel, 1453 eroberten sie es und mit den abgeschlagenen Köpfen von Christen-Kindern löschten sie die Kerzen in der Hagia Sophia aus. 1571 häuteten sie den christlichen Gouverneur von Zypern bei lebendigem Leib.  3,1 Millionen Ungarn und Griechen versklavten sie. 1529 griffen sie mit 100.000 Kriegern Wien an. Voll Zorn über ihre Niederlage ermordeten sie in der Umgebung noch 30.000 Bauern, bevor sie abzogen. 1683 drangen sie mit 500.000 Kriegern und 1000 Kanonen wieder bis Wien vor. Die 7 Kreuzzüge 1096-1270 waren nur verzweifelte Verteidigungsversuche Europas gegen den zuvor schon 400 Jahre lang im Südwesten und Südosten Europas brutal vordringenden Islam. Die Osmanen besetzten Südosteuropa von 1400 bis 1867. Nur Karl Martell 732, Jan Sobieski 1673 und 1683 und Prinz Eugen 1683 bis 1717, konnten den Islam zum Teil abwehren.

Doch im 21.Jh. wollen die Moslems mit ihrer hohen Fertilität Europa doch noch zu ihrem „Eurabia“ machen. Bis 1963 gab es nur 1 Million Moslems in Europa. Sie vermehrten sich  bis 2009 sprunghaft auf 55 Millionen. Die türkischen und nordafrikanischen Gastarbeiter holten plötzlich ihre ganze Riesen-Verwandtschaft, vorgeblichen Verwandten, Eingeheiratete und angeblichen Ehefrauen nach und die Politiker waren zu desinteressiert, das zu bemerken. Das wird von den Medien verschwiegen, aber schauen Sie sich selbst um, wie viele junge Mohammedaner die Straßen schon in SA-Macho-Art beherrschen. Die Islam-Prediger vermitteln diesen ein Überlegenheitsdenken gegenüber Frauen und “Kuffar”, weil sie sagen, sie würden einer Kultur angehören, die  „die zuletzt offenbarte, die kompletteste und die beste Religion“  besäße. Weltweit vermehrten sich die Moslems von 1900 bis 2009 um das 10-fache, von 140 auf 1400 Millionen. Die Ethnoeuropäer verlieren dagegen jedes Jahr 0,5 %, denn sie können sich nicht viele Kinder leisten, weil gerade in der Kinderaufzieh-Zeit zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr beide Eltern lernen und hart arbeiten müssen, um überleben zu können.

Die wichtigsten Werte für den Westen und Asien waren immer schon Lernen und Arbeiten. Die wichtigsten für Mohammedaner sind Drohung, Erpressung und Eroberung. Die vielen moslemischen Vergewaltiger und Messerstecher werden milde bestraft, weil die Richter Angst haben, als “Rassisten” hingestellt zu werden. Die Politiker gehen in die Knie, nehmen eine unbeschränkte Zahl von Mohammedanern auf und stellen diesen bevorzugt Wohnungen zur Verfügung. Bei den EthnoeuropäerInnern sind dagegen 15% der Familien hoffnungslos überschuldet und viele finden keine Wohnung. In den Moscheen weisen Berater an, wie alle Sozial- und Krankenkassenleistungen voll ausgenützt werden können. Aber die Medien fordern tausende Moschee-Bauten. Mohammedaner brauchen keine Existenz-Angst zu haben, bei ihnen können die Frauen ruhig zu Hause bleiben. Das Geld fließt auch immer mehr zu den Öl-Scheichs und von dort wieder zurück zu den europäischen Moscheen, die hohe Kinderprämien auszahlen.

Manche HumanistInnen, die sich vor 40 Jahren sicher noch zurecht für die damals wirkliche Minderheit der 0,2 % Moslems in Europa eingesetzt haben, tun das fatalerweise immer noch, obwohl bei gleichbleibender demografischer Entwicklung schon 2060 diese mehr als 50% der Bevölkerung stellen und sie ihrerseits in ihren Machtbereichen bisher alle Minderheiten immer rücksichtslos ausgerottet haben. Die Verweigerung einer Volksabstimmung gegen eine Türkei-Aufnahme in die EU zeigt die diktatorische Macht, die der Islam über Europa heute schon besitzt. In seinen Ländern werden immer mehr Andersgläubige ermordet, derzeit sind es jährlich 160.000 Tote.

Dafür darf es keine Toleranz mehr geben. So, wie die Hitler-Ideologie, muss auch die Mohammed-Ideologie mitsamt den Moscheen als Parallelwelt-Zentren und den Kopftüchern als Eroberungssymbol verboten werden. Nach dem Koran ist Hitlers “Mein Kampf” im Islam das meistverkaufte Buch. Die Imame, die sich immer mehr breit machen, müssen umerzogen oder ausgewiesen werden, denn sie bereiten den Boden für die despotisch-feudalen Scheichs vor, die die EthnoeuropäerInnen in Zukunft brutalst beherrschen und als Sklaven verwenden wollen.                                                 2009  

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Liebe LeserInnen,

Dieses Flugblatt habe ich zufällig bei einer Bushaltestelle, auf meiner Windschutzscheibe und in einem Einkaufswagen gefunden. Ich schlage vor, es zu kopieren und zu verteilen. Keinen Laserdrucker verwenden, da dieser eine Signatur mitdruckt. Mit einem Kopierapparat wird es ohnehin wasserfest. Als Herausgeber – Zeile kann die Internet – Adresse von einem NICHT-islamunterwürfigen Blog angeführt werden, damit die Flugblatt-FinderInnen sich weiter informieren und dadurch der Verdummung durch die MM entrinnen können. Der vollständige Text passt auf  ein A4 – Blatt, wenn die Schrift 11 Punkt groß ist, die Überschrift kann 14 Punkt und fett sein, Schriftart: Times New Roman.

Wer auch zufällig irgendwelche Flugblätter finden sollte, sende sie mir bitte als Kommentar, ich veröffentliche sie als Blog-Beitrag, damit sie ebenfalls von den LeserInnen kopiert werden können.

 

Arouet8                                 http://arouet8.wordpress.com


GRAVIERENDER UNTERSCHIED ZWISCHEN VORHAUT- ODER KLITORISENTFERNUNG

2009/06/20

GRAVIERENDER UNTERSCHIED ZWISCHEN VORHAUT-  ODER KLITORISENTFERNUNG

Zwischen der Entfernung der Vorhaut, die sowohl im Judentum als auch im Islam praktiziert wird, und der Entfernung der Klitoris, die nur im islamischen Machtbereich praktiziert wird, besteht ein gravierender Unterschied.

Bei vielen Völkern wurden schon vor Jahrtausenden besonders bei den Knaben die Vorhaut entfernt. Schon damals bemerkten die Menschen eine Verbesserung ihrer Volksgesundheit, wenn sie das taten. Die Israeliten waren eine der ersten, die das erkannten. Im Altertum konnte das Überleben eines oft kleinen Stammes oder Volkes davon abhängen. Auch die Mohammedaner übernahmen diese nützliche medizinische Maßnahme. Die Vorhautentfernung wurde von vielen Stämmen mit einem religiösen Gebot belegt, damit alle eher dieser Gesundheitsmaßnahme Folge leisteten.

Sicher wussten die damals verantwortlichen Gesundheitsbeauftragten nicht, aus welchen medizinischen Gründen bei den Männern die chronischen Blasen- und Nierenentzündungen so gut wie verschwanden, wenn sie das taten, aber der Erfolg gab ihnen recht.

Doch bei den Männern sind die Beschwerden im Vergleich zu den Frauen noch gering. Die Männer stecken aber beim Verkehr ununterbrochen ihre Frauen mit den Keimen an, die sie unter ihrer Vorhaut “züchten”. Die Frauen bekamen dadurch nicht nur Blasen- und Nierenprobleme so wie die Männer, sondern zusätzlich noch schwere Scheiden- und Gebärmutterentzündungen, die oft Unfruchtbarkeit und gar den Tod zur Folge hatten.

Das Immunsystem bzw. die heutigen Antibiotika können zwar die Keime innerhalb des mit Blut versorgten Gewebes besiegen, zu dem auch die gesamte Harnröhre gehört. Aber unter der leider oft sehr langen Vorhaut haben die Keime ein ideales Rückzugsgebiet. Sobald das Antibiotikum abgesetzt wird, steigen sie dann wieder munter  in die Harnröhre auf. *

Viele Unterleibserkrankungen der Frauen sind auch heute nur eine Folge der von unter der Vorhaut befindlichen Keime der Männer, wobei die Männer oft von den Keimen gar nichts bemerken, weil die Harnröhre sehr lang ist und dadurch die Abwehr mehr Chancen hat. Bei Frauen ist sie sehr kurz und gleich daneben ist die Scheide, die Keime haben also leichtes Spiel. Dadurch wird meist angenommen, dieses Problem hätte nur die Frau, dabei geht es alleine vom Mann aus.

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Ein völlig anderes Thema ist die Klitorisentfernung, die nur in den islamischen und den vorislamischen Machtbereichen durchgeführt wird. Hier handelt sich es nicht um eine Gesundheitsprävention, sondern es geht darum, eine Dominanz der Männer zu festigen.

Da der Islam die Männerideologie par excellence ist, will er den Mann als das ultimative “Herrschergeschlecht” von allem Weiblichen abheben. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau werden möglichst betont und dazu noch künstliche geschaffen. In allen öffentlichen Einrichtungen gibt es Männer- und Frauenbereiche, Männer dürfen nicht langhaarig sein, zeigen Bart und freien Kopf, Frauen möglichst viel Stoffverhüllung.

Nur beim Oberkörper gibt es beim Mann ein Problem. Er hat “dummerweise” an das Weibliche erinnernde Brustwarzen, zwar kleinere, aber immerhin doch welche. Er muss dies deshalb immer mit einem Hemd oder Leibchen verdecken. Diese auf das Weibliche in ihnen hindeutenden Brustwarzen sind ihrer Überzeugung nach ein vom “Scheitan” verursachter Irrweg der Natur, den es wegzuleugnen gilt. Wegschneiden, dazu konnten sich die Herren Mohammedaner aber doch noch nicht aufraffen.

Sehr wohl brutal schneiden oder reißen sie aber die Klitoris der Frau weg, nur weil sie wegen ihrer Entsprechung zur männliche Eichel an das Männliche in der Frau hindeutet. Da kann für Mohammedaner auch wiederum nur der “Scheitan” mit im Spiel sein.

Dabei haben Frau und Mann die gleichen Anlagen, sie sind  nur hormongesteuert verschieden stark ausgebildet. Sogar kleine Eierstöcke hat der Mann. Das sind Erkenntnisse, die in Europa seit vielen Jahrzehnten jedes Schulkind durch die Sexualaufklärung der Eltern oder der Schule für die natürlichste Sache der Welt hält und deswegen nicht einmal mit einem Ohr wackelt.

Aber für die Mohammedaner fangen die Säulen ihrer Männerherrlichkeit zu wackeln an, wenn sie nur ihr Hemd ausziehen. Der gemeinsame Schwimmunterricht wird auch deswegen so sehr bekämpft, weil die Mädchen dann die Brustwarzen der Buben sehen und deshalb die vom Islam anerzogene „unüberbrückbare Distanz“  zwischen Mann und Frau hinterfragen könnten.

“Das Risiko für Harnwegsinfektionen sinkt bei Beschnittenen, somit reduziert sich auch das Risiko, bleibende Nierenschäden durch aufsteigende Infektionen zu bekommen.”

http://iq.lycos.de/qa/show/798029/

es-gibt-2-arten-der-vorhautentfernung-

welche-sind-die-vor-und-nachteile-von-

denn-beiden-und-welchen/

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“Eine Studie an der Oregon Health & Science University untersuchte 400 Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren: im Ergebnis zeigte sich, dass von den beschnittenen Männern im Vergleich zu unbeschnittenen nur halb so viele HPV-positiv waren, was einem großen statistischen Effekt entspricht. Fanden sich bei beschnittenen Männern HPV-Viren, so waren diese meist weniger aggressiv.”

http://de.wikipedia.org/wiki/Zirkumzision

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    Arouet8 – Gegen Mohammedanismus und Hitlerismus       20090620


REALITÄTSVERLUST DER 68er

2009/06/17

 

KATEGORIE: Linke und Islam

REALITÄTSVERLUST DER  68er

Der Fernsehschirm bildet die Realität wie in einem Spiegelkabinett umso verzerrter ab,  je mehr Altachtundsechziger und deren meist noch überzeugteren Söhne dahinter die Regie in die Hand nehmen. Wetten Quatsch, Entenbraten mit Zwiebelsauce, Schiffsreisen ins Paradies, Murmeltiere beim Fortpflanzen, Löwen fressen Gnu, Tagesshow, Zeit verfälscht Bild, wie die mächtigen 6 Millionen Israelis die lieblichen 1500 Millionen Moslems unterdrücken, wir sind Kaiser, Papst, Dalai Lama. Alles schon zum 500 sten mal. Interviews mit IslamkritikerInnen werden nach 2 Minuten wegen “Zeitmangel” abgebrochen, um anschliessend 15 Minuten lang eine Kairoer Boutique-Inhaberin von ihren bunten Stoffen reden zu lassen.

So ist es nicht erstaunlich, wie kindlich-naiv die Brutalo-Ideologie Islam verklärt und verhätschelt wird. Der Islam besteht ja laut Fernseher nur aus spiritueller Religion, Bauchtanz, Aladin, Sanddünen, Freitagsgebet, Teppichknüpfkunst, märchenhaften, sanftäugigen Emirate – Scheichs und Saudi – Prinzen, Bauaufträgen in Dubai, finanzieller Rettung von Mercedes, Fiat, Porsche.

Die zwar sehr sozialkritischen, aber zu Ausgleich dazu umso islamunkritischeren Schöngeister Europas sind von sich narzisstisch eingenommen. Sie vermeinen deshalb, die  Zeit, die sie mit ihrer edlen Lebenszeit beschenken, kann nur eine großartige Zeit sein. Alles kann nur “fortschrittlicher” werden, wenn sie selbst auf Erden einherschreiten.

So müssen sie fest die Augen verschließen, wenn das Gegenteil von dem, was sie erträumen, mit ihrer Mithilfe genau in ihrer Zeit eintritt. Ein Kollaps im 21.Jh., der zunächst Europa, dann die Welt mindestens die nächsten 2000 Jahre in einen finsteren Abgrund stürzen kann.

Innerhalb von 4  Jahrzehnten strömten in das und vermehrten sich in dem 400-Millionen Kern-Europa 55 Millionen islamisch geprägte Personen. Diese Menge lässt sich nicht mehr freiwillig in die europäischen Rechtsstaaten integrieren, weil der Islam in erster Linie keine zahnlos-religiöse, sondern eine bissige politische Macht ist. Es kann umgekehrt sein, Europa wird sich dann in den Islam integrieren müssen, denn dieser übt mit Selbstverständlichkeit einen Zwang dazu aus, von dem die 68er anscheinend null und nichts mitbekommen haben. Sonst waren sie doch immer gegen jeden Zwang, aber diesmal ist er ihnen piepegal.

Bleibt da von Europa noch etwas übrig?  So wenig, wie es noch Wasser auf dem Mars gibt, wo nur noch staubtrockene Flussbette zu sehen sind. Denn der Islam ist in seiner Selbsteingenommenheit und seinem wahnwitzigen Stolz vollkommen resistent gegenüber den in seinen Augen lächerlichen europäischen Erfindungen wie Humanismus, Aufklärung, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit, Demokratisierung, Rechtsstaat, Toleranz, Kritikfreiheit.

Wer von den “Fortschrittsgeistern” der 68er will schon zugeben, das verschlafen zu haben und seine eigenen Nachkommen auf viele Generationen hinaus ins blanke Entsetzen der Scharia-Köpfungen und  -Galgen zu stürzen?

Die Islamophilie der 68er, die, was zumindest ihre Frauenrechte und ihren Pazifismus betrifft, eigentlich völlig konträr zum Islam wären, kommt vermutlich daher, weil sie zumindest auch die Selbsteingenommenheit mit ihm teilen.

Die 68er haben noch nicht umgeschaltet von Angriff auf Verteidigung. Es geht ihnen immer nur noch um die “Demokratisierung aller Lebensbereiche”, womit sie verklausuliert meinen, auch ein Eigentum an Banken und Produktionsmittel zu vergesellschaften. Das kann zwar richtig sein besonders angesichts der Wirtschaftskrise, aber angesichts der Bedrohung durch den voraufklärerischen Islam sollte sie auch die Werte der bürgerlichen Revolution vom 18. und 19. Jh. mithelfen zu verteidigen und den Islam zwingen, die Europäische Aufklärung anzunehmen. Das geht leider nicht ohne Umschulung mit Zwang, denn auch der Islam seinerseits will die Welt in sein Faschismus-System zwingen.

    Arouet8 – gegen Mohammedanismus und Hitlerismus 

 

 


3 TÜRKEN SCHLUGEN SALZBURGERIN VON HINTEN NIEDER

2009/06/10

KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG          20090610

3 TÜRKEN SCHLUGEN SALZBURGERIN VON HINTEN NIEDER  

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SALZBURGER NACHRICHTEN  (Österreich) 20090607

http://www.salzburg.com/online/salzburg/stadt+salzburg/

 

Studentin brutal von drei Männern ausgeraubt

7. Juni 2009 | 09:23 | GNIGL/LANGWIED |

In der Nacht auf Sonntag (6. auf 7.Juni 2009) wurde eine 20-jährige Studentin auf dem Nachhauseweg in Langwied ausgeraubt. Die Täter versetzten der jungen Frau Schläge am ganzen Körper und hielten ihr den Mund zu, als sie um Hilfe zu schreien begann. Die drei Männer flüchteten mit der Handtasche des Opfers.

Die Frau war auf dem Nachhauseweg als sie Opfer eines Überfalls wurde.

(SN). Die 20-jährige Frau verließ gegen 00.45 Uhr den O-Bus der Linie 4 und wollte die letzten zehn Minuten zu Fuß nach Hause gehen. Plötzlich bemerkte sie, dass ihr drei Männer folgten bzw. ihr nachschrien. Als sie darauf nicht reagierte, liefen die Männer ihr nach und holten sie ein. Einer von ihnen versetzte ihr dabei einen Schlag auf dein Hinterkopf. Die Frau kam zu Sturz und begann laut um Hilfe zu schreien, woraufhin ihr eine zweite Person den Mund zu hielt. Am Boden liegend wurde die Studentin dann von den zwei Personen geschlagen und einer der Männer verpasste ihr noch einen Faustschlag ins Gesicht. Daraufhin ließen sie von ihr wieder ab. Die Studentin erlitt dabei stumpfe Verletzungen am ganzen Körper.

  Täter flüchteten zu Fuß

Als sie die ganze Situation zu realisieren begann, sah sie nur mehr die drei Personen in Richtung stadteinwärts flüchten. Einer der Täter hatte ihre weiße Umhängetasche bei sich. Die Studentin flüchtete nach Hause, wo ihr Vater die Polizei verständigte. Währenddessen nahm das Opfer mit ihrer Mutter zu Fuß die Verfolgung der Täter auf. Ein unbeteiligter Fahrzeuglenker brachte die beiden schließlich zur Polizeiinspektion Gnigl, wo sämtliche Beamte und weitere Streifenfahrzeuge bereits nach den Tätern fahndeten. Die Studentin und ihre Mutter fuhren schließlich in einem Streifenwagen mit und konnten im Zuge der Fahndung die drei Täter erkennen. Sie wurden festgenommen.

  Mutmaßliche Täter sind nicht geständig

Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen 23-jährigen Beschäftigungslosen, einen ebenfalls beschäftigungslosen 22-Jährigen sowie weiters um einen 16-Jährigen, alle türkischer Herkunft. Die drei Männer wohnen gemeinsam in Maxglan.

Die drei Beschuldigten werden vom Opfer schwer belastet, sind aber nicht geständig und wurden in das Polizeianhaltezentrum eingeliefert.

Hier noch ein weiterer Bericht zu diesem Fall, verfasst am 20090608:

http://search.salzburg.com/articles/4582893?highlight=Studentin+geschlagen

Studentin auf Räuberjagd

Verhaftet. Drei Männer überfielen eine Studentin auf dem Heimweg. Die Frau und deren Mutter verfolgten die Täter. Die Polizei verhaftete das Trio.

Heinz BayerChristoph Reiser Salzburg-Stadt (SN). Drei Türken (16, 22 und 23 Jahre alt) haben am Sonntag um 0.45 Uhr eine Studentin auf dem Nachhauseweg von der Arbeit überfallen. Das Trio konnte wenig später festgenommen werden.

„Ich habe schwere Kopfschmerzen und überall blaue Flecken, aber wenigstens konnte ich gut geschlafen“, schildert die Salzburgerin Lisa W. Die Studentin macht am Sonntag einen gefassten Eindruck, dabei liegt das schlimme Ereignis erst wenige Stunden hinter ihr. Das Trio war der 21-Jährigen auf dem Weg von der Busstation nach Hause gefolgt. Einer der Täter schlug die junge Frau nieder, ein weiterer hielt ihr den Mund zu. „Ich hätte ihn beißen sollen“, ärgert sich die Studentin, als sie den Vorfall erzählt. Als sie einem der Räuber in die Augen geschaut habe, sei sie fast k. o. geschlagen worden.

Die Täter entrissen dem Opfer die Handtasche und flüchteten. Lisa W. rannte nach hause. Dort alarmierte der Vater die Polizei, Mutter Gundula W. lief mit ihrer Tochter auf die Straße. „Ich wollte drei Autos anhalten, keins blieb stehen“, schildert Gundula W. Die Fahrerin des vierten Autos stoppte schließlich und nahm die drei Frauen zur Polizeiinspektion Gnigl mit. Diese war aber zugesperrt: Alle Beamten waren mit der Alarmfahndung beschäftigt. Die Frauen fuhren wieder zurück, als Lisa die Täter bei einer Bushaltestelle sah. Aus Angst vor dem Trio fuhren die Frauen aber weiter. Kurz darauf bemerkte die Lenkerin des Fahrzeugs einen Streifenwagen und konnte diesen anhalten. Die Polizisten nahmen das Opfer und seine Mutter mit und machten sich erneut auf die Suche nach den Räubern. Lisa W. entdeckte die Täter gleich darauf in einer Seitenstraße. Die Beamten nahmen das Trio fest.

 „Das Verhalten der Polizisten war in Ordnung. Was mich aber schockiert hat, ist, dass man als junge Frau in Salzburg nicht mehr sicher nach Hause gehen kann“, sagt Lisa W.

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MEINE ANALYSE:

Mit Ausnahme in der Hitler-Zeit wegen der Gestapo-, SA-, SS-Horden konnten sich Frauen auch Nachts in der Regel seit Jahrhunderten in Europa ungefährdet frei im öffentlichen Raum bewegen. Die Männer zeigten dabei sogar eine Ritterlichkeit und boten unbegleiteten Frauen meist ihren Schutz an.

Seit etwa 10 Jahren ist es vorbei damit. Weil junge Moslems im öffentlichen Raum oft in großen Gruppen auftreten, bilden sie so in ihrer gerade unmittelbaren Umgebung zumindest schon zeitweilig  eine Mehrheitsgesellschaft, in der nun deswegen plötzlich ihre Scharia-Regeln bestimmend sind. Nach denen dürfen Frauen ohnehin nachts nicht außer Haus sein, also kann mit ihnen gemacht werden,  wozu die jungen Macho-Moslems gerade Lust verspüren.

Sie können sich sogar laut in ihrer türkischen “Geheimsprache” im Autobus besprechen, welche Frau sie als nächstes anpöbeln und zusammenschlagen wollen. Mit dieser Frau steigen sie dann aus und folgen ihr.

Neben den 3 Haupttätern sind aber auch die integrationistischen, islamischen und hemmungslos toleranten Organisationen und Parteien mitschuldig an diesem Verbrechen. Da sie bisher nicht den Mut aufbrachten, dem Islam in Europa als Ganzes verbindliche ethische Grenzen zu setzen und keine Toleranz gegenüber islamischen Verbrechen zu gewähren. Deshalb vermeinen nun auch die islamischen Jugendlichen, sie können sich über alle menschlichen und ethischen Errungenschaften Europas hinwegsetzen und gehen jetzt mit ihrer steinzeitlichen Brutalität vor.

Und unsere Massenmedien tagträumen immerfort, wenn sie auf Welle Sieben weiterreiten und nur Nächstenliebe und Toleranz verströmen, wird sie der Steinzeit-Islam schon nicht fressen und von selbst streichelweich werden.

Arouet8 – Gegen Mohammedanismus und Hitlerismus

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3 TÜRKEN SCHLUGEN SALZBURGERIN VON HINTEN NIEDER……….2009-06-10

HAIDERSHOFEN: WENN MOSLEMS SCHLÄGERN, IST DER TOD NAH..20090602

5 BOSNISCHE MOSLEMS GEGEN 2 OBER-ÖSTERREICHER…2009-06-01

4MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN.2009-05-27

RAUB NACH DEM BANKBESUCH…………………………….2009-04-28

15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER…….2009-04-19

DIE ZEITUNG „ÖSTERREICH” WARNT

VOR GEFAHREN NICHT DETAILLIERT…………………….2009-04-16

6 DISCO-GÄSTE BEI RAUFEREI VERLETZT…………..2009-03-30

WARUM DIE MOSLEMS EUROPA VERÄNGSTIGEN …2009-03-19

ERZIEHUNG ZUR ÜBERHEBLICHKEIT………………….2009-01-27


HAIDERSHOFEN: WENN MOSLEMS SCHLÄGERN, IST DER TOD NAH

2009/06/01

KATEGORIE:  ANALYSEN ZUM TAG                                      20090602

HAIDERSHOFEN: WENN MOSLEMS SCHLÄGERN, IST DER TOD NAH

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Kronenzeitung vom 20090526:

Streit endete in Massenprügelei  -   Schlägeropfer (16) schwerst verletzt!

“einer meiner Freunde musste in den Tiefschlaf versetzt werden”, ist ein Mädchen aus Steyr nach der Massenschlägerei von Haidershofen – wir berichteten – entsetzt. Der 16-Jährige wird im Steyrer Spital behandelt.

Eigentlich wollte sich der nun Schwerverletzte eine alte Streiterei mit einem Türken im Lokal “ausmachen”. Laut Zeugen seien dann aber mehrere Türken auf den 16-Jährigen losgegangen. Danach mischten sich auch die Freunde des Steyrers ein. Sekunden später gab es in der Disco eine Massenschlägerei. Türsteher wollten mit Pfefferspray den  Tumult auflösen, durchs Reizgas flüchteten die Jugendlichen ins Freie – mindestens 20 rauften vor der Tür weiter. Noch wartet die Polizei auf Verletzungsanzeigen, die Ermittler rechnen mit etwa 10 Opfern. Die Steyrer “Schläger” verwehren sich inzwischen dagegen, “Rechte” zu sein: “Wir haben `Strache´ gerufen, weil die Türken einfach abziehen durften.”

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MEINE ANALYSE:

Bei Schlägereien gegen Moslems wird es Jugendlichen oftmals blitzartig bewusst, wie nahe sie dem Tod dabei sind. Es sind nicht mehr die Schlägereien von früher, bei denen es nur blaue Augen und Schrammen gab. Denn bei Moslem-Jugendlichen muss mit versteckten Messern und kräftigen Fußtritten auf den Kopf gerechnet werden, außerdem greifen sie stets in massiver Überzahl an.

In dieser existenziellen Gefahr erinnerten sich die Jugendlichen nur an den Namen “Strache”.  Es sei dahingestellt, ob dieser ihnen wirklich helfen kann, aber ist ein Armutszeugnis für die doch viel mächtigeren Großparteien, für die Grünen, die stets vorgeben für die Schwachen zu sein und auch für den Bundespräsidenten und den Kanzler, wenn keiner ihrer Namen ausgerufen wird.

Die mehr als 50% der ethnoösterreichischen Jugendlichen, die Strache-Wähler sind, sind keine “Rechtsradikalen”, auch sind sie nicht von seinem Populismus verführt worden. Dazu sind die rhetorischen und politischen Fähigkeiten Straches viel zu bescheiden. Nein, sie wählen ihn, weil alle anderen Parteien das im Jugendmilieu sich schon scharf abzeichnende dunkle Zweitausendjährige Reich eines islamisierten Europas anstreben.

Sie streben es bei vollem Bewusstsein und sehenden Auges an. Denn so dumm können sie nicht sein, das nicht zu erkennen, weil schon Grundschul-Mathematik ausreicht, um die demographischen Zahlen, die das belegen, lesen zu können. 1964 gab es in Osterreich nur 8000 Moslems, 2009 sind es aber bereits 400.000.

         Arouet8-gegen Mohammedanismus und Hitlerismus

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HAIDERSHOFEN: WENN MOSLEMS SCHLÄGERN, IST DER TOD NAH..20090602

5 BOSNISCHE MOSLEMS GEGEN 2 OBER-ÖSTERREICHER…2009-06-01

MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN.2009-05-27

RAUB NACH DEM BANKBESUCH…………………………….2009-04-28

15-20 TUERKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPAEER…….2009-04-19

DIE ZEITUNG „OESTERREICH” WARNT

VOR GEFAHREN NICHT DETAILLIERT…………………….2009-04-16

6 DISCO-GAESTE BEI RAUFEREI VERLETZT…………..2009-03-30

WARUM DIE MOSLEMS EUROPA VERAENGSTIGEN …2009-03-19

ERZIEHUNG ZUR UEBERHEBLICHKEIT………………….2009-01-27


5 BOSNISCHE MOSLEMS GEGEN 2 OBER-ÖSTERREICHER

2009/06/01

KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

5 BOSNISCHE MOSLEMS GEGEN 2 OBER-OESTERREICHER  20090601

“LENZING (Ober-Österreich). Wieder Gewalttat von Zuwanderern im Bezirk Vöcklabruck: In Lenzing belästigten fünf Jugendliche aus Ex-Jugoslawien um 0.30 Uhr eine Frau (20) aus Aurach am Hongar, die mit ihrem Mann (35) und einem Bekannten (21) auf ein Taxi wartete. Als der Mann seine Frau beschützen wollte, schlug die Bande ihn und den Freund krankenhausreif. ”  (Kronenzeitung, 20090512)

MEINE ANALYSE:

Vorsicht vor Moslem-Jugendlichen, wenn sie in Gruppen auftreten. Sie möchten  gegenüber den anderen Gruppenmitgliedern ihre möglichst große Verachtung für alle nichtislamischen Menschen damit beweisen, indem sie analog dazu zu möglichst große Gewalt gegen nichtislamischen Menschen ausüben.

Diese scheinbar unmotivierte Brutalität ist für die Opfer, deren Angehörige, Freunde und Bekannte schockierend und verunsichernd, weil sie den Moslems vorher meist nichts getan haben. Es genügt oft schon, Lärmbelästigung zu beanstanden oder am Gehweg nicht auszuweichen, um in einer Weise zusammengeschlagen zu werden, in der auch Todesfolgen kühl einkalkuliert sind. Wegen der Willkür solcher Gewalt wird nicht nur das einzelne Opfer, sondern weite Kreise der autochthonen Bevölkerung, die davon erfahren,  in Schock-Starre versetzt, was seit Mohammed eine Methode des Islam ist.

Sie sind dabei nicht wählerisch, ob Mädchen, Bus-Chauffeure, Discobesucher, Rentner oder, wie in diesem Fall sogar ein Mann, der seine eigene Frau beschützen wollte. Auf Benützer öffentlicher Verkehrsmittel haben sie es obsessiv abgesehen,  da sie alle öffentlichen Einrichtungen so betrachten, als seien diese in erster Linie für sie gemacht worden. Ethnoeuropäer sollen sich ihrer Ansicht nach, wie sie es auch von ihren Frauen verlangen, ins Haus zurückziehen.

Die islamischen Autoritäten in Europa erzogen offenbar entgegen ihren Beteuerungen, „den Frieden“ zu bringen,  ihre Jugendlichen nicht im Geringsten zum rücksichtsvollen Umgang mit Andersgläubigen. Sie vermitteln ihnen – wenn schon nicht offen, so zumindest subtil – sogar Wohlwollen, wenn sie sich rücksichtslos verhalten.

         Arouet8-gegen Mohammedanismus und Hitlerismus

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5 BOSNISCHE MOSLEMS GEGEN 2 OBER-ÖSTERREICHER…2009-06-01

4MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN.2009-05-27

RAUB NACH DEM BANKBESUCH…………………………….2009-04-28

15-20 TUERKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPAEER…….2009-04-19

DIE ZEITUNG „OESTERREICH” WARNT

VOR GEFAHREN NICHT DETAILLIERT…………………….2009-04-16

6 DISCO-GAESTE BEI RAUFEREI VERLETZT…………..2009-03-30

WARUM DIE MOSLEMS EUROPA VERAENGSTIGEN …2009-03-19

ERZIEHUNG ZUR UEBERHEBLICHKEIT………………….2009-01-27 


4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN

2009/05/27

KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

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4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN

INNSBRUCK (Austria): 4 marokkanische Asylwerber zwischen 16 Jahren und 24 Jahren vergewaltigten ein 17-jähriges autochthones tirolerisches Mädchen 12 Stunden lang.

(20090124)

MEINE ANALYSE:

Die erste Generation der Moslems ab 1960 war zurückhaltend bis zur Schüchternheit, weil sie nicht nur in jenem Sinn eine Minderheit war, weniger Bevölkerung zu stellen, sondern auch nicht absehen konnte, irgendwann einmal aus ihrer Minderheitenrolle herauszukommen.

Die heutige 3.Generation kehrt den Pascha-Herren hervor, weil sie zwar auch noch eine Minderheit ist, aber schon deutlich erkennen kann, auf dem Weg zur Mehrheit zu sein.

Die sich verlogen tolerant gebenden Medien finden es vollkommen unwichtig, solche Gewalttaten zu erwähnen, da sie bei jedem einzelnen Fall sagen, es handle sich eben nur um einen Einzelfall. Es sind aber schon verdächtig viele Einzelfälle, die das Leben der jungen EthnoeuropäerInnen langsam unerträglich machen. Die Dunkelziffer ist viel höher und auch die Vorstufen zu diesen Gewalttaten sind geeignet, das Vertrauen in den Staat und eine optimistische Lebenslust zu verlieren.

Die gegenüber den gewalttätigen und terroristischen Moslems vollkommen kritiklosen und stets toleranten Grünen, Sozialisten und Liberale zeigen gegenüber der verfolgten ethnoeuropäischen Jugend aber keinerlei Toleranz, weil sie ohne auf eine  Diskussion einzugehen, kurzerhand alle als “Rassisten” verurteilen, die sich nur wehren und in einer bedrohungsfreien Zukunft leben wollen.

So ist es verständlich, wenn sie sich diese Jugend in ihrer Notlage meist  jenen Parteien zuwendet, die erstens einmal überhaupt die Tatsache ihrer Verfolgung anerkennen und vielleicht auch noch irgendeine Art von Verteidigungsbereitschaft signalisieren.

Politiker, die sich chauffieren lassen, in Nobelvierteln wohnen und gehobenen Restaurants speisen, erleben das nicht, so sei ihnen mitgeteilt, wie Vorstufen zur Gewalt so oder ähnlich aussehen:

4 türkische Jugendliche kamen lautstark sich auf türkisch unterhaltend zur Bushaltestelle, dort stehen 2 autochtone europäische junge Mädchen. Plötzlich brüllte einer die Mädchen in gebrochenem Deutsch an: “He, hast ein Kaugummi du?”. Die Mädchen gingen betroffen zur nächsten Haltestelle.

20090415

Wenn sie mit dem Auto an Fußgängern oder Radfahrern nahe vorbeifahren, brüllen aus dem offenen Autofenster unvermittelt türkische Schimpfwörter heraus, um zu erschrecken und damit einen Sturz zu provozieren.

20090320

Ein am Gehweg sehr langsam fahrender etwa 65 – jähriger Radfahrer wurde von türkischen Jugendlichen angebrüllt:

“Das nicht Radweg” dabei pflanzte sich einer der 6 köpfigen Gruppe vor dem Radfahrer auf.

20080908

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4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN.2009-05-27

RAUB NACH DEM BANKBESUCH…………………………….2009-04-28

15-20 TUERKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPAEER…….2009-04-19

DIE ZEITUNG „OESTERREICH” WARNT

VOR GEFAHREN NICHT DETAILLIERT…………………….2009-04-16

6 DISCO-GAESTE BEI RAUFEREI VERLETZT…………..2009-03-30

WARUM DIE MOSLEMS EUROPA VERAENGSTIGEN …2009-03-19

ERZIEHUNG ZUR UEBERHEBLICHKEIT………………….2009-01-27


ICH, MUHAMMAD IBN ‘ABD ALLAH IBN…

2009/05/11

Arouet8 – gegen Mohammedanismus und Hitlerismus

                                    *

ICH,  MUHAMMAD IBN  ‘ABD ALLAH IBN…    20090511

    1

Ich gehe gerne über Leichen, am liebsten,

wenn sie noch nicht ganz gestorben sind.

Denn es erweist mir eine vollkommene Huldigung

erst dieser allerletzte, brechende Fleheblick.

(5:33,8:60)

    2

Ich habe auch ein wirksames Mittel gefunden,

fortwährend zu genießen dieses Entsetzensgeschau.

Ich nahm mir zusätzlich eine Frau für diesen Zweck,

deren Vater und deren Bruder zuvor ich erschlug.

(4:15,4:16,4:24) 

    3

Nicht nur Lust alleine bekomme ich dadurch,

wenn ich nach ihrem nackten Körper sehe und greife.

Es lässt mich auch göttliche Allmacht genießen,

weil sie trotz ihrer Abscheu Liebe mir geben muss.

(4:1,4:3,8:55,2/228)

     4

Ich weiß, diese Freuden suche nicht nur ich alleine,

darum unterwerft euch ganz und eifert mir nach.

Ich habe nichts dagegen, wenn einer mich übertrifft

und mehr Grausamkeitsfantasien entwickelt als ich.

(47:04)

     5

Solche, die stechen, niedermetzeln, verbrennen,

Fingern abschlagen und Köpfe abschneiden können,

Häuser mitsamt den Kuffar darin zu Staub zermalmen,

nur die sind berufen, meine  Nachfolger zu sein.

(33:59,33:60,58:5,80:40,19/4457)

     6

Denn es ist mir ein Herzensanliegen, weiterzugeben

die heilige Grausamkeit, sie ist mein wahrer Gott.

Ich will darüber nicht allzu offene Reden führen,

doch ihr Eingeweihten versteht schon, wie ich es meine.

(9:111)

     7

In meinem Koran rede ich von einem gewissen Allah,

der beschützt, allgütig, allbarmherzig  ist und so weiter.

Ich weiß, viele fallen auf dieses Scheinkonstrukt herein.

Nicht umsonst zur Kunst erhoben habe ich die Taqiyya.

(3:28,29:05)

     8

Es hat sich seit vielen Jahren verbreitet nur Schwäche,

Mitgefühl und so eine sentimentale, widerliche Gutheit.

Von den Juden, Griechen und Christen kam das her.

Nun, wenn sie gut sein wollen, so sollen sie es spüren.

(3:4,29:1-13,55:41)

     9

Unsere Messer und Schwerter werden in sie hineindringen,

dankbar hingeben werden sie sich wie die Lämmer dabei.

Da sie alle unsere Wünsche stets zuvorkommend erfüllen,

werden sie uns darbieten auch ihren eigenen Todeskampf.

(8:12,80:42)

                                  *

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ICH, MUHAMMAD IBN  ‘ABD ALLAH IBN….20090511

ICH, ADOLF WOLF HITLER….…………………20090502

MEIN GESTERN………………………………..…..20090402

WIR KLERUS – MÄNNER………………….……..20090301

DER PROPHETISCHSTE PROPHET……………20090201

UNSER EMIR HITLER…………………….………20090119

GEBURTSTAGSVERZÜCKUNG 2071………….20090103

ZUR ERINNERUNG AN ALLE VOM

ISLAM ERMORDETEN MENSCHEN…….……..20081127

WERDE MUSLIMIN…………………………..…..20080730

 

Arouet8 – gegen Mohammedanismus und Hitlerismus

                              ******    

 

 

 


ICH, ADOLF WOLF HITLER

2009/05/04

Arouet8 – gegen Mohammedanismus und Hitlerismus

                              ******    

ICH, ADOLF WOLF HITLER                     20090505

    1

Durch Gottes Fügung bekam ich den Vornamen Adolf,

so ist es mir leicht gelungen, ein Wolf geworden zu sein.

Dieses starke Tier möchte ich ganz und gar verkörpern,

damit ich totbeißen kann alle philanthropischen Wichte.

    2

Da Wölfe bekanntlich über keinerlei Mimik verfügen,

mache auch ich ein steinernes Gesicht mit eiskalten Augen.

Kein Lächeln soll jemals über meine Lippen kommen,

wenn es vieleicht einmal doch so aussehen sollte,

so kann das höchstens nur ein Zähnefletschen sein.

    3

Wenn ich großartige Reden halte, so soll in meiner Stimme

mitklingen immer auch ein Keuchen, Jaulen und Grollen.

Manchmal werde ich mich in ein Heulstakkato hineinsteigern.

Was ich brülle, muss von meinem Rudelvolk befolgt werden.

    4

Freilich hatte ich schon Vorläufer in der Geschichte,

wenn das auch nur sehr wenige auserwählte waren.

Wie etwa Alexander der Große, der die Demokratisiererei

der alten Griechen ein für allemal restlos abschaffte

und das rücksichtslose Zuschlagen wieder zur Tugend machte.

    5

Oder der wunderbare Redner Mohammed, der Verstellung

und Verschlagenheit als Mittel für den Sieg sich erlaubte.

Er schloss zunächst feierlich Friedensverträge ab,

um den Feind einzuschläfern und in Sicherheit zu wiegen.

    6

Dann zur frühen Morgenstunde, vielleicht so um 4 Uhr 45,

konnte er umso vernichtender und fürchterlicher zuschlagen.

Während meine Feinde die mit mir vereinbarten Abmachungen

glücklich und vertrauensselig in der Luft umherschwenken,

sind sie für mich nichts anderes, als ein Fetzen Papier.

    7

Außerdem ist es diesem Mohammed gelungen, den Kämpfern

so eine Art Walhalla vollkommen plausibel vorzugaukeln.

Dadurch fürchten sie nicht nur nicht ihren Gotteskriegertod,

sondern sie streben ihn sogar vernarrt sehnsüchtig an.

    8

Auch der Ameisenstaat ist einer meiner Vorläufer,

der hat eine so vollkommen gleichgeschaltete Ordnung,

wie es die Menschen bisher noch nie zustandegebracht haben.

Wer nur ein wenig anders riecht oder denkt, wird sofort

totgebissen, das heißt, unverzüglich an die Wand gestellt.

    9

Schlussendlich ist natürlich der Wolfsrudel mein Vorläufer.

Hier gibt es eben den Leitwolf, den auch ich abgeben möchte.

Reinigend streichen die Wölfe über das weite Land

und töten alles Schwächliche, Entartete und Ekelhafte.

   10

Die wohl am meisten missratene Ausformung von Lebewesen

sind die Juden, der dem Wölfischen ganz und gar widersprechen.

Die Juden haben das Gewissen erfunden, das im Inneren sitzt

und das abhält, Schwache zu beseitigen, ja diese sogar schützt.

Damit fordern sie mich nur heraus, meine Zähne zu gebrauchen.

   11

Sie wollen nicht einmal eine richtige Rasse sein, da sie alle,

die sich zu ihnen gesellen, als ihnen voll zugehörig betrachten.

Wenn es den Juden gelingen sollte, diese Idee zu verbreiten,

kann eine starke Rasse somit gar keine schwache mehr töten.

   12

Wo kommen wir denn da hin? Das war bisher noch nie da.

Dieses altehrwürdige, unumstößliche  Gesetz der Natur,

des Fressens und Gefressenwerdens zwischen allen Lebewesen,

der Wölfe, Spinnen, Adler, Ameisen, Löwen, Schlangen und Haie.

Es maßen sich die Juden an, das einfach außer Kraft zu setzen.

   13

Nun, dann sollen sie es eben gerade damit zu tun bekommen.

Ich erkläre hiermit genau diese rasselos werden wollenden Juden

zur rassevollsten Rasse und schon habe ich sie in der Hand.

Ich zerquetsche sie, weil sie das Wolfsgesetz beleidigt haben.

                                      ******

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ICH, ADOLF WOLF HITLER….…………………20090505

MEIN GESTERN………………………………..…..20090402

WIR KLERUS – MÄNNER………………….……..20090301

DER PROPHETISCHSTE PROPHET……………20090201

UNSER EMIR HITLER…………………….………20090119

GEBURTSTAGSVERZÜCKUNG 2071………….20090103

ZUR ERINNERUNG AN ALLE VOM

ISLAM ERMORDETEN MENSCHEN…….……..20081127

WERDE MUSLIMIN…………………………..…..20080730

Arouet8 – gegen Mohammedanismus und Hitlerismus