ERNIEDRIGUNG IN BRUCK/Leitha

2010/02/08
Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, so werden folgende Titel sichtbar: 031: Erniedrigung in Bruck/Leitha 030: Schattenbürgerkrieg in Meidling 029: Die Leiden der jungen Salzburgerin 028: Koran-Opferung in Saalbach 027: Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz 026: Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt 025: Moslems gegen Percht und Rabbi 024: 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger 023: Messe(r)stadt Graz 022: Fußkopf-EM in Braunau 021: Messe(r)stadt Linz 020: Heiteres Sklaven – Treten in Linz 019: Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen. Die Titel von 018 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

031:      20100208            KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG
ERNIEDRIGUNG IN BRUCK/Leitha

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Asylwerber-pruegeln-Gast-fast-zu-Tode-0630540.ece

Aus der Zeitung “Österreich”: Bruck/Leitha, 31. Jänner 2010 Blutig endete für den Wiener Clemens T. (23) der Abstecher in eine Disco am Land. Zwei afghanische Asylwerber verprügelten ihn und seine Freundin.

Ein beschwingter Disco-Ausflug in die Disco Nova in Bruck/Leitha eines Wiener Pärchens endete in der Nacht von Freitag auf Samstag fatal. Gegen 3 Uhr früh geriet Clemens T., ein 23-jähriger Wiener, mit zwei Afghanen in eine handfeste Auseinandersetzung. Was den Streit auslöste, konnte noch nicht geklärt werden. Die Securitys verwiesen die drei Streithähne sofort aus der Disco.

Prügel und Tritte. – Als der bereits leicht verletzte Österreicher mit seiner Freundin das Lokal verließ, traf er erneut auf seine Kontrahenten. Und da fing die Schlägerei erst so richtig an. Clemens T. wollte noch davonlaufen, doch die beiden Asylwerber (17 und 21) holten ihn ein, schlugen ihn mit Gürteln grün und blau und traten auf das am Boden liegende Opfer ein. Als Clemens’ Freundin schlichtend eingreifen wollte, wurde auch sie rüde attackiert und mit Ledergürteln verprügelt. Ein Türsteher bemerkte die Schlägerei vor der Disco und kam dem jungen Wiener Pärchen zu Hilfe. Die Afghanen ergriffen die Flucht und verschwanden im Dunkeln. Der 23-Jährige erlitt bei dem Übergriff schwere Verletzungen im Gesicht und am Auge, einer Nasenbeinfraktur sowie lebensbedrohliche Hirnblutungen und wurde in ein Wiener Spital eingeliefert.

Täter erwischt – Die beiden Schläger konnten aufgrund einer sofortigen Polizeifahndung in der Wartehalle des Brucker Bahnhofes aufgegriffen werden. Zeugen identifizierten sie rasch als Täter. Sie wurden auch sofort festgenommen. Autor: (ste, kor)

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

Aron1 (31.01.2010 18:25) – 17 Jahre jung und das nachts um 3 Uhr in einer Disco. Die müssen Geld haben, sicher unser Geld. Falls es sich aber nur um “Kulturprüfer” handelt, ist mir der Aufenthalt an dem Ort und zu der Zeit verständlich.

regel41 (31.01.2010 18:24) – Frau Prammer – eine der großen Töchter im Operettenhaus am Ring möchte nicht das die braven und tüchtigen Asylwerber einer Aufenthaltspflicht von ein paar Tagen nachkommen sollen. Die Werber sollten sofort die Möglichkeit erhalten die Österreicher zu begrüßen. Freundschaft.

lappentoppen (31.01.2010 18:16) – Und wie immer werden die beiden auf freiem Fuße angezeigt und leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage in Österreich von Sozi!

gismochi (31.01.2010 17:32) – i denk uns reicht es scho, aber unsere politiker san leider irgendwie net in der realität daham, sie werdens bei der nächsten wahl sehen

Akademiker (31.01.2010 13:51) – !!! Ganz schuldlos wird Clemens T. wohl nicht gewesen sein – ohne triftigen Grund prügeln nämlich auch Afghanen nicht auf einen Menschen ein. Mein Vorschlag: Die Ermittlungen abwarten und sich dann ein gerechtes/objektives Bild machen!

PrincessOfPop (31.01.2010 14:35) – Aber sonst geht´s dir gut? Selbst wenn es davor eine verbale Auseinandersetzung gegeben hätte, so rechtfertigt das in KEINER WEISE diese abartige Tat! Außerdem weiß man ja, dass Moslems im allgemeinen leicht reizbar sind – die Zeitungen sind ja jeden Tag voll mit solchen Horrormeldungen. Vor ein paar Jahren hat einer den vor ihm Fahrenden mit einer Pistole bedroht, weil er sich durch dessen (angeblich) zu langsame Fahrweise in seiner Ehre gekränkt fühlte… Mehr brauchst nimma!!!!!!

WegmitderEU (31.01.2010 14:38) Logisch – Schuld ist dann immer das Opfer, vor allem wenn es sich um ausländische Verbrecher handelt. Dann sind ja bekanntlich immer die österreichischen Opfer die Schuldigen. Warum sind die Österreicher auch so blöd im eigenen Land in Frieden leben zu wollen?

SilentPain (31.01.2010 17:43) @Akademiker – Aufgrund des Verletzungsgrads erkennt man schon die Schuld! Das rechtfertigt nichts mehr! Auch wenn Clemens T. zuerst zugeschlagen hätte, was ich nicht glaube! Niemand verdient es, deswegen fast tot geprügelt zu werden!
Das Schlimmste ist jedoch, wenn man auf ein am Boden liegendes Opfer eindrischt! Das ist kein “Prügeln” mehr, das ist abgrundtiefer Hass ohne Achtung eines Menschenlebens! Alleine deswegen wäre der Asylstatus zu widerrufen! Ich wette, es ging um die Freundin des Wieners!

Aron1 (31.01.2010 17:53) – Woher haben die das Geld dass sie nachts um 3 Uhr mit 17 und 21 Jahren in Discos gehen können ? Was brauche ich da noch Ermittlungen abwarten. Warum gibt es derlei Vorfälle niemals z.B. in GR, CR, PL, PL, usw. ??? ( ganz einfach ) Weil Asylanten dort kein Geld zum rauchen und für Discos bekommen. Nur wir blöden Ösihasen zahlen alles für deren Vergnügen.

fnw (31.01.2010 17:59) re akademiker – hier stellt sich die akademische frage ob dies ein grund ist, dass zwei auf einen einschlagen und mit den füssen treten und der mit schweren verletzungen liegen bleibt? weiters die begleiterin ebenfalls misshandelt wird? komische ansichten die sie haben! die schuld trägt immer das opfer ist ihre dumme einstellung!

wandern (31.01.2010 18:16) Akademiker – sie haben eine völlig irrige Ansicht von den Fall, nämlich wenn ich in Kanada oder Amerika das ist nur ein Beispiel aufgenommen werden möchte, muß ich mich komplett unauffällig verhalten, das heißt ich muß jede Konfliktsituation meiden, nur bei uns sind die Asylanten so frech weil sie wissen das sie trotz allen nicht abgeschoben werden

KarlMartell (31.01.2010 18:26) – Die Meinung eines akademischen Grünlings im Staatsdienst. Aber nach jeder Wahl sind sie fassungslos über den blauen Wahlsieg.

PiN (31.01.2010 18:56) Akademiker – naaa bitte ! ! diese aussage kannst du UNmöglich ernst meinen? welche schuld kann einer haben um ihn beinahe zu tode zu prügeln ?? bin echt fassungslos das jemand für eine deratige brutalität-egal welch provokation dem voranging-nur einen funken verständnis aufbringen kann!! des kann nicht dein ernst sein

wonder1 (31.01.2010 12:51) Asylwerber und gleich 2 Asylwerber weniger – bitte abschieben nach Afghanistan – egal wie sie dort verfolgt werden!!! Täglich solche Horrormeldungen… http://sosheimat.wordpress.com

foxil (31.01.2010 12:51) Ja die Stützen des Staates – Asylwerber die vom Steuerzahler leben prügeln dieselben als Dank. Wenn das nicht Multikulti pur ist. Freilich unsere Gut Politiker werden solches nie mitbekommen sie sind ja nicht dort wo der “Das Wahlvieh lebt”. Schickt diese Politiker bei der nächsten Wahl ins Niemandsland.

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MEINE ANALYSE:

Wenn Prinz Eugen gewusst hätte, wie die Europäer 300 Jahre nach ihm die mohammedanischen Angreifer, die er aufopferungsvoll abwehrte, arglos durchsickern lassen, hätte er sich damals die Mühen bei Zenta, Peterwardein und Belgrad nicht angetan.

Die Durchgesickerten rotten sich nun seit etwa 10 Jahren zu kleinen Trupps zusammen und machen Überfälle im Hinterland. Es ist aber nicht nur ein “Prügeln”, wie die Medien verharmlosend berichten, sondern fast jedesmal nichts anderes als ein nackter Mord oder Mordversuch. Die schläfrigen Gerichts-, Verwaltungsbeamten und Medien, die auch damals schon gegen Prinz Eugen intrigierten, lassen das als späte Rache gegen Prinz Eugen gerne zu.

Die Moslems hier riechen nun Morgenluft und können sich nicht mehr zurückhalten, die Landnahme (vorerst einmal sind das “Stadtnahmen”) mit kollektiven Erniedrigungshandlungen zu festigen. Bei den Jungen stellen sie in vielen Städten schon über 60%. Wenn junge Ethnoeuropäer eine Freundin bei sich haben, sind sie um so eher ein Ziel, da ein Zusammenschlagen vor den Augen einer Freundin besonders erniedrigend ist.
Und die Alten, die für die Durchgesickerten die Wohnungen, Sozialhilfen und Infrastruktur erarbeitet haben, haben davon kaputte Bandscheiben bekommen und können sich am allerwenigsten wehren.

 arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel: 018: Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen 017: Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol 015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg. 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung “Österreich” warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit

 


KOMMENTARE 2009

2010/02/08

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KOMMENTARE 2009

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0047

Helmut Zott zu

WIR KLERUS – MÄNNER

2009/12/25 um 12:14

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Gericht

Ein Mensch, in der Verhandlung sitzend,

und eingeengt im Saale schwitzend,

lauscht aufmerksam bei dem Gericht

den Worten, die ein Richter spricht:

Im Grundsatz sei es zu bedauern,

dass hier ein Toter zu betrauern.

Doch wer die Sache recht betrachtet

und Gründe des Beklagten achtet,

wird stets, obwohl er totgeschlagen,

zuerst nach dessen Kindheit fragen

und auch das Umfeld nicht vergessen,

nur so kann man die Tat ermessen.

Der Mörder wollte ja nicht töten,

er hatte nur das Geld vonnöten,

das der Ermordete besessen,

drum sei hier Milde angemessen.

Das Opfer sei zu Recht krepiert,

sein Widerstand hat provoziert,

nur weil er sich zur Wehr gesetzt,

hat ihn der Mörder schwer verletzt.

Er selbst, wenn man es richtig wichtet,

hat sich im Grunde hingerichtet.

Geschädigt sei hier – sozusagen –

nicht der, den man brutal erschlagen.

Der Ärmste, der die Tat begangen,

war durch Erlebnisse befangen,

die in der frühen Kindheit liegen

und stets den Werdegang verbiegen.

Der letzte Grund, laut Analysen,

sei das Versagen seiner Drüsen.

Auch die Gesellschaft hat versagt,

und die – zuerst – sei angeklagt!

Drum sei es billig Recht zu nennen,

und klar auf Freispruch zu erkennen.

Gerechtigkeit ist selbstverständlich

bei diesem Vorgang nicht erkenntlich.

Der Richter hat nicht Recht gesprochen,

er hat vielmehr das Recht gebrochen.

Gerichtsurteile sind im Lande,

gelegentlich die größte Schande.

Helmut Zott

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0046

Helmut Zott zu

ABOUT

2009/12/20 um 16:46

Unterhalb der Bilder von Voltaire und Fallaci etwas von der Islamkritikerin Regine van Cleev zu lesen, war für mich eine freudige Überraschung. Dank auch für die Grüsse, die ich gerne erwidere.

Frau van Cleev ist mir aus einer Zeit, die viele Jahre zurückliegt, bekannt. Ich glaube die Aussage ist durchaus zutreffend, dass sie die erste deutschsprachige Anti-Islamwebsite betrieben hat. Und solange kenne ich sie schon als eine der besten Kennerinnen des Islams, und vor allem als eine engagierte Kämpferin, die gegen den Islam anschreibt. Es ist aber nicht nur das umfassende Wissen, sondern auch der klare analytische Verstand, der sie auszeichnet. Dazu kommen ein literarisches Talent und journalistische Fähigkeiten, die es ihr ermöglichen, ausgezeichnete Artikel und Kommentare zu schreiben. Sie ist radikal und kompromisslos, wenn es um Wahrheit und Gerechtigkeit geht, und das ist genau das, was ich so sehr an ihr schätze.

Hier liegen die Wurzeln der geistigen Affinität zu Voltaire und Fallaci.

Nicht ohne Grund hat wohl Arouet8 die vier großen Geister ausgewählt und die Bilder an den Anfang seiner Seite gesetzt. Sie sollen uns, wenn ich das richtig verstehe, Vorbild und Programm sein. Danke!

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0045

Regine van Cleev zu

ABOUT

2009/12/19 um 19:10

Liebe KollegIn(nen),

habe diese Seite erst kürzlich entdeckt und mich gleich über die Köpfe oben gefreut, besonders die Hypatia und den Jean-Marie Arouet, den ich mir schon vor etlichen Jahren als Nickname aussuchte, siehe folgenden Text im Zeit-Forum, woich unter Jeanne Arouet war und wo auch Helmut Zott schon die allerbesten Kommentare zum Propheten schrieb, sehr erfreut ihn wieder zu entdecken, er ist einer der ganz Mutigen, die mit vollem Namen und Adresse den Kopf hinhalte – was mir leider aus den oben genannten familiären Gründen nicht möglich ist.

Danke auch für den Link auf meine Sichel (habe Euch auch verlinkt) – Die Neue Sichel seit Mai diesen Jahres ist die Fortsetzung der Sichel von 2004, die vor ein paar Tagen gelöscht wurde – ohne Begründung, ohne Mitteilung, wer das veranlasst hat, über 1000 Seiten Islamkritik, die Zensoren schlagen wieder zu. Diese erste Sichel war wiederum die Fortsetzung von Frauenfocus bei lycos, von 2001, wiomit ich angefangenhabe, ich glaube die erste deutschsprachige Anti-Islamwebsite, nachdem ich vorher nur englische gefunden hatte. Inzwischen haben wir uns ja wirklich schön vermehrt und auch jean-Marie Arouet ist wieder da, bestens! Gruss und besondre Grüsse an Helmut Zott!

Regine

Hier Arouet von 2006:

ZEIT-Forum 20.01.2006

@ati u.ä.

“Der Jihad in seiner obigen, recht vernünftigen Interpretation besteht unter anderem darin, zu lernen welches wortwörtlich und welches allegorisch zu deuten sei.”

Dass der Dschihad eine “Anstrengung” sei, hatten wir schon gehört. Dass er eine Methode der Schriftexegese sein soll, wissen wir nun auch. Vielleicht ist aber der Dschihad eher eine Art Gebet für den Weltfrieden, oder einfach der Ausdruck des guten Willens aller friedlichen Muslime, ihren Frieden auch den Unwissenden zu bescheren. Nämlich jene Wohltat für die Ungläubigen, in deren Genuss sie nicht durch eigene Anstrengung gelangen können, sondern nur mit Hilfe des Propheten und seiner Gläubigen.

M.a.W. wer von den Kuffars nicht bereit ist, in den mordenden Horden Allahs, mit deren Hilfe ein wegelagernder Kameltreiber, Kindesschänder, Judenmassakrierer, Frauenversklaver und blutrünstiger Killer seiner Kritiker/innen (um nur die von ihm angeordnete und gutgeheissene bestialische Abschlachtung der schwangeren Asma bint Marvan als eines von vielen Opfern der Barmherzigkeit Allahs zu erwähnen) seinen imperialistischen Grössenwahn befriedigte und blutig umsetzte, – wer darin nicht die Offenbarung einer Religion des Friedens zu begrüssen bereit ist, ist nach Ansicht der Takiya-Spezialisten nicht kompetent genug, die islamische Toleranz zu würdigen.

Diese Toleranz eines totalitären politischen Religionssystems besteht, wie hier schon richtig angesprochen wurde, nicht nur im Terror gegen Ungläubige, also Terror nach aussen, verbrämt als politischer “Widerstand” (bewaffneter Mordkommandos gegen Zivilisten), sondern primär im Terror nach innen (alle totalitären Systeme praktizieren beides, der interne Terror heizt die Aggression nach aussen an), d.h. der “politische” und als solcher im Westen mit kriecherischem “Verständnis” verharmloste Terror des Islam ist die Kehrseite des internen islamischen Religionsterrors – primär gegen Frauen, gegen Dissidenten aus den eigenen Reihen usw. Ungehorsam gegenüber dem islamischen barbarischen Männerrecht und “Abfall vom Glauben” durch Kritiker wird mit Mord geahndet. Der Prophet selbst, eine Religionswüterich der wüsten Art, der als geisteskrank gelten würde, wäre die Krankheit nicht so weit verbreitet, nahm an Steinigungen teil und befahl die sadistische Ermordung seiner Kritiker, die bis heute unter islamischem Regime verfolgt werden. Terroristische Massenmorde an “Ungläubigen” finden massenhaft Zuspruch und frenetischen Beifall in Muslimlanden, wo Hitler noch immer die beliebteste Figur der Geschichte nach Mahomet ist.

Ich kann H. Zott nur zustimmen, wenn er die Diskussionsfähigkeit der islamischen Apologeten hier in Frage stellt. Die Frage ist nämlich, ob es überhaupt eine Diskussion gibt auf der Ebene eines Bewusstseins aus dem 7. Jahrhundert, das nicht nur “den gesunden Menschenverstand erbeben lässt”, sondern auch jedes Gefühl für Menschenrechte empören muss. So ist die erwähnte gottvolle Idee, dass die nach Scharia rechtmässig missbrauchten neunjährigen Mädchen in Arabien früher “reif” würden (i.e. reif für die legale Vergewaltigung, die, als “Ehe” sanktioniert, dem Ehemann das Recht auf beliebigen Gebrauch seines “Saatfelds” garantiert, ob minderjährig oder älter zwangsverheiratet – im Iran dürfen die Mädchen auch jünger sein als neun, Khomeini gab ausdrücklich Instruktionen für den sexuellen Gebrauch von Säuglingen, oder verstand der Korangelehrte aus Ghom zu wenig vom Koran?), gereift durch die Wüstentemperatur! – eine der typischen Perversitäten der Islamapologie. Denn der Wüstengott hat scheint´s in seiner Hitzigkeit das Prophetenhirn dermassen ausgedörrt, dass es allen nachfolgenden Scharia-Unholden als Quell der religiös legitimierten pädosexuellen bzw. –kriminellen Rechtsbräuche heilig ist. Ist es vielleicht der Wüstensand in den Hirnen der Religionsterrorbrüder, der ihnen das Paradies als Bordell vorgaukelt, die lebenden Frauen als Brennholz für die Hölle vorsehen lässt und Kinder als heiratsfähig? Es handelt sich hier aber nicht nur um Fantasien von Kriminellen und Geisteskranken, sondern dergleichen Monstrositäten werden bekanntlich von Gelehrten der Al Azhar vertreten, wie auch die Genitalverstümmelung, die von schlauen Muslimen gern als “unislamisch” verleugnet wird, während es eine Fatwa aus besagtem höchstem Religionsinstitut Institut in Kairo gibt, die sie als “urislamisch” rechtfertigt. Usw. usw.

Die Botschaft der Gewalt, die diese Religion apodiktisch verkündet, als “Recht” praktiziert und als Terror verbreitet, Gewalt gegen Ungläubige, Gewalt gegen die eigenen Frauen, Gewalt gegen Kinder, Gewalt gegen Abtrünnige, Gewalt gegen Kritiker, – diese Botschaft, nur dürftig und durchsichtig verschleiert im Newspeak der Religion des Friedens und der Toleranz, offenbart ihren wahren Charakter an ihren Verfolgten, an den Ex-Moslems und Exilanten, die untertauchen müssen und von der Dhimmi-Presse diskreditiert werden oder totgeschwiegen. Die Wahrheit des Koran, die kein Ungläubiger zitieren darf bei Todesstrafe, wurde dem nach Islamart geschächteten Theo van Gogh auf den Leib geschrieben.

Jeanne Arouet

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Regine van Cleev zu

6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER

2009/12/17 um 11:49

Na klar, dass die Sympathien der Richter und aller anderen Sympathisanten des Islamofaschismus keiner “unterprivilegierten Minderheit” gelten, sondern der Macht von morgen. Es ist die Witterung der Macht, die die Dhimmis zu immer neuen Huldigungen an die Gewaltrelgion animiert, der Voraus-Tribut an die neuen Herren Europas.

Die Schlägerbanden aus dem Moslemmilieu sind die Stosstrupp des Eroberer, wie die SA die Vorhut der Machtergreifung Hitlers war.

Der Islam ist eine männliche Geschlechtskrankheit einer Killer- und Schlägeraffen-Spezies, die sich in der arabischen Wüste des siebten Jahrhundert zu Raubnomadenhorden entwickelte und auf dieser Entwicklungstufe der Beutemacher stehenblieb. Mit dem Befall vom Islam bilden sich Wucherungen im männlichen Hirn, das zu Grössenwahnideen anschwillt. Der Islam ist auch mit Gewalt auf weibliche Wesen übertragbar, vorwiegend durch frühe Vergewaltigungen im Kindesalter, genannt “Ehe, sowie und Einsperrung in Stoffkäfige und regelmässiges Prügeln im Fall von mangelndem Respekt vor den Prügelprimaten, aber auch bei vorhandenem und bereits eingeprügeltem Respekt.

Im Westen wird dieser Epidemie vor allem durch eine Form der Hirnerweichung unter den intellektuellen Kriminellenfreunden Vorschub geleistet, die die Regression in die Blutrünstigkeit archaischer “Sitten&Bräuche” als Thrill erleben, der ihnen die Befriedigung ihrer gutmenschlich verschleierten wahren Gelüste, die sie mit Deep Throat nur als Zuschauer ausleben können, live erlaubt. Mit Islam im Land ist das Kehlenaufschlitzen und Abschlachten von Menschen auf offener Strasse greifbar nahe gerückt, hautnah erlebbar, was die Faszination dieser Gewaltreligion auf ihre westlichen Freunde ausmacht.

Auch stellt der Islam jedem Mann, der es sich leisten kann, sein kleines Privatbordell und Sex-KZ mit unbegrenztem Prügelrecht daheim gratis in Aussicht, inklusive Erfüllung aller pädosexuellen “Bedürfnisse.” (Jedem nach seinen Bedürfnissen, weshalb er auch bei linken Intellektuellen hohes Ansehen geniesst.)

Die Folgen der Ausdehnung des Faustrechts im Haus und auf der Strasse ist die Verwüstung ehemals zivilisierter Gegenden und die Produktion einer verwahrlosten Massenpopulation, die wegen des Gewaltappeals, der an die übelsten Eigenschaften der Spezies appelliert und sie erfolgreich aktiviert, allen Reformversuchen standhält. Die Unterwerfung unter Allah fällt den Anhängern der Killerreligion um so leichter, als sie ihnen die Unterwerfung aller erlaubt, die Allah nicht wollen. Und das mit allen Mitteln, die den Prügelprimaten besonders gut gefallen.

Wie Kehlenaufschlitzen, mit dem Messer Abschlachten, Augen Ausstechen, Gesichter mit Säure Verätzen, Steinigen, Berauben und die Beute zum sexuellen beliebigen Gebrauch einsperren. Ganz besonders attraktive Perspektiven eröffnen sich für Sadomasos, die sich nicht zu outen wagen, aber dank dem Islam entweder aktiv oder passiv an Auspeitschungen teilnehmen können Auch die Aussicht auf Overkill wirkt animatorisch auf westliche Friedensmenschen.

Zudem bietet der Islam Ersatzbefriedigung für die Nostalgiker und Liebhaber der nicht mehr ganz aktuellen Gulag- und KZ-Systeme. Er bietet den Komfort der Sklavenbesitzer daheim.

Statt den Methoden des Vergasens verbindet das islamische Recht robustere Formen der körperlichen Ertüchtigung durch das Steinewerfen auf lebende Menschenköpfe mit dem Genuss des Erlebnisses der vorangehenden Gruppenvergewaltigung. Auch führt er den Zuschauern das Opfer in allen Stadien seines Sterbens vor Augen. Auch das eigenhändige Abhacken von Händen und Füssen, oder die vielseitige Aufgabe, rudelweise mit Schlagstöcken (fasces) auf den Strassen alles zur Räson zu bringen, was einem nicht gefällt, ermöglicht den deutschen Professoren, die von der Islamophilitis befallen sind, eine ganz neue fascinierende Wirklichkeitserfahrung.

Dazu hält der Islam ein Heer von modernen Interpreten in allen Medien in Arbeit und Brot, die den noch Ungläubigen die ganze Schönheit dieser noch von keiner westlichen Dekadenz verdorbenen Religion erläutern und ihnen erklären, dass wer dieselbe nicht mag und hochschätzt, ernsthaft krank ist.

Regine van Cleev

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Helmut Zott zu

ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG

2009/12/13 um 13:34

Die Islamisierung Europas wird unter anderem auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst ermöglicht, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.

Das Wachstum der islamischen Gemeinschaft steht nicht nur in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, es ist auf lange Sicht ihr entscheidender Faktor.

Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verordnung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen und jederzeit zur Verfügung zu stehen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im “Djihad”, nach dem Motto “Wir gebären euch kaputt”, zur Islamisierung Europas erfolgreich eingesetzt wird.

“Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken”, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: “Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen” (nach Ibn Madja).

Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

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0042

mickaela zu

ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG

2009/12/08 um 09:59

Rein demographisch der Sache beizukommen – hat was!

 

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Helmut Zott zu

MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE

2009/11/12 um 06:01

” … Wenn aber das kleine Israel sich erdreisten sollte, sich mit Gewalt zu wehren, werden plötzlich höchste moralische Maßstäbe angesetzt … “

Die Ideologie der Hamas verbindet religiöse Grundsätze und panarabische Ideen mit Bestrebungen nach einem palästinensischen Staatswesen.

Die Hamas sieht Palästina als islamischen “Waqf” (religiöses Land), das bis zum Ende der Tage in moslemischer Hand bleiben muss.

In der im August 1988 herausgegebenen “Charta” der Hamas steht zu lesen, dass “die Befreiung des ganzen Palästina, vom Mittelmeer bis zum Jordan, das erhabenste strategische Ziel” der Organisation ist.

Auf der Grundlage dieser politischen Leitlinie widersetzt sich die Hamas der Idee einer palästinensischen Selbstverwaltung sowie dem Friedensprozess insgesamt.

“Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung” (Artikel 13 der Charta).

Von der fanatischen und militanten Hamas-Ideologie motiviert, wird es von jedem Mitglied dieser Organisation als persönliche Pflicht angesehen, sich am bewaffneten Kampf gegen Israel zu beteiligen.

Das im Oktober 1990 von der Hamas verteilte Flugblatt Nr. 65 ruft zum Mord an Juden und zum Verbrennen ihres Eigentums auf: “Jeder Jude ist ein Siedler, und es ist unsere Pflicht, ihn zu töten.” … “Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.” (Präambel)

Was die Palästinenser wollen, ist nicht das friedliche Nebeneinander zweier Nationen, was sie wollen, ist die Vernichtung des jüdischen Staates. Und diese betreibt die Hamas ohne Rücksicht auf Verluste – egal ob auf israelischer Seite oder unter ihren eigenen Leuten.

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0040

Helmut Zott zu

MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE

2009/11/11 um 14:23

Eigentlich müssten alle gläubigen Muslime, die uns als friedlich und friedliebend ständig vor Augen gestellt werden, bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn sie erfahren, dass ihr großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Voraussage den Keim gelegt hat für die Vernichtung der Juden und des Staates Israels in unserer Zeit.

Ungeachtet der Frage, ob es sich bei der angeblichen Aussage Mohammeds (“Eines Tages wird zwischen Muslimen und Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist”)

um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es aber so, als glaubten die Muslime von heute, die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten durch die Atomwaffen die Möglichkeit und damit auch die Verpflichtung, die Worte Mohammeds und damit den Willen Allahs in die Tat umzusetzen.

Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen gläubigen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne. So etwa der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte:

“Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!`”

Im gleichem Sinne predigte Scheich Ibrahim Mudeiris am 13. Mai 2005:

“Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.”

Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern Geistliche, die sich genau an die Aussagen des Korans und an die Sunna halten

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0039

Helmut Zott zu

MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE

2009/11/11 um 13:21

Natürlich finden wir im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islam und rücken ihn in die Nähe des Nationalsozialismus. Hitlers Ausspruch, “Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen”, weist auf eine Geistesverwandtschaft mit Mohammed hin.

Wo ist der grundlegender Unterschied im Verhalten zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: “Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand” (3; 111 nach Ludwig Ullmann)?

Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den “harbi”, den Feinden im “Haus des Krieges”, dem “Dar el-harb”? Selbst Allah betrachtet ja, nach den Aussagen des Korans, die Ungläubigen wie das ärgste Vieh.

Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islam, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm natürlich alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben?

Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: “Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!” Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der “einzig wahren Religion”.

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0038

Therese Shüttner zu

ÖSTERREICH SCHAUT BEI DER ISLAMISCHEN TÖTUNGSLUST AN JUDEN GEMÜTLICH ZU

2009/11/10 um 23:14

Völlig richtig!!!

Die gesamte österreichische Polit-Landschaft beschwört aufgrund Schweigen und Zugeständnisse an muslimische Einrichtungen die 2. Vernichtungswelle an den Juden hervor! Das latente Antisemitismus darf in Österreich erst wieder seit einigen Jahren derart stark nach außen gezeigt werden; bloß versteckt sich dieser Antisemitismus gekonnt in der Unterstützung des Islam; überspitzt formuliert könnte man meinen, dass der gemeine ÖSterreicher froh ist, dass der Islam dem gemütlichen Alpenländler diese “lästige Arbeit” der Judenverachtung abnimmt.

Österreich macht sich also ein 2. Mal an einer Judenverfolgung mitschuldigt, diesmal in Form der aktiven Passivität. Und wieder – aus der Geschichte nichts gelernt…

Kleiner “Fehler”: der öst. Bundespräsident hört auf den Vornamen Heinz, nicht Ernst.

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0037

Helmut Zott zu

ICH, ADOLF WOLF HITLER

2009/11/09 um 14:20

In der Judenfrage bestand und besteht eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären, schon bei Mohammed ekszessiv vorhandenen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das auch in den folgenden Worten des “Mufti von Jerusalem” Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:

“Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle”.

Auch Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islam, den die “gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird”, meint:

“Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen” (zitiert nach Prof. Mark A. Gabriel: “Islam und Terrorismus”; S. 105).

Für fromme Muslime ist alles, was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig, so dass der folgenden Aussage von ihm auch heute noch eine besondere Bedeutung zukommt:

“Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist.”

Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.

Es handelt sich um eine klare, wenn auch nicht kausale Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte.

Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen.

Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.

 

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0036

Petra Zatyko zu

DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE

2009-11-04 18:42

Großartig Kollegen – da kann man weiterdenken

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0035

Jacques Auvergne zu

DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE

2009/11/02 um 11:42

 

Lieber arouet8,

herzlich gerne sei es dir gestattet, den

als Antwort auf deinem Kommentar

‘DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE’

entstandenen Beitrag (bei Sägefisch Nummer

148.) in deinem stets lesenswerten Blog zu veröffentlichen.

Eine KATEGORIE “Linke und Islam” anzulegen,

wie du es getan hast, ist eine ausgezeichnete

Idee gewesen.

Möge sich die Linke auf ihre Werte, ihre Aufgabe

besinnen, denn, das muss man den Sozialdemokraten

täglich sagen, ‘linke Teheraner Ayatollahs’ sind

doch wohl zu wenig links.

Das hast du sehr angemessen gesagt: es gibt

Schöneres als Islamkritik – doch der

sprichwörtliche saure Scharia-Apfel kann von

kundigen und zugleich gewissenhaften Menschen

nicht zurückgewiesen werden. Der Islam verlangt

Empörung, Resistenz und aufklärerische Analyse.

Die islamkritischen Geister müssen aus allen

Milieus entsprießen, von atheistisch bis

religiös und von wertkonservativ bis

sozialdemokratisch, dabei immer wieder auch

mit säkularen Muslimen oder Ex-Muslimen.

Es geht darum, dass in hundert Jahren noch

etwas übrig ist vom säkularen, freiheitlichen

Europa, jegliches ‘Monopolisieren der

Islamkritik’ dürfte den Scheichs und sonstigen

‘Kalifen’ zuarbeiten, die sind Meister im

(intriganten) Monopolisieren und in der Kunst

der destruktiven Nutzbarmachung. Grundlegende

Werte sind freilich unverhandelbar, einen

Kompromiss aus Demokratie und Scharia, gewisse

Eliten in Politik und Klerus kalkulieren mit

ihm, braucht niemand zuzulassen.

Noch einmal vielen Dank für die inspirierenden

Ideen.

Liebe Grüße und ‘weiter so, arouet8′,

Jacques Auvergne

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0034

Helmut Zott zu

WIR KLERUS-MÄNNER

2009/10/20 um 07:25

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Ein Mensch erbittet für die Armen,

Gott möge sich der Not erbarmen.

Der Herr Kaplan, von Gott bestellt,

hat sich den Armen zugesellt,

und also sprach er, gut genährt:

“Es ist der Geist, den Ihr entbehrt.

Beginnet nun ein neues Leben,

bestrebt, das Herz zu Gott zu heben

und seid zur Liebe stets bereit –

das ist ein Akt der Heiligkeit!”

Die Schäflein folgen ihm aufs Wort

und pflanzen sich in Massen fort.

Ein Bischof segnet diese Herde,

die sich trotz Hungersnot vermehrte,

und tröstet, wenn ein Lämmlein stirbt,

dass es das Himmelreich erwirbt.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,

es muss schon Geist als Aufstrich sein.

Helmut Zott

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0033

Helmut Zott zu

WIR KLERUS-MÄNNER

2009/10/19 um 11:37

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Ein Mensch besucht als Seelentröster

im Lande alle Nonnenklöster.

Von diesem Mönch mit Heiligenschein

will jede Frau getröstet sein.

Auch er genießt, um nicht zu lügen,

die Ohrenbeichte mit Vergnügen.

Von Heiligkeit war sie durchdrungen,

die Nonne, die so schön gesungen

von Liebe und von Gottes Gnade

- für Weltlichkeit war sie zu schade.

Weil auch der Mönch bei ihr verweilte,

mit ihr allein die Zelle teilte,

haben – zum Schrecken aller Nonnen -

Zellteilungen in ihr begonnen.

Gott teilt die Zellen, groß und klein,

sein Name soll gepriesen sein!

An Ohren von profanen Laien

drang auch kein Ton von Kinderschreien.

Die Mauern, die das Kloster schützen,

können auch anderweitig nützen.

Gar wunderlich sind Gottes Wege,

besonders bei der Seelenpflege.

Helmut Zott

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0032

Helmut Zott zu

GRUNDGESETZ – REFORM

2009/10/07 um 14:40

 

Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm.

Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt.

Sie gab sich den Namen “Muslimbruderschaft” (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: “Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung”.

Der keimhafte Anfang dieser kleinen Gruppe war zunächst gekennzeichnet durch eine intensive Rückbesinnung auf die Ursprünge und die Fundamente des Islam, verbunden mit einer von religiöser Inbrunst getragenen missionarischen Aktivität, die sich, ausgehend von Ägypten, stetig weitete und sich heute auf die ganze Welt erstreckt.

Dieser geistige Aufbruch war als Antwort auf den damaligen dominierenden Einfluss der westlichen und christlichen auf die östliche und islamische Welt gedacht. Es sollte ein Weckruf sein an die schwindende Macht des Islam, die sich beispielsweise auch in der Abschaffung des letzten Kalifats durch Mustafa Kemal Atatürk im Jahre 1924 zeigte.

Konnte der erste Angriff auf Europa im Jahre 732 n. Chr. von Karl Martell durch die Siege bei Tours und Poitiers abgewehrt und der zweite Angriff mit der Niederlage der Muslime bei der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 n. Chr. beendet werden, so stehen wir heute mitten in einem Geschehen weltbewegenden Ausmaßes mit ungewissem Ausgang.

Die dritte Angriffswelle hat eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung, sie setzt auf Einwanderung, Vermehrung und Terror.

Die Islamisierung erfolgt diesmal von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit der Demographie, bieten.

Grund genug also, den Gedanken und Plänen der Muslimbrüder Aufmerksamkeit zu schenken und die Frage zu stellen, nach welchen Prinzipien sie heute die Islamisierung Europas betreiben. Selbstverständlich versuchen sie mit allen Mitteln ihre wahren Absichten vor den Ungläubigen zu verbergen. Natürlich bemühen sie sich ihr Tun zu verharmlosen und täuschen Friedfertigkeit gemäß dem islamischen Gebot der “taqiya” (arab.: Vorsicht, Verstellung) vor.

Mehr durch Zufall wurde ein Dokument von den Schweizer Behörden im November 2001 während einer Razzia entdeckt, das auch für uns etwas Licht ins Dunkel der Gründe und Hintergründe dieser Islamisierungspläne bringt. Zunächst blieb die Information über dieses Dokument, das in Terrorabwehrkreisen als “The Project” bekannt ist, und die Diskussion über seinen Inhalt auf die abgeschirmte Welt westlicher Geheimdienste beschränkt.

Aus diesem heute öffentlich bekannten Strategiepapier der Muslimbrüder sind nachfolgend einige Punkte angeführt:

• Infiltration und allmähliche Übernahme bereits bestehender muslimischer Verbände und deren Ausrichtung nach den Zielen und Plänen der Muslimbruderschaft.

• Netzwerkbildung und abgestimmte Aktionen zwischen verschiedenen islamischen Organisationen.

• Vermeidung offener Allianzen mit bekannten Terrorgruppen und einzelnen Islamisten, um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, eine moderate Haltung einzunehmen.

• Anwendung von Täuschung und Lüge, um die beabsichtigten langfristigen Ziele zu verschleiern, sofern es sich mit den Gesetzen der Scharia vereinbaren lässt.

• Aufbau einer intellektuellen islamischen Gemeinde mit Think Tanks und Anwaltszirkeln.

• Aufbau eines sozialen Netzwerks mit Schulen, karitativen Einrichtungen und Krankenhäusern, die alle den Idealen der Muslimbruderschaft verpflichtet sind, um auf allen Ebenen für Kontakte Gleichgesinnter zu sorgen.

• Unterstützung von Djihad-Bewegungen überall in der Welt: mit Gebeten, Propaganda, Personal, Geld, Technik und Logistik.

• Erhebung der Frage der Zukunft der Palästinenser zur Zukunftsfrage für alle Muslime.

• Schüren des Hasses von Muslimen gegenüber Juden und Zurückweisung jedweden Versuches, gemeinsam friedlich mit Juden leben zu können.

• Suche nach Geldquellen, um den Djihad überall in der Welt finanziell unterstützen zu können.

Man ist betroffen und empört. Betroffen wegen der abgrundtiefen Bösartigkeit, empört über die Raffinesse, mit der wir Ungläubige belogen und betrogen werden sollen. Es lässt die Frage entstehen, ob diese gemeine Handlungsweise tatsächlich den ethischen Prinzipien des Islam entspricht. Es ist aber tatsächlich so, dass diese für unsere Begriffe abartige Moral keineswegs eine Verfälschung durch die Muslimbruderschaft darstellt, sondern fest auf dem Fundament der Religion selbst steht, genau so wie sie Mohammed selbst verkündet und vorgelebt hat.

Der Islam bestätigt in ungeschminkter Form, was er schon immer war, jedoch historisch in den verschiedensten Verkleidungen vorgetragen hat: eine Ideologie, die Machtpolitik mit Gewalt betreibt und mit Religion begründet (sinngemäß nach H.-P. Raddatz, “Von Allah zum Terror?”, S. 147).

Diese Aktivitäten der sunnitischen Muslimbruderschaft sind mit dem 50-Jahresplan der iranischen Führung im Einklang, der Ende der 90er Jahre bekannt gegeben wurde. Laut eines iranischen Dokuments besteht der Plan darin, die Islamische Revolution durch Predigten, die Ermunterung schiitischer Emigration, den Immobilienerwerb, den Aufbau politischer Organisationen, die Infiltrierung der lokalen politischen Apparate und die Übernahme verschiedener Parlamente und Schaltzentralen politischer Macht in die Nachbarstaaten und darüber hinaus zu exportieren (Jonathan D. Halevi und Ashley Perry: “Die globale Reichweite der Hisbollah”).

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0031

Helmut Zott zu

GRUNDGESETZ – REFORM

2009/10/07 um 12:57

 

Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, muss man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus.

Wir stehen heute in Deutschland vor einer ähnlichen Situation wie seinerzeit, als der Nationalsozialismus heraufzog. Auf Grund einer merkwürdigen Erkenntnisblindheit und Erkenntnisverweigerung versagen Politik und Kirchen heute wieder.

Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch “taqiya” täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation und dem Christentum überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat, und den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.

So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort “qital” ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus “djihad” ausdrückt.

“Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist”, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

Zweifellos sind Allah und seine Aussagen im Koran die Ursachen des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.

Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.

Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: “Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!” Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der “einzig wahren Religion”.

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0030

Helmut Zott zu

DER PROPHETISCHSTE PROPHET

2009/10/07 um 08:33

Ein prosaischer Blick auf den “prophetischsten Propheten” und die Einmaligkeit des Religionsstifters des Islams:

Es ist durchaus nicht verwunderlich, dass die Terroristen, die Mohammed zum Vorbild nehmen, so verbrecherisch handeln, denn er selbst ist ja das Urbild des Terroristen im Islam.

Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Qurayzah (Banu Qurayzah) enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und den Koranvers rezitierte: “Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet”, was die Muslimbrüder noch heute zur Islamisierung Deutschlands und Europas inspiriert.

Die Frage ist berechtigt und von Wichtigkeit, ob Mohammed, den die Muslime für den größten und letzten aller Propheten halten, überhaupt ein Prophet war. An dieser Frage entscheidet sich, ob der Koran und damit der Islam ein Schwindel und Betrug Mohammeds oder eine mögliche Offenbarung Gottes ist.

“Es ist bemerkenswert, dass die Wissenschaftler, die mit den arabischen Quellen am meisten vertraut sind und die einem Verständnis des damaligen Lebens am nächsten kamen – Wissenschaftler wie Margoliouth, Hurgronje, Lammens, Caetanie -, sich mit der größten Entschiedenheit gegen den prophetischen Anspruch Muhammads verwahren; und man muss auch zugeben, dass je mehr man sein eigenes Quellenstudium vertieft, desto schwieriger es einem wird, den Schlüssen jener Wissenschaftler auszuweichen” (Arthur Jeffery).

Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? “Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort” (Jaya Gopal: “Gabriels Einflüsterungen”; S. 254).

Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!

1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:

Berichtet von Ali ibn Abu Talib:

Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: “Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen”.

Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.

2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:

Berichtet von Atiyyah al Qurazi:

“Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten”.

Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Frauen waren ihre Schamhaare.

3.) “Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten” (Ibn Ishaq: “Das Leben des Propheten”).

4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie “23 Jahre”: “Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: `Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?` Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft”.

Die eigenen Überlieferungen des Islam erweisen zweifelsfrei, dass der Gesandte Allahs weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr eindeutig, nach westlichen Maßstäben, ein gemeiner Auftragsmörder und Verbrecher war. Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden. Dabei “kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei” (Ibn Warraq: “Warum ich kein Muslim bin”; S. 473).

Was also erwartet uns, wenn wir nicht aufwachen und es zulassen, dass die Scharia unser Handeln bestimmt und der satanisch böse Geist des Islam uns beherrscht?

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0029

Helmut Zott zu

WIR KLERUS – MÄNNER

2009/10/07 um 03:42

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Ein Mensch von höchstem Geistesstreben,

ein Gottesknecht, dem Papst ergeben,

lebt keusch, so ist es eben Brauch,

doch Triebe hat ein Priester auch.

Dass es im Haushalt an nichts fehle

sorgt rastlos eine treue Seele,

die ihn verehrt auf ihre Weise

und Sorge trägt für Trank und Speise.

Den Umstand kann er nicht beklagen,

sie ist sehr fromm und füllt den Magen,

macht täglich ihm ein Leibgericht,

aus dem versteckt die Liebe spricht.

Auch war das Essen nie versalzen.

Vor Lust lässt er die Zunge schnalzen,

denkt er nur an die Köstlichkeiten,

die sie beliebt, ihm zu bereiten.

Der Messwein auf dem Speisetisch

belebt den Geist und macht ihn frisch.

Nach dem gestillten Hungertriebe,

vermeldet sich bei ihm die Liebe.

Durch Wein und Pfeife froh gestimmt,

er ungeniert sich dann benimmt

und kann es schwerlich unterlassen,

sie an den Hüften zu umfassen.

Die Hände gierig vorwärts hasten,

bis zitternd sie das Ziel ertasten.

Erstarrt vor solchen Urgewalten,

muss seine Köchin stille halten.

Liebe ist für Christen Pflicht,

demutsvoll rührt sie sich nicht.

Doch nur der liebe Gott kann sehn,

was da in dunkler Nacht geschehn.

Da sie zuvor kein Mann verdorben,

wäre als Jungfrau sie gestorben.

Weil er die Beichte abgenommen,

ist nichts davon ans Licht gekommen.

Der Pfaff vergibt ihr rasch die Sünde,

denn er weiß um die Hintergründe!

Mit Gottes Beistand und Belieben

ist auch ein Nachwuchs ausgeblieben.

Himmelwärts den Blick gewandt

hat er vor Gott die Schuld bekannt

und freut sich, frei von Sündenqual,

schon wieder auf das nächste Mal.

Schön ist fürwahr der Zölibat,

wenn man im Haus die Köchin hat.

Helmut Zott

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0028

Wolfgang Glasbeuger zu:

LORE LEY IM EURO-SCHEICHISMUS 2068

2009/08/10 um 18:05

Schade, dass sich dazu nicht noch mehr interessieren.

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0027

Jacques Auvergne zu:

4 TÜRKEN VERGEWALTIGTEN 12-JÄHRIGE

2009/07/28 um 04:32

Dieser Link funktionert besser

http://vorarlberg.orf.at/stories/373566/

Lieber arouet8,

das scheint mir ein ganz wichtiger Hinweis

zu sein: die beiden Urteile sind wahrhaftig

zu einem Bild zusammen zu fassen, wie

die beiden Meßskalen einer Schlauchwaage,

das Wasser der Islamisierung steht so und so

hoch.

Das himmlische Buch der herrschaftskulturellen

Doktrin ist viel wert, eine sehr zerstörte

Kinderseele wenig; ungute Weichenstellung.

Ja, beide Urteile verweisen auf EIN Symptom.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlauchwaage

Was ein sexuell gewaltfrei aufwachsendes

Mädchen im Scharia-Islam und fiqh-Islam

so wert ist? Nichts, ihre Hochzeitsnacht

ist ihre Vergewaltigung. Laken, Blutfleck.

Zum Thema Kindbraut als Allahgottes

sakrale Tauschware: Wali mugbir /

wali mudschbir, zwingender Heiratsvormund

“Im klassischen islamischen Recht (Fiqh) ist es dem Vater oder Großvater väterlicherseits als wali mudschbir nach allen Rechtsschulen erlaubt, die Frau gegen ihren ausgesprochenen Willen in die erste Ehe mit einem beliebigen heiratsfähigen Muslim zu zwingen.

In den meisten islamischen Staaten gibt es heute Gesetze, die die Scharia-Regelungen modifizieren oder ersetzen. In einigen Staaten, wie etwa Saudi-Arabien, gilt allein das klassische islamische Recht, in anderen wie der Türkei allein aus Europa importiertes Recht.

Seit den späten 1970er Jahren besteht in der gesamten islamischen Welt eine Tendenz zur Rückkehr zu Scharia-konformen gesetzlichen Regelungen.

In Ralph Ghadbans Studie Die Libanon-Flüchtlinge in Berlin über muslimische Libanesen sind alle untersuchten Ehen ausnahmslos arrangierte Ehen.”

http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsheirat#Islam

“Der Wali mudschbir, auch Wali mujbir

Wali mugbir, von wali ‚Vormund‘ und adschbara ‚zwingen‘),

türkisch : mücbir veli ist nach dem islamischen Recht

der Vater oder Großvater, der

die jungfräuliche Braut als Heiratsvormund

(wali) gegen ihren ausdrücklichen Willen zur

Ehe mit einem beliebigen ehefähigen Muslim

bestimmen kann.

Jungfräulich bedeutet in der Praxis, das

die Frau zu ihrer ersten Ehe gegen ihren

ausdrücklichen Willen gezwungen werden

kann, jedoch nicht zu weiteren Ehen.

Der gewöhnliche Heiratsvormund kann zwar

auch Schweigen, Lachen oder Weinen als

Zustimmung zur Heirat werten, aber gegen

den ausgesprochenen Willen der Braut

darf er sie nicht verheiraten.

Im Iran war die Gesetzeslage von 1958

bis 1998 so, dass das Verheiraten einer

Braut ohne ihre Einwilligung als Sklaverei

angesehen wurde und strafbar war. Seit 1998

ist ein solches Tun im Iran wieder legal.

In Saudi-Arabien , wo die Scharia in

vollem Umfange gültig ist, wird die

Verheiratung durch den wali mudschbir

nach hanbalitischem und schafiitischem

Recht angewandt.”

http://wapedia.mobi/de/Wali_mudschbir

Die Zwangsverheiratung von kleinen,

10-12jährigen Mädchen ist islamisches

Recht, auch das Alter für den

weiblichen ehelichen Geschlechtsverkehr

(9-13 ist islamrechtlich einwandfrei,

zehn und elf kommt selbst bei Türken und

Kosovaren leider bis heute vor).

Vielleicht kennen die beiden Täter,

die das zwölfjährige Kind vergewaltigten,

nicht oder nicht genau. Die Kopplung

indes von Sexualität und Gewalt bzw.

Männlichkeit und sexualisierter Gewalt

prägt sicherlich sehr viele Muslime

und wird die Täter ’sozialisiert’

haben (was ihr Tun nicht entschuldigt).

Islam und herrschaftskulturelle

Sexualpolitik; Islam und familiäre

Gewalt. Da muss sich etwas ändern,

und dazu muss der wali mudschbir weg

und auch die schafiitische FGM.

Dürfen Österreicher das Handbuch zum

Aufbau des Kalifats (Koran) Zauberbuch

oder Märchenbuch nennen?

-Jacques Auvergne-

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0026

arouet8 zu:

4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN”

2009/05/29 um 22:26

Hallo Michael Paris,

Nocheinmal möchte ich Ihnen antworten:

Bei dem nachfolgend angeführten ähnlichen Vergewaltigungs-Fall, der im Februar 2005 in Wattens (Tirol) von einem algerischer Moslem verübt wurde, ist dieser im Februar 2006 zu 6 Jahren unbedingte Haft verurteilt worden.

LG, Arouet8

http://tirol.orf.at/stories/86741/

Oberlandesgericht 01.02.2006

Vergewaltigung: Strafe erhöht

Am Innsbrucker Oberlandesgericht wurde am Mittwoch noch einmal eine Vergewaltigung verhandelt, die im Vorjahr in Wattens für Bestürzung gesorgt hat. Das Gericht hat die Strafe für den Hauptangeklagten erhöht.

Nach einer Zechtour Im Februar 2005 in Wattens ausgerastet.

Drei Asylwerber hatten nach einer Zechtour in Wattens randaliert und eine junge Frau vergewaltigt. Das Ganze passierte auf offener Straße, um sechs Uhr früh. Während zwei Männer bereits verurteilt wurden, hatte der Hauptangeklagte gegen das Urteil berufen.

Das Trio war im Februar 2005 in Wattens ausgerastet. Betrunken und nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss raubten sie Handtaschen, versuchten ein Auto zu stehlen und eine Frau zu vergewaltigen, was die Schreie einer Augenzeugin verhinderten. Eine zweite Frau hatte keine Chance, sie wurde von dem damals 41-jährigen algerischen Asylwerber vergewaltigt, während ein 18-jähriger zweiter Algerier und ein 16-jähriger Marokkaner tatenlos zusahen.

Erstverhandlung

Bei der Gerichtsverhandlung im Juli wurden die beiden wegen Raub- und Diebstahlsdelikten zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt, sie haben dieses Urteil auch angenommen.

Nicht so der Hauptangeklagte: Der 41-jährige Algerier hat gegen die fünf Jahre unbedingte Haft Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde eingelegt. Deshalb geht der Prozess gegen ihn in die zweite Runde.

Angeklagter “Wollte den Frauen ja Geld zahlen”

Der angeklagte Algerier schien vor Gericht gar nicht wirklich zu verstehen, um was es eigentlich geht: Dass ihm mehrere Verbrechen, Raube, versuchte und vollzogene Vergewaltigungen sowie andere Delikte vorgeworfen werden. Auf die Frage, ob er die Taten bereue, ließ der Algerier den Dolmetscher wissen, dass er den Frauen ja Geld gezahlt habe.

Oberstaatsanwalt forderte Erhöhung der Strafe

Der Oberstaatsanwalt forderte eine Erhöhung der Strafe: Es gehe um einen Vorfall, der die Bevölkerung zutiefst verunsichert habe. Erschwerend sei, dass es nicht nur um ein Delikt, sondern gleich um viele Verbrechen innerhalb eines Tages gehe. Dass die Tat gravierend sei, räumte auch der Pflichtverteidiger ein. Die schwere Alkoholisierung und andere Umstände würden aber auf eine einmalige Ausnahmesituation hindeuten.

Verteidigung

Angesichts der Tatsache, dass die Vergewaltigungsopfer zwar geschlagen, aber nicht verletzt worden seien, forderte die Verteidigung, die fünfjährige Haftstrafe wenigstens nicht zu erhöhen.

Berufungssenat erhöhte Strafe

Dem kam der Berufungssenat nicht nach: Er erhöhte die Strafe um ein Jahr von fünf auf sechs. Beim Angeklagten sei nicht ein Hauch von Reue zu erkennen. Es sei die Härte, so der Richter, einer Frau die Handtasche zu rauben, dann zu versuchen, sie zu vergewaltigen. Nachdem das misslang, einfach der nächsten Frau die Handtasche zu entreißen und auch sie zu vergewaltigen. Diese Abfolge, das sei schon die Härte. Hier müsse man die Kirche ins Dorf holen. Das Urteil ist rechtskräftig.

vvvvvvvvvv

0025

arouet8 zu:

4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN

2009/05/29 um 11:30

Hallo Michael Paris,

“The suspects are in pretrial detention.” This is to be read up in the following link. It is entered in the case also in detail. I could not come to other judicial decisions, however, up to now.

“Die Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft.” Das ist im folgenden link nachzulesen. Es wird auf den Fall auch detailliert eingegangen. Weitere gerichtliche Entscheidungen konnte ich aber bisher nicht finden.

Viele Grüße, Arouet8

http://tirol.orf.at/stories/337216/

Folgendes steht in diesem link:

Innsbruck 23.01.2009 17-Jährige von vier Männern vergewaltigt

Am vergangenen Wochenende ist in Innsbruck eine 17-jährige Innsbruckerin in einem unbewohnten Innenstadthaus von vier Männern vergewaltigt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten die Männer zwischen 16 und 24 Jahren verhaftet werden.

Stundenlanges Martyrium

Die junge Frau hatte laut Polizeiangaben nach einem Lokalbesuch das Bewusstsein verloren. Halbnackt sei das Opfer Stunden später in einem Haus in der Stadt aufgewacht. Mehr als zwölf Stunden nach dem Lokalbesuch habe die junge Frau am Sonntagnachmittag wieder das Bewusstsein erlangt. Ihr Martyrium war zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht zu Ende. Trotz heftiger Gegenwehr vollzog am späten Nachmittag ein Mann gerade den Geschlechtsverkehr mit der 17-Jährigen.

Opfer konnte Tatverdächtigen identifizieren

Als er endlich von seinem Opfer abließ konnte die Innsbruckerin die Polizei informieren. Bei der Einvernahme gab sie an, über schwere Unterleibsschmerzen zu klagen.

Bei der Erstattung der Anzeige konnte die junge Frau auch einen Tatverdächtigen identifizieren. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten nicht nur dieser Tatverdächtige, sondern weitere drei Männer ausgeforscht werden.

Alle vier im Alter zwischen 16 und 24 Jahren stammen laut Polizeiangaben aus der sogenannten Nordafrikanerszene.

Tatverdächtige in U-Haft

Allen vieren wird nach Teilgeständnissen inzwischen vorgeworfen, dass sie sich an der wehrlosen jungen Frau über zwölf Stunden lang vergangen haben sollen. Die Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft. Unklar ist noch warum die junge Frau bei dem Lokalbesuch samt Alkoholkonsum das Bewusstsein verlor. Die toxikologischen Untersuchungen der Gerichtsmedizin stehen noch aus.

Das Opfer wird inzwischen im familiären Umkreis betreut.

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0024

Michael Paris zu:

4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN

2009/05/28 um 13:23

Have these thugs been arrested?

vvvvvvvvvv

0023

democrates zu:

15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

2009/04/28 um 14:15

@schwertbergerin @Arouet8

Sie leben im tiefsten 21 Jahrhundert.

Auch wenn Sie nur einen leichten Vorgeschmack bekommen haben und (noch) nicht verstehen was in ihrem Jahrhundert auf die Menschheit zukommen wird, möchte ich Ihnen aus der Rücksicht aus potentiellen Zukünften heraus helfen etwas früher voraus zu sehen.

Auch wenn Sie es nicht verstehen, betrachten Sie es so als würde ein heutiger Geist einem Menschen des 11Jh. z.B. mikrobiologisches Wissen in die Vergangenheit transferieren um die aufkommende Pest zu besiegen.

Bitte entledigen Sie sich ev. Schuldgefühle,

denn dieses “Miteinander” wird nicht möglich sein -

Auch noch so viel Arbeit und gegenseitiges Verständnis und Entgegenkomen ist rein kontrapoduktiv.

Denn was hier seit 14Jh. angreift ist ein parasitärer Informationismus mit nicht 20 sondern letztlich 1,5Mrd. neuroviral teilferngesteuerten Autonomaten.

Autonomaten sind Täger des HNV-M (HumanNeuroVirus-Mohammedanis) Es gibt noch viele andere. U.a.z.B. auch das verwandte HNV-H also HNV-Hitleris.

HNVs sind reine parasitäre Information, also primitives Leben, und damit quasi virtuelle Neurochips, welche die Gehirne übernehmen und kontrollieren.

Alle HNVs eines Typs vernetzen sich und bilden zusammen den Informatror (einen matrixbildenden informationsideeologischen Superorganisationskörper).

Ziel des z.B. seit 14Jh. aktiven Informatror-M ist es, die Menscheit vollständig zu unterwerfen.

Ihr Sohn wurden von ihm angegriffen. Es wird alle angreifen.

Bedenken Sie, dass Sie z.B. nicht einmal ein biologisches Virus mit Toleranz besiegen können.

Bei informationellen Viren oder gar Informatroren können Sie mit Verständnis und Entgegenkomen gar nichts erreichen. Wenn Sie bzw. ihr Sohn eine Welt freier Nachfahren haben wollen, müssen Sie beginnen alle HNV-M-Träger vom Kontinent bzw. dem Planeten zu entfernen.

vvvvvvvvvv

0022

schwertbergerin zu

15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

2009/04/23 um 09:11

Ferner möchte ich noch anfügen, dass ich weder ausländerfeindlich oder rassistisch gesinnt bin – jedoch gegen jede Art von Gewalt.

Es sollte ein “Miteinander” möglich sein – dies bedeutet jedoch noch sehr viel Arbeit und gegenseitiges Verständnis und Entgegenkomen.

 

vvvvvvvvvv

0021

schwertbergerin zu

15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER

2009/04/23 um 08:47

Als Mutter eines der verletzten Jugendlichen aus Schwertberg danke ich für Ihr Kommentar.

Dank intensiver Medienarbeit über diesen feigen, hinterhältigen Angriff haben wir jetzt die Unterstützung vieler Schwertberger zugesagt bekommen, da es ja schon länger “kriselt”.

Ich werde auf jeden Fall beharrlich weiterkämpfen, bis den Tätern eine gerechte Strafe widerfährt, und damit dieser Fall nicht unter den Tisch gekehrt wird.

vvvvvvvvvv

020

Jacques Auvergne zu

GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN

ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

2009/03/09 um 01:17

Trefflich, wohl

unübertrefflich.

Anders gesagt:

“Leider wahr”!

Genau so sieht

die Lage aus.

Re-Feudalisierung

hat ‘Sex-Appeal’.

Die Demokratie war

uns zu langweilig,

im anti-ethischen Kalifat

kribbelt es aufregend vor

‘teuflischer’ Ohnmacht

& ‘göttlicher’ Übermacht.

Die frauenhassende Politreligion

ist sozusagen “erlebnispädagogisch

wertvoll”.

Unsere zunehmend

enthemmten Politiker

huldigen dem Gott der

begrenzten Barmherzigkeit und

der epileptischen Willkür,

und dieser nennt sich Allah.

vvvvvvvvvv

0019

Jacques Auvergne zu

WIR KLERUS – MÄNNER

2009/03/09 um 00:47

Bravo, das musste einmal gesagt sein.

Geistreich und religionskundig,

dem Finder dieser islamkritischen Poesie

macht kein machtgeiler Theokrat etwas vor.

Geil deutet bereits auf sexuelle Herrschaft,

und auch darum geht es seit Jahrtausenden,

wenn auch sehr unterschiedlich: Um die

Macht der Männer über die Frauen. Der

unsichtbare Geist-Gott hat den Vorteil,

nicht (oder vielmehr: Nicht mehr)

durchschaut zu werden. Holzgeschnitzte

Macho-Götter sind sozusagen ehrlicher,

zumal das göttliche Weib nicht selten

daneben steht.

Die Lüge mit dem Sündenfall, man muss

sie ‘rückwärts lesen’, man muss die

Beschuldigung gegen Eva in Frage stellen,

die fortan dem Adam die Führung

zuerkennt und den Leib und die

(angeblich unmännliche?!) Sinnenlust

der Eva mit ‘allem Übel der Welt’

zu einem kaum durchdenkbaren Amalgam

verrührt. Im Vergleich zur Scharia

(Hadithe) ist der jüdische Mythos

allerdings noch rührend simpel.

Islam! Der ausgelöschte Frauenleib unter

Tschador und niqab (Gesichtsschleier)

lässt die Gottheit, sie mag so

unsichtbar sein wie sie will,

in jener anthropomorphen Weise zu

der wir (gesunderweise, götterseidank)

gezwungen sind, nur als maskulin zu.

Und völlig zu recht ließe sich,

frei nach Arouet8,

Allahs ‘bestes Stück’ als das

männliche Geschlechtssteil

benennen. Das sexualmagisch

herausgeputzt werden muss,

mit Narben, Tätowierungen

und Angstbesetzten Riten,

wie Bruno Bettelheim und

Sigmund Freud analysierten:

Männliche Genitalmutilation,

das absolute Tabuthema, die

neue Geburt (den Geburtsvorgang

aus dem Weib überhöhend,

‘überflüssig machend’).

Ein Ex-Muslim ist erst dann

Ex-Muslim, wenn er auf die

Routine-Beschneidung an seinen

männlichen Kindern und Enkeln

verzichtet. Auch den säkularen

Muslimen ist dieses abzuverlangen.

http://jacquesauvergne.wordpress.com/

2007/11/04/010/

Mein großes Lob für die

Entdeckung, dass – und: Warum -

die Kleriker dem sexualpolitischen Kult

namens Islam zu huldigen begonnen haben.

Ein wichtiges Gedicht, mögen es viele

Menschen lesen, gerade auch in den

beiden Großen Kirchen. Die Weise der

Islamanbiederung, Islambeschönigung

überschreitet längst jeden Anstand.

Kleriker entschuldigen sich in Kirchen

beispielsweise für die Kämpfe um

Istanbul 1453 unter denen die

irgendwie bedauernswerten, edlen

Türken zu litten gehabt hätten und mit

denen die Christenheit schwere Schuld

auf sich geladen hätte – der Mann

war nicht willens oder nicht in der Lage,

zu sagen, dass die Armee des Sultans

Mehmet doch schlicht kleptomanisch

handelte.

Naja, Islam ist Kleptokratie,

die Kirche will im Jahrhundert

der Islamisierung Europas,

sprich im 21. jahrhundert,

ein paar Münzen Diebesbeute

einkassieren.

Klerikales christliches, dabei

wirklichkeitsblindes ‘Wunschdenken’

kritisieren etwa

Hans-Peter RADDATZ

(“ALLAHS FRAUEN: Djihad zwischen

Scharia und Demokratie”) sowie

Islamkennerin Ayaan Hirsi Ali

http://www.diversity-boell.de/

web/integration/47_372.asp

Man sollte das Gedicht

WIR KLERUS-MÄNNER,

so, wie die Legende über

Martin Luther erzählt,

nachts an der Kirchentür

festnageln – wenn man

den Kirchen überhaupt noch

etwas Wahrhaftigkeit wünscht

beziehungsweise etwas

Lernfähigkeit zutraut.

An letzterem habe ich manchmal

Zweifel, die Pfarrer und Pastoren

sind inzwischen oft noch etwas

islamverliebter als es die

Imame selbst sind!

Den in ihre Religionen

eingesperrten Menschen

sollte man Echtheit und

Erkenntnis wünschen.

Wahrhaftigkeit und Lernfähigkeit,

Aufrichtigkeit und Bildung wird

mit Kritik am Scharia-Islam und

Fiqh-Islam, an Fatwas und Hadithen

sowie am angeblich vorbildlichen

Leben des brutalen Feldherrn

Mohammed einhergehen. Dazu

brauchen wir, neben anderem,

auch solche Gedichte.

Jacques Auvergne

vvvvvvvvvv

0018

Jacques Auvergne zu

DER PROPHETISCHSTE PROPHET

2009/02/08 um 03:02

Schön gemacht, danke,

die werde ich mal mit Freunden

laut lesen.

Auch ‘Unser Emir Hitler’ ist

sehr treffend gelungen.

Ein ’s’ fehlt: Hier statt

Der prophetischte Prophet

Der prophetischste Prophet

schreiben, da doch sicherlich

der Superlativ gemeint ist

(man kann es kaum sprechen,

anders als in ’schönste’).

Der Fundamentalismus, diese

ungeheuer platten Denkverbote

lassen sich gut mit einem

elektrischen Kurzschluss im Hirn

bezeichnen, bravo!!! Ob man den

Fanatismus des Dschihadisten oder

dressierten Ehrenmörders an EEG oder

Kernspin sieht? Lebende Bomben zum Teil,

der Sanfte würde zerstört und ist dort

(brutal zu denken) ‘disfunktional’.

An wenigen Stellen hat die

Menschheit einen solchen

katastrophalen ‘Sündenfall’

begangen wie es der

Kerker von

Sunna-Zwangshandeln und

Scharia-Weltekel ist.

Lesetipp: Jaya Gopal:

‘Gabriels Einflüsterungen’.

Im Stil (eher nicht Inhalt,

obschon etwas im Lebensgefühl)

bin ich bei den Gedichten von

dir, lieber arouet8, an den

Brecht erinnert:

http://www.katz-heidelberg.de/Kontakt/

Recht/Sitemap/_Heimatverlust_und_Exil_/

Texte_zu__Heimatverlust_und_Ex/body_

bertolt_brecht__gedichte_aus_d.html

Da könnte sich Ergänzung lohnen:

Sprache ist auch (wie) Musik,

Rilke hat guten Klang und Rhythmus

http://rainer-maria-rilke.de/

080047sommerregen.html

Zum Abschmecken schmackhafter Wort-Speise:

Carossa, er war beruflich Arzt

http://www.lyrik-und-lied.de/ll.pl?kat=

typ.show.poem&ds=1104&id=1139

 

Brechts Faschismuskritik ist in Wut und

Zorn freiheitlich-demokratischer Islamkritik

sehr vergleichbar, insofern hast du den

optimalen Stil bereits genial getroffen.

Mit freundlichen Grüßen Jacques Auvergne

vvvvvvvvvv

0017

Crusader zu

DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Gesendet am 08.01.2009 um 19:30

ich denke es ist zeit zu handeln, dieses handeln bedeuted aufstehen und mund aufmachen für das Volk, raus aus der Lethargie und zu den Wahlurnen. Solche Texte wie hier zeigen die wahrheit, das volk hat die macht das zu ändern.

Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.

crusader

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0016

pileser zu

DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Gesendet am 08.01.2009 um 13:31

Von Albanien ausgehend werden sie Europa erobern!

pileser

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0015

Michael zu

DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Gesendet am 08.01.2009 um 4:39

Die Linke stellt sich vorsätzlich blind gegenüber den Gefahren des Islam-Faschismus. Obwohl die Fakten so klar auf der Hand liegen. Aber meist werden Linke dann bösartig, wenn man sie mit der Wahrheit konfrontiert. Denn Sozialisten haben mit der Realität oft wenig zu tun..

Michael

 

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0014

hallowach pi-Leser zu

DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Gesendet am 08.01.2009 um 1:07

Aufgewacht Leute – es geht ums ÜBERLEBEN unserer Kultur und der FREIHEIT.

Aufwachen!

PS GUTER Artikel!

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     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


KOMMENTARE 2008

2010/02/08
Bitte rechts oben bei KATEGORIE: Zusammenf. Kommentare klicken und scrollen, so werden diese Titel sichtbar: 001: Kommentare 2008

001:     20102008        KATEGORIE: Zusammenfassung Kommentare

KOMMENTARE 2008

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0013

Jacques Auvergne zu

ZUR ERINNERUNG AN ALLE VOM ISLAM ERMORDETEN MENSCHEN – MEINE PAPIERBELEIDIGUNG

Gesendet am 25.12.2008 um 23:49

Ich bin tief beeindruckt,

bravo, das ist große Kunst.

Islam ‘rechtfertigt’ den Angriffskrieg und die

Allahdiktatur oder Allahkratie (engl. Allahcracy), wie

es der Hassprediger Abu Bakar Bashir aus Indonesien

nennt, der in das Bombenattentat von Bali (2002)

verwickelt ist

http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bali_2002

Seit September 2008 verkünden Lautsprecher und

Flugblätter in der irakischen Stadt Mosul, dass alle

Christen die Stadt verlassen müssen oder aber

getötet werden. Viele sind bereits ermordet worden,

Hunderttausende in den Nachbarstaaten (Syrien, Türkei)

bei Krankheit und Hunger in Flüchtlingscamps interniert

http://www.csi-de.de/irak_petition.php

Der Dschihad stellt auch zu Weihnachten 2008

Tote, die von unseren Politiker nicht hörbar

betrauert werden. Pakistan, Lahore:

http://derstandard.at/?url=/?id=1229974984788

Pakistan: Hunderte von Mädchenschulen zerstört,

Frauen dürfen nicht einmal mehr auf den Markt:

http://derstandard.at/?url=/?id=1229974984788

Die Religionsgemeinschaft der Bahá’í im Iran und

auch in Ägypten ist quasi rechtlos

http://www.bahai.de/presse/artikel/n-id/151/153/ch/96cde5b64b/

http://www.bahai-egypt.org/

Beispielsweise erhalten Bahá’í keine Papiere, keine

Ausweisdokumente, deshalb bekommen sie keinen Job

http://www.bahai.de/presse/artikel/n-id/92/153/ch/96cde5b64b/

Solche Botschaften bedrohen unsere Gelassenheit und

damit unser klares Denken. Das Risiko wäre etwa

Fanatismus, blinder Hass auf jeden Muslim, oder

Fatalismus ‘Man kann ja doch nichts machen’ oder aber,

und das scheint mir die Mehrheit der Europäer zu

bevorzugen: Die ‘hohe Kunst der Gleichgültigkeit’,

die ‘Meisterschaft des Wegsehens und Verdrängens’,

auch eine extreme Haltung, die dem Kalifat den Weg

ebnet.

Mag das Gedicht von Arouet8 dazu beitragen, eine

Einheit von vertrauensvollem Weltempfinden und

der notwendigen scharfen Analyse zu gewährleisten.

Mit freundlichen Grüßen

Jacques Auvergne

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0012

Ümmühan Karagözlü zu

DIE LINKEN IM WIDERSPRUCH ZU IHREN AHNEN

Gesendet am 27.10.2008 um 8:11

http://schariagegner.wordpress.com

Guten Morgen Arouet8,

wiedereinmal ein lesenswerter Beitrag von dir, in dem du die Situation der ‘auf den Hund gekommenen’ Linken und Altachtundsechziger beschreibst. In unterwürfiger, masochistischer Manier pflegen sie den interreligiösen Dialüg.

Unter dem Deckmantel der Toleranz, der politisch korrekten Verfassungstreue und des Gutmenschentums treten sie die Erkenntnisse der Aufklärung und die oft blutig erkämpfte Freiheit mit Füssen und tragen eifrig dazu bei, Europa auf der Überholspur zurück ins Mittelalter zu katapultieren.

Mich bringt es oft zur Verzweiflung, dass viele pseudo-linke (Sozial)pädagoginnen und Politikerinnen es für feministisch halten, für die Unfreiheit ihrer Geschlechtsgenossinnen zu kämpfen. Ihre grenzenlose Toleranz höhlt die Demokratie aus, grenzt individuelle Handlungsspielräume ein und gefährdet Leib und Leben von ReligionskritikerInnen, Frauen in konservativen muslimischen Familien und ApostatInnen. Nicht zuletzt sägen sich diese ‘Gutis’ den Ast ab, auf dem sie selbst sitzen, denn sollten Macht und Einfluss der Islam-Verbände weiter anwachsen, werden sich die Lebensbedingungen auch für loyale DialügpartnerInnen drastisch verschlechtern. Diese Frauensolidarität macht wirklich stark, Männerbünde und das Patriarchat. Frauen als Steigbügelhalterinnen der Scharia. Wer für alles offen ist, kann wirklich nicht ganz dicht sein.

Arzu Toker und Alice Schwarzer haben die wahren Motive politisch korrekter Gutmenschen durchschaut. Lesetipp: Ausgabe Jan./Feb. 2006 der EMMA : ‘Das Klima wird kühler für Multi-Kultis. Und die Pfründe weniger ’‘Unheilige Allianz. Wie subventioniertes Gutmenschentum und Fundamentalismus sich bestens arrangieren’ auf dem Blog schariagegner.

http://www.emma.de/514.html

http://schariagegner.wordpress.com/2007/11/09/integrationspoker-von-glucksspielern-und-taktierern/

In einem Punkt muss ich dir allerdings als Gleichheitsfeministin widersprechen. Das Maskuline haben die Linken und Altachtundsechziger nie verachtet. Sie waren wie ihre Väter und Großväter ausgemachte Chauvinisten. Oder gab es damals Autoreklamen, wo sich ein wenig bekleideter Mann auf dem Kühler räkelte? Auf den Titelseiten der Boulevardpresse waren schon immer barbusige Frauen abgebildet, je jünger, je besser.

Nie sah man dort Fotos von Männern, nicht einmal Bilder von recht bekleideten männlichen Modells mit nacktem Oberkörper. Sicherlich nicht, weil Männer sich leichter verkühlen oder abstoßend hässlich sind. Ich möchte hier nicht der Polygamie das Wort reden will, aber Vielweiberei war ok, aber Vielmännerei?

Auf viele weitere lesenswerte Beiträge von dir.

Ümmühan Karagözlü http://schariagegner.wordpress.com

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0011

Geheim zu

WARUM NICHT AUCH DIE GUTE ALTE LYRIK GEGEN DIE ISLAMISIERUNG EINSETZEN ?

Gesendet am 19.09.2008 um 19:06

Ich frag mich mach mal so im stillen, warum so viele gegen den Islam sind.

Da wir an unserer Schule gerade das thema der Religionen in Praktischer Philosophie haben und selber nicht alzu froh über soviele Muslime in Deutschland bin, habe ich sehr stark nachgedacht! Und hier möchte ich nun offen Reden.

Es ist ja nicht so, dass der Islam etwas vollkommen fremdes ist. Nein, der Islam ist im endeffekt das selbe, wie das Christentum und das Judentum.

Um mal etwas klarheit zu schaffen: Zuerst gab es nur das Judentum, was sich schon damals mit dem alten Testament (nur das alte) und dem glauben an nur einen Gott von den Völkern abgespalten hat, die mehrere Götter hatten.

Danach ist dann das Christentum “erfunden” worden, was aber auf dem alten Testament mit ein paar änderungen aufgebaut wurde.

Solche änderungen sind zum Beispiel: (Judentum) Auge um Auge, Zahn um Zahn –> zu : Schlägt dir jemand auf die linke Wange, so halte auch die Rechte hin.

All dies wurde mit Jesus abgeändert und so gab es bald das Christentum.

Nun aber zum Islam: Als Mohammed von einigen Christen gehört hat, das sie nur an einen Gott glauben, hat Mohammed begonnen die Weisheiten die er von den Christen gehört hat in einer eigenen Religion zusammen zu fassen.

Nicht zuletzt deshalb ist der Koran der Bibel so ähnlich.

Das problem was nun aber vorhanden ist: Auf grunde dessen, das die neue Religion von dem Volk nicht akzeptiert wurde, wurde diese mit gewalt durch gesetzt.

Die nachfolger Mohammeds führten diese Religion mit dem Schwert, was schon vollkommen gegen einen vernümpftigen glauben spricht.

Ausserdem wurden in diese “Reigion” soviele Kulturelle dinge, wie z.B. kein schweine fleisch zu essen, mit eingearbeitet, das mit dem Islam auch direkt eine Kultur ausgebreitet wird.

Um das vorgehen zu erklären: In den Koran wurden sachen mit hinein geschrieben, da das Volk dies sonst nicht befolgt hätte. Da in der Türkei sehr hohe temperaturen vorherrschen, haben viele da unten schon damals erkannt, das helles fleisch (schweinefleisch) früher schlecht wird als dunkleres.

Da dass Volk dies nicht eingesehen hat und wegen dem verwesendem Fleisch viele Menschen starben, wurde es in den koran reingeschrieben und ist eine verbreitung der Kultur.

Eben so dass tragen eines Kopftuches. Da viele Frauen von ihren Männern vergewaltigt wurden, und sie auch nicht eingesehen haben, das es etwas bringt sich zu verhüllen, wurde es einfach in den Koran gepackt aber hauptsächlich nur mit den Worten: Du sollst dein Haupt bedecken.

Dadurch, dass später ein Musliem einen anderen Musliem umgebracht hat und dass noch in einem Gotteshaus, haben sich viele vom Islam abgetrennt und nannten sich nicht mehr suiten oder schiiten, sondern alleviten.

Hier muss man wirklich unterscheiden, welche art von Moslem man vorsich hat.

Da die alleviten mehr die Gewalttätige Seite des Islam vertretten es aber alles unter einen Hut gepackt wird, gibt es viele vorurteile den allgemeinen Musliemen gegenüber.

Eins kann ich aber sagen: Durch die starke einwanderung von Musliemen nach Deutschland und den massenweisen bau von Moscheen, werden noch mehr Muslieme aus Verschiedenen Ländern und damit anderer Kulturen nach Deutschland geholt. Da durch die zuwanderung sovieler Kulturen die Deutsche Kultur untergeht und dies nicht letztenendes nur dadurch dass ein Kultureler teil Deutschlands , nähmlich die staatliche Religion (Christentum) untergeht, bin ich auch gegen eine weitere zuwanderung von Musliemen oder anderer Kulturen.

In diesem Land erlauben sich schon zuviele Menschen, zum groß teil Türken, ein verbrechen, wie alte menschen auf dem U-Bahnhof zu verprügeln und begründen dies noch schön mit Religiösen gründen.

Da dieses Land einfach zu dumm ist etwas dagegen zu machen, nur wegen den beschiessenen 12 jahren unter Hitler, würde es mich nicht wudern wenn es bald keine Deutsche Kultur mehr gibt.

Es kann doch nicht möglich sein, das man seine meinung sagt und direkt als Nazi beschimpft wird, nur weil man vieleicht mal was gegen Muslieme oder den Islam gesagt hat.

Auch wegen dieser unterdrückung sollte es keine weitere Islamisierung mehr geben.

240-500 Moscheen sind schon genug es muss nicht übertrieben werden!

Schluss mit dieser unterdrückung, in diesem Land muss etwas geschehenen und wenn es schlimmer wird als 1940 -1945 unter Hitler.

Es darf nicht sein, dass dieses Land seine Kultur verliert, nur weil die Deutschen Politiker so dumm sind und nichts gegen ausländer sagen wollen um nicht als Nazi dazustehen.

Dieses Land muss etwas unternehmen den sonst geht hier in 20-35 Jahren vieleicht eine Bombe hoch die schlimmere auswirkungen hat als eine Atombombe.

Ich möchte dies aber nicht herauf beschwörren!

Geheim

 

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0010

Pit zu

GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR

Gesendet am 07.07.2008 um 11:55

Respekt. Sehr stark. Sehr klar, sehr konsequent gedacht. Wenn ich auch in der einen oder anderen historischen Einschätzung nicht zustimme, was allerdings für das Thema unrelevant ist.

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0009

antoschkin, widant zu

ABOUT

Gesendet am 13.06.2008 um 19:09

… kommen aber gerne wieder; die Wahrheit soll angeblich stark machen, sie kann aber auch einen brechen(?)…

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0008

widant zu

ABOUT

Gesendet am 13.06.2008 um 19:03

Sie schreiben großartig, Lektüre hinterlässt aber Schrecken und Angst …

DANKE!

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0007

fnord zu

ABOUT

Gesendet am 13.06.2008 um 12:37

Sehr schöner Text – danke. Er geNügt auch höheren Ansprüchen und wird von mir weiterempfohlen.

Gruß, fnord

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0006

Der Islam und die Europäer « 666 Tage bis Armageddon zu

DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Gesendet am 06.06.2008 um 9:11

[...] Islam und die Europäer Ich könnte es nicht besser schreiben: Der derzeitige Weltkrieg des islamischen Faschismus und die europäische Linke . Ich befürchte leider das wir Europäer schon derart “liberalisert” sind dass wir [...]

http://ariton.wordpress.com/2008/06/06/der-islam-und-die-europaer/

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0005

Herbert zu

DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE

Gesendet am 06.06.2008 um 7:46

100%ige Zustimmung. Weiter so.

Stell dir vor es ist Krieg und die keiner merkts …

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0004

Arouet8 zu

DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973

2008-05-30

Aufgrund der 2 nachfolgend angeführten wertvollen Kritiken von JACQUES AUVERGNE und SCHARIAGEGNER habe ich meinen alten Aufsatz “Die serpiginöse Versklavung Europas durch die islamischen Scheichs seit 1973? entfernt, in diesen 2 Punkten abgeändert und unter dem neuen Titel wieder veröffentlicht: Den Titel (von “serpiginöse” auf “fortschreitende”) und das Wort “Lustmord” auf “Mordlust”.

Die Begriffe “Genozid”, “Rassistisch – faschistische Gesinnung” oder “Holocaust” kommen bei der Ergründung der Ursache des Juden- Massenmordes nahe, aber ein kleiner Rest von Mitschuld der Opfer ist in diesen Begriffen immer noch vorhanden und somit wird von der Schuld der Täter relativiert. Wenn ich aber “Ausleben von Mordlust an einem ganzen Volk” schreibe, so liegt die Ursache mehr im Inneren der Täter und kommt damit meiner Ansicht nach der Ursache des Juden – Massenmordes noch etwas näher.

Mit “Lustmord” meinte ich weniger den speziell sexuell begründeten Mord, sondern die allgemein die Lust am Morden, ähnlich wie manche Jäger nicht aus Verantwortung gegenüber dem Populationsgleichgewicht von Tierarten töten, sondern aus Lust am Blut – Sehen und Töten von Lebendigen Wesen. “Lustmord” ist aber missverständlich, deshalb habe ich das Wort auf “Mordlust” abgeändert – dabei fällt mir auf, wie nun sogar das verschärfend und genauer bezeichnet wird, was ich ausdrücken wollte. Herzlichen Dank lieber JACQUES AUVERGNE und lieber SCHARIAGEGNER für den Hinweis auf die zwei Mängel in meinem Aufsatz.

Besonders gut gefällt mir der Begriff zur Einschätzung des Islam, den ich in der Kritik von Jacques Auvergne lesen kann: “schamlose Dominanzkultur”.

Arouet8

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Jacques Auvergne zu

DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973

2008-Mai-25 um 12:57

Was für eine detaillierte Darstellung der Situation Europas!

Vielen Dank!

Lieber Arouet, Sie haben einen spannenden Text verfassen können mit einer Fülle von Fußnoten und Quellen, da steckt viel Arbeit drin und auch viel Anstand des Mitempfindens und Mitleidens, viel ‘Wut und Zorn’ (Fallaci). Dem allermeisten stimme ich sofort mit Begeisterung zu, an anderem denke ich noch herum (was ja nun wirklich nicht schadet).

Bravo: Islam ist eine recht schamlose Dominanzkultur, will andere Menschen in Klassen zwängen (Dhimmis, Harbis) und damit versklaven. damit kollidiert Islam mit Demokratie.

Ich erfand einmal den Begriff ‘islamisches Kastensystem’, um den Scharia-Staat, um die islamische Gesellschaft mit der (bekannteren, obschon weniger grausamen) Entmenschung des Hinduismus (untere Kasten, Parias, Kastenlose) zu vergleichen. Es ist wahrlich nicht zu fassen, doch Innenminister Schäuble hält Islam für ein geeignetes Lehrfach in den Klassenzimmern staatlicher Schulen. Das gibt Probleme; wir müssen versuchen, den unvermeidlichen Schaden zu begrenzen.

Gut, wie du die theokratische Arroganz bei gleichzeitig kultivierten Minderwertigkeitskomplexen des Orients und, andererseits, die Schuldgefühle des Okzidents beschreibst.

Sehr brauchbare Analyse der gleichsam gelähmten deutschen ‘Linken’. Die Altmeisterin der Kenntnis der islamischen Gesellschaft(en) Bat Ye’or ist immer eine Lektüre wert.

Zum Titel des Vortrags: ‘Serpiginös’, sicherlich von serpent abzuleiten, Schlange mithin, finde ich in besagten Lexika unter Augenhintergrunderkrankungen oder schlecht heilenden ‘(schlangenartig kriechenden) wandernden’ Hautgeschwüren – ein womöglich seinerseits allzusehr ’sich windendes’ Wort, das manchen Leser irritieren könnte? Vielleicht von ‘gefesselt, gelähmt, erpresst’ oder ‘Erpressbarkeit, Abhängigkeit’ sprechen, von ‘unterwandert/manipuliert’? Vielleicht im Titel nicht das Wörtchen ’serpiginös’?

Lustmord, dran werden sich manche stören, wenn da auch sicher viel Wahres dran ist: Ja, für Hitler persönlich wird es (s)einer neurotischen Sexualität entsprochen haben, Schuld und ‘Dämonisches’ auf ‘den Juden’ zu übertragen (Parallele zum islamischen Dhimmi- und zum Zulässigen Harbi-Mord; sogar zum islamischen Frauenverteufeln und -vergewaltigen), und natürlich hätte dir der Forscher der menschlichen Seele Sigmund Fraud zugestimmt. Für wahnwitzige, besessen-gläubige, ‘geile’ Nationalsozialisten wird der Vorwurf ‘Lustmord’ also ins Schwarze treffen. Für die schafblöden Mitläufer (“Der Untertan”, Heinrich Mann) in der Provinz vielleicht weniger, obschon auch da rassistischer Sadismus, aufgestaute Gehässigkeit eine Rolle gespielt haben wird. Ja, doch, ‘Lustmord’ so stehenlassen, da liegt viel untergründig-verborgener Sinn (vielleicht “wie ein Lustmord”, “gleichsam als Lustmord”, aber ruhig in dieser Schärfe lassen).

Beim Stöbern in Lexika fand ich heraus, das Meisterdenker Voltaire von Haus aus François Marie Arouet hieß. Aha, daher wohl der Netzname.

Auch schön, dass jemand noch an Spinoza, Heinrich Heine, Werfel und Zweig denkt. Tja, hätte was werden können, aus Europa. Vielleicht ist es noch nicht zu spät.

Bemerkenswertes Tagesdatum, der Tag Ihrer Veröffentlichung hier im Netz, der 17. Mai 2008, viele kluge Leute hatten da gerade im islamkritischen Würzburg zu tun; der BDP ging in Pax Europa auf. Die entstandene Fusion wäre etwas für Sie (wenn Sie da nicht ohnehin schon Mitglied sind, man weiß das ja nie, und datenschutz ist günstig).

Mit freundlichen Grüßen vom Blog “Sägefisch”

Jacques Auvergne http://jacquesauvergne.wordpress.com/

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schariagegner zu

DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973

2008-Mai-25 um 5:18

Lieber Arouet 8,

nochmals vielen Dank, wirklich fleißig. In den meisten Punkten stimme ich Ihnen auch zu. Nur – den Völkermord an 6 Millionen Juden als Lustmord zu bezeichnen, finde ich aus mehreren Gründen verfehlt. Ein Lustmord ist laut Wikipedia ein Mord in einem sexuellen Rausch oder zum Erreichen desselben. Sicherlich trifft die Bezeichnung Lustmörder für manche SS-Soldaten zu. Auch ich habe die Gnade der späten Geburt (Kohl) und bin nur Ohrenzeugin, aber besonders Amon Göth muss man wohl eine solche kranke Seelenlage, ein solch perverses Motiv unterstellen. Doch bei einem Lustmord gehört das Opfer der tödlichen Gewalt nicht ausschließlich einer bestimmten Religion oder Ethnie an.

Nicht allen KZ-AufseherInnen wird man unterstellen können beim Töten von tausenden jüdischer Frauen, Kinder und Männer Lust empfunden zu haben. Viele Wehrmachtssoldaten werden aus neurotischem Gehorsam und Pflichtbewusstsein dem Tötungsbefehl Folge geleistet haben. Andere hatten vielleicht Angst, in ein Strafbataillon überführt oder wegen Wehrzersetzung standrechtlich erschossen zu werden, so genannte Himmelfahrtskommandos waren ebenfalls gefürchtet. Möglicherweise haben auch einige SS-Soldaten den Massenmord ohne jegliches emotionales Beteiligtsein als völkisch notwendig begrüßt. Einen Lustmord zu unterstellen ist mir in diesem Zusammenhang zu verallgemeinernd.

Der armenische Völkermord 1915 / 16 und der Genozid am jüdischen Volk im letzen Jahrhundert tötete Millionen auf bestialische Weise. Verharmlost Ihre Argumentation nicht die rassistisch-faschistische Gesinnung, die aus Rassismus Menschen anderer Ethnie niedermetzelt, sie durch lange Märsche entkräftet verhungern und verdursten lässt? Wird die eiskalte Menschenverachtung, die logistisch akribisch geplant und perfekt organisiert, einem industriellen Produktionsbetrieb vergleichbar, Massenvernichtung effizient und effektiv durchführte nicht durch eine solche Wortwahl marginalisiert?

Derselbe Rassenhass, dieselbe Frauenverachtung und dieselbe Unmenschlichkeit sind immer noch Grundlage einer den Frieden gefährdenden Politik, die heute noch Anhänger überall auf der Welt findet. Im islamistisch dominierten Nahen Osten namentlich in Palästina ist dieses politische Konzept Alltagspolitik.

Eine solche Ideologie ist nicht einfach nur krank, sexuell abartig und pervers. Nein, so einfach dürfen wir es uns und nachfolgenden Generationen nicht machen, eine solche Ideologie zu entschuldigen.

Ohne Ihre Leistung schmälern zu wollen, möchte ich mich aus diesen Gründen dafür einsetzen, in Zusammenhang mit einem Genozid das Wort Lustmord nicht zu gebrauchen. Ich hoffe noch viele interessante Artikel auf Ihrem Blog lesen zu können.

Ümmühan Karagözlü http://schariagegner.wordpress.com/

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schariagegner zu

DIE FORTSCHREITENDE VERSKLAVUNG EUROPAS DURCH DIE ISLAMISCHEN SCHEICHS SEIT 1973

2008-Mai-24 um 4:31

Lieber arouet 8,

vielen Dank für Ihren ausführlichen und langen Kommentar, den ich mir noch genauer durchlesen möchte. Dafür werde ich allerdings noch etwas Zeit brauchen.

Demokratie braucht Fundamentalismuskritik, namentlich Islamkritik.

Netzwerk Schariagegner http://schariagegner.wordpress.com/

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        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


SCHATTENBÜRGERKRIEG GEGEN RAPID WIEN

2010/02/04

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, so werden folgende Titel sichtbar: 030: Schattenbürgerkrieg in Meidling 029: Die Leiden der jungen Salzburgerin 028: Koran-Opferung in Saalbach 027: Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz 026: Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt 025: Moslems gegen Percht und Rabbi 024: 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger 023: Messe(r)stadt Graz 022: Fußkopf-EM in Braunau 021: Messe(r)stadt Linz 020: Heiteres Sklaven – Treten in Linz 019: Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen 018: Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen 017: Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott Die Titel von 016 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt. 

030:             20100204              KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

SCHATTENBÜRGERKRIEG GEGEN RAPID WIEN

Bericht Zeitung “Österreich”:  Meidling, 01. Februar 2010 – Nach dem Training wurde er in der U-Bahn-Station überfallen, bedroht und ausgeraubt.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Rapid-Kicker-ausgeraubt-0631063.ece

Der 14-jährige Nachwuchskicker Mario H. war auf dem Heimweg von seinem Fußballtraining. Er wartete, erschöpft von dem anstrengenden Training, in der U-Bahn-Station Meidling auf den Zug.

Attackiert  -  Plötzlich kamen mehrere Burschen auf ihn zu. Die acht Türken – sie waren laut Augenzeugen zwischen 14 und 18 Jahre alt – umzingelten das Opfer. Die Jugendlichen rempelten den Fußballer an, bedrohten ihn massiv und forderten ihn auf, ihnen seine Sporttasche, das Handy und sein Bargeld zu geben.

Als der junge Nachwuchsspieler nicht sofort reagierte, wurde die Bande zusehends aggressiver. Die Rowdys traktierten den geschockten Rapid-Kicker so lange, bis Mario H. den Jugendlichen sein Hab und Gut übergab. Mit ihrer Beute rannten die Täter anschließend davon.

Brutal  -  Der brutale Überfall auf einen seiner Schützlinge wurde vom Leiter der grün-weißen Nachwuchsakademie, Rainer Setik, gestern bestätigt. Die Fahndung nach den Tätern verlief bisher ergebnislos. Die Polizei hofft allerdings, den genauen Tathergang anhand der von den Überwachungskameras aufgezeichneten Videobänder lückenlos rekonstruieren zu können.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

luckyhome (01.02.2010 10:37) – @Schön, –  gehört schon zum Alltag und nichts wird dagegen unternommen.Habe das Gefühl die meisten Österreicher resignieren schon.

Rumpelstilzchen (01.02.2010 11:19)  U-Meidling  -  und alle schauen zu!! warum hat dem burschen keiner geholfen?? Das ist jetzt eine reine vermutung, aber ich kann mir das lebhaft vorstellen wie die meisten ums wegschauen bemüht sind. ich habe das schon zu oft erlebt!

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MEINE ANALYSE:

8 türkische Österreicher gegen 1 autochthonen Österreicher. Das hört sich ja so wie ein Bürgerkrieg zwischen Österreichern an. Ist es auch. Es ist aber nicht ein mächtig flammender allgemeiner Bürgerkrieg, sondern ein immer nur kurz aufblitzender. Da und dort wird ein einzelner Gegner herausgepickt, schnell und entschlossen ohne die Chance auf Gegenwehr zu lassen mit weit überlegenen Kräften (8:1 spricht für sich) extrem brutal gezüchtigt und dann wird genauso schnell wieder zurückgezogen. Beim nächsten Mal, nach ein paar Tagen oder Wochen, hunderte Kilometer weiter weg, wieder dasselbe.

Es scheint aber ein sehr einseitiger Bürgerkrieg zu sein. Denn die zweite Seite liefert zwar die Verletzten und Getöteten und in deren unmittelbaren Freundeskreisen macht sich Schock und Schrecken breit, aber es gibt keine breite Öffentlichkeit, die auch geschockt wäre und dann Gefährdete beschützen will. Gibt es überhaupt eine schutzgebende Gemeinschaft für die wie von einem riesigen Raubvogel willkürlich herausgepickten Opfer? Nein, die gibt es nicht. Manche sind sogar froh, wenn der Vogel ein anderes Opfer erwischt hat, weil sie hoffen, sein Gewaltdurst wäre dann längere Zeit gestillt und sie selbst wären dadurch in nächster Zukunft weniger gefährdet.

Jene, die für Gemeinschaften zuständig wären, wie Vereine (ob nun wenigstens RAPID WIEN diesen Schattenbürgerkrieg in Österreich sieht?),  Gewerkschaften, Parteien, Richter, Medien, Kirchen, Gemeinde- Länder- Nationalräte, Parlamentspräsidentin, Bundespräsident, sie alle, sie bemühen sich nur ums Wegschauen. Sie schauen genau so weg, wie Zeugen, die sich bei solchen Gewalttaten die Zeitung vor das Gesicht halten.

Mehr noch, denn während unmittelbare Zeugen bei einer solch viehischen Behandlung eines Einzelnen unter Schock stehen und sie sich, um Gegenwehr leisten zu können, sehr schnell zu einer (in dem obigen Fall zu einer mindestens 8 – köpfigen) Gruppe formieren müssten, sind Politiker ja schon bestens organisiert mit Präsidenten, Vorständen, Beiräten, Amtsräten, Redaktionen, Gerichtshöfen und könnten aus der sicheren Distanz heraus agieren. Aber nichts machen sie. Wichtig für sie ist nur ihr Gesichtsbad bei Neujahrsansprachen und beim Opernball und ihr gegenseitiges Umhängen von Verdienstmedaillen.

Sie zerstören sogar alle sich formieren wollenden Gemeinschaften, indem sie gegen jene BloggerInnen, KarikaturenzeichnerInnen und LeserbriefautorInnen, welche die Hintergründe dieses hinterhältigen Bürgerkrieges erforschen wollen und dabei ungewollt auf den Islam und den Koran gestoßen sind, räsonieren. “Verbreitung eines irrationalen Feindbildes Islam”, “Rassismus”, “Hasspropaganda”, so zischen sie hinter ihren Zeitungen hervor, wo sie sich im doppelten Sinn verstecken. Verdächtig überzogene Ausdrücke sind das. Wollen sie damit vielleicht von ihrer völligen Teilnahmslosigkeit gegenüber den Opfern ablenken?

Die Politiker lesen wahrscheinlich nur jene von ihnen selbst gesteuerten Zeitungen, denn es gäbe wohl da und dort mutige Berichte, die sich nicht dem wirtschaftlichen und terroristischen Druck des Islams beugen. So schreibt der Münchner “Focus”: “Zu Beginn des Jahres 2009 war Österreich geschockt, als eine Dissertation über muslimische Religionspädagogen enthüllte: 18,2 % halten die Todesstrafe beim Abfall vom Islam für gerechtfertigt, 22 % Demokratie und Islam für unvereinbar, und 28 % sehen sogar einen Widerspruch darin, Muslim und Europäer zu sein. (pro) js | 01.02.2010″

 Die Moslems haben viele Gemeinschaften. Ihre Schlägergruppen, ihre Großfamilien, ihren Clans, ihre Moscheegemeinden, ihre weltweite Umma. Diese Gemeinschaften haben auch ein zu ihrer Festigung notwendiges klares Ziel. Jenes der “Verbreitung” der islamischen “Religion” auf die ganze Erde. Damit meinen sie zwar Eroberung und Landnahme der Erde für ihre Scheichs und Muftis, aber “Verbreitung” und “Religion” hört sich so schön unverdächtig an.

Wie wäre es, wenn die westlichen BürgerInnen statt zu resignieren, sich ebenfalls zu Gemeinschaften zusammenschließen würden? An einem klaren Ziel sollte es nicht mangeln: Verteidigung des Humanismus. Da wir, wenn auch oft sehr beschränkt, unsere Regierungen wählen können, ginge das derzeit noch relativ einfach: Konsequent nur jene PolitikerInnen und Parteien wählen, die sich klar zur Abwehr des Islams aussprechen. Das hat nichts mit Links oder Rechts zu tun, denn es ist auch Linken unbenommen, gegen die islamische Züchtigungskultur endlich die Zeitung beiseite zu legen und mutig aufzustehen.

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel: 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol 015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg. 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige  012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit


DIE LEIDEN DER JUNGEN SALZBURGERIN

2010/02/01

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, so werden alle Titel sichtbar: 029: Die Leiden der jungen Salzburgerin 028: Koran-Opferung in Saalbach 027: Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz 026: Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt 025: Moslems gegen Percht und Rabbi 024: 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger 023: Messe(r)stadt Graz 022: Fußkopf-EM in Braunau 021: Messe(r)stadt Linz 020: Heiteres Sklaven – Treten in Linz 019: Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen 018: Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen 017: Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott Die Titel von 016 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

029: 20100201 KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

DIE LEIDEN DER JUNGEN SALZBURGERIN

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Serienvergewaltiger-in-Salzburg-gefasst-0627810.ece

Bericht aus der Zeitung “Österreich”: Salzburg, 27. Jänner 2010 -  Der 29-jährige Afghane lebte seit 2007 als Asylwerber in Österreich. Er wurde international gesucht.

Ein international gesuchter mutmaßlicher Serienvergewaltiger ist am Dienstag in Salzburg festgenommen worden. Dem Mann wird vorgeworfen, bereits im Jahr 2004 mehrere Vergewaltigungen in Kalifornien (USA) verübt zu haben. Der 29-jährige Afghane lebte seit 2007 als Asylwerber in Österreich.

Fünf verschiedene Namen  – Der mutmaßliche Täter war bereits 2006 nach Österreich gekommen und hatte um Asyl angesucht. Damals gab er an, dass er in seiner Heimat mit Mord bedroht worden sei. Er hatte keine Papiere bei sich, bis auf eine Geburtsurkunde, die gefälscht gewesen sein dürfte, sagte der Sprecher. Wie sich erst später herausstellte, dürfte der Mann unter Angabe von fünf verschiedenen Namen in den USA, Kanada und Österreich gelebt haben.

In Österreich stand der mutmaßliche Vergewaltiger auch im Herbst 2009 in Salzburg vor Gericht. Ihm wurde vorgeworfen, sich im April 2009 an einer 21-jährigen Salzburgerin vergangen zu haben. Das Verfahren gegen ihn wurde aber am 14. Oktober eingestellt, sagte die Sprecherin der Salzburger Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, gegenüber der APA. Es bestand der Verdacht, dass der Afghane von der Frau verleumdet worden sei. “Den Fall in Österreich und jene Taten in Kalifornien kann man nicht miteinander verknüpfen”, betonte Feichtinger.

Kommissar DNA  -  Überführt wurde der gesuchte 29-Jährige durch die Übereinstimmung seines DNA-Profils mit jenem des gesuchten Täters in den USA. Nachdem im Zuge des österreichischen Verfahrens das DNA-Profil des Mannes an das Bundeskriminalamt übermittelt wurde, habe es nationale und internationale Abgleiche in DNA-Datenbanken von gesuchten Straftätern gegeben. Der Abgleich mit Interpol war schließlich positiv.

Bei Festnahme überrascht  – Bei der Festnahme in Neukirchen am Großvenediger am Dienstagmittag soll der Mann überrascht gewesen sein. Er wurde in die Justizanstalt Salzburg überstellt.

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AUSGEWÄHLTER KOMMENTAR:

wonder1 (27.01.2010 16:20) WAHNSINN über 3 Jahre geht dieser Verbrecher in Österreich frei spazieren???

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MEINE ANALYSE:

Liebes Außenministerium, mach dich nicht so wichtig mit deinen vielen Reisewarnungen für fremde Länder, denn das Innenministerium verzichtet doch auch, eine Warnung für alle die im Land befindlichen Menschen auszusprechen, obwohl hier nur noch für Lebensmüde oder für die in den gehobenen Wohngegenden lebenden Politik- und Medienleute ein ansprechendes Ambiente herrscht.

Denn seit etwa 1990 werden kleine Stoßtrupps in der Stärke von etwa 5-20 Mann und auch Einzelkämpfer aus der weltweit unübersehbaren Masse von 1400 Millionen Moslems in alle Westländer ausgesandt. Von ihren Imamen in ihren Herkunftsländern bekommen sie mitgeteilt, sie können in den dekadenten Westländern tun und lassen, was sie wollen. Es ist sogar so, wenn sie neugierig sind, wie es sich anfühlt, im Bauchspeck der wertlosen dort ansässigen Wesen mit einem Messer umzurühren, deren Schädelknochen per Fußtritt zu knacken und die dortigen “minderwertigen Schlampen” zu vergewaltigen, dann dürfen sie das selbstverständlich jederzeit tun, sie bekommen dafür sogar warme, anerkennende Worte und Blicke ihrer Koranlehrer via Internet zugesandt.

Die große Masse der Moslems hat auch nichts gegen so ein Preisschießen, denn es gibt für sie wichtigere Dinge, als das wehleidige Jammern von ohnehin zum Abschuss freigegebenen, dekadenten, nicht im Besitz der göttlichen Wahrheit befindlichen Wesen.

Die entscheidenden Fragen für Moslems sind vielmehr: Wer wird Scheich des Stadtviertels? Wieviele menschenähnliche Wesen bekommt er einmal für Sklavendienste zugeteilt? Welcher Qadi darf Galgen- und Peitschen – Urteile verhängen? Wer darf den Koran auslegen? Wer darf das Richtschwert schwingen oder das Seil des Baukrans spannen? Wer wird schließlich Kalif von Eurabia?

Für die Regierenden in den Westländern gibt es auch wichtigere Dinge, als sich um die verbogenen oder zerschnipselten Körper von ein paar hunderttausend WählerInnen zu kümmern. Das ist Kollateralschaden, der hingenommen werden muss, um die freundschaftliche Atmosphäre mit den zukünftig allmächtigen islamischen Herrschern über alle Welt nicht zu gefährden.

Die noch nicht massakrierten WählerInnen sind in Summe ohnehin viel mehr und da die Medien via Internet wie Lemminge weitestgehend synchron laufen, erfahren diese nur etwas über Eisbären am warmen Nordpol, die viel zu spitzen Knien einer Schauspielerin oder die Behandlung schrecklicher Zahnschmerzen eines Nilpferdes im Zoo.

Eine Frau, die eine Vergewaltigung durch einen Moslem anzeigt, wird zuerst einmal grundsätzlich als Rassistin hingestellt. Sie wolle sich nur wichtigmachen und einen grundsätzlich unschuldigen Moslem verleumden. Im obigen Fall ist die Staatsanwältin verbohrt immer noch der Meinung, die Frau hätte verleumdet, obwohl mittlerweile Serienvergewaltigungen des Afghanen feststehen.

Die massakrierten WahlerInnen wählen, weil so traumatisiert sind, ängstlich so weiter wie bisher oder gar nicht mehr. Eine Partei, die auf die Leiden der jungen Frauen hinweist, wird ebenfalls als rassistisch verleumdet und kann mit diesem Makel keinen Erfolg haben.

So können die smarten Moslembuben nahezu unbehelligt weiter ihren Lieblingsbeschäftigungen nachgehen. Besonders in Öffis, Innenstädten, Parkplätzen, Hauseingängen oder einfach am helllichten Tag auf offener Straße verrichten sie elegant ihre Animateur-Jobs. Dort wird kunstvoll gedroschen, locker vergewaltigt, aus dem Handgelenk heraus gestochen und präzise elfmetergeschossen mit den so kugelig am Asphalt liegenden Köpfchen von nicht ganz vollwertigen, auf der Stufe von kugeligen Paarhufern stehenden menschenähnlichen westlichen Wesen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel: 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol 015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg. 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit


KORAN-OPFERUNG IN SAALBACH

2010/01/28

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, so werden alle Titel sichtbar: 028: Koran-Opferung in Saalbach 027: Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz 026: Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt 025: Moslems gegen Percht und Rabbi 024: 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger 023: Messe(r)stadt Graz 022: Fußkopf-EM in Braunau 021: Messe(r)stadt Linz 020: Heiteres Sklaven – Treten in Linz 019: Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen 018: Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen 017: Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol  015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg. Die Titel von 014 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt. 

028:           20100128          KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

KORAN-OPFERUNG IN SAALBACH

Aus der Zeitung „ÖSTERREICH“:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Tuerke-tritt-27-Jaehrigen-fast-zu-Tode-0625774.ece

Salzburg, 25. Jänner 2010 Der Gewalttäter sitzt in U-Haft, sein Opfer rang auf der Intensivstation um sein Leben.

Saalbach  -  Nachdem es in den vergangenen Monaten auf der berüchtigten Lokalmeile am Rudolfskai ruhig geworden war, schockiert nun eine neue brutale Gewalttat. Ein Türke (20) hatte am Sonntagmorgen gegen vier Uhr früh in einem Lokal die Freundin eines Salzburgers (27) bedrängt und belästigt. Daraufhin kam es zu einem Streit, der wenig später vor dem Lokal eskalierte. Der Türke schlug dem Salzburger dabei mit der Faust mit voller Wucht mitten ins Gesicht.

Bereits am Boden  -  Der 27-Jährige ging benommen zu Boden, worauf der Türke dem wehrlosen Opfer auch noch wuchtige Fußtritte gegen Kopf und Oberkörper verpasste. Dann flüchtete der Gewalttäter in Richtung Staatsbrücke. Die alarmierte Polizei konnte den brutalen Schläger dort abfangen und festnehmen. Er wurde in das Polizeigefängnis gebracht.

Lebensgefahr -  Das blutüberströmte Opfer wurde in das Unfallkrankenhaus eingeliefert und notoperiert. Der Salzburger erlitt einen Schädelbruch und ein Blutgerinnsel im Gehirn. Er schwebte stundenlang in Lebensgefahr. Die Ärzte konnten den Mann erst Sonntagmittag stabilisieren.

Null Toleranz  -  Stadtvize Harry Preuner (ÖVP) kündigte nun wieder stärkere Kontrollen auf der Ausgeh-Meile an: „Wir lassen nicht locker. Obwohl es in letzter Zeit ruhiger war, wissen wir, dass es dort immer wieder zu Problemen kommt.“

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Salzburg, 26. Jänner 2010 Derzeit ist nicht klar, ob er Folgeschäden davonträgt.

Türke tritt 27-Jährigen fast zu Tode   -  Die gute Nachricht zuerst: Andreas W., jener Salzburger (27), der in der Nacht auf Sonntag am Rudolfskai fast totgetreten wurde, ist über den Berg: „Er ist nicht mehr in Lebensgefahr“, sagte Professor Wolfgang Voelckel vom UKH Salzburg am Montag zu ÖSTERREICH.

Schädelbruch  -  Andreas W. hatte einen Schädelbruch und ein Blutgerinnsel im Kopf erlitten. Derzeit ist nicht klar, ob Langzeitfolgen bleiben. Voelckel: „Das ist bei Schädel-Hirn-Verletzungen nicht auszuschließen. Aber derzeit ist die Prognose günstig.“ Andreas W. war am Montag bereits ansprechbar, blieb aber vorerst auf der Intensivstation.

U-Haft  -  Der Schläger, der türkischstämmige Österreicher Hamdi S. (20), war bereits am Sonntagnachmittag in die Justizanstalt Salzburg überstellt worden. Dort bleibt er vorläufig in U-Haft. Zuvor war der brutale Gewalttäter übrigens noch nie aufgefallen.

Mordanklage?  -  Noch ist nicht klar, für welches Delikt er sich verantworten muss. Das Mindeste ist absichtliche schwere Körperverletzung, womit bis zu fünf Jahre Haft möglich wären. „Bei der Vehemenz, mit der die Tritte ausgeführt wurden, muss man auch eine Anklage wegen versuchten Mordes prüfen“, sagt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Barbara Feichtinger, zu ÖSTERREICH. Damit würde sich der Strafrahmen auf bis zu 20 Jahre erhöhen.

Tritte gegen Kopf  -  Wie berichtet, hatte Hamdi S. sein Opfer zuerst mit der Faust niedergeschlagen und dann mit dem Fuß auf dessen Kopf und Oberkörper eingetreten.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:

KeinGruener (26.01.2010 11:11)  Ein Lob an die Redaktion von Österreich, weil sie fast als einzige Tageszeitung die TATSACHE mitberichtet, dass der Täter ein TÜRKE ist, und somit einen MIGRATIONSHINTERGRUND besitzt.

Xal (26.01.2010 11:01)  ungut – auf einen am Boden liegenden hintreten ist extra noch zu bestrafen mit 2 Jahren – keine Hemmungen haben diese Rat…n

Andy323 (26.01.2010 10:37)  Die werden sich  bei solchen Berichten warscheinlich auch noch aufgeilen, wenn ein Österreicher fast totgeprügelt wird.

lappentoppen (26.01.2010 08:46)  regel41  -  das haben wir schon übersehen, die sind schon am Kofferpacken um den Zug nach Westen zu besteigen! Der arme Türke wird jetzt wieder nur 3 Monate bedingt kriegen, wegen der ihm zustehenden EMOTIONEN! Gehören doch alle zurück nach Hause die sind ja nicht mal reif für Istanbul oder Ankara, die gehören in die Berge der Türkei!

loebe (26.01.2010 08:44)  wo leben wir  -  aber sicher findet sich wieder irgend jemand der meint dieser türke sei ja durch fehler die wir österreicher in der schule im beruf usw. gemacht haben so geworden, abschieben wird zu wenig sein (siehe polizisten in wien) !!!!!

regel41 (25.01.2010 18:36)  Man kann nur beten, dass ein Land mit derart vielen tollwütigen Menschen, nie in unserer Staatengemeinschaft aufgenommen wird.

luckyhome (25.01.2010 20:36)  @regel  -  Sag mir wie willst Du das verhindern????? Manchmal kommt mir vor wir befinden uns in der Mühle des Verderbens,werden zermalmt bis zum Untergang des Abendlandes.

BADED (25.01.2010 14:18)  VIELEN DANK, PETER PILZ, MICHAEL HÄUPL & Co., FÜR DAS, WAS IHR UNSEREM LAND BESCHERT HABT. ICH HOFFE, IRGENDWANN TRIFFT ES EUCH SELBST MAL, ODER EINEN AUS EUREN FAMILIEN, DAS WÜNSCHE ICH EUCH AUS GANZEM HERZEN. GLÜCK AUF!

Clubsound (26.01.2010 09:12)  Heute ist er noch das Opfer, schon morgen werden die Medien die Geschichte umdrehen und schon wird er zum Täter! Der Türke? Der ist ein so ein armer Unschuldsengel, der noch nie einer Fliege etwas zu leider getan hat und auch sonst hat er es ja so schwer. So gesehen im Fall Krems. Also wirds auch hier wieder so sein ;-) Gott beschütze unser Abendland

hugo8 (25.01.2010 13:27)  na ja klar in den bars warten die türken nur darauf bis die salzburger aufmucken (war selbst schon drin in der bar) dieses gesindel verkraftet keine verbalen auseinandersetzungen und prügelt los. immer diese türken!

bill (25.01.2010 20:01)  diese menschen glauben, sie können mit gewalt etwas durchsetzen. nein, sie sollen ihre strafe mit voller härte erhalten. ich bin gespannt………..

vvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Die Decke der Zivilisation, die alle Menschen von der Gewalt abhält, ist noch sehr dünn. Deshalb genügt es schon, wenn eine Weltanschauung Gewalt per se auch nur leicht tolerieren würde, was neben anderen Büchern auch der Koran -zumindest- tut.

Hitlers Buch “MEIN KAMPF”: “In der ewig gleichmäßigen Anwendung der Gewalt allein liegt die allererste Voraussetzung zum Erfolge.” (S. 188), “KORAN”: “Und tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie zu fassen bekommt. Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!” (Sure 2, Vers 191).

Zu keiner einzigen Fatwa oder Ausschluss aus dem Islam gegen solche Gewalttäter oder zu Distanzierungen von den Gewaltaufrufen des Korans konnten sich islamische Machthaber bisher durchringen. Im Westen wohnende Türken sind nicht gewalttätig, weil sie Türken sind, sondern weil fast alle von ihnen die islamische Weltanschauung nicht ablegen wollen oder können.

Nur wenige MoslemInnen schafften es. Diese werden dann aber oft zu einer wertvollen Stütze unserer freiheitlichen Demokratie, da sie den Islam von innen her kennen und sich deshalb nicht so leicht Illusionen hingeben. Eine davon ist Mina Ahadi und sie sagt für WesteuropäerInnen ernüchternd: “Der Koran ist ein Horrorbuch. Moscheen sind hinderlich für die Integration. Das Kopftuch ist die Flagge des politischen Islam.” Sie als ehemalige Moslemin ist erstaunt, weil die Politiker und Medien die Gefahren der Islamisierung nicht wahrhaben wollen.

Unsere Politiker können sich nicht aufraffen, dieses Horrorbuch zu verbieten, sie sind viel zu sehr damit beschäftigt, ihre eigenen Nester auszupolstern. Zu leiden haben die Menschen, die immer mehr verletzt und getötet werden.

        arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel: 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige  012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit


DER NEROBEFEHL DER LINKEN

2010/01/25

Bitte in der rechten Spalte bei KATEGORIE: „Linke und Islam“ klicken und scrollen, so werden folgende Artikel sichtbar:

005: Der Nerobefehl der Linken 004: Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs 003: Der Magnetismus des Islams auf Linke 002: Realitätsverlust der 68er 001: Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen

005: 20100125 KATEGORIE: Linke und Islam

DER NEROBEFEHL DER LINKEN

Mit Analysen, Fakten und Zahlen sind linke Träumer à la Jean Ziegler nicht mehr zu erreichen. Sie sind mitgegangen mit dem 70 Jahre lang in der realen Welt umgegangenen und dann in sein Gespensterreich wieder heimgegangenen Kommunismus. Mit dem dortigen aktuellen Hausherrn Allah sind sie auf Küsserkurs, weil dieser gerade im Begriff ist, ihren verhassten alten Klassenfeind, die “Europäische Bourgeoisie”, von oben her zu besiegen, was sie selbst nie schafften.

Sie handeln sich damit zwar eine exotisch-despotische sklavistische Herrschaft der Scheichs über Europa ein, aber was macht das schon. Sieg um jeden Preis über die Bourgeoisie, auch um den der Wiedereinführung der ersten Klassengesellschaft, des Skavenhalterstaates.

Geläutert und gelassen blicken sie herab auf das Fußvolk, das raufen muss um sein letztes Hemd von Meinungsfreiheit gegen Allahs Erdenkriegerheer, das mit Axt, Messer, Bombe und Pistole gegen Zeichenstift, Druckerpresse und Filmkamera stürmt. Wenn sie herabgreifen aus ihrem Himmel und Stücke dieses schon arg zerfetzten Hemdes zu fassen kriegen, so helfen sie mit, diese auch noch abzureißen.

Wie können wir sie zurückholen aus ihrem Wolkenkuckucksheim? Vieleicht nicht nur mit trockenen Analysen, denn da meinen sie, die Gesellschaftswissenschaften wären seit Marx vollendet und abgeschlossen. Ein “Herumdeuteln” daran lassen sie nicht zu. Dem Islam sind sie auch deswegen mit Haut und Haar verfallen, weil dieser – oh’ welch’ selige Vertrautheit – sich genau so vollkommen und abgeschlossen sieht wie sie selbst sich sehen.

Sie sollten sich ein Beispiel an der Physik nehmen. Auch die meinte im 19.Jh., seit Newton eine abgeschlossene Wissenschaft zu sein und es gäbe nicht mehr viel Neues zu entdecken. Mit ihrer Anerkennung der Relativitätstheorien und der Quantentheorie hat sie es aber wieder geschafft, eine offene Wissenschaft zu werden. Die “Newton-Marxisten” lassen eine “Glasnost” – Offenheit aber nicht zu.

Mit Vernunft sind die Gehirne der humanistischen Linken und Liberalen also derzeit schwer zu erreichen. Aber vielleicht könnten Lieder, Lyrik, Witze, Filme und Karikaturen einen Zugang wenigstens zu ihren Herzen finden. Auch Heinrich Heine und Erich Kästner versuchten mit Gedichten und Erzählungen seinerzeit so etwas.

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Erich KÄSTNER:

Ihr liebt den Hass und wollt die Welt dran messen.

Ihr werft dem Tier im Menschen Futter hin,

damit es wächst, das Tier tief in euch drin !

Das Tier im Menschen soll den Menschen fressen.

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Weil bei zunehmender Meinungsunfreiheit die KünstlerInnen mit ihren Karikaturen, Texten und Filmen die allerletzten Formen anbieten, Unterdrückung und Grausamkeit aufzuzeigen, werden sie von Moslems und deren Sympathisanten gar so blindwütig gehasst und den Dschihad-Raubtieren zum Fraß vorgeworfen.

Der Schriftsteller Salman Rushdie wird seit 1988 von einer Todes-Fatwa verfolgt. Der holländische ehemalige Kommunist, Sozialist und schwule Professor Pim Fortuyn, der das linke Verbotsschild von Ablehnung des Islams mit den Worten missachtete, “sein Lebensstil sei in Holland von der Scharia bedroht”, wurde von einem junglinken Islam – Sympathisanten 2002 erschossen. Weil dieser Junglinke zugleich auch Tierschützer war, konnten die Medien vom islamischen Motiv des Mordes in Richtung Tierschutz ablenken, obwohl der Mörder aussagte, “Muslime schützen” zu wollen.

2004 war dann der Mord am Filmer Theo van Gogh durch einen marokkanischen Moslem mit niederländischer Staatsbürgerschaft und nun 2010-01-01 der Axt-Mordversuch am Zeichner Kurt Westergaard durch einen somalischen Moslem. Axtschwingend brüllte dieser: “Hier ist Mohammed”, „Blut“ und „Rache“. Er verdeutlichte damit wenn auch ungewollt sehr präzise, auf welche Weise Mohammed selbst und seine Nachfolger sich bis heute durch die Zeiten hacken und stechen.

Auch “friedliche” Moslems und “tolerante” westliche Hilfswillige des Islams, die sich meist locker und ach so liebreizend darstellen, verstehen urplötzlich keinen Spaß mehr und fletschen die Zähne, wenn ein Nichtmoslem sich erlaubt, über Islam, Scharia, Koran oder Mohammed anders als nur in höchsten Tönen lobend, vielleicht sogar “spöttisch” zu reden, zu schreiben oder zu zeichnen. Auch der sonst so zurückhaltende und meinungslose Agnostiker, der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, fängt in seiner Rede vor dem europäischen Parlament im Jänner 2010, nach(!) dem Mordversuch auf Kurt Westergaard, auf einmal wild zu toben an:

“Ich betrachte die Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle, auf das, was Menschen im wahrsten Sinne des Wortes heilig ist, als wichtiges Element im Zusammenleben von Menschen und Völkern und nicht als eine unzumutbare Einschränkung eines Grundrechtes. Wenn ein sogenanntes Abbildungsverbot ein wesentliches Element einer Religion bildet, dann soll und darf man nicht doppelt gegen diesen Grundsatz verstoßen, indem nicht nur das Abbildungsverbot durchbrochen wird, sondern durch eine karikierende Darstellung der kränkende Tabubruch noch verstärkt wird…” http://www.hofburg.at/ (Unterstreichungen von arouet8).

Gehorsam bleibt Fischer vor einer islamischen Verbotstafel stehen und betrachtet sie ergeben. Hätte er “Geschichte gelernt”, wie Kreisky einst meinte, dann würde er draufkommen, welche zensurierende Rolle ein Abbildungsverbot bei jenen Unterdrückten spielt, die Analphabeten sind. Bei Einführung des Islams waren das fast alle Menschen, auch heute sind das im islamischen Machtbereich bis zu 80% der Frauen und 30% der Männer. So leuchtet es auch ein, warum die Moslems nur jene Bilder erlauben, die sie selbst via Hürriyet, Aksam Gazetesi, Al-JazeeraTV, TRT, Kanal7, Show, DubaiTV, Interstar, TGRT, einem neuen spanisch – islamischen Fersehkanal und Tausenden Internetseiten in Europa verbreiten.

Mit spöttischen Bildern und Zeichnungen können Diktatoren oft massenwirksamer abgewehrt werden, als mit Text. Das ist auch der ursächliche Grund, warum der Islam ein “religiöses” Abbildungsverbot eingeführt hat. Doch über die Historie des Bilderverbots denkt Heinz Fischer anscheinend nicht nach. Er lässt sich von Mullahs vorschreiben, was gezeichnet und geschrieben werden darf. Sind wir schon Häftlinge, denen bei schlechtem Betragen die Schreibutensilien weggenommen werden?

Agnostiker und Atheisten haben verblüffend wenig am Islam auszusetzen, weil sie zumindest schemenhaft erkennen: Der Islam ist in erster Linie gar keine Religion, sondern eine politische Herrschaftsform von Scheichs und Sultanen. Da sie ihre Gegnerschaft aber hauptsächlich auf Religionen fixieren, fühlen sie sich mit der vorwiegend politischen Weltmacht Islam verbunden.

In der schönen – aber vergangenen – Zeit der Meinungsfreiheit von 1945 (Hitler-Ende) bis 1988 (Mullah-Meuchelmord-Fatwa gegen Salman Rushdie) mit spitzem Humor gegen alle Politiker, Eminenzen und Exzellenzen herzuziehen, das war völlig gefahrlos, sogar erwünscht. Auch wenn mit manchen Witzen “zu weit gegangen” wurde, diese Beleidigungen wurden gerne in Kauf genommen, wenn nur Neuinstallierungen von unantastbaren schrecklichen Despoten à la Hitler dadurch erschwert werden konnten.

Einzelne Kabarettisten sind beim Thema Islam hoffnungslos überfordert, weil sie mutterseelenallein auf der Bühne stehen. Schon wegen einem Witz oder einer Karikatur zerhackt werden zu wollen und bis ans Lebensende gejagt zu sein, ist ihnen Warnung genug. Nur, warum zieren sich auch die humanistischen Liberalen und die Linken in ihren großen, mächtigen Gruppierungen, wie Parteien, Gewerkschaften, Verbänden, PEN-Clubs, Kirchen und weltanschaulichen Vereinigungen so sehr, herabzusteigen und mitzumachen gegen ein viel größeres Übel, als Konservative und alle bürgerlichen Rechten auch in Summe sein können?

Warum nehmen sie sich nicht ein Beispiel an Churchill und den Sowjets, die, obwohl sie in den Interventionskriegen 1919-1921 gegeneinander standen, dann 1941 über ihren eigenen Schatten sprangen und gegen das viel größere Übel der Hitler-Despotie sich verbündeten?

Nur wenn mindestens Dreiviertel der EuropäerInnen sich gegen den Islam verbünden würden, könnten sie stark genug werden, ihn abzuwehren. Solange die humanistischen Linken und Liberalen nicht mittun, solange ist es hoffnungslos, da diese sicher mehr als ein Viertel sind. Möglicherweise befinden sie sich derzeit sogar in einer Mehrheit. Ihre Einbeziehung zur Abwehr des Islams ist also unumgänglich.

Warum aber um Menscheswillen es ihnen so absolut unmöglich, auch nur schwachen Widerstand gegen den Islam zu leisten?

Weil sie in der Zeit von 1980 bis 1990, als sie merkten, von der Bevölkerung nicht angenommen zu werden und auch das Gespenst des Kommunismus still und leise wieder aus der realen Welt entfleuchte, schwer beleidigt einen Nero-Befehl ausgaben. Sie applaudieren nun frenetisch und laut den Scheichs zu, die im Begriff sind, stellvertretend für sie die “Europäische Bourgeoisie” besiegen. Es tangiert sie nicht mehr, wenn dabei auch alle Menschenrechte, die auch sie 1945 gegen Hitler behaupten konnten und 1948 festgeschrieben wurden, von Mullahs und Qadis weggeköpft werden.

Die Linken können zwar, wie im Iran nach dem Endsieg des Islams 1973 dann mitgeköpft werden, das macht ihnen aber nichts aus, denn auf die Gehirne in ihren Köpfen haben sie schon lange verzichtet und Nero-Befehl ist Nero-Befehl – da muss ohnehin alles mit Mann und Maus untergehen.

—–

Hier ist die Liste der Top-50 Despoten, Majestäten, Exzellenzen und Eminenzen des Islams, mit denen die ehemals revolutionären und emanzipatorischen Linken des Westens heute kopulieren:

(Quelle: the royal islamic strategic studies centre, 2009)

1. His Majesty King Abdullah bin Abdul Aziz Al Saud, King of Saudi Arabia, Custodian of the Two Holy Mosques

2. His Eminence Grand Ayatollah Hajj Sayyid Ali Khamenei, Supreme Leader of the Islamic Republic of Iran

3. His Majesty King Mohammed VI, King of Morocco

4. His Majesty King Abdullah II bin Al Hussein, King of the Hashemite Kingdom of Jordan

5. His Excellency Recep Tayyip Erdogan, Prime Minister of the Republic of Turkey

6. His Majesty Sultan Qaboos bin Sa’id al Sa’id, Sultan of Oman

7. His Eminence Grand Ayatollah Sayyid Ali Hussein Sistani, Marja of the Hawza, Najaf

8. His Eminence Sheikh Al Azhar Dr Muhammad Sayyid Tantawi, Grand Sheikh of the Al Azhar University, Grand Imam of Al Azhar Mosque

9. Sheikh Dr Yusuf Qaradawi, Head of the International Union of Muslim Scholars

10. His Eminence Sheikh Dr Ali Goma’a, Grand Mufti of the Arab Republic of Egypt

11. His Eminence Sheikh Abdul Aziz Ibn Abdullah Aal al Sheikh, Grand Mufti of the Kingdom of Saudi Arabia

12. Mohammad Mahdi Akef, Supreme Guide of the Muslim Brotherhood

13. Hodjaefendi Fethullah Güllen, Turkish Muslim Preacher

14. Amr Khaled, Preacher and Social Activist

15. Hajji Mohammed Abd al Wahhab, Ameer of the Tablighi Jamaat, Pakistan

16. His Royal Eminence Amirul Mu’minin Sheikh as Sultan Muhammadu Sa’adu Abubakar III, Sultan of Sokoto

17. Seyyed Hasan Nasrallah, Secretary General of Hezbollah

18. Dr KH Achmad Hasyim Muzadi, Chairman of Nahdlatul Ulama, Indonesia

19. Sheikh Salman al Ouda, Saudi Scholar and Educator

20. His Highness Shah Karim al Hussayni, The Aga Khan IV, 49th Imam of the Ismaili Muslims

21. His Highness Emir Sheikh Mohammed bin Rashid al Maktoum, Ruler of Dubai, Prime Minister of the United Arab Emirates

22. His Highness General Sheikh Mohammed bin Zayed al Nahyan, Crown Prince of Abu Dhabi and Deputy Supreme Commander of the UAE Armed Forces

23. Sheikh Dr M Sa’id Ramadan al Bouti, Leading Islamic Scholar in Syria

24. His Majesty Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu’izzaddin Waddaulah, Sultan and Yang Di-Pertuan of Brunei Darussalam

25. His Eminence Professor Dr Sheikh Ahmad Muhammad al Tayeb, President of Al Azhar University

26. His Eminence Mohammad bin Mohammad al Mansour, Imam of the Zaidi Sect of Shi‘a Muslims

27. His Eminence Justice Sheikh Muhammad Taqi Usmani, Leading Scholar of Islamic Jurisprudence, Pakistan

28. His Excellency President Abdullah Gül, President of the Republic of Turkey

29. Sheikh Mohammad Ali al Sabouni, Scholar of Tafsir

30. His Eminence Sheikh Abdullah Bin Bayyah, Deputy-Head of the International Union of Muslim Scholars

31. Her Eminence Sheikha Munira Qubeysi, Leader of the Qubeysi Movement

32. His Eminence Sheikh Ahmad T 32. ijani Ali Cisse, Leader of Tijaniyya Sufi Order

33. Sheikh al Habib Umar bin Hafiz, Director of Dar al Mustafa, Tarim, Yemen

34. Khaled Mashaal, Leader of Hamas

35. Professor Dr M Din Syamsuddin, Chairman of Muhammadiyya, Indonesia

36. Maulana Mahmood Madani, Secretary General of Jamiat Ulemae- Hind, India

37. Sheikh Habib Ali Zain al Abideen al Jifri, Director General of the Tabah Foundation, UAE

38. Sheikh Hamza Yusuf Hanson, Founder of Zaytuna Institute, USA

39. His Eminence Sheikh Professor Dr Mustafa Ceric, Grand Mufti of Bosnia and Herzegovina

40. His Excellency Professor Dr Ekmelledin Ihsanoglu, Secretary General of the Organization of the Islamic Conference

41. General Mohammad Ali Jafari, Commander of the Revolutionary Guard, Iran

42. Dato’ Haji Nik Abdul Aziz Nik Mat, Religious Guide of the Islamic Party of Malaysia

43. Motiur Rahman Nizami, Ameer of the Jamaat-e-Islami, Bangladesh

44. Professor Sayid Ameen Mian Qaudri, Barelwi Leader and Spiritual Guide

45. His Holiness Dr Syedna Mohammad Burhannuddin Saheb, 52nd Da‘i l-Mutlaq of the Dawoodi Bohras

46. Dr Abdul Qadeer Khan, Pakistani Nuclear Scientist 47. Professor Dr Seyyed Hossein Nasr, Islamic Philosopher

48. Abdullah ‘Aa Gym’ Gymnastiar, Indonesian Preacher

49. Sheikh Mehmet Nazim Adil al Qubrusi al Haqqani, Leader of Naqshbandi-Haqqani Sufi Order

50. His Excellency Dr Abd al Aziz bin Uthman Altwaijiri, Secretary General of the Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization

arouet8-against mohammedanism,hitlerism,sheikhism


MOSLEM-JUNGPASCHAS BEHERRSCHEN LINZ

2010/01/21

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, so werden alle Titel sichtbar: 027: Moslem-Jungpaschas beherrschen Linz 026: Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt 025: Moslems gegen Percht und Rabbi 024: 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger 023: Messe(r)stadt Graz 022: Fußkopf-EM in Braunau 021: Messe(r)stadt Linz 020: Heiteres Sklaven – Treten in Linz 019: Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen 018: Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen 017: Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol 015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg. Die Titel von 014 bis 001 werden am Ende dieses Artikels fortgesetzt.

027: 20100121                  KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG

MOSLEM-JUNGPASCHAS BEHERRSCHEN LINZ

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/3000-Euro-Kopfgeld-auf-Schlaegerbande-0622109.ece

BERICHT AUS DER ZEITUNG “ÖSTERREICH”:

“Linz, 20. Jänner 2010 Für Aufregung sorgt die Attacke einer Gruppe Jugendlicher in Linz: Sie prügelten Florian (14) ins Spital, sein Vater setzt eine Belohnung aus.

Er wollte einfach nur mit dem Bus nach Hause und landete mit schweren Verletzungen im Spital. Am Nachhauseweg wurde der Linzer Florian S. (14) am Samstagabend von einer Bande krankenhausreif geprügelt – doch niemand schlug Alarm, niemand holte Hilfe.

Das Opfer selbst, ein lebenslustiger Schüler, steht unter Schock, will zu der feigen Attacke nichts sagen. “Er ist noch immer fix und fertig, braucht seine Ruhe”, schildert sein Vater Wolfgang S. Sein Sohn konnte das AKH in Linz zwar schon verlassen, sein Gesicht ist aber immer noch gezeichnet.

Unfassbar: Niemand hat Florian geholfen

ÖSTERREICH: Wie geht es Florian?

Wolfgang S.: Er ist gestern entlassen worden, ruht sich diese Woche zu Hause aus. Sein Gesicht ist grün und blau, einbandagiert. Klar hat er Schmerzen, aber genauso schlimm sind die psychischen Wunden. Die bleiben länger.

ÖSTERREICH: Was unternehmen Sie jetzt?

Wolfgang S.: Ich habe eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt. Auch die Kripo ist an mich herangetreten, weil vor der Attacke im Bus schon eine Truppe in der Eishalle bei einem Diebstahl aufgefallen ist. Ich hoffe, dass wir bald Hinweise bekommen.

ÖSTERREICH: Was muss passieren, damit derartige Vorfälle künftig nicht mehr vorkommen?

Wolfgang S.: Die Politik muss unter Zugzwang gesetzt werden. Der Bürgermeister sollte dazu Stellung nehmen und zugeben, dass diese Zustände untragbar sind. Er muss klar formulieren, welche Maßnahmen sofort und welche auf lange Sicht gesetzt werden. prd

Grundlos auf Schüler in vollem Bus eingeprügelt

Der Vorfall ereignete sich auf dem Heimweg von der “Eisdisco”, einer beliebten Jugendveranstaltung in der Linzer Eishalle. Mit einer Freundin stieg Florian in den Bus der Linie 12. Drei Stunden lang hatte er zu Technobeats und Charthits getanzt. Den Abend wollte er zu Hause ausklingen lassen. Doch es kam anders: Mit Florian hatte auch eine Gruppe Jugendlicher den Bus bestiegen. “Es waren zwielichtige Gestalten, die randaliert haben”, erzählt Vater Wolfgang S. Um keinen Ärger zu provozieren, habe sich der 14-Jährige bewusst weggedreht. Doch die Rabauken dürften ihn schon längst im Visier gehabt haben. Plötzlich habe er von hinten einen Schlag bekommen. Dann noch einen.

Ein paar Haltestellen später steigt der Trupp aus. Florian S. liegt auf dem Boden, sein Gesicht ist kaum wiederzuerkennen. Niemand sagt ein Wort, bietet Hilfe an. “Der Lenker hat von dem Vorfall nichts mitbekommen”, heißt es von den Linz Linien. Denn die Attacke hätte im hinteren Teil des Gelenkbusses stattgefunden, uneinsehbar für den Fahrer. Und auch von den Fahrgästen sei nichts gemeldet worden. “Obwohl das selbstverständlich sein sollte”, ist man bei den Linz Linien fassungslos. Als Vater Wolfgang S., ein Immobilienhändler, seinen Sohn abholt, sind die Rowdys schon längst über alle Berge. Das große Problem der Polizei: Weder Florian noch seine Freundin können sich genau an die Schläger erinnern. Ältere Jugendliche seien es gewesen, südländische Typen…”

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Hier 2 von mir ausgewählte Lesermeinungen dazu:

007renate (20.01.2010 14:09)

zivilcourage

die verloren tugend würde in diesem fall heissen das mann/frau aufsteht und was sagt meist und das weiss ich aus erfahrung sind die “täter” überrascht und lassen ab. mir hat ein junge mal gesagt “he. du bist nicht meine mutter ..” — nun ich hab ihm gesagt das mir das bekannt ist und wäre er mein sohn wüsste er bereits dass das was er tut nicht geht.

eine alte dame hat dann auf den burschen eingeschimpft der hab ich dann auch gesagt beschimpfen bringt da nix das macht sie nur ärgerlicher …..

—-

guserl (20.01.2010 13:54)

wenns denn so einfach wäre

man steht sehr schnell plötzlich selbst vor gericht, wenn man hilft.

weiters: man hilft und steht dann auch alleine gegen 5 oder 6 andere da.

sooo einfach ist es dann nicht. aber gscheid daher reden ist in österreich noch weiter verbreitet als zivilcourage. überall reden leute wie ihr “da gehört geholfen” oder “ICH hätte geholfen”.

wenns wirklich so viele helfer gibt, dann wären rein statistisch gesehen in jedem bus genug leute, die dem armen burschen geholfen hätten. ich hab selbst vor kurzem in einem linzer bus (glaub, es war der 27er) ein paar wichtige randalierer gesehen. aber was willst denn sagen?

vvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Für den Zeitungsschreiber ist “grundlos…eingeprügelt” worden. Und aus, Punkt. Die Zeitungen brauchen sich nicht zu wundern, wenn sie so viele Leser verlieren, weil sie alles tun, um den häufigsten Grund für solche Gewalttaten zu verschleiern.

Dieser Grund heißt: Eroberer-Mentalität der Moslem-Jungpaschas über Österreich (auch über fast alle anderen Länder in Europa).

In Eroberungskriegen werden meist junge Frauen des zu besiegenden Landes vergewaltigt und junge Männer durch willkürliches Verprügeln gedemütigt. Sie sollen einen psychischen Schaden für das ganze Leben erleiden und ja nicht auf die Idee kommen, sich noch viel fortpflanzen zu wollen, denn Fortpflanzung wird nur den Siegern zugestanden. Noch dazu war Florian mit einer Freundin, also „fortpflanzungsfähig“ gesichtet worden, es war also die „Gefahr“ zu erkennen, er würde sich sogar ehebaldigst fortpflanzen.

Das sind kollektive Erniedrigungshandlungen von Moslems, von den eigenen Leuten belobigte kriegerische Maßnahmen gegen die auszulöschende ansässige Bevölkerung.

Die Zerstörung des heiteren Lebensumfeldes wegen der ständigen Gewaltdrohung und dem ungerechten Abkassieren von Sozialleistungen und Subventionen durch Moslems ist die Hauptursache der Kinderunlust von EthnoeuropäerInnen. „Sollen wir Kinder in so eine unheimliche, ungerechte Gewaltgesellschaft hineinsetzen?“ fragen sie sich (oft unbewusst). Statt dies zu verstehen, befehlen die Parteien und Medien sogar: „Wir brauchen noch mehr Zuwanderung“ und rufen damit noch mehr Unheimlichkeit, Gewalt und Steuerbelastung für die EthnoeuropäerInnen hervor.

Jugendliche, die vergewaltigt oder verprügelt wurden, fühlen sich in der Stadt und oft auch in dem Land ihrer Vorfahren nicht mehr geborgen. Es ist nicht mehr ihr daheim, es ist ihnen unheimlich geworden.

Die Polizeipräsidentin von Oslo sagte 2009 im April: “Alle Vergewaltiger bei Massenvergewaltigungen sind Migranten aus Asien und Afrika (d.h. Moslems). Und sie vergewaltigen mit Vorliebe (bis zu 90%!) norwegische Frauen.”

Genauso wie diese Meldung aus Norwegen 2009 von unseren Politikern und Medien in unverschämter Weise verschwiegen wurde, so wollen sie auch weiterhin den wahrscheinlichsten Grund verschweigen, weswegen einzelne Jugendliche meist von einer riesigen Meute moslemischer junger Männer mißhandelt werden.

Stattdessen beschuldigt unsere “hochwertige” Presse die Schweizer, Holländer und Dänen des Rassismus, nur weil diese als erstes versuchten, sich zu wehren.

Die gleiche Presse schreibt aber von “armen Moslems”, weil diese ab dem 18. Lebensjahr, ohne je arbeiten zu müssen, nicht alle sofort eine 80 Quadratmeter Wohnung samt schwarzen BMW und einen neuen Moschee – Basar in ihre Nähe bekommen. Maximal nennt sie diese Gewaltverbrecher liebevoll “Rabauken” (siehe oben). Die Justiz billigt moslemischen Tätern gerne zu, in “allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegungen” zu handeln, weil sie “überall benachteiligt” werden. Die Gemütsbewegungen von Mißhandelten und Vergewaltigten interessiert sie nicht.

Die Medien wiederholen jedesmal: “Das sind nur Einzelfälle.” Aber was ist, wenn diese Einzelfälle in Europa schon in die Hunderttausende gehen? Sie werden nur als Einzelfälle wahrgenommen, weil entweder gar nicht, und wenn, nicht umfassend darüber berichtet wird. Zusammengefasst werden diese Einzelfälle auch nie, deswegen werden sie immer Einzelfälle bleiben, egal, wieviele es schon sind.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

Fortsetzung der Titel: 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker 011: Rankweil: 6 Türken schlugen willkürlich zu 010: 3 Türken schlugen Salzburgerin von hinten nieder 009: Haidershofen: Wenn Moslems schlägern, ist der Tod nah 008: 5 bosnische Moslems gegen 2 Oberösterreicher 007: 4 Moslems vergewaltigten autochthone Tirolerin 006: Raub nach dem Bankbesuch 005: 15-20 Türken schlugen 2 Ethnoeuropäer 004: Zeitung „Österreich“ warnt vor Gefahren nicht detailliert 003: 6 Disco-Gäste bei Rauferei verletzt 002: Warum die Moslems Europa verängstigen wollen 001: Erziehung zur Überheblichkeit

 


WIEN VON KOPF BIS FUSS AUF TÖTEN EINGESTELLT

2010/01/13

Bitte rechts oben bei KATEGORIE: ANALYSEN ZUM TAG klicken und scrollen, so wird alles sichtbar: 026: Wien von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt 025: Moslems gegen Percht und Rabbi 024: 6 Moslems bestraften 2 Vorarlberger 023: Messe(r)stadt Graz 022: Fußkopf-EM in Braunau 021: Messe(r)stadt Linz 020: Heiteres Sklaven – Treten in Linz 019: Manfred Steiner, Hainburg, niemals vergessen 018: Der ganz normale Islamhorror für Wiener Frauen 017: Viele Grüße aus Linz an den Gewaltgott 016: Altfrauen-Umwerfen: Jungtürken-Übung in Tirol  015: Islamische Kehlschnitt-Kultur in Hartberg 014: 20-jährigein Krems vergewaltigt 013: 4 Türken vergewaltigten 12-Jahrige 012: 7 Türken verletzten 2 Innsbrucker. Die Titeln von 011 bis 001 werden am Ende des letzten Beitrags fortgesetzt.  

026:           20100113          Kategorie: ANALYSEN ZUM TAG

WIEN VON KOPF BIS FUSS AUF TÖTEN EINGESTELLT

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/15-Jaehrigem-Messer-in-Ruecken-gerammt-0609580.ece

BERICHT DER ZEITUNG “ÖSTERREICH”: “Wien, 04. Jänner 2010 Der junge Russe erlitt bei einem Gerangel schwerste Verletzungen.  Einem 15-Jährigen ist am späten Sonntagabend in Wien-Liesing bei Streitigkeiten mit Gleichaltrigen ein Messer in den Rücken gerammt worden. Laut Polizei kam es gegen 21.30 Uhr in der Porschestraße unweit der U6-Endstation Siebenhirten zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen russisch- und türkisch-stämmiger Burschen.

Zeugen verständigten die Einsatzkräfte, der Großteil der Teenager flüchtete. Der Verletzte wird im Spital behandelt, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Die türkische Gruppe lief nach der Messerattacke auf den jungen Russen davon, so die Polizei. Laut Aussagen handelte es sich um acht Jugendliche. Auch die Gegner nahmen Reißaus. Nur zwei türkische Burschen blieben gemeinsam mit dem verletzten 15-Jährigen zurück. Das Motiv für den Streit ist unklar, die Einvernahmen laufen. Die Waffe dürfte vom Täter mitgenommen worden sein, am Tatort wurde nichts gefunden. Die Polizei fahndet nach einem türkisch sprechenden Burschen.

Sachdienliche Hinweise eventueller Zeugen oder Beteiligter- auch anonym – werden an das Landeskriminalamt Wien / Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 01/31310 – 57120 erbeten.”

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MEINE ANALYSE:

“Gerangel”, “Streitigkeiten mit Gleichaltrigen”, “Auseinandersetzung” – mit solchen Beschwichtigungstouren sind die Zeitungen unterwegs, wenn Moslems ihre Messer zücken. Wollen oder können die Journalisten nicht sehen, um was es hier geht? Oder verschweigen sie es absichtlich? Im letzten Fall wären sie mitschuldig am Leid von unschuldigen Opfern.

Ich muss bei dem Wort “Opfer” auch deutlich “unschuldig” dazuschreiben, weil diese Berichte mit schadenfroher Häme die Opfer nie ganz schuldlos dastehen lassen. Sie denken anscheinend, wer schon am Boden liegt, auf den treten alle gerne hin, warum nicht auch den Lesern einen Genuss von völlig gefahrlosem Hintreten zukommen lassen?

Während die westlichen, christlichen und jüdischen Kulturkreise durch das seit Jahrtausenden einwirkende kompromisslose 6.(ev), 5.(kath), 13.(jüd) Gebot: “DU SOLLST NICHT TÖTEN” eine Tötungshemmung schon von Kindheit an hervorrufen, so gab es ein solch klares Gebot im Islam noch nie. 

Eine als gegen das Töten gerichtete Stelle im Koran könnte vielleicht folgende angeführt werden, aber kompromisslos ist auch sie nicht:

Und tötet nicht das Leben, das Allah unverletzlich gemacht hat, es sei denn zu Recht…(17:33)  – (unterstrichen von arouet8).

Es geht vom Koran fast keine tötungshemmende Wirkung aus, um so mehr aber Anfeuerung und Applaus für Töter:

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen (2:191).

Ich versuchte, die Buchstabenfolge “töte” im Koran zu suchen. Sie ist mir in diesem eher schmalen Büchlein stolze 67 mal begegnet. Der Islam ist auch deswegen von Kopf bis Fuß auf Töten eingestellt. Wie schmal auch die übrige Literatur des Islams ist, die ohnehin meist nur aus Lobhudelei auf den Koran besteht, wird deutlich, wenn als Vergleich die Bücher eines einzigen westlichen Philosophen herangezogen werden: Alleine Voltaire schuf 59 Werke.

Andersgläubige und Frauen “erwischt” ein Messer im Bauch, im Rücken oder im Hals unverhofft und oft. Moslems machen das sogar oft nur wegen sportlichen Stech – Übungen, nicht unbedingt aus Hass. Wer jetzt entsetzt meint: “Aber das sind doch Menschen”, sollte auch versuchen sich hineinzudenken in: “Das ist nur so etwas, wie Fleisch” (http://www.truthtube.tv/play.php?vid=717).

Bis zur massenhaften Verbreitung von Moslems in Europa ab 1980 hatte so gut wie kein Jugendlicher so ein spitzes, scharfes Stahlstück eingesteckt. Bei den damaligen “Streitigkeiten unter Gleichaltrigen” gab es höchstenfalls ein blaues Auge.

Die Moslems stechen nicht immer sofort und direkt bei einer Begegnung zu, obwohl das in Unterführungen oder Parks auch oft vorkommt. Meist rempeln sie an, fordern Zigaretten, Kaugummi, Geld, Handy und weil ihnen zu wenig gegeben wird, was immer der Fall ist, weil sie dem Gegenüber nicht nur diese schönen Dinge, sondern auch das Leben wegnehmen wollen, dann schreien sie laut: “Rassismus!”. Von außen sieht so eine Begegnung aus, als wären die Jugendlichen in “ethnische Streitigkeiten” geraten, dabei war alles, inklusive der Messerstiche schon längst im Voraus geplant.

Die Opfer stehen dann sogar als “Ausländerfeinde” da, weil etwaige Zeugen ehrlich bestätigen können, das Wort “Rassismus” gehört zu haben. Wehe, wenn Jugendliche in ihrer Todesangst und vielleicht um die Moslems damit abschrecken zu wollen, auch noch “blöde Türken” rufen sollten. Die Richter stürzen sich gierig auf solche “fremdenfeindlichen” Aussagen. Wenn die moslemischen Jugendlichen erwischt werden sollten, können sie sogar klagen, sie hätten sich gegen “Diskriminierung” gewehrt und seien “provoziert” worden.

Als beliebtes Angriffsziel haben sich die europäischen Moslems die jungen Migranten aus Russland, die keinerlei Umma so wie die Moslems, im Hintergrund haben, ausgesucht. Das sind christliche “ungläubige”, Gestrandete, sozusagen “vollkommenes Freiwild”, gegenüber denen die einheimischen Moslems schon in der gesicherten Mehrheit sind.

Wenn die europäischen Wähler in den nächsten 10 Jahren immer wieder Parteien wählen, die gegen eine Verringerung des Moslem-Anteils sind, wird auf ihre Kinder in 20 bis 30 Jahren genau so vermehrt eingestochen, wie auf diese jungen unschuldigen! Russen.

       arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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WANDERIN NACHTLIED

2010/01/06

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013:              20100107              KATEGORIE: Lyrik

WANDERIN NACHTLIED

1

Ich sah so viele Wege, die zu mir zogen her,

Zu dem bin ich geboren, zu wandern grad‘ und quer.

2     

Hat die hohe Lärche ihre Nadeln ausgestreut,

um darauf zu schlafen sie will mich verführen heut,

so möchte das Verführen ich gerne ihr gleich tun

an einen, der auch wandert, so grad‘ und auch so krumm.

4

Wenn im Gebirgstal wir zwei dann müde werden sein,

die Füße uns nicht mehr tragen in den Herbst hinein, 

5 

so hält die Mutter Erde ein Bett in sich bereit,

In dem sie uns immer wiegt, in alle Ewigkeit.

6                           

Und wenn der Weg sich gabelt in Freude oder Qual,

die Kinder auf der Erde werden fragen einmal:

Ob wir damals wussten, wo wir hingegangen sind,

ob wir aus Eigendünkel beschwerten unser Kind?

Mit dem engen Würgen und einer drückenden Last,

mit dem Beugen des Nackens und einer Demutshast.

Sie wären nur Männer des Friedens, so sagten sie,

sie wollen nur viel beten und nur fallen auf die Knie.

10 

Doch heute werden wir eines Schlechteren belehrt,

alles was sie sagten – es war alles grundverkehrt.

11 

Ihr großer Friede ist nur eine Totenstille.

Ihr Koran dient nur zum Brechen von Menschenwille.

12 

Die weisen Muftis und die allgütigen Scheiche

verwandeln jene nach Lust und Laune zur Leiche,

13 

die spöttisch zu langsam sich vor ihnen verbeugen,

und deshalb ihnen zu wenig Ehre bezeugen.

14 

Sie wollen uns den nötigen Respekt beibringen,

uns mit sanftem Druck auf ihre Linie zwingen.

    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism