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002: KATEGORIE: Zusammenfassung Kommentare
KOMMENTARE 2009
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0047
Helmut Zott zu
WIR KLERUS – MÄNNER
2009/12/25 um 12:14
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Gericht
Ein Mensch, in der Verhandlung sitzend,
und eingeengt im Saale schwitzend,
lauscht aufmerksam bei dem Gericht
den Worten, die ein Richter spricht:
Im Grundsatz sei es zu bedauern,
dass hier ein Toter zu betrauern.
Doch wer die Sache recht betrachtet
und Gründe des Beklagten achtet,
wird stets, obwohl er totgeschlagen,
zuerst nach dessen Kindheit fragen
und auch das Umfeld nicht vergessen,
nur so kann man die Tat ermessen.
Der Mörder wollte ja nicht töten,
er hatte nur das Geld vonnöten,
das der Ermordete besessen,
drum sei hier Milde angemessen.
Das Opfer sei zu Recht krepiert,
sein Widerstand hat provoziert,
nur weil er sich zur Wehr gesetzt,
hat ihn der Mörder schwer verletzt.
Er selbst, wenn man es richtig wichtet,
hat sich im Grunde hingerichtet.
Geschädigt sei hier – sozusagen –
nicht der, den man brutal erschlagen.
Der Ärmste, der die Tat begangen,
war durch Erlebnisse befangen,
die in der frühen Kindheit liegen
und stets den Werdegang verbiegen.
Der letzte Grund, laut Analysen,
sei das Versagen seiner Drüsen.
Auch die Gesellschaft hat versagt,
und die – zuerst – sei angeklagt!
Drum sei es billig Recht zu nennen,
und klar auf Freispruch zu erkennen.
Gerechtigkeit ist selbstverständlich
bei diesem Vorgang nicht erkenntlich.
Der Richter hat nicht Recht gesprochen,
er hat vielmehr das Recht gebrochen.
Gerichtsurteile sind im Lande,
gelegentlich die größte Schande.
Helmut Zott
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0046
Helmut Zott zu
ABOUT
2009/12/20 um 16:46
Unterhalb der Bilder von Voltaire und Fallaci etwas von der Islamkritikerin Regine van Cleev zu lesen, war für mich eine freudige Überraschung. Dank auch für die Grüsse, die ich gerne erwidere.
Frau van Cleev ist mir aus einer Zeit, die viele Jahre zurückliegt, bekannt. Ich glaube die Aussage ist durchaus zutreffend, dass sie die erste deutschsprachige Anti-Islamwebsite betrieben hat. Und solange kenne ich sie schon als eine der besten Kennerinnen des Islams, und vor allem als eine engagierte Kämpferin, die gegen den Islam anschreibt. Es ist aber nicht nur das umfassende Wissen, sondern auch der klare analytische Verstand, der sie auszeichnet. Dazu kommen ein literarisches Talent und journalistische Fähigkeiten, die es ihr ermöglichen, ausgezeichnete Artikel und Kommentare zu schreiben. Sie ist radikal und kompromisslos, wenn es um Wahrheit und Gerechtigkeit geht, und das ist genau das, was ich so sehr an ihr schätze.
Hier liegen die Wurzeln der geistigen Affinität zu Voltaire und Fallaci.
Nicht ohne Grund hat wohl Arouet8 die vier großen Geister ausgewählt und die Bilder an den Anfang seiner Seite gesetzt. Sie sollen uns, wenn ich das richtig verstehe, Vorbild und Programm sein. Danke!
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0045
Regine van Cleev zu
ABOUT
2009/12/19 um 19:10
Liebe KollegIn(nen),
habe diese Seite erst kürzlich entdeckt und mich gleich über die Köpfe oben gefreut, besonders die Hypatia und den Jean-Marie Arouet, den ich mir schon vor etlichen Jahren als Nickname aussuchte, siehe folgenden Text im Zeit-Forum, woich unter Jeanne Arouet war und wo auch Helmut Zott schon die allerbesten Kommentare zum Propheten schrieb, sehr erfreut ihn wieder zu entdecken, er ist einer der ganz Mutigen, die mit vollem Namen und Adresse den Kopf hinhalte – was mir leider aus den oben genannten familiären Gründen nicht möglich ist.
Danke auch für den Link auf meine Sichel (habe Euch auch verlinkt) – Die Neue Sichel seit Mai diesen Jahres ist die Fortsetzung der Sichel von 2004, die vor ein paar Tagen gelöscht wurde – ohne Begründung, ohne Mitteilung, wer das veranlasst hat, über 1000 Seiten Islamkritik, die Zensoren schlagen wieder zu. Diese erste Sichel war wiederum die Fortsetzung von Frauenfocus bei lycos, von 2001, wiomit ich angefangenhabe, ich glaube die erste deutschsprachige Anti-Islamwebsite, nachdem ich vorher nur englische gefunden hatte. Inzwischen haben wir uns ja wirklich schön vermehrt und auch jean-Marie Arouet ist wieder da, bestens! Gruss und besondre Grüsse an Helmut Zott!
Regine
Hier Arouet von 2006:
ZEIT-Forum 20.01.2006
@ati u.ä.
“Der Jihad in seiner obigen, recht vernünftigen Interpretation besteht unter anderem darin, zu lernen welches wortwörtlich und welches allegorisch zu deuten sei.”
Dass der Dschihad eine “Anstrengung” sei, hatten wir schon gehört. Dass er eine Methode der Schriftexegese sein soll, wissen wir nun auch. Vielleicht ist aber der Dschihad eher eine Art Gebet für den Weltfrieden, oder einfach der Ausdruck des guten Willens aller friedlichen Muslime, ihren Frieden auch den Unwissenden zu bescheren. Nämlich jene Wohltat für die Ungläubigen, in deren Genuss sie nicht durch eigene Anstrengung gelangen können, sondern nur mit Hilfe des Propheten und seiner Gläubigen.
M.a.W. wer von den Kuffars nicht bereit ist, in den mordenden Horden Allahs, mit deren Hilfe ein wegelagernder Kameltreiber, Kindesschänder, Judenmassakrierer, Frauenversklaver und blutrünstiger Killer seiner Kritiker/innen (um nur die von ihm angeordnete und gutgeheissene bestialische Abschlachtung der schwangeren Asma bint Marvan als eines von vielen Opfern der Barmherzigkeit Allahs zu erwähnen) seinen imperialistischen Grössenwahn befriedigte und blutig umsetzte, – wer darin nicht die Offenbarung einer Religion des Friedens zu begrüssen bereit ist, ist nach Ansicht der Takiya-Spezialisten nicht kompetent genug, die islamische Toleranz zu würdigen.
Diese Toleranz eines totalitären politischen Religionssystems besteht, wie hier schon richtig angesprochen wurde, nicht nur im Terror gegen Ungläubige, also Terror nach aussen, verbrämt als politischer “Widerstand” (bewaffneter Mordkommandos gegen Zivilisten), sondern primär im Terror nach innen (alle totalitären Systeme praktizieren beides, der interne Terror heizt die Aggression nach aussen an), d.h. der “politische” und als solcher im Westen mit kriecherischem “Verständnis” verharmloste Terror des Islam ist die Kehrseite des internen islamischen Religionsterrors – primär gegen Frauen, gegen Dissidenten aus den eigenen Reihen usw. Ungehorsam gegenüber dem islamischen barbarischen Männerrecht und “Abfall vom Glauben” durch Kritiker wird mit Mord geahndet. Der Prophet selbst, eine Religionswüterich der wüsten Art, der als geisteskrank gelten würde, wäre die Krankheit nicht so weit verbreitet, nahm an Steinigungen teil und befahl die sadistische Ermordung seiner Kritiker, die bis heute unter islamischem Regime verfolgt werden. Terroristische Massenmorde an “Ungläubigen” finden massenhaft Zuspruch und frenetischen Beifall in Muslimlanden, wo Hitler noch immer die beliebteste Figur der Geschichte nach Mahomet ist.
Ich kann H. Zott nur zustimmen, wenn er die Diskussionsfähigkeit der islamischen Apologeten hier in Frage stellt. Die Frage ist nämlich, ob es überhaupt eine Diskussion gibt auf der Ebene eines Bewusstseins aus dem 7. Jahrhundert, das nicht nur “den gesunden Menschenverstand erbeben lässt”, sondern auch jedes Gefühl für Menschenrechte empören muss. So ist die erwähnte gottvolle Idee, dass die nach Scharia rechtmässig missbrauchten neunjährigen Mädchen in Arabien früher “reif” würden (i.e. reif für die legale Vergewaltigung, die, als “Ehe” sanktioniert, dem Ehemann das Recht auf beliebigen Gebrauch seines “Saatfelds” garantiert, ob minderjährig oder älter zwangsverheiratet – im Iran dürfen die Mädchen auch jünger sein als neun, Khomeini gab ausdrücklich Instruktionen für den sexuellen Gebrauch von Säuglingen, oder verstand der Korangelehrte aus Ghom zu wenig vom Koran?), gereift durch die Wüstentemperatur! – eine der typischen Perversitäten der Islamapologie. Denn der Wüstengott hat scheint´s in seiner Hitzigkeit das Prophetenhirn dermassen ausgedörrt, dass es allen nachfolgenden Scharia-Unholden als Quell der religiös legitimierten pädosexuellen bzw. –kriminellen Rechtsbräuche heilig ist. Ist es vielleicht der Wüstensand in den Hirnen der Religionsterrorbrüder, der ihnen das Paradies als Bordell vorgaukelt, die lebenden Frauen als Brennholz für die Hölle vorsehen lässt und Kinder als heiratsfähig? Es handelt sich hier aber nicht nur um Fantasien von Kriminellen und Geisteskranken, sondern dergleichen Monstrositäten werden bekanntlich von Gelehrten der Al Azhar vertreten, wie auch die Genitalverstümmelung, die von schlauen Muslimen gern als “unislamisch” verleugnet wird, während es eine Fatwa aus besagtem höchstem Religionsinstitut Institut in Kairo gibt, die sie als “urislamisch” rechtfertigt. Usw. usw.
Die Botschaft der Gewalt, die diese Religion apodiktisch verkündet, als “Recht” praktiziert und als Terror verbreitet, Gewalt gegen Ungläubige, Gewalt gegen die eigenen Frauen, Gewalt gegen Kinder, Gewalt gegen Abtrünnige, Gewalt gegen Kritiker, – diese Botschaft, nur dürftig und durchsichtig verschleiert im Newspeak der Religion des Friedens und der Toleranz, offenbart ihren wahren Charakter an ihren Verfolgten, an den Ex-Moslems und Exilanten, die untertauchen müssen und von der Dhimmi-Presse diskreditiert werden oder totgeschwiegen. Die Wahrheit des Koran, die kein Ungläubiger zitieren darf bei Todesstrafe, wurde dem nach Islamart geschächteten Theo van Gogh auf den Leib geschrieben.
Jeanne Arouet
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0044
Regine van Cleev zu
6 MOSLEMS BESTRAFTEN 2 VORARLBERGER
2009/12/17 um 11:49
Na klar, dass die Sympathien der Richter und aller anderen Sympathisanten des Islamofaschismus keiner “unterprivilegierten Minderheit” gelten, sondern der Macht von morgen. Es ist die Witterung der Macht, die die Dhimmis zu immer neuen Huldigungen an die Gewaltrelgion animiert, der Voraus-Tribut an die neuen Herren Europas.
Die Schlägerbanden aus dem Moslemmilieu sind die Stosstrupp des Eroberer, wie die SA die Vorhut der Machtergreifung Hitlers war.
Der Islam ist eine männliche Geschlechtskrankheit einer Killer- und Schlägeraffen-Spezies, die sich in der arabischen Wüste des siebten Jahrhundert zu Raubnomadenhorden entwickelte und auf dieser Entwicklungstufe der Beutemacher stehenblieb. Mit dem Befall vom Islam bilden sich Wucherungen im männlichen Hirn, das zu Grössenwahnideen anschwillt. Der Islam ist auch mit Gewalt auf weibliche Wesen übertragbar, vorwiegend durch frühe Vergewaltigungen im Kindesalter, genannt “Ehe, sowie und Einsperrung in Stoffkäfige und regelmässiges Prügeln im Fall von mangelndem Respekt vor den Prügelprimaten, aber auch bei vorhandenem und bereits eingeprügeltem Respekt.
Im Westen wird dieser Epidemie vor allem durch eine Form der Hirnerweichung unter den intellektuellen Kriminellenfreunden Vorschub geleistet, die die Regression in die Blutrünstigkeit archaischer “Sitten&Bräuche” als Thrill erleben, der ihnen die Befriedigung ihrer gutmenschlich verschleierten wahren Gelüste, die sie mit Deep Throat nur als Zuschauer ausleben können, live erlaubt. Mit Islam im Land ist das Kehlenaufschlitzen und Abschlachten von Menschen auf offener Strasse greifbar nahe gerückt, hautnah erlebbar, was die Faszination dieser Gewaltreligion auf ihre westlichen Freunde ausmacht.
Auch stellt der Islam jedem Mann, der es sich leisten kann, sein kleines Privatbordell und Sex-KZ mit unbegrenztem Prügelrecht daheim gratis in Aussicht, inklusive Erfüllung aller pädosexuellen “Bedürfnisse.” (Jedem nach seinen Bedürfnissen, weshalb er auch bei linken Intellektuellen hohes Ansehen geniesst.)
Die Folgen der Ausdehnung des Faustrechts im Haus und auf der Strasse ist die Verwüstung ehemals zivilisierter Gegenden und die Produktion einer verwahrlosten Massenpopulation, die wegen des Gewaltappeals, der an die übelsten Eigenschaften der Spezies appelliert und sie erfolgreich aktiviert, allen Reformversuchen standhält. Die Unterwerfung unter Allah fällt den Anhängern der Killerreligion um so leichter, als sie ihnen die Unterwerfung aller erlaubt, die Allah nicht wollen. Und das mit allen Mitteln, die den Prügelprimaten besonders gut gefallen.
Wie Kehlenaufschlitzen, mit dem Messer Abschlachten, Augen Ausstechen, Gesichter mit Säure Verätzen, Steinigen, Berauben und die Beute zum sexuellen beliebigen Gebrauch einsperren. Ganz besonders attraktive Perspektiven eröffnen sich für Sadomasos, die sich nicht zu outen wagen, aber dank dem Islam entweder aktiv oder passiv an Auspeitschungen teilnehmen können Auch die Aussicht auf Overkill wirkt animatorisch auf westliche Friedensmenschen.
Zudem bietet der Islam Ersatzbefriedigung für die Nostalgiker und Liebhaber der nicht mehr ganz aktuellen Gulag- und KZ-Systeme. Er bietet den Komfort der Sklavenbesitzer daheim.
Statt den Methoden des Vergasens verbindet das islamische Recht robustere Formen der körperlichen Ertüchtigung durch das Steinewerfen auf lebende Menschenköpfe mit dem Genuss des Erlebnisses der vorangehenden Gruppenvergewaltigung. Auch führt er den Zuschauern das Opfer in allen Stadien seines Sterbens vor Augen. Auch das eigenhändige Abhacken von Händen und Füssen, oder die vielseitige Aufgabe, rudelweise mit Schlagstöcken (fasces) auf den Strassen alles zur Räson zu bringen, was einem nicht gefällt, ermöglicht den deutschen Professoren, die von der Islamophilitis befallen sind, eine ganz neue fascinierende Wirklichkeitserfahrung.
Dazu hält der Islam ein Heer von modernen Interpreten in allen Medien in Arbeit und Brot, die den noch Ungläubigen die ganze Schönheit dieser noch von keiner westlichen Dekadenz verdorbenen Religion erläutern und ihnen erklären, dass wer dieselbe nicht mag und hochschätzt, ernsthaft krank ist.
Regine van Cleev
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0043
Helmut Zott zu
ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG
2009/12/13 um 13:34
Die Islamisierung Europas wird unter anderem auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst ermöglicht, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.
Das Wachstum der islamischen Gemeinschaft steht nicht nur in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, es ist auf lange Sicht ihr entscheidender Faktor.
Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verordnung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen und jederzeit zur Verfügung zu stehen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im “Djihad”, nach dem Motto “Wir gebären euch kaputt”, zur Islamisierung Europas erfolgreich eingesetzt wird.
“Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken”, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: “Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen” (nach Ibn Madja).
Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.
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0042
mickaela zu
ERST MOSLEMISIERUNG, DANN ISLAMISIERUNG
2009/12/08 um 09:59
Rein demographisch der Sache beizukommen – hat was!
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0041
Helmut Zott zu
MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE
2009/11/12 um 06:01
” … Wenn aber das kleine Israel sich erdreisten sollte, sich mit Gewalt zu wehren, werden plötzlich höchste moralische Maßstäbe angesetzt … “
Die Ideologie der Hamas verbindet religiöse Grundsätze und panarabische Ideen mit Bestrebungen nach einem palästinensischen Staatswesen.
Die Hamas sieht Palästina als islamischen “Waqf” (religiöses Land), das bis zum Ende der Tage in moslemischer Hand bleiben muss.
In der im August 1988 herausgegebenen “Charta” der Hamas steht zu lesen, dass “die Befreiung des ganzen Palästina, vom Mittelmeer bis zum Jordan, das erhabenste strategische Ziel” der Organisation ist.
Auf der Grundlage dieser politischen Leitlinie widersetzt sich die Hamas der Idee einer palästinensischen Selbstverwaltung sowie dem Friedensprozess insgesamt.
“Friedensinitiativen und so genannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen … Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung” (Artikel 13 der Charta).
Von der fanatischen und militanten Hamas-Ideologie motiviert, wird es von jedem Mitglied dieser Organisation als persönliche Pflicht angesehen, sich am bewaffneten Kampf gegen Israel zu beteiligen.
Das im Oktober 1990 von der Hamas verteilte Flugblatt Nr. 65 ruft zum Mord an Juden und zum Verbrennen ihres Eigentums auf: “Jeder Jude ist ein Siedler, und es ist unsere Pflicht, ihn zu töten.” … “Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.” (Präambel)
Was die Palästinenser wollen, ist nicht das friedliche Nebeneinander zweier Nationen, was sie wollen, ist die Vernichtung des jüdischen Staates. Und diese betreibt die Hamas ohne Rücksicht auf Verluste – egal ob auf israelischer Seite oder unter ihren eigenen Leuten.
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0040
Helmut Zott zu
MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE
2009/11/11 um 14:23
Eigentlich müssten alle gläubigen Muslime, die uns als friedlich und friedliebend ständig vor Augen gestellt werden, bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn sie erfahren, dass ihr großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Voraussage den Keim gelegt hat für die Vernichtung der Juden und des Staates Israels in unserer Zeit.
Ungeachtet der Frage, ob es sich bei der angeblichen Aussage Mohammeds (“Eines Tages wird zwischen Muslimen und Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist”)
um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es aber so, als glaubten die Muslime von heute, die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten durch die Atomwaffen die Möglichkeit und damit auch die Verpflichtung, die Worte Mohammeds und damit den Willen Allahs in die Tat umzusetzen.
Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen gläubigen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne. So etwa der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte:
“Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!`”
Im gleichem Sinne predigte Scheich Ibrahim Mudeiris am 13. Mai 2005:
“Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.”
Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern Geistliche, die sich genau an die Aussagen des Korans und an die Sunna halten
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0039
Helmut Zott zu
MOHAMMEDANISMUS UND NAZISMUS KOMMEN AUS GLEICHER QUELLE
2009/11/11 um 13:21
Natürlich finden wir im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islam und rücken ihn in die Nähe des Nationalsozialismus. Hitlers Ausspruch, “Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen”, weist auf eine Geistesverwandtschaft mit Mohammed hin.
Wo ist der grundlegender Unterschied im Verhalten zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: “Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand” (3; 111 nach Ludwig Ullmann)?
Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den “harbi”, den Feinden im “Haus des Krieges”, dem “Dar el-harb”? Selbst Allah betrachtet ja, nach den Aussagen des Korans, die Ungläubigen wie das ärgste Vieh.
Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islam, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm natürlich alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben?
Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: “Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!” Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der “einzig wahren Religion”.
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0038
Therese Shüttner zu
ÖSTERREICH SCHAUT BEI DER ISLAMISCHEN TÖTUNGSLUST AN JUDEN GEMÜTLICH ZU
2009/11/10 um 23:14
Völlig richtig!!!
Die gesamte österreichische Polit-Landschaft beschwört aufgrund Schweigen und Zugeständnisse an muslimische Einrichtungen die 2. Vernichtungswelle an den Juden hervor! Das latente Antisemitismus darf in Österreich erst wieder seit einigen Jahren derart stark nach außen gezeigt werden; bloß versteckt sich dieser Antisemitismus gekonnt in der Unterstützung des Islam; überspitzt formuliert könnte man meinen, dass der gemeine ÖSterreicher froh ist, dass der Islam dem gemütlichen Alpenländler diese “lästige Arbeit” der Judenverachtung abnimmt.
Österreich macht sich also ein 2. Mal an einer Judenverfolgung mitschuldigt, diesmal in Form der aktiven Passivität. Und wieder – aus der Geschichte nichts gelernt…
Kleiner “Fehler”: der öst. Bundespräsident hört auf den Vornamen Heinz, nicht Ernst.
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0037
Helmut Zott zu
ICH, ADOLF WOLF HITLER
2009/11/09 um 14:20
In der Judenfrage bestand und besteht eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären, schon bei Mohammed ekszessiv vorhandenen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das auch in den folgenden Worten des “Mufti von Jerusalem” Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:
“Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle”.
Auch Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islam, den die “gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird”, meint:
“Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen” (zitiert nach Prof. Mark A. Gabriel: “Islam und Terrorismus”; S. 105).
Für fromme Muslime ist alles, was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig, so dass der folgenden Aussage von ihm auch heute noch eine besondere Bedeutung zukommt:
“Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist.”
Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.
Es handelt sich um eine klare, wenn auch nicht kausale Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte.
Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen.
Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.
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0036
Petra Zatyko zu
DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE
2009-11-04 18:42
Großartig Kollegen – da kann man weiterdenken
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0035
Jacques Auvergne zu
DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE
2009/11/02 um 11:42
Lieber arouet8,
herzlich gerne sei es dir gestattet, den
als Antwort auf deinem Kommentar
‘DER MAGNETISMUS DES ISLAMS AUF LINKE’
entstandenen Beitrag (bei Sägefisch Nummer
148.) in deinem stets lesenswerten Blog zu veröffentlichen.
Eine KATEGORIE “Linke und Islam” anzulegen,
wie du es getan hast, ist eine ausgezeichnete
Idee gewesen.
Möge sich die Linke auf ihre Werte, ihre Aufgabe
besinnen, denn, das muss man den Sozialdemokraten
täglich sagen, ‘linke Teheraner Ayatollahs’ sind
doch wohl zu wenig links.
Das hast du sehr angemessen gesagt: es gibt
Schöneres als Islamkritik – doch der
sprichwörtliche saure Scharia-Apfel kann von
kundigen und zugleich gewissenhaften Menschen
nicht zurückgewiesen werden. Der Islam verlangt
Empörung, Resistenz und aufklärerische Analyse.
Die islamkritischen Geister müssen aus allen
Milieus entsprießen, von atheistisch bis
religiös und von wertkonservativ bis
sozialdemokratisch, dabei immer wieder auch
mit säkularen Muslimen oder Ex-Muslimen.
Es geht darum, dass in hundert Jahren noch
etwas übrig ist vom säkularen, freiheitlichen
Europa, jegliches ‘Monopolisieren der
Islamkritik’ dürfte den Scheichs und sonstigen
‘Kalifen’ zuarbeiten, die sind Meister im
(intriganten) Monopolisieren und in der Kunst
der destruktiven Nutzbarmachung. Grundlegende
Werte sind freilich unverhandelbar, einen
Kompromiss aus Demokratie und Scharia, gewisse
Eliten in Politik und Klerus kalkulieren mit
ihm, braucht niemand zuzulassen.
Noch einmal vielen Dank für die inspirierenden
Ideen.
Liebe Grüße und ‘weiter so, arouet8′,
Jacques Auvergne
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0034
Helmut Zott zu
WIR KLERUS-MÄNNER
2009/10/20 um 07:25
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Ein Mensch erbittet für die Armen,
Gott möge sich der Not erbarmen.
Der Herr Kaplan, von Gott bestellt,
hat sich den Armen zugesellt,
und also sprach er, gut genährt:
“Es ist der Geist, den Ihr entbehrt.
Beginnet nun ein neues Leben,
bestrebt, das Herz zu Gott zu heben
und seid zur Liebe stets bereit –
das ist ein Akt der Heiligkeit!”
Die Schäflein folgen ihm aufs Wort
und pflanzen sich in Massen fort.
Ein Bischof segnet diese Herde,
die sich trotz Hungersnot vermehrte,
und tröstet, wenn ein Lämmlein stirbt,
dass es das Himmelreich erwirbt.
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
es muss schon Geist als Aufstrich sein.
Helmut Zott
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0033
Helmut Zott zu
WIR KLERUS-MÄNNER
2009/10/19 um 11:37
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Ein Mensch besucht als Seelentröster
im Lande alle Nonnenklöster.
Von diesem Mönch mit Heiligenschein
will jede Frau getröstet sein.
Auch er genießt, um nicht zu lügen,
die Ohrenbeichte mit Vergnügen.
Von Heiligkeit war sie durchdrungen,
die Nonne, die so schön gesungen
von Liebe und von Gottes Gnade
- für Weltlichkeit war sie zu schade.
Weil auch der Mönch bei ihr verweilte,
mit ihr allein die Zelle teilte,
haben – zum Schrecken aller Nonnen -
Zellteilungen in ihr begonnen.
Gott teilt die Zellen, groß und klein,
sein Name soll gepriesen sein!
An Ohren von profanen Laien
drang auch kein Ton von Kinderschreien.
Die Mauern, die das Kloster schützen,
können auch anderweitig nützen.
Gar wunderlich sind Gottes Wege,
besonders bei der Seelenpflege.
Helmut Zott
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0032
Helmut Zott zu
GRUNDGESETZ – REFORM
2009/10/07 um 14:40
Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm.
Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt.
Sie gab sich den Namen “Muslimbruderschaft” (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: “Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung”.
Der keimhafte Anfang dieser kleinen Gruppe war zunächst gekennzeichnet durch eine intensive Rückbesinnung auf die Ursprünge und die Fundamente des Islam, verbunden mit einer von religiöser Inbrunst getragenen missionarischen Aktivität, die sich, ausgehend von Ägypten, stetig weitete und sich heute auf die ganze Welt erstreckt.
Dieser geistige Aufbruch war als Antwort auf den damaligen dominierenden Einfluss der westlichen und christlichen auf die östliche und islamische Welt gedacht. Es sollte ein Weckruf sein an die schwindende Macht des Islam, die sich beispielsweise auch in der Abschaffung des letzten Kalifats durch Mustafa Kemal Atatürk im Jahre 1924 zeigte.
Konnte der erste Angriff auf Europa im Jahre 732 n. Chr. von Karl Martell durch die Siege bei Tours und Poitiers abgewehrt und der zweite Angriff mit der Niederlage der Muslime bei der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 n. Chr. beendet werden, so stehen wir heute mitten in einem Geschehen weltbewegenden Ausmaßes mit ungewissem Ausgang.
Die dritte Angriffswelle hat eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung, sie setzt auf Einwanderung, Vermehrung und Terror.
Die Islamisierung erfolgt diesmal von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit der Demographie, bieten.
Grund genug also, den Gedanken und Plänen der Muslimbrüder Aufmerksamkeit zu schenken und die Frage zu stellen, nach welchen Prinzipien sie heute die Islamisierung Europas betreiben. Selbstverständlich versuchen sie mit allen Mitteln ihre wahren Absichten vor den Ungläubigen zu verbergen. Natürlich bemühen sie sich ihr Tun zu verharmlosen und täuschen Friedfertigkeit gemäß dem islamischen Gebot der “taqiya” (arab.: Vorsicht, Verstellung) vor.
Mehr durch Zufall wurde ein Dokument von den Schweizer Behörden im November 2001 während einer Razzia entdeckt, das auch für uns etwas Licht ins Dunkel der Gründe und Hintergründe dieser Islamisierungspläne bringt. Zunächst blieb die Information über dieses Dokument, das in Terrorabwehrkreisen als “The Project” bekannt ist, und die Diskussion über seinen Inhalt auf die abgeschirmte Welt westlicher Geheimdienste beschränkt.
Aus diesem heute öffentlich bekannten Strategiepapier der Muslimbrüder sind nachfolgend einige Punkte angeführt:
• Infiltration und allmähliche Übernahme bereits bestehender muslimischer Verbände und deren Ausrichtung nach den Zielen und Plänen der Muslimbruderschaft.
• Netzwerkbildung und abgestimmte Aktionen zwischen verschiedenen islamischen Organisationen.
• Vermeidung offener Allianzen mit bekannten Terrorgruppen und einzelnen Islamisten, um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, eine moderate Haltung einzunehmen.
• Anwendung von Täuschung und Lüge, um die beabsichtigten langfristigen Ziele zu verschleiern, sofern es sich mit den Gesetzen der Scharia vereinbaren lässt.
• Aufbau einer intellektuellen islamischen Gemeinde mit Think Tanks und Anwaltszirkeln.
• Aufbau eines sozialen Netzwerks mit Schulen, karitativen Einrichtungen und Krankenhäusern, die alle den Idealen der Muslimbruderschaft verpflichtet sind, um auf allen Ebenen für Kontakte Gleichgesinnter zu sorgen.
• Unterstützung von Djihad-Bewegungen überall in der Welt: mit Gebeten, Propaganda, Personal, Geld, Technik und Logistik.
• Erhebung der Frage der Zukunft der Palästinenser zur Zukunftsfrage für alle Muslime.
• Schüren des Hasses von Muslimen gegenüber Juden und Zurückweisung jedweden Versuches, gemeinsam friedlich mit Juden leben zu können.
• Suche nach Geldquellen, um den Djihad überall in der Welt finanziell unterstützen zu können.
Man ist betroffen und empört. Betroffen wegen der abgrundtiefen Bösartigkeit, empört über die Raffinesse, mit der wir Ungläubige belogen und betrogen werden sollen. Es lässt die Frage entstehen, ob diese gemeine Handlungsweise tatsächlich den ethischen Prinzipien des Islam entspricht. Es ist aber tatsächlich so, dass diese für unsere Begriffe abartige Moral keineswegs eine Verfälschung durch die Muslimbruderschaft darstellt, sondern fest auf dem Fundament der Religion selbst steht, genau so wie sie Mohammed selbst verkündet und vorgelebt hat.
Der Islam bestätigt in ungeschminkter Form, was er schon immer war, jedoch historisch in den verschiedensten Verkleidungen vorgetragen hat: eine Ideologie, die Machtpolitik mit Gewalt betreibt und mit Religion begründet (sinngemäß nach H.-P. Raddatz, “Von Allah zum Terror?”, S. 147).
Diese Aktivitäten der sunnitischen Muslimbruderschaft sind mit dem 50-Jahresplan der iranischen Führung im Einklang, der Ende der 90er Jahre bekannt gegeben wurde. Laut eines iranischen Dokuments besteht der Plan darin, die Islamische Revolution durch Predigten, die Ermunterung schiitischer Emigration, den Immobilienerwerb, den Aufbau politischer Organisationen, die Infiltrierung der lokalen politischen Apparate und die Übernahme verschiedener Parlamente und Schaltzentralen politischer Macht in die Nachbarstaaten und darüber hinaus zu exportieren (Jonathan D. Halevi und Ashley Perry: “Die globale Reichweite der Hisbollah”).
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0031
Helmut Zott zu
GRUNDGESETZ – REFORM
2009/10/07 um 12:57
Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, muss man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus.
Wir stehen heute in Deutschland vor einer ähnlichen Situation wie seinerzeit, als der Nationalsozialismus heraufzog. Auf Grund einer merkwürdigen Erkenntnisblindheit und Erkenntnisverweigerung versagen Politik und Kirchen heute wieder.
Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch “taqiya” täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation und dem Christentum überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat, und den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.
Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.
So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort “qital” ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus “djihad” ausdrückt.
“Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist”, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.
Zweifellos sind Allah und seine Aussagen im Koran die Ursachen des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.
Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben.
Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: “Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!” Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der “einzig wahren Religion”.
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0030
Helmut Zott zu
DER PROPHETISCHSTE PROPHET
2009/10/07 um 08:33
Ein prosaischer Blick auf den “prophetischsten Propheten” und die Einmaligkeit des Religionsstifters des Islams:
Es ist durchaus nicht verwunderlich, dass die Terroristen, die Mohammed zum Vorbild nehmen, so verbrecherisch handeln, denn er selbst ist ja das Urbild des Terroristen im Islam.
Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Qurayzah (Banu Qurayzah) enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und den Koranvers rezitierte: “Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet”, was die Muslimbrüder noch heute zur Islamisierung Deutschlands und Europas inspiriert.
Die Frage ist berechtigt und von Wichtigkeit, ob Mohammed, den die Muslime für den größten und letzten aller Propheten halten, überhaupt ein Prophet war. An dieser Frage entscheidet sich, ob der Koran und damit der Islam ein Schwindel und Betrug Mohammeds oder eine mögliche Offenbarung Gottes ist.
“Es ist bemerkenswert, dass die Wissenschaftler, die mit den arabischen Quellen am meisten vertraut sind und die einem Verständnis des damaligen Lebens am nächsten kamen – Wissenschaftler wie Margoliouth, Hurgronje, Lammens, Caetanie -, sich mit der größten Entschiedenheit gegen den prophetischen Anspruch Muhammads verwahren; und man muss auch zugeben, dass je mehr man sein eigenes Quellenstudium vertieft, desto schwieriger es einem wird, den Schlüssen jener Wissenschaftler auszuweichen” (Arthur Jeffery).
Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? “Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort” (Jaya Gopal: “Gabriels Einflüsterungen”; S. 254).
Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!
1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:
Berichtet von Ali ibn Abu Talib:
Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: “Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen”.
Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.
2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:
Berichtet von Atiyyah al Qurazi:
“Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten”.
Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Frauen waren ihre Schamhaare.
3.) “Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten” (Ibn Ishaq: “Das Leben des Propheten”).
4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie “23 Jahre”: “Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: `Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?` Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft”.
Die eigenen Überlieferungen des Islam erweisen zweifelsfrei, dass der Gesandte Allahs weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr eindeutig, nach westlichen Maßstäben, ein gemeiner Auftragsmörder und Verbrecher war. Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden. Dabei “kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei” (Ibn Warraq: “Warum ich kein Muslim bin”; S. 473).
Was also erwartet uns, wenn wir nicht aufwachen und es zulassen, dass die Scharia unser Handeln bestimmt und der satanisch böse Geist des Islam uns beherrscht?
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0029
Helmut Zott zu
WIR KLERUS – MÄNNER
2009/10/07 um 03:42
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Ein Mensch von höchstem Geistesstreben,
ein Gottesknecht, dem Papst ergeben,
lebt keusch, so ist es eben Brauch,
doch Triebe hat ein Priester auch.
Dass es im Haushalt an nichts fehle
sorgt rastlos eine treue Seele,
die ihn verehrt auf ihre Weise
und Sorge trägt für Trank und Speise.
Den Umstand kann er nicht beklagen,
sie ist sehr fromm und füllt den Magen,
macht täglich ihm ein Leibgericht,
aus dem versteckt die Liebe spricht.
Auch war das Essen nie versalzen.
Vor Lust lässt er die Zunge schnalzen,
denkt er nur an die Köstlichkeiten,
die sie beliebt, ihm zu bereiten.
Der Messwein auf dem Speisetisch
belebt den Geist und macht ihn frisch.
Nach dem gestillten Hungertriebe,
vermeldet sich bei ihm die Liebe.
Durch Wein und Pfeife froh gestimmt,
er ungeniert sich dann benimmt
und kann es schwerlich unterlassen,
sie an den Hüften zu umfassen.
Die Hände gierig vorwärts hasten,
bis zitternd sie das Ziel ertasten.
Erstarrt vor solchen Urgewalten,
muss seine Köchin stille halten.
Liebe ist für Christen Pflicht,
demutsvoll rührt sie sich nicht.
Doch nur der liebe Gott kann sehn,
was da in dunkler Nacht geschehn.
Da sie zuvor kein Mann verdorben,
wäre als Jungfrau sie gestorben.
Weil er die Beichte abgenommen,
ist nichts davon ans Licht gekommen.
Der Pfaff vergibt ihr rasch die Sünde,
denn er weiß um die Hintergründe!
Mit Gottes Beistand und Belieben
ist auch ein Nachwuchs ausgeblieben.
Himmelwärts den Blick gewandt
hat er vor Gott die Schuld bekannt
und freut sich, frei von Sündenqual,
schon wieder auf das nächste Mal.
Schön ist fürwahr der Zölibat,
wenn man im Haus die Köchin hat.
Helmut Zott
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0028
Wolfgang Glasbeuger zu:
LORE LEY IM EURO-SCHEICHISMUS 2068
2009/08/10 um 18:05
Schade, dass sich dazu nicht noch mehr interessieren.
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0027
Jacques Auvergne zu:
4 TÜRKEN VERGEWALTIGTEN 12-JÄHRIGE
2009/07/28 um 04:32
Dieser Link funktionert besser
http://vorarlberg.orf.at/stories/373566/
Lieber arouet8,
das scheint mir ein ganz wichtiger Hinweis
zu sein: die beiden Urteile sind wahrhaftig
zu einem Bild zusammen zu fassen, wie
die beiden Meßskalen einer Schlauchwaage,
das Wasser der Islamisierung steht so und so
hoch.
Das himmlische Buch der herrschaftskulturellen
Doktrin ist viel wert, eine sehr zerstörte
Kinderseele wenig; ungute Weichenstellung.
Ja, beide Urteile verweisen auf EIN Symptom.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schlauchwaage
Was ein sexuell gewaltfrei aufwachsendes
Mädchen im Scharia-Islam und fiqh-Islam
so wert ist? Nichts, ihre Hochzeitsnacht
ist ihre Vergewaltigung. Laken, Blutfleck.
Zum Thema Kindbraut als Allahgottes
sakrale Tauschware: Wali mugbir /
wali mudschbir, zwingender Heiratsvormund
“Im klassischen islamischen Recht (Fiqh) ist es dem Vater oder Großvater väterlicherseits als wali mudschbir nach allen Rechtsschulen erlaubt, die Frau gegen ihren ausgesprochenen Willen in die erste Ehe mit einem beliebigen heiratsfähigen Muslim zu zwingen.
In den meisten islamischen Staaten gibt es heute Gesetze, die die Scharia-Regelungen modifizieren oder ersetzen. In einigen Staaten, wie etwa Saudi-Arabien, gilt allein das klassische islamische Recht, in anderen wie der Türkei allein aus Europa importiertes Recht.
Seit den späten 1970er Jahren besteht in der gesamten islamischen Welt eine Tendenz zur Rückkehr zu Scharia-konformen gesetzlichen Regelungen.
In Ralph Ghadbans Studie Die Libanon-Flüchtlinge in Berlin über muslimische Libanesen sind alle untersuchten Ehen ausnahmslos arrangierte Ehen.”
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsheirat#Islam
“Der Wali mudschbir, auch Wali mujbir
Wali mugbir, von wali ‚Vormund‘ und adschbara ‚zwingen‘),
türkisch : mücbir veli ist nach dem islamischen Recht
der Vater oder Großvater, der
die jungfräuliche Braut als Heiratsvormund
(wali) gegen ihren ausdrücklichen Willen zur
Ehe mit einem beliebigen ehefähigen Muslim
bestimmen kann.
Jungfräulich bedeutet in der Praxis, das
die Frau zu ihrer ersten Ehe gegen ihren
ausdrücklichen Willen gezwungen werden
kann, jedoch nicht zu weiteren Ehen.
Der gewöhnliche Heiratsvormund kann zwar
auch Schweigen, Lachen oder Weinen als
Zustimmung zur Heirat werten, aber gegen
den ausgesprochenen Willen der Braut
darf er sie nicht verheiraten.
Im Iran war die Gesetzeslage von 1958
bis 1998 so, dass das Verheiraten einer
Braut ohne ihre Einwilligung als Sklaverei
angesehen wurde und strafbar war. Seit 1998
ist ein solches Tun im Iran wieder legal.
In Saudi-Arabien , wo die Scharia in
vollem Umfange gültig ist, wird die
Verheiratung durch den wali mudschbir
nach hanbalitischem und schafiitischem
Recht angewandt.”
http://wapedia.mobi/de/Wali_mudschbir
Die Zwangsverheiratung von kleinen,
10-12jährigen Mädchen ist islamisches
Recht, auch das Alter für den
weiblichen ehelichen Geschlechtsverkehr
(9-13 ist islamrechtlich einwandfrei,
zehn und elf kommt selbst bei Türken und
Kosovaren leider bis heute vor).
Vielleicht kennen die beiden Täter,
die das zwölfjährige Kind vergewaltigten,
nicht oder nicht genau. Die Kopplung
indes von Sexualität und Gewalt bzw.
Männlichkeit und sexualisierter Gewalt
prägt sicherlich sehr viele Muslime
und wird die Täter ’sozialisiert’
haben (was ihr Tun nicht entschuldigt).
Islam und herrschaftskulturelle
Sexualpolitik; Islam und familiäre
Gewalt. Da muss sich etwas ändern,
und dazu muss der wali mudschbir weg
und auch die schafiitische FGM.
Dürfen Österreicher das Handbuch zum
Aufbau des Kalifats (Koran) Zauberbuch
oder Märchenbuch nennen?
-Jacques Auvergne-
vvvvvvvvvv
0026
arouet8 zu:
4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN”
2009/05/29 um 22:26
Hallo Michael Paris,
Nocheinmal möchte ich Ihnen antworten:
Bei dem nachfolgend angeführten ähnlichen Vergewaltigungs-Fall, der im Februar 2005 in Wattens (Tirol) von einem algerischer Moslem verübt wurde, ist dieser im Februar 2006 zu 6 Jahren unbedingte Haft verurteilt worden.
LG, Arouet8
http://tirol.orf.at/stories/86741/
Oberlandesgericht 01.02.2006
Vergewaltigung: Strafe erhöht
Am Innsbrucker Oberlandesgericht wurde am Mittwoch noch einmal eine Vergewaltigung verhandelt, die im Vorjahr in Wattens für Bestürzung gesorgt hat. Das Gericht hat die Strafe für den Hauptangeklagten erhöht.
Nach einer Zechtour Im Februar 2005 in Wattens ausgerastet.
Drei Asylwerber hatten nach einer Zechtour in Wattens randaliert und eine junge Frau vergewaltigt. Das Ganze passierte auf offener Straße, um sechs Uhr früh. Während zwei Männer bereits verurteilt wurden, hatte der Hauptangeklagte gegen das Urteil berufen.
Das Trio war im Februar 2005 in Wattens ausgerastet. Betrunken und nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss raubten sie Handtaschen, versuchten ein Auto zu stehlen und eine Frau zu vergewaltigen, was die Schreie einer Augenzeugin verhinderten. Eine zweite Frau hatte keine Chance, sie wurde von dem damals 41-jährigen algerischen Asylwerber vergewaltigt, während ein 18-jähriger zweiter Algerier und ein 16-jähriger Marokkaner tatenlos zusahen.
Erstverhandlung
Bei der Gerichtsverhandlung im Juli wurden die beiden wegen Raub- und Diebstahlsdelikten zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt, sie haben dieses Urteil auch angenommen.
Nicht so der Hauptangeklagte: Der 41-jährige Algerier hat gegen die fünf Jahre unbedingte Haft Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde eingelegt. Deshalb geht der Prozess gegen ihn in die zweite Runde.
Angeklagter “Wollte den Frauen ja Geld zahlen”
Der angeklagte Algerier schien vor Gericht gar nicht wirklich zu verstehen, um was es eigentlich geht: Dass ihm mehrere Verbrechen, Raube, versuchte und vollzogene Vergewaltigungen sowie andere Delikte vorgeworfen werden. Auf die Frage, ob er die Taten bereue, ließ der Algerier den Dolmetscher wissen, dass er den Frauen ja Geld gezahlt habe.
Oberstaatsanwalt forderte Erhöhung der Strafe
Der Oberstaatsanwalt forderte eine Erhöhung der Strafe: Es gehe um einen Vorfall, der die Bevölkerung zutiefst verunsichert habe. Erschwerend sei, dass es nicht nur um ein Delikt, sondern gleich um viele Verbrechen innerhalb eines Tages gehe. Dass die Tat gravierend sei, räumte auch der Pflichtverteidiger ein. Die schwere Alkoholisierung und andere Umstände würden aber auf eine einmalige Ausnahmesituation hindeuten.
Verteidigung
Angesichts der Tatsache, dass die Vergewaltigungsopfer zwar geschlagen, aber nicht verletzt worden seien, forderte die Verteidigung, die fünfjährige Haftstrafe wenigstens nicht zu erhöhen.
Berufungssenat erhöhte Strafe
Dem kam der Berufungssenat nicht nach: Er erhöhte die Strafe um ein Jahr von fünf auf sechs. Beim Angeklagten sei nicht ein Hauch von Reue zu erkennen. Es sei die Härte, so der Richter, einer Frau die Handtasche zu rauben, dann zu versuchen, sie zu vergewaltigen. Nachdem das misslang, einfach der nächsten Frau die Handtasche zu entreißen und auch sie zu vergewaltigen. Diese Abfolge, das sei schon die Härte. Hier müsse man die Kirche ins Dorf holen. Das Urteil ist rechtskräftig.
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0025
arouet8 zu:
4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN
2009/05/29 um 11:30
Hallo Michael Paris,
“The suspects are in pretrial detention.” This is to be read up in the following link. It is entered in the case also in detail. I could not come to other judicial decisions, however, up to now.
“Die Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft.” Das ist im folgenden link nachzulesen. Es wird auf den Fall auch detailliert eingegangen. Weitere gerichtliche Entscheidungen konnte ich aber bisher nicht finden.
Viele Grüße, Arouet8
http://tirol.orf.at/stories/337216/
Folgendes steht in diesem link:
Innsbruck 23.01.2009 17-Jährige von vier Männern vergewaltigt
Am vergangenen Wochenende ist in Innsbruck eine 17-jährige Innsbruckerin in einem unbewohnten Innenstadthaus von vier Männern vergewaltigt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten die Männer zwischen 16 und 24 Jahren verhaftet werden.
Stundenlanges Martyrium
Die junge Frau hatte laut Polizeiangaben nach einem Lokalbesuch das Bewusstsein verloren. Halbnackt sei das Opfer Stunden später in einem Haus in der Stadt aufgewacht. Mehr als zwölf Stunden nach dem Lokalbesuch habe die junge Frau am Sonntagnachmittag wieder das Bewusstsein erlangt. Ihr Martyrium war zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht zu Ende. Trotz heftiger Gegenwehr vollzog am späten Nachmittag ein Mann gerade den Geschlechtsverkehr mit der 17-Jährigen.
Opfer konnte Tatverdächtigen identifizieren
Als er endlich von seinem Opfer abließ konnte die Innsbruckerin die Polizei informieren. Bei der Einvernahme gab sie an, über schwere Unterleibsschmerzen zu klagen.
Bei der Erstattung der Anzeige konnte die junge Frau auch einen Tatverdächtigen identifizieren. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten nicht nur dieser Tatverdächtige, sondern weitere drei Männer ausgeforscht werden.
Alle vier im Alter zwischen 16 und 24 Jahren stammen laut Polizeiangaben aus der sogenannten Nordafrikanerszene.
Tatverdächtige in U-Haft
Allen vieren wird nach Teilgeständnissen inzwischen vorgeworfen, dass sie sich an der wehrlosen jungen Frau über zwölf Stunden lang vergangen haben sollen. Die Tatverdächtigen befinden sich in Untersuchungshaft. Unklar ist noch warum die junge Frau bei dem Lokalbesuch samt Alkoholkonsum das Bewusstsein verlor. Die toxikologischen Untersuchungen der Gerichtsmedizin stehen noch aus.
Das Opfer wird inzwischen im familiären Umkreis betreut.
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0024
Michael Paris zu:
4 MOSLEMS VERGEWALTIGTEN AUTOCHTHONE TIROLERIN
2009/05/28 um 13:23
Have these thugs been arrested?
vvvvvvvvvv
0023
democrates zu:
15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER
2009/04/28 um 14:15
@schwertbergerin @Arouet8
Sie leben im tiefsten 21 Jahrhundert.
Auch wenn Sie nur einen leichten Vorgeschmack bekommen haben und (noch) nicht verstehen was in ihrem Jahrhundert auf die Menschheit zukommen wird, möchte ich Ihnen aus der Rücksicht aus potentiellen Zukünften heraus helfen etwas früher voraus zu sehen.
Auch wenn Sie es nicht verstehen, betrachten Sie es so als würde ein heutiger Geist einem Menschen des 11Jh. z.B. mikrobiologisches Wissen in die Vergangenheit transferieren um die aufkommende Pest zu besiegen.
Bitte entledigen Sie sich ev. Schuldgefühle,
denn dieses “Miteinander” wird nicht möglich sein -
Auch noch so viel Arbeit und gegenseitiges Verständnis und Entgegenkomen ist rein kontrapoduktiv.
Denn was hier seit 14Jh. angreift ist ein parasitärer Informationismus mit nicht 20 sondern letztlich 1,5Mrd. neuroviral teilferngesteuerten Autonomaten.
Autonomaten sind Täger des HNV-M (HumanNeuroVirus-Mohammedanis) Es gibt noch viele andere. U.a.z.B. auch das verwandte HNV-H also HNV-Hitleris.
HNVs sind reine parasitäre Information, also primitives Leben, und damit quasi virtuelle Neurochips, welche die Gehirne übernehmen und kontrollieren.
Alle HNVs eines Typs vernetzen sich und bilden zusammen den Informatror (einen matrixbildenden informationsideeologischen Superorganisationskörper).
Ziel des z.B. seit 14Jh. aktiven Informatror-M ist es, die Menscheit vollständig zu unterwerfen.
Ihr Sohn wurden von ihm angegriffen. Es wird alle angreifen.
Bedenken Sie, dass Sie z.B. nicht einmal ein biologisches Virus mit Toleranz besiegen können.
Bei informationellen Viren oder gar Informatroren können Sie mit Verständnis und Entgegenkomen gar nichts erreichen. Wenn Sie bzw. ihr Sohn eine Welt freier Nachfahren haben wollen, müssen Sie beginnen alle HNV-M-Träger vom Kontinent bzw. dem Planeten zu entfernen.
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0022
schwertbergerin zu
15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER
2009/04/23 um 09:11
Ferner möchte ich noch anfügen, dass ich weder ausländerfeindlich oder rassistisch gesinnt bin – jedoch gegen jede Art von Gewalt.
Es sollte ein “Miteinander” möglich sein – dies bedeutet jedoch noch sehr viel Arbeit und gegenseitiges Verständnis und Entgegenkomen.
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0021
schwertbergerin zu
15-20 TÜRKEN SCHLUGEN 2 ETHNOEUROPÄER
2009/04/23 um 08:47
Als Mutter eines der verletzten Jugendlichen aus Schwertberg danke ich für Ihr Kommentar.
Dank intensiver Medienarbeit über diesen feigen, hinterhältigen Angriff haben wir jetzt die Unterstützung vieler Schwertberger zugesagt bekommen, da es ja schon länger “kriselt”.
Ich werde auf jeden Fall beharrlich weiterkämpfen, bis den Tätern eine gerechte Strafe widerfährt, und damit dieser Fall nicht unter den Tisch gekehrt wird.
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020
Jacques Auvergne zu
GRUNDGESETZ – REFORM ZUR INNEREN
ABWEHR ISLAMISCHER DIKTATUR
2009/03/09 um 01:17
Trefflich, wohl
unübertrefflich.
Anders gesagt:
“Leider wahr”!
Genau so sieht
die Lage aus.
Re-Feudalisierung
hat ‘Sex-Appeal’.
Die Demokratie war
uns zu langweilig,
im anti-ethischen Kalifat
kribbelt es aufregend vor
‘teuflischer’ Ohnmacht
& ‘göttlicher’ Übermacht.
Die frauenhassende Politreligion
ist sozusagen “erlebnispädagogisch
wertvoll”.
Unsere zunehmend
enthemmten Politiker
huldigen dem Gott der
begrenzten Barmherzigkeit und
der epileptischen Willkür,
und dieser nennt sich Allah.
vvvvvvvvvv
0019
Jacques Auvergne zu
WIR KLERUS – MÄNNER
2009/03/09 um 00:47
Bravo, das musste einmal gesagt sein.
Geistreich und religionskundig,
dem Finder dieser islamkritischen Poesie
macht kein machtgeiler Theokrat etwas vor.
Geil deutet bereits auf sexuelle Herrschaft,
und auch darum geht es seit Jahrtausenden,
wenn auch sehr unterschiedlich: Um die
Macht der Männer über die Frauen. Der
unsichtbare Geist-Gott hat den Vorteil,
nicht (oder vielmehr: Nicht mehr)
durchschaut zu werden. Holzgeschnitzte
Macho-Götter sind sozusagen ehrlicher,
zumal das göttliche Weib nicht selten
daneben steht.
Die Lüge mit dem Sündenfall, man muss
sie ‘rückwärts lesen’, man muss die
Beschuldigung gegen Eva in Frage stellen,
die fortan dem Adam die Führung
zuerkennt und den Leib und die
(angeblich unmännliche?!) Sinnenlust
der Eva mit ‘allem Übel der Welt’
zu einem kaum durchdenkbaren Amalgam
verrührt. Im Vergleich zur Scharia
(Hadithe) ist der jüdische Mythos
allerdings noch rührend simpel.
Islam! Der ausgelöschte Frauenleib unter
Tschador und niqab (Gesichtsschleier)
lässt die Gottheit, sie mag so
unsichtbar sein wie sie will,
in jener anthropomorphen Weise zu
der wir (gesunderweise, götterseidank)
gezwungen sind, nur als maskulin zu.
Und völlig zu recht ließe sich,
frei nach Arouet8,
Allahs ‘bestes Stück’ als das
männliche Geschlechtssteil
benennen. Das sexualmagisch
herausgeputzt werden muss,
mit Narben, Tätowierungen
und Angstbesetzten Riten,
wie Bruno Bettelheim und
Sigmund Freud analysierten:
Männliche Genitalmutilation,
das absolute Tabuthema, die
neue Geburt (den Geburtsvorgang
aus dem Weib überhöhend,
‘überflüssig machend’).
Ein Ex-Muslim ist erst dann
Ex-Muslim, wenn er auf die
Routine-Beschneidung an seinen
männlichen Kindern und Enkeln
verzichtet. Auch den säkularen
Muslimen ist dieses abzuverlangen.
http://jacquesauvergne.wordpress.com/
2007/11/04/010/
Mein großes Lob für die
Entdeckung, dass – und: Warum -
die Kleriker dem sexualpolitischen Kult
namens Islam zu huldigen begonnen haben.
Ein wichtiges Gedicht, mögen es viele
Menschen lesen, gerade auch in den
beiden Großen Kirchen. Die Weise der
Islamanbiederung, Islambeschönigung
überschreitet längst jeden Anstand.
Kleriker entschuldigen sich in Kirchen
beispielsweise für die Kämpfe um
Istanbul 1453 unter denen die
irgendwie bedauernswerten, edlen
Türken zu litten gehabt hätten und mit
denen die Christenheit schwere Schuld
auf sich geladen hätte – der Mann
war nicht willens oder nicht in der Lage,
zu sagen, dass die Armee des Sultans
Mehmet doch schlicht kleptomanisch
handelte.
Naja, Islam ist Kleptokratie,
die Kirche will im Jahrhundert
der Islamisierung Europas,
sprich im 21. jahrhundert,
ein paar Münzen Diebesbeute
einkassieren.
Klerikales christliches, dabei
wirklichkeitsblindes ‘Wunschdenken’
kritisieren etwa
Hans-Peter RADDATZ
(“ALLAHS FRAUEN: Djihad zwischen
Scharia und Demokratie”) sowie
Islamkennerin Ayaan Hirsi Ali
http://www.diversity-boell.de/
web/integration/47_372.asp
Man sollte das Gedicht
WIR KLERUS-MÄNNER,
so, wie die Legende über
Martin Luther erzählt,
nachts an der Kirchentür
festnageln – wenn man
den Kirchen überhaupt noch
etwas Wahrhaftigkeit wünscht
beziehungsweise etwas
Lernfähigkeit zutraut.
An letzterem habe ich manchmal
Zweifel, die Pfarrer und Pastoren
sind inzwischen oft noch etwas
islamverliebter als es die
Imame selbst sind!
Den in ihre Religionen
eingesperrten Menschen
sollte man Echtheit und
Erkenntnis wünschen.
Wahrhaftigkeit und Lernfähigkeit,
Aufrichtigkeit und Bildung wird
mit Kritik am Scharia-Islam und
Fiqh-Islam, an Fatwas und Hadithen
sowie am angeblich vorbildlichen
Leben des brutalen Feldherrn
Mohammed einhergehen. Dazu
brauchen wir, neben anderem,
auch solche Gedichte.
Jacques Auvergne
vvvvvvvvvv
0018
Jacques Auvergne zu
DER PROPHETISCHSTE PROPHET
2009/02/08 um 03:02
Schön gemacht, danke,
die werde ich mal mit Freunden
laut lesen.
Auch ‘Unser Emir Hitler’ ist
sehr treffend gelungen.
Ein ’s’ fehlt: Hier statt
Der prophetischte Prophet
Der prophetischste Prophet
schreiben, da doch sicherlich
der Superlativ gemeint ist
(man kann es kaum sprechen,
anders als in ’schönste’).
Der Fundamentalismus, diese
ungeheuer platten Denkverbote
lassen sich gut mit einem
elektrischen Kurzschluss im Hirn
bezeichnen, bravo!!! Ob man den
Fanatismus des Dschihadisten oder
dressierten Ehrenmörders an EEG oder
Kernspin sieht? Lebende Bomben zum Teil,
der Sanfte würde zerstört und ist dort
(brutal zu denken) ‘disfunktional’.
An wenigen Stellen hat die
Menschheit einen solchen
katastrophalen ‘Sündenfall’
begangen wie es der
Kerker von
Sunna-Zwangshandeln und
Scharia-Weltekel ist.
Lesetipp: Jaya Gopal:
‘Gabriels Einflüsterungen’.
Im Stil (eher nicht Inhalt,
obschon etwas im Lebensgefühl)
bin ich bei den Gedichten von
dir, lieber arouet8, an den
Brecht erinnert:
http://www.katz-heidelberg.de/Kontakt/
Recht/Sitemap/_Heimatverlust_und_Exil_/
Texte_zu__Heimatverlust_und_Ex/body_
bertolt_brecht__gedichte_aus_d.html
Da könnte sich Ergänzung lohnen:
Sprache ist auch (wie) Musik,
Rilke hat guten Klang und Rhythmus
http://rainer-maria-rilke.de/
080047sommerregen.html
Zum Abschmecken schmackhafter Wort-Speise:
Carossa, er war beruflich Arzt
http://www.lyrik-und-lied.de/ll.pl?kat=
typ.show.poem&ds=1104&id=1139
Brechts Faschismuskritik ist in Wut und
Zorn freiheitlich-demokratischer Islamkritik
sehr vergleichbar, insofern hast du den
optimalen Stil bereits genial getroffen.
Mit freundlichen Grüßen Jacques Auvergne
vvvvvvvvvv
0017
Crusader zu
DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE
Gesendet am 08.01.2009 um 19:30
ich denke es ist zeit zu handeln, dieses handeln bedeuted aufstehen und mund aufmachen für das Volk, raus aus der Lethargie und zu den Wahlurnen. Solche Texte wie hier zeigen die wahrheit, das volk hat die macht das zu ändern.
Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.
crusader
vvvvvvvvvv
0016
pileser zu
DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE
Gesendet am 08.01.2009 um 13:31
Von Albanien ausgehend werden sie Europa erobern!
pileser
vvvvvvvvvv
0015
Michael zu
DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE
Gesendet am 08.01.2009 um 4:39
Die Linke stellt sich vorsätzlich blind gegenüber den Gefahren des Islam-Faschismus. Obwohl die Fakten so klar auf der Hand liegen. Aber meist werden Linke dann bösartig, wenn man sie mit der Wahrheit konfrontiert. Denn Sozialisten haben mit der Realität oft wenig zu tun..
Michael
vvvvvvvvvv
0014
hallowach pi-Leser zu
DER DERZEITIGE WELTEROBERUNGSKRIEG DES ISLAMISCHEN FASCHISMUS UND DIE EUROPÄISCHE LINKE
Gesendet am 08.01.2009 um 1:07
Aufgewacht Leute – es geht ums ÜBERLEBEN unserer Kultur und der FREIHEIT.
Aufwachen!
PS GUTER Artikel!
vvvvvvvvvv
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism